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Spielräume. Projektmanagement jenseits von Burn-out, Stress und Effizienzwahn. Taschenbuch – 19. April 2001


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Bis in den letzten Winkel auf Effizienz getrimmt, haben die Unternehmen in den zurückliegenden zehn Jahren sehr an Fahrt zugelegt. Dabei könnte die hektische Rallye mit Vollgas viele aus der nächsten Kurve tragen. Vor Effizienz strotzende Unternehmen sind zwar schnell -- auf notwendig werdende Kursänderungen aber nicht ausgerichtet. Tom DeMarco, Projektberater in der Softwarebranche und Bestsellerautor von Der Termin und Wien wartet auf Dich will warnen und zeigen, dass es auch ganz anders und besser geht. Mit der Einführung von Spielräumen für Veränderungen, mit Stressabbau, Wandlungsfähigkeit und klugem Risikomanagement wirbt er für ein Unternehmensmodell, das auf Wissensorganisationen zugeschnitten ist.

Angesprochen sind die Manager aller Ebenen in modernen Unternehmen und die "Wissensarbeiter", die Mehrheit der dort Beschäftigten. Streng betriebswirtschaftlich rechnet er vor, wie nützlich es ist, den besonderen Charakter der Wissensarbeit zu erkennen und das Unternehmen danach auszurichten. Wissensarbeiter sind eigenmotiviert und benötigen keinen besonderen Druck. Ihr kreatives Potenzial können sie nur entfalten, wenn sie von kontrollierenden Hierarchielinien nicht eng begrenzt werden. Dann bleiben sie ihrer Firma treu und sichern das "Humankapital".

Spielräume wünscht sich DeMarco auch für das mittlere Management. Galt die Abschaffung dieser Managementebene in manchen Theorien nicht bereits als beschlossene Sache? Für den Autor sind gerade diese Manager die Träger der Veränderung. Abseits des operativen Geschäfts braucht es für sie Zeitinseln und Orte, wo sich das Unternehmen neu erfindet. Die "weißen Räume", in denen die Konkurrenz untereinander ausgeschaltet ist und die Kommunikation frei fließen kann, sind das eigentliche Lernzentrum des Unternehmens.

Tom DeMarco trägt seine Argumente für eine Unternehmenskultur der Spielräume gelassen vor, illustriert sie mit Beispielen aus der Praxis und stützt sie auf Modellrechnungen und empirische Befunde. Sein Fazit: Die Effizienz in der Hauptrolle ist eine Fehlbesetzung. --Herbert Wintrich

Pressestimmen

"Amüsant und lehrreich geschrieben." WirtschaftsWoche, 7. Februar 2002

"Der Autor schreibt in bekannter Weise ebenso flott und anschaulich wie auch pointiert und kritisch." Controller Magazin, Januar 2002

"Sehr zu empfehlen für alle, die schon immer das Gefühl hatten, Projektmanagement sei eine Geheimwissenschaft für Übermenschen. Sie werden ermutigt, sich ihren gesunden Menschenverstand zu bewahren." chrismon, 1. Oktober 2002

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Siegfried Kragelj am 8. Mai 2001
Format: Taschenbuch
Mit seinem neuen Buch "Spielräume" hat der Geschichtenerzähler der Sachliteraten Tom DeMarco erneut einen echten Treffer gelandet. Bereits im Titel und im Vorwort wird deutlich, dass dieses Buch aufgrund seines für viele revolutionären Ansatzes "Dieses Buch zeigt Managern, wie Sie ihre Organisationen mit etwas weniger Effizienz weitaus effektiver führen können." vielen Managern als schwer verdaulich erscheinen wird. Das der "Wissensarbeiter" ein Mensch und nicht nur eine "fungible Ressource" darstellt, ist vielen Managern aus Sicht von Tom DeMarco auf ihrem Karriereweg entfallen. Auch seine Beschreibung des "zornigen Managers" dessen Wutanfälle keine Erklärung brauchen, uns aber selbstverständlich erscheinen, unterstützen seine Beschreibung einer "Kultur der Angst" die nach seiner Erfahrung in vielen Unternehmen vorherrscht und sich allen gesunden, lohnenden Entwicklungen in den Weg stellt. Für die Manager, die aber auch Menschenführer sind oder sein wollen, stellt dieses Buch eine anschauliche, ja beinahe greifbare Sammlung von Beispielen dar sich als Mensch und Manager weiterzuentwickeln. Für mich ist es zusammen mit Daniel Goeudevert's Buch "Wie ein Vogel im Aquarium" eine Pflichtlektüre für jeden Menschen der viele Menschen führt. Der Lesenachweis dieser Bücher sollte alle 3-Monate erbracht werden, um sicherzustellen, dass man immer wieder darüber nachdenkt.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg Schumann am 23. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Die Bücher von Tom de Marco sind eigentlich immer lesenswert. Aber nachdem mich "Der Termin" enttäuscht hatte, war ich doch zunächst etwas skeptisch, als ich "Spielräume" in die Hand nahm. Aber schon nach wenigen Seiten wurde mir klar, dass de Marco wieder einen Volltreffer gelandet hat.
Im ersten Teil des Buchs beschreibt der Autor, warum Spielräume so wichtig sind. Ohne Spielräume ist kein Platz für Unvorhergesehenes mehr; die Flexibilität der Organisation lässt nach, Das Streben nach Effizienz führt dazu, dass die Aufgaben so komprimiert werden, dass Mitarbeiter ständig mehrere Aufgaben zu bewältigen haben, Durch den häufigen "Taskwechsel" entstehen Reibungsverluste. Neben den zeitlichen Spielräume spielen auch in der Steuerung der Mitarbeiter Spielräume eine wichtige Rolle. Zu enge Führung verhindert die Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Mitarbeiter, die sich nicht weiter entwickeln, fallen auf die eine oder andere Art irgendwann aus.
Im zweiten Teil geht es um klassiche Fehler, die aus dem Effektivitätswahn erwachsen, und ihre Folgen. Ständiger Druck durch aggressive Terminpläne und eine Ethik des "wir schaffen das schon" senken langfristig die Produktivität. Überstunden sind kein Zeichen von Fleiss, sondern von Überlastung und Zeitverschwendung. Durch die Einsparung von "Hilfskräften" wie z. B. Sekretärinnen müssen sich immer mehr Wissensarbeiter und Manager mit Aufgaben beschäftigen, die sie lieber delegieren sollten. Eien Kultur der Angst schneidet jede Weiterentwicklung ab und sorgt dafür, dass Ziele zugesagt werden, die nicht erreicht werden können.
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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. August 2001
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist zwar aus der Sicht von Unternehmen, die sich mit der Entwicklung von Software beschäftigen, geschrieben, aber es enthält grundsätzliche Überlegungen, die auch für andere Bereiche Gültigkeit haben. Tom DeMarco, ein amerikanischer Erfolgsguru, weist auf die Folgen hin, die Personaleinsparungen und Effizienzwahn mit sich bringen. Er macht mit einfachen Worten und auf unterhaltsame Weise deutlich, dass effizient sein noch nicht effektiv sein bedeutet und dass hektische Betriebssamkeit noch kein Garant für Erfolg ist.
Flexibilität, die Fähigkeit auf neue Anforderungen zu reagieren, bedarf der Spielräume. Wenn man in Unternehmen solche Spielräume nicht zuläßt, besteht die Gefahr, dass Mitarbeiter ihre Motivation verlieren. Deren Burn-out und der Verlust der Konkurrenzfähigkeit des gesamten Unternehmens sind die weitere Folge.
Was mir besonders gefällt, ist die unbekümmerte Leichtigkeit, mit der Tom DeMarco dieses Buch geschrieben hat. Kurzfristige Einsparungen entlarvt er als langfristig wenig erfolgversprechend und plädiert für ein Überdenken der von Hektik gezeichneten Unternehmenskulturen. Ein eigenes Kapitel widmet er dem unökonomischen Wettstreit innerhalb von Firmen und beleuchtet die oft zu beobachtende und zu Wettbewerbsnachteilen führende Kultur der Angst.
Das Buch macht Mut eigenen Visionen Gehör zu schenken und bekräftigt den Leser/die Leserin Veränderung und Wachstum zu wagen. Wichtig dabei ist die Wahl des richtigen Zeitpunkts und ein Abschätzen der damit verbundenen Risken. Um Veränderungen umzusetzen braucht man stabile Orientierungsmodelle und klare Zielvorgaben. Auch wenn man das schon vorher gewusst hat, tut es gut, es so zusammengefasst, erneut zu lesen.
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