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Kundenrezensionen

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am 6. Januar 2014
Die neue Reihe der "Mythos Academy"- Autorin geht in eine völlig unbekannte Richtung!
Die Geschichte rund um die Auftragsmörderin Gin ist spannend, fesselnd und absolut heiß, aber manchmal hatte ich doch Schwierigkeiten, Gin die eiskalte Killerin abzukaufen.
Trotzdem ein gut gelungener Reihenauftakt, der zwar noch ausbaufähig ist, aber dennoch vielversprechend.

Und mal wieder ein Gesicht. Ja. Schön. Langweilig.
Warum man den Originaltitel "Spider's Bite" in "SpinnenKUSS" übersetzen musste bleibt mir auch schleierhaft. Anspielung auf Frostkuss vielleicht?

Wie schon kurz angesprochen habe ich Gin nicht wirklich als Auftragsmörderin gesehen. Sie wirkt so lieb und herzlich und einfach gut, dass man immer wieder vergisst, dass sie selbst eigentlich auch die "Böse" ist.
Immer wieder wird man dann daran erinnert, indem beschrieben wird, wie eiskalt Gin handelt, wie sie ihr Herz verschließt und vollkommen rational denkt, aber trotzdem scheint sie immer wieder aus ihrer Rolle zu fallen.
Zudem erinnert sie wirklich sehr an Gwen aus der "Mythos Academy"-Reihe. Auch sie hat eine sehr sarkastische, grüblerische Art an sich. Noch ein wenig verruchten Glamour und boshafte Gedanken dazu und schon hat man Gin vor sich.
Das macht Gin zwar nicht zu einer schwachen Figur, aber ich hätte trotzdem gerne etwas neues gelesen.
Zum Trost beglückt die Autorin ihre Leser aber mit zwei Sahneschnittchen, dem Sohn von Gins Auftragsvermittler und Ersatzvater und natürlich den Kommissar. Beide absolut heiß, zum Anbeißen, (sehr unrealistisch unglaublich toll), aber wirklich super unterhaltsam!
Auch mit den Nebenfiguren landet Jennifer Estep wieder einen Volltreffer. Zwar bleiben manche interessante Figuren noch etwas blass, aber für einen Reihenauftakt sind sie absolut super!

Die Kurzbeschreibung fasst im Großen und Ganzen das Wichtigste zusammen.
Gin ist eine Auftragsmörderin. Sie soll einen Mord begehen, für den sie eine unglaubliche Summe kassieren würde. Doch Gin wird in eine Falle gelockt und hat keine Ahnung, aus welcher Richtung ihr Gefahr droht. Sie verstrickt sich in einen verworrenen Betrugsfall und nur ein Waffenstillstand mit dem Kommissar könnte sie der Aufklärung näher bringen. Doch dieser ist alles andere als begeistert von Gins Angebot, denn er hat geschworen sich an ihr zu rächen, denn eines ihrer Opfer war sein Arbeitskollege.
Ein großes Hin und Her beginnt, ein ständiger Wettlauf mit der Zeit, es gibt jede Menge Blut und Action und einen nervenaufreibenden Showdown.
Was jedoch nicht erwähnt wird, ist der Fantasy-Touch, der auch in dieser Reihe wieder zu finden ist. Der Titel "Elemenatl Assassin" gibt jedoch einen kleinen Hinweis darauf. In Gins Welt leben verschiedene Wesen, Vampire, Zwerge, Riesen und eben Elementare. Diese können verschiedene Elemente kontrollieren. Gin beispielsweise ist ein Steinelementar, hat aber auch eine gewisse Affinität zu Eis.
Diese Fantasy-Elemente bringen noch zusätzlich Schwung in die Story und peppen das Ganze ein wenig aus.
Das Buch ist interessant und originell, wer mal etwas Neues probieren will, könnte damit also durchaus richtig liegen.

Trotz der unterschiedlichen Zielgruppen ist die Wortwahl sehr ähnlich wie in "Mythos Academy". Dadurch kommt auch die große Ähnlichkeit zwischen Gin und Gwen, da sie sich fast identisch ausdrücken und beide sehr sarkastisch sind.
Nichts desto trotz ist das Buch gut und flüssig geschrieben.
Bei einigen Dingen hätte ich mir aber mehr Details gewünscht. Gerade im Hinblick auf die Elementare muss man sich viel selbst zusammenreimen und so ganz klar werden die verschiedenen Fähigkeiten und Möglichkeiten dennoch nicht. Aber im Laufe der Reihe bessert sich das garantiert, also kein großes Manko.
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Format: TaschenbuchVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Autorin Jennifer Estep studierte englische Literatur, Journalismus und Professional Communication. Sie arbeitet als Journalistin und lebt in Bluff City, Tennessee. Bekannt geworden ist sie mit ihrer Reihe Mythos Academy.

Die Auftragsmörderin Gin - genannt die Spinne – bekommt einen neuen Auftrag. Sie soll Gordon Giles umbringen. Der Auftrag entpuppt sich jedoch als Falle und Gin wird vom Jäger zur Gejagten. Sehr schnell ist ihr klar, dass ein Luftelementar seine Hände im Spiel hat doch wer ist es und wie kann sie ihn finden? Sie macht sich mit ihren Helfern auf die Suche…

Das Buch spielt in unserer Welt. Es gibt jedoch neben den Menschen auch Zwerge, Riesen, Vampire und Elementare, die verschiedene Elemente beherrschen. Einer dieser Elementare ist Gin – die Ich-Erzählerin des Buches. Sie ist ein Steinelementar und beherrscht auch ein wenig Eismagie. Gin hat vor Jahren ihre gesamte Familie verloren, ist dann auf der Straße gelandet und wurde von Fletcher Lane, der ein Barbecue-Restaurant betreibt, aufgenommen und zu dem gemacht was sie heute ist.

Das Buch beginnt ohne viel Vorreden. Man begleitet Gin bei einem ihrer Aufträge und bekommt erst nach und nach mit wer genau sie ist und was sie tut. Der Einstieg hat mir sehr gut gefallen, doch leider kann die Autorin nicht dauerhaft die Spannung hoch halten. Ich fand es ermüdend immer wieder zu lesen wie toll Gin in ihrem Job ist und wie emotionslos sie dabei vorgeht. Die Story schreitet nicht wirklich voran und scheint teilweise fast auf der Stelle zu stehen - mir war es einfach zu viel töten und zu wenig Handlung. Als Highlight empfand ich das spannende Ende, das mir wirklich gut gefallen hat. Man findet auch einen kleinen Cliffhanger am Ende des Buches was natürlich neugierig auf den nächsten Band machen soll.

Gin war mir zu Anfang eher unsympathisch, denn ihre kalte Art hat mich abgestoßen aber mit der Zeit wird klar, dass sie nicht so kalt ist wie sie sich nach außen gibt. Geprägt haben sie vor allem der Tod ihrer Familie und ihr Job, in dem es tödlich sein kann zu viele Emotionen zuzulassen.

Gut gefallen hat mir, dass die Autorin aus Perspektive von Gin erzählt, auch wenn ich eigentlich kein Fan von Ich-Erzählerin bin aber hier hat es gut zur Story gepasst. Man bekommt so die Gedanken von Gin aus erster Hand mit – Gedanken, die den meisten von uns fremd sein dürften - und weiß was sie vorantreibt. Trotz der gewählten Perspektive sind die anderen Charaktere nicht blass, sondern bekommen ihr eigenes Gesicht, ihre eigenen Sorgen und Problem. Die Dialoge zwischen den Protagonisten sind witzig und sorgen dafür, dass man trotz der Längen am Ball bleibt.

Ein interessanter Einstieg in die Serie, wenn mir das Buch auch teilweise etwas zu viel Längen hatte. Im Großen und Ganzen ist der Roman aber durchaus spannend, witzig und macht neugierig auf den zweiten Band.
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Format: TaschenbuchVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Profikillerin Gin Blanco, genannt die Spinne, erhält den Auftrag einen Mord in der Oper zu begehen. Eigentlich stellt das kein Problem für sie dar, jedoch erweist sich dieser Auftrag als Falle, um sie als Sündenbock für den wahren Täter zu etablieren. Von nun an ist nichts mehr wie es war und Gin befindet sich auf der Flucht, ohne zu wissen was überhaupt gespielt wird und, wer ihre Gegner sind.
Es handelt sich bei diesem Buch um den Einstieg in die Erwachsenen-Serie aus der „Elemantal Assassin Reihe“. Die Autorin Jennifer Estep veröffentlicht seit dem Jahre 2007 Romane und hat hier mit einer neuen Romanreihe begonnen. Der Schreibstil ist gut, flüssig, aber leider ebenso oberflächlich.
Die Protagonistin Gin ist eine Auftragsmörderin mit Prinzipien. Die teilweise lieb und herzlich sein kann, dagegen im Beruf knallhart und ganz kaltblütig ist, ganz nach dem Motte „Harte Schale weicher Kern“. Ich fand sie sympathisch. Natürlich war die Handlung unrealistisch, dennoch ansprechend. Die weiteren Protagonisten wie der Detectiv Donovan Caine und der Sohn Finn ihres Stiefvaters Fletscher passen sehr gut dazu. Einzig die gewollte „erotische Richtung“ mit Gin und Caine war doch ein wenig zu plump.
Der Einstieg in den Roman war allerdings ein wenig holprig, da vieles einfach vorausgesetzt wurde, zumal es sich um den Einstieg in die Serie handelt, da hatte die Autorin doch ein wenig umfangreicher die Grundlagen ausführen können. Die Handlung hat ihren roten Faden und zieht sich konsequent durch das Buch.
Fazit: Wer gerne Fantasy Romane liest und kein Problem mit den Schilderungen von Mord, Folter und ähnlichem keine Probleme hat, wird hier gut bedient. Für mich eine gute, oberflächliche Unterhaltung, die leider auch genauso schnell wieder vergessen sein wird.
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am 19. Dezember 2013
Spinnenkuss ist der erste Band der momentan mit zwölf Bänden geplanten “Elemental Assassin”-Reihe. Die Wahl des deutschen Titels hat mich allerdings schmunzeln lassen, wurde doch aus dem englischen Titel “Spider’s Bite” (zu deutsch: Spinnenbiss) “Spinnenkuss”. Was sich die Übersetzerin hier wohl gedacht hat?

Das Cover des Buches finde ich im Gegensatz zum Titel allerdings ziemlich stimmig. Mir gefällt vor allem die deutlich hervorstechende orange Rune, das Symbol der weiblichen Hauptperson: Die Spinne. Das dahinter befindliche Frauengesicht soll vermutlich selbige darstellen, zumindest wirkt die Frau auf dem Bild ähnlich kalt und hart wie die Spinne während ihrer Aufträge.

Die Spinne ist eine kaltblütige Killerin, jemand, der für Geld über Leichen geht. Fünf Millionen soll der nächste Auftrag bringen, der sich bald als gefährliche Falle entpuppt. Eine Falle, aus der ihr keine andere Möglichkeit als die Flucht bleibt – und die Gewissheit, dass die Person, die hinter dem Ganzen steckt, nicht ungeschorenen bleiben wird. Ein Ziel, für das die Spinne sogar bereit ist, mit der Polizei zusammen zu arbeiten.

Die Welt in der Gin Blanco, auch bekannt als die Spinne, lebt, unterscheidet sich in einigen wesentlichen Aspekten von unserer eigenen: Ein wichtiger Unterschied ist die Magie, die weit verbreitet ist. Vampire und Elementare (wie Gin) bevölkern die Erde neben den Menschen, aber auch die die Schere zwischen Arm und Reich klafft deutlich stärker auseinander als in unserer Welt. Korruption und Bestechung sind an der Tagesordnung, ebenso wie Gewalt und Tod. Gins Arbeit bringt letzteres, allerdings ist sie eine “gute” Attentäterin. Ihre Aufträge sind sorgfältig gewählt und keines ihrer Opfer ist unschuldig. Eine Tatsache, die sie dem Leser ebenso schnell sympathisch macht wie ihre sarkastische Art, die Welt um sich herum zu betrachten.

Als die Falle, die man ihr stellt, jemanden das Leben kostet dem sie nahe steht, will Gin nur noch eines: Rache. Und so webt sie langsam ein Netz, das die Hintermänner in die Falle locken soll. Ein Netz, das ebenso wie Korruption und Gier bis in die Reihe der Polizei reicht. Die Zusammenarbeit mit selbiger gestaltet sich allerdings anders als man es auf den ersten Gedanken vermutet. Es ist nicht die Polizei, die mit Gin zusammenarbeit, sondern ein einzelner Cop, Donovan Caine. Jemand, der tatsächlich die Gerichtigkeit im Blick hat, nicht den eigenen Geldbeutel. Und jemand, der Gin schon längst für den Mord an seinen Partner belangen möchte. Etwas, das er zurücksteckt, um das aktuelle Verbrechen aufzuklären – und sich bei Gin zu revanchieren. Diese hat mit dem Cop jedoch weit mehr vor als nur eng mit ihm zusammen zu arbeiten. Seine Sturrheit, mit der er sie verfolgt, hat sie schon lange beeindruckt und auch sonst ist der gutaussehende Cop weit mehr als nur einen kurzen Blick oder Gedanken wert. Wenn die Situation es zulässt, sprühen daher in manchen Szenen mehr als nur leichte Funken.

Der kriminalistische Anteil der Geschichte hält sich hingegen im Rahmen. Zwar ist es die Suche nach den Hintermännern, die den Plot vorantreibt, sie gestaltet sich allerdings nicht übermäßig schwierig. Gins Kontakte in die Unterwelt – Heiler, Huren & Banker – erweisen sich hier als überaus hilfreich. Donovan Caine ist damit eigentlich nicht viel mehr als eine gutausehende und sexy Nebenfigur. Richtig zur Sache geht es mit ihm (und Gin) eigentlich nur bei einem. Für Kämpfe und magischen Einsatz sind allein Gins Geschick und ihre (elementaren) Kräfte gefragt. Und mit jeder Seite werden die Kämpfe schwieriger, bis es mit dem letzten Abschnitt zum finalen Show-Down kommt, zum rohen Einsatz von Elementarmagie.

Mit den letzten Seiten sind dann nicht nur die “wahren” Bösewicht besiegt, sondern auch der Gin angehängte Mord samt Hintergründe aufgeklärt. Damit bringt Jennifer Estep den Hauptplot der Geschichte zu einem Ende, es sind allerdings längst nicht alle Fäden entwirrt. Die Fronten zwischen Gin und Donovan sind vermutlich nur vorläufig geklärt, als nahezu allwissender Leser kann man sich durchaus ein Wiedersehen vorstellen. Einige der im Laufe der Geschichte eingefügten Hinweise zu Gins Vergangenheit verdichten sich mit dem Ende zu einem Netz, dass noch einige weitere Bände füllen könnte. Weitere Ziele, die Gin anstreben könnte, gibt es mit dem Ende reichlich. Und auch die Geschichte der ein oder anderen Nebenfigur könnte den Leser in den Folgebänden sicherlich ebenso gut unterhalten.

Mich hat Jennifer Estep mit der Mischung aus Erotik und Fantasy, versehen mit einer leichten Prise Krimi, überzeugen können und meine Neugier auf Gins weiteren Lebensweg erfolgreich geschürt. Einen Blick in die im April erscheinende Fortsetzung, “Spinnentanz”, werde ich daher ganz sicher werfen.
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am 1. Oktober 2014
Kurzer Einblick:

Gin Blanco führt ein sehr Bescheidenes und sorgloses Leben als Köchin in einem sehr angesehenem Barbecue Restaurant. Doch der Schein drückt. Denn in Wirklichkeit ist sie eine angesehene und sehr gut bezahlte Auftragskillerin. Doch bei ihrem letzten Auftrag geht einiges schief. Und so rutscht sie selbst in das Visier eines Mörders. So muss sie ihr können als " Die Spinne " unter Beweis stellen um ihre Weste wieder blühten weiß zu waschen und dabei nicht selbst zum Opfer zu werden. Gemeinsam mit Fin, dem Sohn ihres ermordeten Mentors Flechter, und Detektiv Caine, begibt sie sich auf spuren suche. Doch dieser Auftrag ist weitaus gefährlicher als die, die sie bisher erledigt hat!

Meine Meinung:

Jennifer Estep habe ich als Autorin der " Frost-Reihe" kennen und lieben gelernt. Mit dem Auftakt ihrer neuen " Spinnen-Reihe " ist ihr mit "Spinnenkuss" ein sehr gelungener New Adult Fantasy-Roman gelungen.
Die Mischung aus Spannung, Drama und ein Hauch Erotik ist ihr wirklich sehr gut gelungen. Man findet sich direkt in der Handlung zurecht und kann gemeinsam mit Gin auf die Jagd gehen.

Die Vielfalt an Charakteren und den unterschiedlichen Personen und deren Gaben die man antrifft, ist super interessant ausgewählt und gibt der Handlung einen sehr angenehmen und mysteriösen Verlauf.

Durch " Spinnenkuss" konnte mich Jennifer Estep erneut von ihrer Kunst zu schreiben von sich überzeugen und ich bin sehr neugierig darauf, wie es mit Gin, Caine und Fin weitergehen wird!

Charaktere:

Gin scheint sehr misstrauisch und undurchschaubar zu Beginn, doch im weiteren Verlauf kristallisiert sie sich zu einer selbstbewussten, humorvollen, ehrgeizigen und verträumten Persönlichkeit heraus, die ganz genau weis was ihre Bestimmung ist.

Finnegan, ist ein richtiger Frauenvernichter, alles was bei 3 nicht auf den Bäumen in Sicherheit gegangen ist, scheint seinem Charm und Aussehen nicht widerstehen zu können, doch ist er auch ein absoluter Technik-Freak und mit seinen diversen Kontakten, eine wichtige Person in Gin's Plan!

Donnovan Caine, ein rachsüchtiger und sehr undurchschaubarer Detektiv, der Gin völlig den Kopf verdreht. Doch ist sein Hass größer als die Gefühle die sich langsam zu entwickeln scheinen?

Schreibstil:

Jung, frech und super flüssig sind Jennifer Esteps Markenzeichen bezüglich ihres Schreibstils. Sie weiß wie man mit der Spannung spielt, den Leser überrascht und immer wieder aufs neue die Szenen und Schauorte gekonnt ins rechte Licht rückt!

Fazit:

Ein Auftakt mit Hochgenuss und Suchtpotential! Jennifer Estep ist für mich eine der besten Fantasy-Autorinnen von denen ich bisher mit Begeisterung immer wieder aufs neue gerne lese und sie und ihre Werke gerne verfolge!
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. März 2014
Format: TaschenbuchVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Spinnenkuss (im Original Spider's Bite) bildet den Auftakt der auf 12 Bände ausgelegten "Elemental Assassin-Serie" der Urbanfantasy-Autorin Jennifer Estep und ist vorwiegend auf die erwachsene Leserschaft (aufgrund erotischer, wenn auch plumper Erotikszenen) zugeschnitten.

Kurz zum Inhalt: Auftragskillerin Gin Blanco bestreitet in der Ich-Perspektive die Handlung. In beruflichen Kreisen nur als "Die Spinne" bekannt, hat sie sich einen respektablen und gefürchteten Ruf verschafft und tappt mit ihrem nächsten Auftrag nun in eine Falle. Denn plötzlich stehen sie und ihre engsten Verbündeten auf der Abschussliste. Sie wird zur gejagten. Dem Ganzen auf den Zahn fühlend, entpuppt sich ein Netz aus Lügen und kriminellen Machenschaften, das sich immer enger um sie zu spinnen scheint und dazu zwingt, aus den Schatten zu treten. Dabei ist sogar die Zusammenarbeit mit dem attraktiven Detective Donovan Caine, der sie lieber Tod als lebend sehen würde, gefragt.

Zitat: Außerdem hatte mich Fletcher aus gutem Grund „Die Spinne“ getauft. Mein perfektes, vorsichtiges Selbst war ich nur, wenn ich durch die Schatten kroch. Meine eigenen Netze spann, meine eigenen Pläne entwickelte. (aus Seite 221)

Jennifer Estep versteht es, die Story umblätterfreudig ins Laufen zu bringen. So gestaltet sich das erste Kapitel sehr spannend und man ist mittendrin im knallharten Killergeschäft "der Spinne" – Gin Blanco. Einer toughen Frau, die mitleidslos und unbarmherzig ihren Job erledigt. Eine Art Nikita mit außergewöhnlichen Kräften, die sich der elementaren Magie der Steine und des Eises zu Nutze machen kann. Das Ganze untermalt mittels einer bereits bestehenden fiktiven Welt, in der neben den Elementaren auch Zwerge, Vampire und die Polizei ihren Platz finden.

Als störend empfand ich, dass die Autorin zu keiner Zeit beschreibt, was es mit dieser Welt auf sich hat. Es ist alles ein IST-Zustand, in dem eben alles so ist wie es ist. Vampire, die nach Beschreibung zumindest schon mal Blut trinken und Reißzähne besitzen (ob sie im Tageslicht wandeln können, ist unbekannt), co-existieren ganz selbstverständlich neben den Menschen. Die womögliche Präsenz von Elementaren ist Detective Donovan Cane auch nicht ganz unbekannt. Da wären nach meinem persönlichen Empfinden ein paar Hintergrundhäppchen/Erklärungen wünschenswert gewesen, um einen besseren Bezug zu dieser Welt zu bekommen. Fehlanzeige!

Gleichermaßen verhält es sich mit Hauptprotagonistin Gin Blanco, die für mich anfangs schwer zu greifen war. Lässt sich die Autorin doch viel Zeit mit Erläuterungen rund um Gins Person. Warum ist sie Auftragskillerin und wie ist sie dazu gekommen? Hier wird erst viel Input um Gins Vergangenheit dem Ende neigend – in Form von kleinen Rückblenden – gegeben, was wiederum für einen kleinen Spannungsbogen/Aufhänger für den Folgeband Spinnentanz sorgt, mir aber mittendrin schon fehlte, um Gin von Beginn an besser verstehen zu können.

Gin gibt sich, wie schon erwähnt, taff und sehr selbstbewusst. Demgemäß wirkt sie auf den ersten Blick knallhart und abgeklärt. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sich hinter der harten Schale "der Spinne" ein weicher Kern verbirgt. So geraten kleine Empfindungen, die Gin gelernt hat abzustellen (bei ihrem Job ja irgendwie verständlich), immer stärker an die Oberfläche und lassen sie im Verlauf etwas menschlicher Erscheinen. Dabei führt sie fortwährend einen innerlichen Konflikt zwischen Gefühle zulassen und nicht zu lassen, was der Story teilweise die Fahrt nimmt und zwischendurch doch etwas nervte. Überhaupt fiel es mir schwer mit den Haupt- wie Nebencharakteren zu sympathisieren. Zwar erhalten alle genügend Raum, doch irgendwie konnte mich keiner der Charaktere so wirklich erreichen. Die Story schaffte es somit nicht, mich auf der kleinsten Ebene emotional zu erreichen. Schade!

Ansonsten wird die Story recht spannend und fesselnd aufgebaut. Das kann sich durch das gesamte Buch recht solide halten. Man möchte einfach wissen, was hinter dem ganzen Komplott steckt. Auch die Zusammenarbeit und anbahnende Liebelei zwischen der taffen Gin und dem verantwortungsbewussten Detective Donovan Cane lädt zum Weiterlesen ein. Eine Partnerschaft, die gegensätzlicher nicht sein könnte. Weiterhin wird ein recht harter und rauer Grundton angeschlagen, der manchmal witzige Dialoge zu Tage fördert und zu der Story passte, an anderer Stelle aber mitunter zu gewollt auf mich wirkte. Fragwürdig erschien mir zudem Jennifer Esteps Gut-gegen-Böse-Darstellung, wird die Polizei doch relativ Korrupt ins Licht gerückt, während Gin ihre tödliche Waffe vorrangig auf Personen mit bösartigem Background richtet.

Kurz gesagt:

"Spinnenkuss" bietet einen fesselnden Plot, der mich in der Ausführung aber nicht recht überzeugen konnte. Da ist für die Fortsetzungen sicherlich noch reichlich Luft nach oben.
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Format: TaschenbuchVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Jennifer Estep legt hier mit Spinnenkuss den ersten Teil ihrer neuen Buchserie nach Mythos Academy vor. Der zweite Teil erscheint bereits in wenigen Tagen, so dass wir hier nicht mehr lange auf die Fortsetzung warten müssen.

Zugegeben, die Inhaltsbeschreibung des Buches hat mich gar nicht mal so sehr angesprochen, aber nach Mythos Academy war ich schon gespannt, was hier wohl kommen würde. Zu Beginn des Buches fühlte ich mich zunächst auch in meiner Ablehnung bestätigt und spielte schon mit dem Gedanken das Buch abzubrechen. Aber irgendwie kam ich doch nicht los von der Geschichte der Auftragskillerin Gin, genannt Spinne. Sie ist total berechnend und kalt. Sehr hart und wenig sympathisch. Und doch konnte ich mich nach einiger Zeit mit Gin anfreunden und fand sie schon fast 'cool', obwohl ich mir lange, lange Zeit nicht vorstellen konnte, dass ich mit dieser harten und emotionsarmen Killerin je warm werden würde. Zunächst sah auch alles viel härter aus, als es schließlich war. Aber wie ich eigentlich hätte erwarten müssen, hatte natürlich auch Gin zwei Seiten, nämlich die, die sie nach Außen hin zeigte und die wirkliche, die sie niemanden entdecken lassen wollte.
Genau diese Anziehungskraft übte sich auch auf einen weiteren Protagonisten in der Geschichte aus, nämlich auf Detective Donovan Cain, der zum einen - ganz guter Polizist - seinen Job machen will und jegliche Art von Mord verurteilt und ahnden möchte, und zum anderen in Gin auch das Mädchen durchblitzen sieht, das sich tief im Inneren versteckt, nämlich das Mädchen, das geliebt und beschützt werden will.
Die Figurenzeichnung ist Jennifer Estep hier jedenfalls sehr gut gelungen, das kann ich nicht anders sagen.

Obwohl in dieser Geschichte auch viel Magie im Spiel ist, hat für mich doch immer die reale Welt im Vordergrund gestanden. Sie dominierte definitiv, was wohl zum großen Teil auch daran lag, dass Gin selbst ihre Magie gar nicht mal wirklich annehmen will. Dieser langsame Einstieg in diese fremde magische Welt hat mir sehr gut gefallen. Jetzt, wo ich mich daran gewöhnt habe, denke ich, dass wir im nächsten Band viel mehr von dieser elementaren Magie präsentiert bekommen werden. Darauf freue ich mich auch schon.

Die Geschichte selbst schien mir zu Beginn sehr schlicht zu sein. Erst nach und nach enthüllten sich dann das gesamte Ausmaß der Verstrickung. Das hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, dass ich nicht direkt von Anfang an alles durchschauen konnte, sondern selbst immer wieder überrascht wurde und das bis zum Schluss. So hielt auch das Ende eine kleine Überraschung für mich bereit, natürlich nicht ohne einen kleinen Cliffhanger, der mich jetzt richtig neugierig auf den nächsten Band gemacht hat.

Insgesamt gefiel mir dieses Buch wider meiner Erwartungen doch sehr gut! Die Figuren waren überzeugend dargestellt, die Geschichte total vielseitig und überraschend und spannend vom Anfang bis zum Ende. Für mich war es eine gelungene Mischung aus Action und Fantasy und ich freue mich jetzt schon sehr auf den nächsten Teil und bin froh, dass ich darauf nicht mehr lange warten muss!
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am 9. März 2014
Zusammenfassung:

Gin war 13 Jahre alt als ihr Familie von einem Feuerelementar getötet wurde. Die einzige Verletzung die Gin davon trug ist das Brandmerkmal ihrer Rune, welches der Feuererlementar ihr in die Handfläche brannte. Von da an lebte Gin auf der Straße und war ziemlich gut darin sich unsichtbar zu machen und mit den Schatten zu verschmelzen. Daher auch ihr Deckname: die Spinne. Sie wurde von einem "Restaurantbesitzer" namens Fletscher aufgenommen und groß gezogen. Der ehemalige Auftragskiller brachte Gin alles bei und bildete sie ebenfalls zu einer Auftragsmörderin aus. Doch Gin ist mit ihren 30 Jahren nicht nur eine Auftragskillerin, sondern auch ein Steinelementar.

Als sie in einen Hinterhalt geführt wird und dabei ihr Ziehvater Fletscher ermordert und ihr "Bruder" Finn beinahe tot geprügelt wurde, schwört sie den Auftraggeber zu finden und zur Strecke zu bringen. Dabei bekommt sie natürlich Unterstützung von Finn, der ebenfalls seinen Vater rächen will, und erhält unerwartet Hilfe von dem heißen Detective Donovan Caine, der ebenfalls auf der Abschußliste steht. Denn die gesamte Polizei von Ashland ist korrupt und er nicht mehr sicher. Als Gin ihn dann vor ein paar fiesen Schlägertypen aus seinem Haus rettet, entschließt sich Caine sich ihr und Finn anzuschließen und herauszufinden wer der Maulwurf bei der Polizei ist.
Doch Gin fühlt sich stark zu Caine hingezogen und auch der Detective kann eine körperliche Anziehungskraft nicht leugnen. Aber Gin ist eine Auftragmörderin und hat zudem seinen Partner um die Ecke gebracht. Aber wie lange kann Caine seinen Moralvorstellungen standhalten?
Währenddessen verfolgen die drei eine heiße Spur zu der Drahtzieherin des ganzen Komplotts und dabei stoßen sie auf so manch gefährliche Gestalten....

Meine Meinung:

Ich habe bereits sehr viel negatives und aber auch postives über dieses Buch gelesen und war von daher auch total gespannt als mir der PIPER Verlag das Exemplar zum rezensieren zukommen ließ.
Ich bin aber total positiv überrascht! Vorab: Es ist auf gar keinen Fall mit der Mythos Academy zu vergleichen, den diese neue Serie ist für Erwachsene und liest sich auch so!
Es geht um viel Gewalt geschmückt mit einer starken Prise Spannung und einen Hauch von Sex. Insgesamt hat Jennifer Estep hier einen super Start für ihre neue Serie hingelegt und ich bin hin und weg.

Die Protagonistin kommt, trotz das sie eine Auftragsmörderin ist, irgendwie sympathisch daher. Ich konnte mich irgendwie super mit ihr identifizieren, denn sie ist einfach eine total starke Frau und eine echt coole Socke ;O) Ich konnte ihre Gedankengänge und ihre Gefühle jederzeit total gut nachempfinden und verstehen.
Die Story zwischen Gin und Caine ist echt heiß und Estep versteht es auch hier die sexuelle Spannung zwischen den beiden absolut plastisch darzustellen.
Auch wenn Gin ein Steinelementar ist, so ist ihr Herz definitiv nicht aus Stein.

Fazit:

Ich empfehle das Buch wirklich nur Erwachsenen, da es schon an manchen Stellen hart zu geht. Ich war aber absolut begeistert
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am 3. April 2014
Format: TaschenbuchVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich kenne die Autorin durch die Frost-Romane, die ich zwar nicht berauschend, aber ganz unterhaltsam finde. Die dortige Protagonistin Gwen geht mir ziemlich auf die Nerven, weil ihre aufgesetzte Art und ohnehin ihre ganze angebliche Intelligenz ziemlich albern dargestellt werden. Das Drumherum war aber okay.

Assassinen gehören zu meinen Lieblingsfantasyhelden, also wollte ich den ersten Band gerne lesen. Im Original sind schon viele Bände erschienen und scheinen sich auch ganz gut zu verkaufen.
Elemental Assassin richtet sich an Erwachsene, nicht wie Esteps andere Serie an Young Adults. Der grundsätzliche Schreibstil unterscheidet sich zwar nicht besonders, die Themen sind allerdings wesentlich "blutiger", was S*x-und Gewaltszenen betrifft. Dieses Buch ist allerdings ein gutes Beispiel dafür, dass ab 18-Szenen nicht unbedingt bedeuten, dass der Roman auch wirklich für Erwachsene konzipiert ist. Schreibweise, Handlungsfluß und "Tiefe" der Geschichte lassen eher an einen YA-Roman denken. Einfach ein paar Ekel-und Bettszenen einbauen und man schreibt einen "Erwachsenen" Roman ist nicht unbedingt ein Erfolgskonzept. Auf der anderen Seite scheint es bei vielen Käufern gut anzukommen. Natürlich weiß man nicht, welche Altersgruppe dieses Buch gekauft hat.
Die Urban Fantasy-Richtung hat mir gut gefallen, teilweise wirkte der Roman aber überfrachtet. Insgesamt mochte ich das Buch zwar lesen, bin aber der Meinung, dass es noch sehr ausbaufähig ist.
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am 19. Dezember 2013
Meine Meinung

Ich habe die Autorin bereits durch die “Mythos Academy” Reihe für mich entdecken können. Daher habe ich mich schon sehr auf ihre neue Reihe gefreut, die sie dieses Mal für ihre erwachsenen Leser geschrieben hat.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir ein wenig schwer gefallen, doch nach ca. 60 Seiten war ich “mittendrin” und die Seiten sind nur noch so geflogen. Mich hat der hohe Fantasyanteil leicht überrascht. Der Klappentext verrät nur wenig in diese Richtung und so stolperte ich etwas unvorbereitet über Magie, Vampire, Zwerge und einiges mehr. Dies war jedoch absolut kein Nachteil. Es war toll, viele Dinge entdecken zu können, ohne dass der Klappentext zu viel vom Inhalt der Geschichte preisgegeben hätte. Jemand, der mit Übernatürlichem nicht viel anfangen kann, wird allerdings weniger begeistert sein. In vielen Geschichten wird die Welt in der die Protagonisten leben genausten erklärt und sobald es übernatürliche Elemente gibt, werden auch in diesem Bereich oft die Regeln und Fähigkeiten der “Wesen” beschrieben. Darauf hat die Autorin größtenteils verzichtet. Anfangs war ich deswegen ein klein wenig irritiert aber da die Reihe einige Bände umfassen soll, freue ich mich umso mehr, dass nicht gleich zum Anfang hin zu viele Details verraten werden und der Leser auch in weiterführenden Bänden noch die Möglichkeit hat, auf Entdeckungsreise zu gehen.

Die Protagonistin Gin Blanco war mir vom ersten Moment an sympatisch. Sie ist taff, stark, eiskalt, hat ihren eigenen Willen und lässt sich nichts vorschreiben. Aufgrund ihrer Vergangenheit hat sie sich eine harte Schale angeeignet und auch in ihrem Job als Auftragskillerin kann sie es sich nicht erlauben Schwäche zu zeigen. Trotzdem lässt sich unter dieser äußeren Fassade ein weiches Herz finden. Sie beschützt die Menschen, die sie liebt und verteidigt sie notfalls mit ihrem Leben. Besonders gut hat mir ihre Reife gefallen, die sie mit ihren 30 Jahren erlangt hat. Sie ist eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht, weiß was sie will und sich dies auch nimmt.

Mir haben die Nebencharaktere unglaublich gut gefallen. Sobald Gin mit anderen kommuniziert, entstehen viele lustige und humorvolle Dialoge, die besonders von ihrem trockenen Humor geprägt sind. Auch die Verbindung mit dem gutaussehenden Detectiv Donovan Caine ist sehr amüsant und bietet einige Situationen die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Gegensätze ziehen sich bekanntlich an und was könnte gegensätzlicher sein als eine Auftragskillerin und ein Detectiv, der einen ausgeprägten Sinn für Moral hat?

Wer die Sookie Stackhouse Bücher gelesen hat, wird mit Sicherheit auch an dieser Geschichte gefallen finden. Die Südstaaten mit ihren skurrilen Charakteren kommen auch in diesem Buch sehr gut zu Geltung und bringt einen ganz speziellen Charme in die Geschichte ein.

Fazit

Ich bin begeistert! Jennifer Estep hat eine interessante, außergewöhnliche Geschichte geschrieben, die tolle Charaktere, lustige Dialoge und jede Menge Spannung und Action enthält. Leseempfehlung!
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