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Spinnennetz der Macht: Wie die politische und wirtschaftliche Elite unser Land zerstört [Taschenbuch]

Jürgen Roth
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. Juni 2014
Jürgen Roth entlarvt den skrupellosen Machtmissbrauch einer gesellschaftlich destruktiven Elite: Politiker, die für Parteispenden ihr Veto bei den Strafverfolgungsbehörden einlegen. Wirtschaftsbosse mit schwarzen Kassen und ausgeklügeltem System der Geldwäsche wie in Hessen. Kriminalisten in Baden- Württemberg, die nicht mehr gegen politische Entscheidungsträger ermitteln dürfen. Die von Roth recherchierten Fälle kriminellen und unethischen Handelns der Mächtigen zeigen, wie Demokratie, Rechts- und Sozialstaat systematisch demontiert werden.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (16. Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548375480
  • ISBN-13: 978-3548375489
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.397 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jürgen Roth, 1945 Frankfurt am Main geboren, mittlere Reife, Ausbildung als Speditionskaufmann, Direktionsassisten. Soweit der eine Teil.
Gleichzeitig war ich in frühen Jahren politisch aktiv. Anfangs in der Jungen Union. Grund war das mein Onkel Helmut Link, der in der Frankfurter CDU für die damals starken sozialen Arbeitnehmerflügel in der Stadtverordnetenversammlung sass. Dann wurde ich Vorsitzender der Jungen Europäische Föderalisten in Frankfurt.

Gleichzeitig begann ich zu schreiben. Heute würde ich sagen philosophische Sinnlosigkeit. Aber irgendwann ging es um die zentrale Frage, ob ich eine kaufmännische Laufbahn betrete, oder ob ich vom Schreiben leben kann. Deshalb entschied ich mich in ein damals kleines türkisches Dorf zu gehen, nach Bodrum.

Dort lebte ich, mit meiner damaligen Lebensgefährtin (die ich später heiratete), fast ein Jahr als einer der wenigen Ausländer. Ich begann zu schreiben, insbesondere für Tageszeitungen und wurde zudem von einem Verleger aus Köln finanziell unterstützt. Zur damaligen Zeit gab es große Studentenunruhen und Arbeiteraufstände, die schließlich zu einem der vielen Militärputsche führten. In Bodrum lernten wir ein Ehepaar aus den USA kennen, die für das US-Peace-Corps tätig waren. Die Freunde vom Peace-Corps machten mich irgendwann einmal auf ein Buch von Michel Harrington, Das andere Amerika, aufmerksam. Es war das erste Buch über Armut in den USA. Als ich dann wieder nach Deutschland zurückging und hoffte vom Schreiben leben zu können, untersuchte ich das gleiche Thema, Armut, bezogen auf Deutschland. Und schrieb dann darüber meine ersten Büche wie Armut in der Bundesrepublik.

Da ich mich in der Türkei ja einigermaßen gut auskannte, die Sprache leidlich sprach, beschäftigte ich mich als nächstes mit den Kurden in der Türkei und den türkischen Rechtsradikalen, den Grauen Wölfen. Auch darüber veröffentlichte ich verschiedene Bücher und Fernsehdokumentationen und arbeitete insbesondere für die IG-Metall-Zeitung Metall. 1981 erging gegen mich und den türkischen Kollegen Kamil Taylan, aufgrund eines Buches über die Kurden in der Türkei (Türkei - Republik unter Wölfen), ein Haftbefehl. Ende 1976 war ich bereits im Auftrag von Amnesty International in Ostanatolien, wurde dort verhaftet als ich mich mit gefolterten Oppositionellen traf, und wurde nach Deutschland abgeschoben. Am Flughafen Istanbul bat ich die Soldaten inständig, dass ich mir wenigstens das Brettspiel Tavla kaufen durfte. In ihrer Begleitung kaufte ich mir eins, und spielte sofort gegen sie. Zeit hatten wir ja. Und ich gewann die Spiele. Sie waren nicht besonders entzückt.

Ich konnte also ab 1981 nicht mehr in die Türkei. Fast zur gleichen Zeit fand das Papstattentat. Ich kannte den Attentäter Mehmet Ali Agca und seine Komplizen im Zusammenhang mit den Grauen Wölfen und der rechtsradikalen MHP. Deshalb beschäftigte ich mich intensiv mit den Hintergründen des Papstattentates. Und das war nun der Beginn meiner intensiven publizistischen Tätigkeit mit der Mafia, mit Korruption, Waffenhandel und dem ganzen Schmutz in der Gesellschaft. Denn der Papstattentäter war eng mit Mafiosi aus Bulgarien, Politikern aus Italien und der Türkei verbunden.

Seitdem sind meine thematischen Schwerpunkte: politische Korruption und internationale wie nationale organisierte Kriminalität und Wirtschaftskriminalität, insbesondere im Hinblick auf Italien und Osteuropa, wobei die Ex-UdSSR eine besondere Rolle spielt.

Filmdokumentationen, u.a.:

1. Die grauen Wölfe kommen, ARD-WDR, 1982

2. Mafia und Co. Der Drogen- und Waffenschmuggel in Europa, SFB-ARD 9.12.84

3. Der Tote im Rhein. Auslandsreporter, 20.6.84 WDR

4. Asylanten-Reportage aus einem Sammellager, ZDF 1984

5. Countdown zum Putsch, WDR 1986

6. Auslandsreporter: Es war einmal ein Kaiserreich, WDR, 1987

7. Operation Ernte, Vorbereitungen eines Putsches in der Zentralafrikanischen Republik, ARD-WDR 16.4.87

8. Die Söldnerinsel.. Legionäre erobern die Comoren, SDR/ARD 1988

9. Hochexplosiv, Waffenhändler packen aus 7.1.88 ZDF

10. Tod in Deutschland-Schauplatz Wald-Kraiburg, WDR April 1989

11. Der Mann aus Damaskus. Monzer Al Kassar, Dienstag, 16.10.90 ZDF

12. Im Reich des Bösen- Die Moon-Sekte, ZDF August. 1991

13. Heiße Ware für Frankfurt-Verbrechersyndikate in Deutschland, ZDF 29.1. 92

14. Die Organräuber, 13.11.92 ZDF



Bücher u.a.:
1971 Armut in der Bundesrepublik

1973 Partner Türkei - oder Foltern für die Freiheit des Westens

1973 Heimkinder
1975 Zum Beispiel Frankfurt - Die Zerstörung einer Stadt
1976 Kinder erziehen Eltern - Eltern erziehen Kinder

1977 Aufstand im wilden Kurdistan
1978 Geografie der Unterdrückten- die Kurden
1979 Armut in Deutschland - Es ist halt so
1980 Türkei- Republik unter Wölfen
1984 Zeitbombe Armut

1992 Die Verbrecherholding - das Vereinte Europa im Griff der Mafia
1995 Der Sumpf - Korruption in Deutschland
1997 Absturz - vom Ende unseres Wohlstands
1998 Die Roten Bosse - Russische Tycoone erobern Europa

2001 Netzwerke des Terrors
2003 Die Gangster aus dem Osten
2004 Ermitteln verboten - Warum die Polizei den Kampf gegen die Kriminalität aufgegeben hat
2006 Der Deutschland-Clan
2009 Mafialand Deutschland
2010 Gangsterwirtschaft - wie die organisierte Kriminalität Deutschland aufkauft


1981 Deutscher Jugendbuchpreis- Auswahlliste
1985 Medienpreis-Fernsehpreis der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege für den besten Beitrag zu einem sozialen Thema


Produktbeschreibungen

Klappentext

Jürgen Roth hat immer wieder auf Korruption und das mafiose Agieren prominenter Vertreter aus Politik, Justiz und Wirtschaft hingewiesen. In seinem neuen Buch schaut er noch tiefer in die Abgründe unserer Gesellschaft. Roth enthüllt Spinnennetze der unkontrollierten Macht, die das ganze Land überspannen. In einer Fülle von konkreten Fällen zeigt er, wie diese Spinnennetze sich in Deutschland ausbreiten und wer dazugehört. Da gibt es höchste Richter, die sich nicht für die Wahrheit interessieren oder nur die Interessen von Banken wahrnehmen. Oder staatliche Stellen, die junge Unternehmen in den Ruin treiben, statt sie zu fördern. Roth berichtet von couragierten Beamten, die per Mobbing abserviert wurden oder auf Befehl von „ganz oben“ nicht mehr ermitteln dürfen, weil politische Entscheidungsträger oder Firmenbosse verdächtigt werden. Die politische Elite biegt die Gesetze, wie sie es brauchen kann. Umgekehrt bieten die Gesetze keinen Schutz mehr für die Bürger, die zunehmend das Vertrauen in den demokratischen Rechtsstaat verlieren. Roths Diagnose: die Demokratie, der Rechtsstaat und der Sozialstaat – grundgesetzlich verbriefte Statuten Deutschlands – werden systematisch ausgehöhlt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Buchrückseite

»Jürgen Roth stellt die richtigen Fragen an den richtigen Stellen.« Süddeutsche Zeitung In seinem aktuellen Buch beschreibt Bestseller-Autor Jürgen Roth den immer schamloseren Machtmissbrauch einer gesellschaftlich destruktiven Elite: Höchste Politiker in Berlin, die Ermittlungen gegen Steuersünder behindern; Staatsanwälte, die kritische Bürger disziplinieren; Richter, die ihre Pflicht zur Unabhängigkeit ignorieren sowie Unternehmer, deren unethisches Verhalten von prominenten politischen Fürsprechern gedeckt wird. Roths Recherche bietet eine explosive Mischung aus neuen Fällen kriminellen und unethischen Handelns der sogenannten deutschen Elite.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Spinnennetz der Macht: Wie die politische und wirtschaftliche Elite unser Land zerstört

Das Buch für jeden, der nicht unwissend von der deutschen Elite für dumm verkauft werden möchte !

Wie sagte man früher zu ganz besonderen Werken: Prädikat besonders wertvoll ! – Dieses Buch verdient dieses Prädikat, samt Extraauszeichnung *****.

Es gibt Journalisten, die sich von ihren Auftraggebern instrumentalisieren lassen. Bei Jürgen Roth besitzt der Leser hundertprotzentige Garantie, neutral und objektiv aufgeklärt zu werden. So auch mit seinem neuesten Sachbuch, das unsere `rechtsstaatliche` Misere gnadenlos dokumentiert, dass man stellenweise das Gefühl hat, man halte einen Krimi in der Hand. Mit „Spinnennetz der Macht“ beweist Jürgen Roth erneut, dass er in der Berichterstattung über Korruption, Filz und betrügerische Handlungsweisen, unersetzlich ist. Was seine jahrzehntelange Kompetenz und sein Wissen über die Betrugskultur Deutschlands betrifft, dürfte er die Nummer Eins unter den investigativen Journalisten sein. Gleichgültig, was Politik, Justiz und Wirtschaft um jeden Preis verschweigen möchte. Dieser Autor lässt keine Chance. Wenn Jürgen Roth aufklärt, dann tatsächlich im Namen des Volkes. – Unabhängig von jeder Presse oder Partei, zeigt Jürgen Roth anhand aktueller Beispiele, wie Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Gleichheitsprinzipien von denjenigen verletzt werden, die eigentlich durch ihr Amt dazu verpflichtet sind, diese Werte zu schützen.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nadelstich ins System 30. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wieder mal hat Jürgen Roth genau hingeblickt, wenn es um die Begriffe Gerechtigkeit und Ehre in Deutschland geht. Sein 300-Seiten-Buch „Spinnennetz der Mach“ ist Lektüre, die nachdenklich macht, ja, die einen fast verzweifeln lässt. Das Fazit am Ende: Wir haben keinen funktionierenden Rechtsstaat, untermauert durch viele Beispiele und Aussagen von befragten Richtern. Es zeugt von großem Interesse an Literatur und Kultur, dass Jürgen Roth sein Buch mit Worten des Dramatikers Heiner Müller enden lässt. Systemkritisch erlebte Müller radikale literarische Ausgrenzung durch die DDR-Diktatur, nie aufgebend, weiter für seine schwer zu fassenden Ideen kämpfend. Aus seinem Revolutionsstück „Der Auftrag“ zitiert Roth. „Die Welt wird, was sie war. Eine Heimat für Herren und Sklaven“. Die Herren hätten sich in Deutschland und Europa laut Roth etabliert. Aber was wird aus den Sklaven? Wieder passend formuliert der investigative Journalist Heiner Müller: „Auf Barbados ist ein Plantagenbesitzer erschlagen worden zwei Monate nach der Aufhebung der Sklaverei. Sie kamen zu ihm, seine Befreiten. Sie gingen auf den Knien wie in der Kirche. Und weißt du, was sie wollten? Zurück in die Geborgenheit der Sklaverei.“ Roth endet mit der Hoffnung, dass Heiner Müller nicht Recht behält. „Spinnennetz der Macht“ ist wie viele Bücher des Autors ein Aufschrei gegen die Ungerechtigkeit in der Welt, gegen die unselige in vielen Bereichen korrupte Verquickung von Wirtschaft, Justiz und Politik. Und wer Jürgen Roth als Mensch kennt, weiß, dass er es ernst meint und dass die Nadelstiche ins System Gefahren bergen.
Und die Opfer, die zumeist am Ende zu den Sklaven gehören?
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von B.I.
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Hans-Günter Brasche - Sachverständiger für Kriminal- und Polizeiwissenschaften

Die Bücher von Jürgen Roth sind allesamt sehr empfehlenswert. Die Erkenntnisse, die er in seinen Büchern verarbeitet, kann ich praktisch generell bestätigen.

Es wäre wünschenswert, dass die zuständigen Behörden und Gerichte wenigstens einen Teil seiner Erkenntnisse hätten. Die Beamten und Richter fokussieren ihren Blick regelmässig nur auf Bereiche, die maximal die Grösse einer Briefmarke haben. Die überlagernden Verstrickungen blenden sie aus, weil ihnen u.a. schon ansatzweise die Zivilcourage fehlt. Vor allem wäre es aber wichtig, dass diese Erkenntnisse in der politischen Landschaft wahrgenommen werden und zu durchgreifenden Massnahmen führen. Ich habe bislang aber noch keinen einzigen Politiker getroffen, der die Themen und die Verstrickungen nur annähernd kannte, die Jürgen Roth in seinen Büchern beschreibt. Leider wird von den Bürgern auch kein Druck auf die Politiker ausgeübt. Die meisten Bürger streiten mit einer Politesse um 10 Euro, wenn sie die Parkzeit überschritten haben. Ihnen ist es aber offensichtlich völlig egal, dass ihnen während des Streitgesprächs schon wieder hundert Millionen durch kriminelle Machenschaften entzogen worden sind. Sie raffen es immer noch nicht, dass die Korruption im grossen Stil nur zu ihren Lasten abläuft. Egal ob das bei Banken, Industriekonzernen oder im Staatsapparat passiert, die Bürger verlieren insgesamt jedes Jahr mindestens einen sehr hohen zweistelligen Milliardenbetrag, der ihre eigenen Einkünfte deutlich schmälert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Alles prima, super Service!
Alles prima, super Service! Bin sehr zufrieden. Hat alles hervorragend geklappt.
Es ist völlig unnötig, so lange Bewertungen zu schreiben!
Vor 8 Monaten von Barbara Kern veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessantes Buch
Hier werden dem Leser die Augen aufgemacht undman erfährt von politischen Welteschehen , wie es funktioniert,Viele Leser sollte3n das Buch lesen , mehr alsinteressant !
Vor 9 Monaten von EZschocke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant
Hab es als Geschenk für mein Schwiegerpapa gekauft. Aber jetzt überlege ich es mir auch zu kaufen.
Dass das fast alles Schwindler sind, konnten wir uns schon denken. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Anne G. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hallo lieber Autor,
Ich habe mir die Lektüre für kühlere Tage aufgehoben,

Den Zwang, eine Mindestanzahl von Worten einzutippen, finde ich äußerst albern
Vor 13 Monaten von Hans-Jürgen Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schwere Kost
Aufmerksam wurde ich auf das Buch in einer Buchbesprechung mit Jürgen Roth in einer Ausgabe der 3Sat Sendereihe Kulturzeit. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von RoKno veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sollte jeder lesen!
Absolute Empfehlung. Jeder politisch interessierte sollte dieses Buch lesen. Den Verdacht über diese Zusammenhänge von Gazprom mit der hiesigen Politik hegt man ja schon... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Stratofan veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nach kurzem Lesen langweilig
Das Buch schildert eine Reihe von Geschichten und Schicksalen, die ganz offenbar ungerecht sind. Das ist es dann aber auch schon. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von PST veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wenig zusätzlichen Nutzen
In "Spinnennetz der Macht" stellt Jürgen Roth eine sehr große Menge an Fällen dar, in denen gezeigt wird, wie Eliten aus Politik, Wirtschaft, Justiz und... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von TK veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schöne Geschichten, jedoch teils einseitige Betrachtung
Das Buch enthält durchaus interessante Geschichten. Jedoch ist mir persönlich die Fallschilderung zur einseitig und zu unkritisch. Das ist z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von einem Buchkäufer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ???
Nach diesem Buch fragt man sich nur noch eins.
" Wieso wird hier von wirtschaftlicher und politischer Elite gesprochen "? Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Niemand Namenlos veröffentlicht
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