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Spine of God
 
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Spine of God

3. März 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. März 2006
  • Erscheinungstermin: 3. März 2006
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: (C) 2006 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 58:31
  • Genres:
  • ASIN: B0026XXH2W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.682 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V.B.S. am 1. April 2006
Format: Audio CD
Nach 15 Jahren noch etwas wichtiges über dieses Album zu sagen, was noch nicht gesagt wurde, würde mir misslingen - daher sei mal der Fokus auf die Tatsache gelegt, dass es sich hier um die neu abgemischte, noch einmal veröffentlichte Version handelt.
Ich persönlich war da sehr skeptisch, weil für mich ein großer Teil des Flairs von 'Spine Of God' mit der knarzigen Produktion einherging, die dem Ganzen etwas sehr dreckiges und (drogen)geschundenes verlieh. Ich fürchtete um die Authenzität.
Und das auch zurecht. Die Platte liegt nun produktionsmäßig nicht mehr hinter den anderen zurück, sondern klingt meines Erachtens sogar noch ein Stück druckvoller als 'Dopes To Infinity', der erste so richtig gut produzierte Longplayer von den Magnets. Da bleibt vom Gefühl des Originals kaum noch etwas übrig.
Dafür wirkt jetzt die psychedelische Detailverliebtheit sehr viel besser. Der Sound ist mitunter fast zu klar (bei 'Nod Scene' ist das z.B. der Fall), entbößt aber all die Feinheiten, die vorher in der groben Produktion untergingen. Nachdem man sich einmal abgewöhnt hat, darauf zu achten, dass es anders klingt, und nur noch hört, wie es denn nun tatsächlich klingt, bekommt man eine sehr flashige Drogenbreitseite. 'Snake Dance' beispielsweise klingt so noch ein gutes Stück durchgeknallter als zuvor.
Dann gäbe es da noch die Dreingabe von 'Ozium' in einer ganz frühen Demoversion. Der Track wurde nicht auf das Level der anderen >hochgemastered<, was ein bisschen im Kontext des Albums stört, aber alle Sammler werden sich trotzdem freuen, da der Song sich von der bekannten Version wirklich abhebt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rockfan123 am 10. März 2006
Format: Audio CD
Letzte Woche habe ich mir, enttäuscht von der unvorhergesehenen Tourabsage, endlich das Frühwerk "Spine of God" der großartigen Band Monster Magnet zugelegt. Als Kenner der neueren Platten habe ich mich auf schnelles, schnörkelloses Entertainment gefreut, das zum Haareschütteln nur so einläd.
Doch was ist das? Schon der erste Track "Pill Shovel" beschreitet andere Wege als ich auf Grund des bisher Gekannten erwartet hätte. Solch ein atmosphärisches und dichtes Intro hätte ich von unseren Jungs aus New Jersey gar nicht erwartet. Mag es an dem anfänglichen Drogenkonsum der Band liegen, dass der erste Longplayer der Band sich gleich mit dem ersten Song dermaßen atmosphärisch gibt? Ich weiss es nicht.
Naja, von diesem ersten postiven Schock erholt, erinnert "Medicine" schon wesentlich stärker an die aktuelleren musikalischen Ergüsse. Wieder einmal wird dem geneigten Hörer ein treibendes Stück geradlinigen Rocks geboten. Zusammen mit "Snake Dance" und "Sin's a Good Man's Brother" sollte es das aber schon mit dem für mich Gewohnten gewesen sein. "Nod Scene", "Zodiac Lung" und der Titeltrack erinnern mich stellenweise eher an The Doors (!!!). "Black Mastermind" kommt gar fast über die gesamte Songlänge von gut 8 Minuten ohne Sänger Dave Wyndorff aus. Und der abschließende Track "Ozium" ist überhaupt nicht mehr einzuordnen. Wirre Orgelklänge vermischen sich stetig mit gezogenen Gitarrensounds zu einer ohrenbetäubenden, undurchdringlichen, alles erschlagenden Klangwand.
Fazit:
Sensationell!!! Nahezu jeder Track ist für sich ein kleines überraschendes Meisterwerk. Für mich bis jetzt mit Sicherheit das beste Album von Monster Magnet. Und das Cover mit einer frühen, handgezeichneten Version des Bullgods gehört jetzt schon zu meinen Liebsten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dantes am 14. Dezember 2007
Format: Audio CD
... über dieses Album viele Worte zu verlieren bedeutet Eulen nach Athen zu tragen. War es doch der erste Longplayer mit "richtigen" Songs, falls man "Tab" nicht dazu rechnen möchte. Damals vom Glitterhouselabel veröffentlicht, erlangte dieses Album 1992 verbunden mit den damaligen Tourneen durch Deutschland einen Kultstatus. Jede Menge Monster Magnet Klassiker sind hier zu hören, und natürlich klingt alles spacig und psychedelic-mäßig - und keinesfalls nach dem breitbeinigen Powertrip-Rock der späteren Zeiten. Wer diese psychedelische Seite an der Band mag, der liegt hier genau richtig. Alle anderen sollten lieber auf spätere Alben zurückgreifen, die doch im Songwriting und der Produktion deutlich straighter sind. All die noch die CD vom Glitterhouselabel besitzen seien gewarnt, denn remastered kann man dieses Album nicht nennen. Es gibt auch keinen Hinweis auf dem Cover, dass dieses Album remastered wurde. Demzufolge sind nur ganz geringfügige Soundverbesserungen zu vernehmen, die aus meiner Sicht einen Zweiterwerb nicht rechtfertigen. Und wer zudem auf das "Ozium" Demo verzichten kann, braucht diese Neuauflage dann nicht. Für alle die jedoch "Spine of God" noch nicht ihr Eigen nennen und Psychedelic nicht abgeneigt sind, müssen hier allerdings zugreifen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von René Schlaf am 13. August 2003
Format: Audio CD
Diese Scheibe auf Vinyl, Räucherstäbchen, Kerzen an, Licht aus, es wird psychedelisch.
Wer auf sowas steht, wird hier bestens bedient, irgendwie ist das auch Stonerrock, abgespaced.
Gute Songs, aber es wird sich mehr Zeit gelassen, hier ist nichts polliert, nichts muß ins 3:50min Radio-Schema passen.
MonsterMagnet at its best.
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