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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
für krimi-, soziologie- und satire-genießer ...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Spinozas Rache (Taschenbuch)
obwohl 1995 geschrieben, erinnert kehrers krimi an das, was wegen michel friedman im jahre 2003 als diskussionsstoff durch die presse geistert: KOKAIN, PROSTITUTION etc. - dann biegt es amsterdam-gemäß allerdings vom vergleichsobjekt ab: neben das rotlichtmilieu am voorburg- und achterburgwal wird die altehrwürdige universitäts- und bibliotheken-atmosphäre gesetzt, geht es um spinozas handschriften aus dem 17. jahrhundert, erscheinen reiche töchter reicher kolonialisten, farbige dealer mit bunten wollmützen, eine kecke komissarin und ein kommissar, der aussieht, als sei er von einer gewürzinsel geflohen. auch wenn jürgen kehrer diesmal nicht über seine heimatstadt münster wieder etwas spöttisch zusammendichtet und stattdessen einmal amsterdam als schauplatz wählt: wie und was er phantasiebegabt und doch streng logisch durcheinanderquirlt, ist wieder einmal echter lesegenuss: sowohl für krimi- als auch für soziologie- oder satire-begeisterte (und wenn der kommissar mal gerade zufällig aus dem fenster guckt, fährt gerade ein radfahrer vor eine straßenbahn). wie auch andere texte von jürgen kehrer, so scheint auch dieser eine wunderbare filmvorlage ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Der tote Restaurator und die gestohlene Handschrift,
Von
Rezension bezieht sich auf: Spinozas Rache (Taschenbuch)
In diesem Krimi läßt Jürgen Kehrer nicht seinen Serienhelden Wilsberg in Action treten und Münster ist nicht Schauplatz der Geschehnisse. Vielmehr spielt dieser Krimi im niederländischen Amsterdam und ein buntes Polizeiteam um den farbigen Commissaris Wouters ermittelt in einem Fall von Giftmord. Die Handlung geht zügig voran und ist durchaus spannend. Vor allem dominiert und gefällt der lockere Schreibstiel Kehrers. Leider wird am Ende der gesamte Fall in einem fast schon panischen Tempo zur Aufklärung gebracht und läßt den Leser doch etwas ratlos zurück. Schade, für den Schluß hätte man sich mehr Zeit nehmen können und größere Verwicklungen wären wünschenswert gewesen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Ich war nicht angetan,
Von
Rezension bezieht sich auf: Spinozas Rache (Taschenbuch)
Ich habe das Buch wegen dem titel "Spinoza" gekauft und dachte, es hätte etwas mit dem Philosophen zu tun, ist aber nicht so. Nicht einmal das verschwundene Buch, eine Nebensache, ist wirklich von ihm.Ich fand das Buch nicht gut, anfangs sehr langatmig, dann ein viel zu schneller und teils unlogischer Schluss.
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