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Brut un Spillcher (Asterix Mundart Kölsch Bd.13) [Illustriert] [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Albert Uderzo
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770404785
  • ISBN-13: 978-3770404780
  • Größe und/oder Gewicht: 29,8 x 22 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Umsetzung! 2. Dezember 2009
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Präfek vun Jallie, der Calligula Floeccemaachvoeranus, besucht den Zenturio Gracchus Baselemanus im Römerlager Kleinbonum. Er möchte einen der widderbööschtije Gallier fangen und Cäsar als Geschenk überreichen. Die ausgeschickte Patrouille fängt ausgerechnet den armen Troubadix, den harmlosesten "Unbesiegbaren" ein. Er wird sofort auf eine Galeere Richtung Rom verfrachtet. Dank der Sangeskünste des Bgallischen Barden rudern die Galeerensträflinge als wäre der Teufel hinter ihnen her.
Nachdem Obelix und Asterix Kleinbonum in Schutt und Asche gelegt haben, den Barden aber nicht finden konnten, brechen sie nach Rom auf, um ihren Freund zu befreien.

"Mer schrieven et Johr 50 v. Chr. Janz Jallie es vun de Römer besatz ... Janz Jallie? Enä! Ei Dorp, en däm widderbööschtije un kurascheete Jallier leeve, weed nit mööd, denne Römer de Steen zo bede."
So beginnt der zweite Mundartband der Serie rund um die Gallier Asterix und Obelix. Bereits diese Zeilen machen deutlich, dass nicht alle Deutschen den Text zur Gänze und in allen seinen Anspielungen verstehen werden. Zwar gibt es ein zweiseitiges Lexikon der wichtigsten "Kölschen Begriffe", doch hilft dies beim Verständnis nur wenig. Zu empfehlen ist dieses köstliche Abenteuer nur jenen Mitmenschen, die Kölsch verstehen, sprechen oder erlernen wollen.
Denen aber erschließt sich ein kleines Universum an Gags, Wortspielen, Slapstick und hintersinnigstem Lokalkolorit. Wie es den vier Übersetzern Alice Herwegen, Ingeborg Nitt, Volker Gröbe und Gerd Schumacher gelingt, ein Klein-Köln aus Rom zu machen, ist bemerkenswert.
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Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Diesen Eindruck nimmt man von "Brut un Spillcher" mit (Asterix Gladiator). - So schängen sich die Leute im Treppenhaus aus, so werden kölsche Weisen und Ähnliches in die Anspielungen übernommen.
Für Neukölsche und solche, die es werden wollen, gibt es eine hilfreiche Vokabelliste.

Kurzum: auch innerhalb der kölschen Asterixe eins der besseren.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse ... 6. Januar 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Nur wegen einer Szene ist dieses Heft für jeden der des Kölschen mächtig ist ein absolutes Muss. Die Treppenhausszene in der sich die jeweiligen Nachbarn anschreien. Ich habe Tränen gelacht als ich diese, mir ja schon lange bekannte Szene auf Kölsch gelesen habe. Das passt einfach wie die Faust auf's berühmte Auge. Ich kann mir bestens vorstellen wie sich das im Originalton anhört.
Der Rest der Übersetzung ist handwerklich gut gemacht und bietet so manchen Schmunzler, aber die Treppenhausszene ist unschlagbar ...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Tränen lachen 10. Oktober 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Nicht genug damit, dass dieser Asterix-Comic ein echter Brüller ist, so wie die meisten seiner Art, nein die charmante Kölsche Übersetzung verleiht dem ganzen so zu sagen den letzten Schliff und es bleibt garantiert kein Auge trocken.
Die Übersetzung ist an sich gut gelungen, wobei ich für kleine Übertreibungen und den Leseaufwand kleine Abzüge mache, ansonsten macht es total viel Spaß und ist angenehm kurzweilig. Mit garantiertem Spaßfaktor
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