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Spionin der Leidenschaft
 
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Spionin der Leidenschaft [Taschenbuch]

Julia Ross
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Bastei Verlag); Auflage: 1 (13. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404187229
  • ISBN-13: 978-3404187225
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 526.384 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Julia Ross
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Robert Dovenby nach London zurückkehrt, findet er in seinem Haus einen Eindringling vor. Dieser gibt sich als George White aus und behauptet, er habe nur ein Wettpfand stibitzen wollen. Robert ahnt, dass sich hinter der Maske des tollkühnen Diebes mehr verbirgt. Denn George ist eigentlich Sylvie Georgiana, Countess of Montevrain, und in geheimer Mission unterwegs. Sie soll herausfinden, ob Dovenby sich des Verrats schuldig gemacht hat. Während sie sich der Wahrheit nähert, bringt sie die Nähe zu Dovenby immer häufiger um ihren scharfen Verstand. Der vermeintliche Verräter ist allzu verführerisch ?

Klappentext

Als Robert Dovenby nach London zurückkehrt, findet er in seinem Haus einen Eindringling vor. Dieser gibt sich als George White aus und behauptet, er habe nur ein Wettpfand stibitzen wollen. Robert ahnt, dass sich hinter der Maske des tollkühnen Diebes mehr verbirgt. Denn George ist eigentlich Sylvie Georgiana, Countess of Montevrain, und in geheimer Mission unterwegs. Sie soll herausfinden, ob Dovenby sich des Verrats schuldig gemacht hat. Während sie sich der Wahrheit nähert, bringt sie die Nähe zu Dovenby immer häufiger um ihren scharfen Verstand. Der vermeintliche Verräter ist allzu verführerisch ...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Happy End Bücher - Nicole TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Zunächst möchte ich alle Leserinnen warnen, die lieber leichte Liebesromankost bevorzugen. Julia Ross Roman ist zur Zeit des Rokoko angesiedelt und die Autorin verleiht ihren Figuren eine wunderbare, der Zeit entsprechende Ausdrucksweise.
Das Buch geht meiner Meinung nach eher in Richtung historischer Roman, die Liebesszenen sind sehr poetisch ausgedrückt und es überzeugt mit sehr ungewöhnlichen Hauptakteuren.

Zum einen gibt es da Sylvie, die sich unter einem falschen Vorwand in das Haus von Robert Dovenby, genannt Dove, geschlichen hat, um ihn zu betören und ihm wichtige Geheimnisse zu entlocken. Sie ist eine vom Leben enttäuschte aber äußerst intelligente Frau, die sich nach dem Tode ihres Mannes entschieden hat, als Spionin zu arbeiten und für wichtige Geheimnisse auch mit den Männern zu schlafen, ohne jedoch Gefühle dabei zu investieren. Als sie den Auftrag erhält, Dove auszuspionieren, denkt sie zunächst sie habe ein leichtes Spiel mit ihm.

Zum anderen lebt die Geschichte vom Helden des Buches, Dove. Angeblich ein Lebemann und Günstling einer reichen Adligen, der selbst ein Bürgerlicher und zudem ein Findelkind ist und der nur für seine Vergnügungen lebt und den Luxus über alles liebt.
Obwohl sich beide von Anfang an misstrauen und ständig Fallen stellen, herrscht zwischen ihnen eine starke sexuelle Anziehungskraft. Dove zieht sämtliche Register seiner Verführungskunst, doch sie bleibt sie standhaft und schürt sein Interesse immer mehr. Obwohl er ahnt, dass Sylvie sein Untergang bedeuten kann und ihre Spionage sein Leben kosten kann, verliebt er sich in sie und sie sich schließlich auch in ihn.

Der Reiz dieses Buches macht die Annäherung dieser beiden im Grunde ihres Herzens verletzlichen Menschen zueinander aus und wie sie langsam lernen, Vertrauen aufzubauen.
Es geschieht nicht wirklich viel in diesem Buch, doch die Charakterzeichnung der beiden Hauptfiguren ist so gelungen, dass mich der Roman von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen hat.

Wer außergewöhnlichere Liebesromane schätzt und sich auch nicht scheut ein Buch zu lesen, in der die Aussprache leicht gewöhnungsbedürftig aber gelungen und zeitgemäß ist, der wird ebenfalls viel Freude damit haben.
Ein echter Keeper!

Eine kleine Rüge jedoch habe ich noch, die nichts mit dem Roman als solches zu tun hat.
Ich frage mich, wie man eine solche unpassende Coverauswahl für dieses tolle Buch treffen konnte. Zwar stimmen die Haarfarben der beiden Protagonisten mit denen des Titelpärchens überein, doch das ist allerdings schon alles. Wenn man dieses Buch in die Hand nimmt, würde man eher vermuten, dass sich dahinter eine Wildwest Romanze verbirgt. Außerdem sind die Farben viel zu grell und für meinen Geschmack hart an der Schmerzgrenze zum Erträglichen. (NG)
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Von patricia
Format:Taschenbuch
Julia Ross hat hier einen ungewöhnlichen und anspruchsvollen Nackenbeißer vorgelegt. Sowohl Titel, Coverbild als auch die Storyline sind wie im Genre üblich gestaltet, doch erwartet einen eine Überraschung.

Die Sprache mag für die eine oder andere Leserin gewöhnungsbedürftig sein, denn Julia Ross versucht sich der Sprache der gehobenen Schicht im Rokkoko anzunähern, doch nie so stark, dass es anstrengend wäre. Der Großteil der 'Handlung" spielt sich als Dialog zwischen der Spionin George und Robert Dovenby, genannt Dove, ab. Und so umkreisen sie sich in einem komplizierten Tanz, typisch für dieses Zeitalter. Sie belügen sich, täuschen, versuchen die Handlungen des Anderen zu enttarnen und seine Motive zu entschlüsseln und spüren gleichzeitig eine immer stärkere Anziehung, die durch manch zweideutige Gespräche nur geschürt wird. Erfreulich finde ich, dass die Heldin dem unwiderstehlichen Dovenby sehr lange zu widerstehen vermag und ihm letztlich erst aus freier Entscheidung erliegt.

Die Nebenfiguren bleiben recht farblos und die zwei weiteren Happy Ends mindern eher die Glaubwürdigkeit. als dass sie der Geschichte gut tun ' andererseits, was gibt es Befriedigenderes als viele Auflösungen als Happy Ends? Die Hintergrundgeschichte, die all die Geheimnisse und Missverständnisse erklärt, ist mir ein bisschen zu überwältigend in schwarz/weiß, in Edelmut und Schurkentum gemalt, aber auch hier gilt ' befriedigend ist es allemal.

Warum gebe ich dann nur 4 Sterne? Ein schönes, aber für mich nicht mitreißendes Buch. Wie in dem oben genannten Tanz, konnte ich das Buch ohne Probleme immer mal wieder weglegen und anderes tun, doch kehrte ich auch immer wieder zurück und wollte dann weiter lesen.
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