Spieltrieb 2013 CC

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LOVEFiLM DVD Verleih

Die frühreife Ada ist 15 und Schülerin am Ernst-Bloch-Gymnasium. Sie ist überdurchschnittlich intelligent, was dazu führt, dass sich die Außenseiterin meistens im Unterricht langweilt. Das ändert sich, als Alev neu in die Klasse kommt. Alev ist ebenfalls hochbegabt, attraktiv, äußerst selbstbewusst und gerissen. Ada ist fasziniert von dem jungen Mann, sucht seine Nähe und wird alsbald in ein gefährliches Spiel aus Sex und Macht, Lust und Leidenschaft hineingezogen. Ihr ahnungsloses Opfer wird Sport- und Deutschlehrer Smutek.

Darsteller:
Jannik Schümann, Michelle Barthel
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Spieltrieb

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 36 Minuten
Darsteller Jannik Schümann, Michelle Barthel, Richy Müller, Sophie von Kessel, Ulrike Folkerts, Maximilian Brückner
Regisseur Gregor Schnitzler
Genres Thriller
Studio Concorde
Veröffentlichungsdatum 11. April 2014
Sprache Deutsch
Untertitel Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 36 Minuten
Darsteller Jannik Schümann, Michelle Barthel, Richy Müller, Sophie von Kessel, Ulrike Folkerts, Maximilian Brückner
Regisseur Gregor Schnitzler
Genres Thriller
Studio Concorde
Veröffentlichungsdatum 11. April 2014
Sprache Deutsch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rex am 18. Dezember 2013
Format: DVD
Vorab: Ich habe das Buch nicht gelesen und kann daher nichts über die Umsetzung der Romanhandlung sagen. Der Film selbst aber hat mich sehr enttäuscht. Außer den drei Hauptfiguren bleiben alle darin vorkommenden Personen unscharf. Man erfährt kaum etwas über sie und kann die Beweggründe für deren Handeln (z.B. Selbstmord, Haare rasieren, …) nur erahnen.
Aber auch die Handlungen der Hauptfiguren sind für den Zuschauer [, der den Roman nicht kennt (?),] meist nicht nachvollziehbar. Warum sollte --- ACHTUNG BEGINN EINES SPOILERS --- ein Lehrer auf einer Klassenfahrt eine 15jährige Schülerin baden? Mal abgesehen davon, dass dies nach einer Unterkühlung ganz falsch ist, würde er dies von weiblichem personal oder Mitschülerinnen machen lassen. Und nach dem Notfall müssten sich die Helfer doch nicht nur um die Frau des Lehrers sondern auch um die Schülerin kümmern. Warum aber gibt diese dann wiederum ohne mit der Wimper zu zucken ihren Körper für das Spiel her und verbringt ihr erstes Mal mit einem Lehrer, nur weil ein neuer Schüler sie darum bittet? Warum will der Lehrer auf einmal mit ihr nach Polen durchbrennen? Warum überhaupt verliebt er sich in sie? Warum himmeln alle Schüler den neuen an, der doch äußerst arrogant auftritt und bei seinem ersten Auftritt in der Klasse mit seinem selbstgefälligen Anfangsmonolog eher den Widerwillen seine Mitschüler auf sich ziehen müsste? Über die Beschreibung der gesichts- und meist sogar namenlosen Mitschüler, die weniger als Statisten sind, habe ich ja bereits geschrieben. --- SPOILER ENDE ---
Dies waren nur grobe Beispiele, die ich noch in Erinnerung habe.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Critic am 13. April 2014
Format: DVD
...scheint recht beliebig zu sein.
Oder anders, ein paar Aufnahmen mit der Handkamera oder ganz gewagt auf dem Kopf stehend, machen noch keinen guten Film. Die Romanvorlage gäbe einen tollen Mehrteiler her, für einen Spielfilm ist der Stoff nicht geeignet. Zu komplex, um eingedampft zu werden. Tja, und das ist auch schon das Problem des Films. Geradezu exemplarisch greift er einige Schlüsselszenen aus dem Roman auf, reiht sie aneinander und wundert sich, dass niemand das versteht. Die Motivation der handelnden Personen bleibt im Dunkeln und so kann diesem Film niemand folgen, der den Roman nicht kennt und die, die den Roman gelesen haben, bleiben ärgerlich ob all der Oberflächlichkeit zurück.

Wer auch immer das Casting zu diesem Film verbrochen hat, die Besetzung ist eine Katastrophe. Michelle Barthel ist zu wenig spröde, um eine brauchbare Ada abzugeben und Jannik Schürmann ist viel zu blass, um ein charismatischer Alev zu sein. Der Rest des Ensembles spielt sich belanglos durch die unlogische Aneinanderreihung von merkwürdigen Szenen. Einzige und sehr löbliche Ausnahme ist ausgerechnet Richie Müller, der, wie der Einäugige unter den Blinden, seiner Figur wenigstens einen Hauch von Tiefgang einhauchen kann.

Die Dialoge, die im Buch so gut funktionieren, weil sie den Leser wie ein dunkler Sog in die Geschichte ziehen, wirken im Film viel zu gewollt, weil viel zu kurz und zu pathetisch gespielt. Nichts von der dunklen Leichtigkeit, die dieses Buch so besonders macht.

Einfach sehr ärgerlich, dieser Film und eine einzige Zeitverschwendung.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frauke am 14. Oktober 2014
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Der Roman mit gleichnamigem Titel arbeitet mit einer geschliffenen Sprache und bietet dem Leser an Zuschauer eines unmoralischen Spiels zu werden, dass jedoch sowohl trivial und abgenutzt, als auch verharmlosend daherkommt. Eine Schülerin, 15 (!) Jahre alt verführt unter dem Einfluss eines älteren Schülers einenen Lehrer, um diesen sich selbst erkennen zu lassen. Hinter vielen intellektuellen Zitaten kommt man doch nicht darum herum sich zu fragen, warum ein derart sensibles Thema und verabscheuungswürdiges Verhalten des Lehrenden kaum ausreichend beleuchtet wird. Zudem kommen die Figuren wie Kopien aus Twillight daher. Das Ende des Films kommt einer typischen amerikanischen Hight-School-Kömodie gleich - ist m.E. dennoch besser zu ertragen als das Buchende, das ich verabscheut habe. Wer einen Film mit Tiefgang sucht oder wie ich hofft, das Buch hier aufgewertet zu finden, der hofft vergeblich!
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 8. Januar 2014
Format: DVD
In Spieltrieb geht es um zwei Schüler, die einen Lehrer erpressen, um ihn "zu befreien". Aus dem Thema hätte man einiges machen können. Leider wirkt der Film so, als hätte sich da jemand nicht besonders viel Mühe mit dem Drehbuch gegeben:
Für einen Film, der in einer Schule spielt, wäre es gut gewesen, wenn irgendjemand von den Machern mal in einer Schule gewesen wäre. Da läuft so vieles schief im Film... nun, sagen wir, der Realitätsgehalt liegt auf "Liebe Schwester Stefanie" - Niveau. Aber gut, vielleicht merkt ein Außenstehender die vielen Fehler ja nicht.
Wohl aber, die kompletten Unstimmigkeiten. An vielen Punkten hat man das Gefühl, der Schreiber hatte keine Lust, sich eine realistische Möglichkeit auszudenken, wie bestimmte Kernhandlungen passieren könnten und hat sich stattdessen für die einfachste Möglichkeit entschieden, in der Hoffnung, der Zuschauer wird schon nicht merken, dass 15jährige kaum in Stripclubs ein- und ausgehen oder dass der Krankenwagen (bei dem nicht klar ist, wer den eigentlich gerufen haben soll) die massiv unterkühlte Schülerin dalässt und nur die Erwachsene mitnimmt. Man könnte auch sagen: Der Zuschauer wird für dumm verkauft. Und das ist ärgerlich - insbesondere, da die Figuren immer unglaublich interlektuelle Sätze von sich geben. Beispiel gefällig?
Da geht die Schülerin (15) ins Lehrerzimmer uns sagt: "Herr Lehrer, ich habe das Gefühl, ich wandele ständig zwischen zwei Abgründen" und der Lehrer antwortet:
"Wenn sich zwei Zweibeiner zusammentun, können sie als Vierbeiner viel stabiler am Abgrund entlangwandeln."
Ich muss gestehen, dass mir diese Antwort nicht eingefallen wäre.
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