Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 8,07

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 1,95 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Spinner [Broschiert]

Benedict Wells
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 7 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Montag, 27. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Broschiert EUR 10,90  

Kurzbeschreibung

28. September 2010
Jesper Lier, 20, weiß nur noch eines: Er muss sein Leben ändern, und zwar radikal. Er erlebt eine turbulente Woche und eine wilde Odyssee durch das neue Berlin. Ein tragikomischer Roman über die Angst, wirklich die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Hinweise und Aktionen

  • Besuchen Sie den Diogenes Shop und finden Sie dort weitere interessante Bestseller.


Wird oft zusammen gekauft

Spinner + Becks letzter Sommer + Fast genial
Preis für alle drei: EUR 41,70

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Becks letzter Sommer EUR 10,90
  • Fast genial EUR 19,90

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 308 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 4 (28. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257240546
  • ISBN-13: 978-3257240542
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.425 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Erst letztes Jahr veröffentlichte der gerade mal 24-jährige Benedict Wells seinen Debütroman, schon legt er mit "Spinner" nach. Doch so sehr er auch für den Erstling gefeiert wurde, "Becks letzter Sommer" hatte Schwächen: Sein Held, ein gescheiterter Lehrer in der Midlifecrisis, wirkte konstruiert, weil er Wells' Erfahrungshorizont überstieg, und wenn er über die Musikszene schrieb, verfiel er allzu oft in Klischees. Jetzt bleibt Wells näher bei sich: Antiheld von "Spinner" ist der 20-jährige Jesper, der nach dem Abi von München nach Berlin zieht, wo er nur zum Schein studiert und in einer abgefuckten Souterrainwohnung an seinem ersten Roman schreibt. Doch statt eine Schriftstellerkarriere, die Liebe und eine Identität in der Hauptstadt zu finden, ist er ein Jahr später bei Alkohol, Schlaftabletten und Verzweiflung angekommen. Und in seiner Einsamkeit ist Jesper von treuen Freunden umgeben, denen es auch nicht besser geht. Damit ist Wells nicht nur ein tiefenscharfes Psychogramm der andernorts leider so oft viel zu plakativ diskutierten Orientierungslosigkeit gelungen, das notwendiges Lamentieren mit Humor abfedert. Nebenbei ist "Spinner" auch der lang ersehnte Berlinroman, der weder den Hype der letzten Jahre befeuert noch mit aufgesetzter Antihaltung dagegen hält. Doch hoffentlich erklärt Wells niemand zum Generationserklärer, denn sein Roman ist gerade deshalb so gut, weil man "Spinner" in keinem Satz anmerkt, dass Wells dieses Ziel überhaupt für erreichbar hält. Er hat einfach starke Charaktere, deren kleines Schicksal durch Glaubwürdigkeit ganz groß wird. Damit ist Wells nicht spokesman of a generation, sondern jetzt wirklich der Wonderboy, zu dem er letztes Jahr etwas verfrüht erklärt wurde. (cs) -- kulturnews.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Leben, so wie es ist 12. Januar 2011
Format:Broschiert
"Roh und unfrisiert", "bitter-poetischer Humor", "Psychogramm der Orientierungslosigkeit" - wenn man so etwas in einem Klappentext liest, denkt man nicht an gemütliche Leseabende, bei denen eine Seite des Buchs nach der anderen wie geölt schwindet und man sich an einem nicht zu anspruchsvollen, aber trotzdem unterhaltsamen Lesevergnügen erfreut. Doch genau dies verbinde ich mit meiner Lesephase des Romans "Spinner", die nur vier Tage betrug.

Sie ist damit kürzer als die Zeitspanne, in der dieser Roman spielt, aber auch nicht sehr: Nur eine Woche im Leben des zwanzigjährigen Schriftstellers und Scheinstudenten Jesper Lier beschreibt Benedict Wells in "Spinner" - und dennoch gelingt es dem Leser, einen Einblick in die Problematik des Ich-Erzählers zu bekommen. Nach dem Abitur von München nach Berlin gezogen, wollte Lier eigentlich voll durchstarten und mit seinem Jahrhundertwerk "Der Leidensgenosse" den Durchbruch als Romanautor schaffen, doch im Moment läuft alles schief: Er vergräbt sich in einer ungemütlichen Kellerwohnung, studiert nur als Fassade und lügt seiner Mutter ein besseres Leben vor.
Doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse in Liers bis dahin nicht gerade spannendem Alltag: Er trifft auf Miriam Schmidt, die im Kellerdunkel fast schon verschwundene starke Gefühle wieder hervorlockt und aber gleichzeitig auch seltsam unerreichbar scheint. Gustav von Wertheim, sein schwuler Freund, steht vor der Tür und entführt ihn in ein anderes, lebendigeres Berlin als Lier es bisher kannte. Sein alter Schulfreund Frank bittet ihn um Befreiung von seiner diktatorischen Mutter und Unterschlupf fürs Erste. Auf einmal ist von Langeweile nicht mehr die Rede.
Dennoch hat Lier es nicht leicht. Immer wieder klopfen dunkle Gestalten an seine Wohnungstür und verlangen nach dem Vormieter, dessen Namensschild noch immer nicht ausgewechselt worden ist. Das findet er am Anfang zwar noch ganz lustig, mit der Zeit aber wird es wirklich ernst. Der junge Autor verliert einen wichtigen Menschen seines Lebens und muss auf sich allein gestellt mit diesem großen Verlust klarkommen. Sein Zustand verschlechtert sich sowohl psychisch als auch körperlich mit jedem Schicksalsschlag. Auch das Verhältnis zu Miriam wird mit der Zeit immer komplizierter...
Die Woche zieht den Protagonisten in eine quirlige Lebensspirale, in der er nicht immer gerade als Sieger davonzieht. Mit scharfer Selbstironie und gnadenlosen Urteilen wirkt Lier zwar nicht gerade sympathisch, doch aber menschlich und authentisch.

Benedict Wells vereint viele Einflüsse zu einer Handlung, die dadurch nicht immer gerade übersichtlich wirkt. Dennoch - das gehört dazu, da es den Gemütszustand Jesper Liers gut widerspiegelt und nicht überhand nimmt. Das Leben wird dargestellt, wie es ist, und nichts beschönigt oder gar vertuscht; alles kommt zur Sprache. Auch Berlin als Stadt wird klangvoll und wahr dargestellt.
Das "roh und unfrisiert" auf dem Klappentext bezieht sich auf die Sprache des Autors. Hier möchte ich ein Veto einlegen, das kann ich so nicht unterschreiben. Zwar ist Wells zeitweise vernarrt in den Ausruf "verdammt!", dennoch ist das hier Verwendete lang nicht so schlimm wie in manchen anderen Büchern.

Wer Berlin liebt und das Leben kritisch betrachtet, dem sei dieses Buch mit voller Überzeugung ans Herz gelegt. Weder gefällig noch zahm nimmt der Autor den Leser mit auf einen Diskurs über das Leben zwischen Jesper Lier und seiner Mitwelt, und ist dabei auch durchaus sozialkritisch. Mehr Bücher von dieser Art und ein breites Publikum dafür wären meiner Meinung nach unbedingt wünschenswert. Die volle Punktzahl ist daher selbsterklärend.

MfG
Infocat
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn geplatzte Träume den Stillstand beenden 7. November 2010
Von Mairin
Format:Gebundene Ausgabe
Jesper Liers, 20 Jahre alt, nach hoffnungsschwangerer Flucht aus München in einem Berliner Kellerloch gestrandet, ist die Hauptfigur und damit der titelgebende Spinner von Benedikt Wells neuem Roman. Ausgestattet mit großen Träumen, die zwischenzeitlich dann und wann gepflegter Desillusionierung Platz gemacht haben, verbringt er seine Tage und Nächte schreibend. Sein Opus magnum ,Der Leidensgenosse' erfordert seine ganze Aufmerksamkeit - und seinen Schlaf. So sehr, dass er ihn nur noch mit Schlaftabletten finden kann. Tageslicht sucht Jesper nur zwecks Nahrungsbeschaffung und um seinen Pflichten als Praktikant des ,Berliner Boten' nachzukommen.

Im Laufe einer Woche, die dem Buch den zeitlichen Rahmen gibt, sieht Jesper die verschiedenen Seifenblasen seines Lebens platzen. Eingebetet zwischen Alkohol, Tagträumen und Selbstreflexion wankt er durch Berlin. Durch ein Leben, dass plötzlich auseinanderzubrechen scheint und doch am Ende die Chance der Erneuerung und des Weiterkommens bietet, weg vom Stillstand und raus aus der Einsamkeit. Immer an seiner Seite - Gustav, reich, schwul, oberflächlich und unerschütterlich ins seiner Rolle als Sekundant. Später auch noch Frank, Jespers ältester Freund. 1283 Seiten Mist, eine Nacht statt einer Liebe, Freunde die plötzlich weitergehen und ihren von ihm angedachten Status als Lebensinventar nicht aufrechterhalten (wollen/können), Kindheitserinnerungen, die in einem einzigen Telefonat zur Zukunftsmusik werden sind die Dinge, die plötzlich einen Strahl Licht in Jespers dunkles Rattenloch scheinen lassen.

Das verbindende Element aller Protagonisten ist die Einsamkeit. Es wimmelt in diesem Buch nur so von einsamen Menschen, die jede auf ihre Art versuchen diese Leere zu füllen. Doch damit ist es nicht getan, es hilft nicht sich wild agierend im Kreis zu drehen. Irgendwann muss man eine Entscheidung treffen, irgendwann muss man die Angst davor hinter sich lassen. Und davon handelt dieses Buch, vom Überwinden der Angst, eingebetet in die durchaus denkbare Lebenswelt eines 20jährigen.

Obwohl ,Spinner' das zweite Buch von Benedikt Wells ist, geschrieben hat er es vor seinem grandiosen Erstling ,Becks letzter Sommer'. Was seinen Erstling ausgezeichnet hat schimmert hier erst in mal mehr mal weniger deutlichen Ansätzen durch. Das Buch bewegt sich zwischen lakonisch, spritzigen Dialogen und kaugummiartigen Selbstreflexionen und Lamoyanz. Trotzdem liest es sich gut, was auch an Benedikt Wells Talent liegen mag jeder noch so tragischen Situation duch den Anstrich subtilen Humors eine gewisse Leichtigkeit zu geben.

Auch nach diesem Buch bleibt Benedikt Wells für mich einer der interessantesten jungen Autoren, die die deutschprachige Literatur momentan zu bieten hat. Das er sich entwickeln kann hat er gezeigt. Die spannende Frage, die es zu klären gilt ist - Wohin?
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja... 11. November 2011
Format:Broschiert
Ich möchte keine vollkommen vernichtende Kritik schreiben, da man im Hinterkopf behalten sollte, dass der Autor (zumindest laut Buchumschlag)erst 19 war, als er das Buch verfasste. 'Spinner' war ganz nette Unterhaltung für zwischendurch, an einem Tag gelesen, schnell wieder vergessen. Nichts Besonderes ganz einfach. Nicht verstehen kann ich, wie man der Geschichte Tiefgründigkeit oder einen 'bisweilen bitter-poetischen Humor' attestieren kann. Ich empfand die Handlung eher als oberflächlich und vorhersehbar. Und bitter-poetischer Humor? Ich weiß ja nicht.
Was mich streckenweise wirklich gestört hat, waren Sätze wie "Und deshalb endete der Abend auch ganz anders als ich es erwartet hatte.", die ständig am Ende eines Kapitels auftauchten. Keine Sorge, ich hätte auch ohne diese 'Cliffhanger' weitergelesen...

Während des Lesens musste ich manchmal an 'Soloalbum' von Benjamin von Stuckrad-Barre denken. Dieses Buch fand ich unfassbar gut und lustig als ich 17, 18 war. Als ich ein paar Jahre später dachte, ich könnte es ja mal wieder lesen, musste ich es nach wenigen Seiten weglegen. Grauenhaft gewollt und unlustig fand ich es. Ich denke, dass es mit 'Spinner' ähnlich ist. Leute, die kurz vor dem Schulabschluss stehen, fühlen sich wahrscheinlich unheimlich verstanden und gut unterhalten. Vielleicht bin ich mit Ende zwanzig einfach schon zu alt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Das Leben, in seinen Hoffnungen wie auch in seinem Scheitern...
Nachdem ich den zuerst veröffentlichten Roman "Becks letzter Sommer" gelesen hatte, griff ich jetzt zu seinem "Spinner", den der zunächst in Berlin lebende Münchener... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Shaun veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend und Fesselnd
Benedict Wells ist ein toller Schriftsteller. Nachdem ich seinen Roman "Fast genial" gelesen habe, bestellte ich mir direkt das Buch "Spinner" und wurde auch hier... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Vera Laube veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Viel Lärm um nichts und trotzdem toll!
Ich bekam dieses Buch zu Weihnachten geschenkt und habe es für meine Verhältnisse recht flott gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von wolltagebuch veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Erfüllt nicht das, was man mir versprach
Nach einem Beitrag über den Autor dieses Buches, Benedict Wells, im ZDF heute-journal über sein neustes Buch "Fast genial" habe ich mich, begeistert von diesem jungen und... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Anonymus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn...
Mich hat das Buch umgehauen. Ich hab schon lange nicht mehr so gelacht bei einem Buch.
Sogar in der U-Bahn überkam es mich, laut zu lachen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von träumerin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hätte man mehr draus machen können...
Ich fand das Buch gut. Nette Unterhaltung für zwischendurch. Wenn ich auf der Rückseite jedoch lese

"Wells ist nicht nur ein tiefenscharfes Psychogramm der... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Miri veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "Spinner" in Berlin
Jesper Lier, 20 Jahre jung, kam nach seinem Abi in München nach Berlin, um sein Glück zu suchen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2011 von coffeefan
1.0 von 5 Sternen Feuer frei!
T.C. Boyle schrieb einst: "Romane sind wie Rockkonzerte. Entweder bringst du die Leute zum Tanzen oder sie feuern dir Bierdosen an den Kopf" - und Bierdosen hätte sich dieser... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2011 von Toni G.
5.0 von 5 Sternen Genialer Wells
Wie bereits bei Becks letzter Sommer greift Benedict Wells die Unmöglichen Möglichkeiten des Lebens auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2010 von M. Sold
5.0 von 5 Sternen Überzeugt
Es gibt wenige Autoren, bei denen ich nach einem Satz, bereits ein derart deutliches Bild von den Figuren und Schauplätzen in meinem Kopf habe, wie bei Benedict Wells. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2010 von taciturus
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Ankündigung
Triff unsere Autoren
258 Vor 10 Minuten
Kurze, knackige Gedichte 1954 Vor 13 Minuten
Zitate, Aphorismen, Teststellen die Euch besonders gafallen haben :) 2278 Vor 16 Minuten
Interessante Liebesromane mit erwachsenen Protas 1358 Vor 29 Minuten
Miese Rezensionen oft haltlos und diffamierend 152 Vor 9 Stunden
An Romanleser und -autoren: Vorstellungen neuer Bücher 179 Vor 11 Stunden
Spannende Fantasy Bücher gesucht... 6 Vor 11 Stunden
Die besten, spannendsten und auch noch informativen historischen Romane 116 Vor 3 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de