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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
wertvolle tips,
Rezension bezieht sich auf: Spielregeln im Job. Wie Frauen sie durchschauen und sie für sich nutzen (Taschenbuch)
Bevor die Autorin auf die verschiedenen Verhaltensweisen von Männern und Frauen im Berufsleben eingeht, legt sie einige Theorien für die Erklärung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen dar. Besonders hervorzuheben ist dabei ihre klare Objektivität gegenüber diesen Theorien, es fehlt jegliche Neigung zu der Aussage „Frauen sind gut und Männer sind böse" (oder auch umgekehrt). Diese vorbildliche und in derartigen Ratgebern auch nicht allzu häufig auftretende Einstellung zieht sich durch das ganze Buch.Die Autorin zeigt deutlich auf, wie Frauen unter Wahrung ihrer Eigenheiten und ihrer Identität mit den von Männern festgelegten „ungeschriebenen Gesetzen" umgehen können, um ebenso Erfolg im Berufsleben und auch die Akzeptanz und vielleicht sogar die Achtung ihrer männlichen Kollegen zu erlangen. Nitzsche macht klar, welche - oft im Kampf um die Akzeptanz schwerwiegenden - Fehler Frauen im Umgang mit der männlichen Berufswelt begehen und zeigt Lösungsvorschläge auf, vergisst aber gleichzeitig nicht darauf, die Stärken und die Bereiche der Überlegenheit von Frauen deutlich hervorzuheben. Das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert für alle Frauen, die Probleme im Umgang mit männlichen Kollegen haben, unabhängig davon, ob es sich um Frauen in Führungspositionen oder nicht handelt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Durchlesen, dann sich durchsetzen,
Rezension bezieht sich auf: Spielregeln im Job. Wie Frauen sie durchschauen und sie für sich nutzen (Taschenbuch)
Warum scheitert frau im Job? Warum stürtzt frau die Karriereleiter hinunter, statt hinauf zu steigen? Für die Autorin Isabel Nitzsche ist klar: frau kennt die Spielregeln der Wirtschaft nicht, frau verstößt auf dem Weg nach oben immer wieder gegen die Spielregeln der Männer. Ihr Fazit: Frauen müssen in eine Mänerrolle schlüpfen, wenn sie im Job erfolgreich sein wollen.Die vorgestellten zehn Regeln ("Knacken Sie den Männercode!") klingen manchmal nach recht banalem Zeug. Aber sie mal gründlich zu analysieren und den Karriere-Frauen den Ausweg aus dem Geschlechter-Dilemma zu zeigen, das ist das Verdienst des Buches. Isabel Nitzsche verzichtet auf den erhobenen Zeigefinger und feministische Theorie-Gebilde. Fazit: Die Autorin ist auf dem Boden geblieben, hilft aber der Karrierefrau auf die Leiter. Viel Erfolg! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Erfreulich wertneutrale Gedanken zur Arbeitswelt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Spielregeln im Job. Wie Frauen sie durchschauen und sie für sich nutzen (Taschenbuch)
Das Buch wurde mir von einer Kollegin empfohlen. Was hat mich daran letztendlich zum wirklichen Lesen verleitet? Die klar formulierten Gedanken, die für mich keine Wertung entdecken lassen. Aus dem Inhaltsverzeichnis von Kapitel 2:1. Macht ist etwas Tolles 2. Es gibt immer einen Platzhirsch 3. Verantwortung für neue Aufgaben ist attraktiv 4. Männer haben Mut zum Risiko 5. Jungs spielen lieber mit Jungs 6. Die Old Boys kennen und helfen sich 7. Verbündete müssen gesucht und gepflegt werden 8. Die Rolle "Fleißiges Lieschen" kennen Männer nicht 9. Männer ertragen keinen Gesichtsverlust 10. Männer geben nicht zu, dass sie etwas nicht verstehen Es macht mir Spaß, über diese Thesen nachzudenken, v.a. da sie nicht als absolute Wahrheiten, sondern als mögliche Interpretationen bei mir ankamen. Gleichmacherei und clichéhafte Formulierungen habe ich nicht entdeckt, auch kein "Emanzengequatsche" und das finde ich sehr angenehm. Einige Verhaltensmuster von Kollegen stehen für mich jetzt in einem anderen Licht: nicht negativ, sondern verständlicher. Wer also Lust hat, sich und sein Arbeitsumfeld anhand eines Buchs zu überdenken: gute Lektüre für alle, egal ob Mann oder Frau. Mich wird es noch länger begleiten. Dass Andersartigkeit, gerade auch zwischen den Geschlechtern, nichts Negatives ist, sondern das Leben und die Arbeit befruchten kann, zeigt sich vom Grundgedanken her in den Diversity Kampagnen vieler Arbeitgeber. Ich finde es wichtig, sich mit ungeschriebenen Regeln auseinanderzusetzen, um einen echten Vorteil aus Andersartigkeit zu ziehen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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