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Spinnerkind: Die wundersame Welt des jungen Jakob McGhee
 
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Spinnerkind: Die wundersame Welt des jungen Jakob McGhee [Broschiert]

Heiko Wolz
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 170 Seiten
  • Verlag: Addita Gbr; Auflage: 1 (Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939481017
  • ISBN-13: 978-3939481010
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 769.502 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Heiko Wolz
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Mein Vater Guinness McGhee war ein so begnadeter Prothesenfußballspieler, dass er mir, als ich fünfzehn Jahre alt war, mit einem Schuss zwei Rippen brach. Ich behauptete zwar, es sei nicht der Rede Wert, trotzdem zeigte Mom ihn wegen Körperverletzung an."

Damit beginnt die Geschichte des jungen Jakob und seinen bisweilen etwas eigenwilligen Eltern Guinness und Rachel McGhee.
Während sein Vater, ein erfolgloser Erfinder, ihn ständig in missglückte Selbstversuche verstrickt, versucht seine Mutter, eine erfolgreiche Anwältin, mit wachsender Begeisterung alles und jeden zu verklagen.
Mittendrin steht Jakob, der mit Hilfe seiner absonderlichen Freunde versucht, einen Weg aus diesem Schlamassel zu finden.

Der Verlag über das Buch

Ein wunderbar schrulliges Buch, und mit einer solchen Unbeschwertheit geschildert, als gäbe es nichts Gewöhnlicheres als Jungs, die sich seit der Scheidung der Eltern ständig Buntstifte in die Ohren stecken, oder Mädchen, die ihren Vater mit einer Comicfigur verwechseln. Ganz zu schweigen von einem herrenlosen Elefanten oder experimentierfreudigen Vater, der den eigenen Sohn mit einer Zirkuskanone übers Haus schießen will.

Wer auch immer jemals dachte, kein deutscher Autor könne Geschichten und Gestalten erfinden wie John Irving, der sollte Heiko Wolz lesen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wundervoll 24. Juli 2007
Von CarmenB
Format:Broschiert
Dass dieses Buch spalten wird, war mir schon beim lesen klar. Ich habe es mir trotz einer schlechten Rezension weiter unten gekauft und muss dieser und der Vorbewertung widersprechen: Die Figuren ähneln doch sehr denen von John Irving. Was Wolz aber besser macht ist, dass er mit wenigen Strichen wunderbare Figuren und Geschichten schafft, wo Irving sich in endlosen Nebenhandlungen verliert. Nein, dieses Buch MUSS man lesen und sich selbst ein Urteil bilden. Entweder man liebt oder man hasst es. Ich liebe es!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alf
Format:Broschiert
Der arme Jakob muss viel über sich ergehen lassen. Mal wird er als Opfer für die Klagen seiner Mutter benutzt, mal ist er das Versuchskaninchen für seinen Vater. Das alles erträgt er am Anfang fast teilnahmslos, bevor er sich noch unglücklich verliebt.

Klingt nach einem traurigen Buch? Ist es aber nicht, weil Heiko Wolz die tragischen Momente mit feinem Humor zeigt. Das erinnert tatsächlich an die Filme von Wes Anderson, den der Autor auf seiner homepage so lobt.

Die Sprache gefällt mir. Sie ist schlicht und steht der Geschichte nicht im Weg.

Ob der Vergleich mit J. Irving gerechtfertigt ist, weiß ich nicht. Es ist mir auch egal, weil das Buch einen so eigenen Stil hat, dass es keinen Vergleich braucht.

Ich kann es nur empfehlen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein grandioses Debüt 1. März 2007
Format:Broschiert
Heiko Wolz hat mit Spinnerkind ein wirklich außerordentliches Debüt

vorgelegt. Die skurrile Geschichte rund um den 14jährigen Jakob McGhee

und seinen wirklich sonderbaren Freunden und Eltern zieht einen von der

ersten Seite an in den Bann. Ob Jakob nun mit einer Zirkuskanone vom

Vater übers Haus geschossen wird oder von der Mutter in Nachbars Teich

fast ertränkt wird, um den Nachbarn gewinnbringend verklagen zu können:

Man lacht mit Jake, man weint und hofft mit ihm. Und leider muss man

sich am Ende des Buches von allen verabschieden, was mir schwerfiel wie

lange nicht mehr. Man lernt Sätze auswendig, liest kleinere Passagen

mehrmals, weil man kaum genug kriegen kann von der einfühlsamen und

schnörkellosen Sprachgewalt, mit der Wolz stilsicher seine Personen

durch deren "wundersame Welt" dirigiert. Und mit jeder Seite nimmt das

Gefühl zu, in einem alten Fotoalbum mit Freunden aus längst vergessenen

Tagen zu blättern.

Spinnerkind ist eines jener selten gewordenen Erzählstücke, die irgendwo

beginnen und irgendwo enden. Dazwischen aber wird einem mit jedem Satz

bewusst, wie schön Lesen sein kann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Eine skurrile, phantastische Welt
Ich habe den Romanerstling "Spinnerkind", von Heiko Wolz, ohne abzusetzen, in einem Rutsch gelesen und er hat mir sehr viel Spass gemacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2008 von Manuela K.
Leben als Versuchskaninchen
Der junge Jakob McGhee dient seinem Vater als Objekt für diverse Versuche. So ist es in diesem ungewöhnlichen Buch alles andere als ungewöhnlich, dass der junge Mann... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2008 von A. Pankraz
Heiter und irgendwie auch melancholisch
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Veröffentlicht am 2. November 2007 von Hawkeye
John Irving für Arme !
Allein schon solch ein Verweis wie im Klappentext, "der deutsche John Irving", spottet jeder Beschreibung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2007 von Klaus Märker
Wundersames Buch ...
Der Titel sagt es bereits... ein "wundersames" Buch.
Erzählt wird die Geschichte des kleinen Jake, Jakob oder auch Jacky genannt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2007 von Carmen Vicari
Ein starkes Stück ...
Eigentlich denkt man, man wüsste noch wie schwer das war, das Erwachsen werden. Und dann liest man diese Erzählung und spürt sie wieder: all die Schwierigkeiten, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2007 von H. -W Jezewski
ein wunderbarer Roman
"Mein Vater Guinness McGhee war ein so begnadeter Prothesenfußballspieler, dass er mir, als ich fünfzehn Jahre alt war, mit einem Schuss zwei Rippen brach. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2007 von elfirina
Hoher Absurditäts- und Spassfaktor
Vierzehn ist Jakob, der Sohn des Guiness McGhee, der ständig Weltrekordversuche unternimmt und der Anwältin Rachel, die mit wachsender Begeisterung alles und jeden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2007 von H. P. Roentgen
Ein großartiges erzählerisches Talent
"Wer auch immer jemals dachte, kein deutscher Autor könne Geschichten und Gestalten erfinden wie John Irving, der sollte Heiko Wolz lesen" schreibt Peter Zender zum... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2006 von Arno Strobel
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