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Spielefresser, Biomonster & Fanboys
 
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Spielefresser, Biomonster & Fanboys [Broschiert]

Jörg Luibl
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Csw-Verlag (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3891141793
  • ISBN-13: 978-3891141793
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.781.882 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Jörg Luibl
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Produktbeschreibungen

Piranha Magazin, 09/2007

Ebenso unterhaltsam wie kritisch tauscht Jörg Luibl in den Alltag des modernen Spielers ab Nicht nur seine Forderungen nach mehr inhaltlicher Qualität und gesellschaftlicher Anerkennung sind absolut lesenwert -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

GEE Magazin, Oktober/November 2007

Dem Journalisten Jörg Luibl gelingt es mit dieser Textsammlung auf ebenso amüsante wie informative Weise, das weite Feld der Videospiele zu beackern. Dabei schlägt er einen Bogen von den Untiefen der Fankultur und des Spielejournalismus über den Einfluss japanischer Tradition auf das heutige Gamedesign bis in zu Fragen nach Lust und Gewalt, Spielspaß und Kunst -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Warum gebe ich nur 4 von 5 möglichen Punkten? Auf 4players.de gibt und gab es die Texte schon länger vorher zu lesen und das Buch ist nur eine, etwas zusammenhanglose, Zusammenführung einiger Einträge der Kolumne von Jörg Luibl.
Der Inhalt ist jedoch der selbe. Wie mein Vorredner bereits sagte, ist das Buch nicht für jeden geeignet. Man sollte sich ein wenig mit Videospielen auskennen und bereit sein über den Tellerrand zu blicken. Die angesprochenen Themen sind, waren und werden vielleicht auch immer aktuell sein. Es geht zum Beispiel um das im Grunde stereotypische Videospiel - die Anspielungen versteht nur ein Spieler der mehr als ein Spiel gespielt hat und bereits selbst gemerkt hat, dass es eigentlich immer gleich abläuft. In diesem Fall wird man begeistert sein von dem Buch. Auch mit dem ständigen Streit um die schädliche Wirkung der Spiele wird abgerechnet und positive Seiten werden aufgezeigt. Der Autor sieht den Menschen als Homo Ludens an und verweist so mit den Spielen auf die Menschlichkeit selbst, die viele Kritiker vernachlässigen.
Herr Luibl hat sich intensiv mit der Sprach- und Gedankenlehre auseinandergesetzt und ist seit langem als Spieletester aktiv. Das führt dazu, dass neben der fachlichen Tiefe auch die Erzählungsweise nicht zu platt ist.

Zwar beinhalten viele Texte den gleichen Inhalt und wirklich Neues findet man nicht, doch wegen der humorvollen Schreibweise, kann ich jedem interessierten Spieler das Buch nur empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Jörg Luibl ist schon länger in der Spielebranche als Tester tätig. Somit sammelten sich in der Zeit etliche Kolumnen zusammen. Diese findet man nun in diesem Büchlein vor. Computer- und Videospiele sind Kultur, dies muss so langsam aber sicher auch der Konservativste akzeptieren. In den Medien tauchen Spiele leider zumeist nur als Trainingsprogramm für den nächsten Amoklauf auf. Wer sich nur ein wenig damit beschäftigt weiß, dass es deutlich mehr als Ego-Shooter gibt und auch dieses Genre viel mehr bietet und fordert als Gegner der Reihe nach zur erschießen bis man knietief im Pixelblut steht.
Befasst und dies meine ich in diesem Zusammenhang in Buchform haben sich schon so manche, darunter auch Wissenschaftler. Eher nüchtern, mitunter etwas eindimensional oder einfach nur uninteressant waren oftmals die Ergebnisse. Jörg Luibl versteht es allerdings die Szene mit viel Witz, durchaus Sarkastisch und beißend aber immer mit Kenntnis und Insiderwissen zu beleuchten. Für jene die darin leben ein gefundenes Fressen und eine sehr unterhaltsame Lektüre bei der man sich Kopfnicken, Lachen und ein Genau so ist es! nicht verkneifen kann.
Gerade deswegen würde ich es auch für viele andere zur Pflichtlektüre machen. Politiker die schnell nach Zensur schreien, Lehrer die weder Gordon Freeman noch Lara Croft kennen und jene die sich mit Kultur im weitesten Sinne beschäftigen. Dank des flüssigen und wortreichen Schreibstils mit gelungen Parallelen und Anspielungen liest man das Büchlein rasend schnell aus.
Wer sich die 10 Euro für das Buch nicht leisten kann, ohnehin ein Stammleser der Kolumnen auf 4players.de, oder einfach zu geizig ist der kann die Geschichten und die seiner Kollegen auch online nachlesen.
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5 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schlechte Selbstdarstellung 9. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor des Buches ist viel zu überzeugt von sich selber, seiner Darstellung und seiner Auffassung von Humor.

Das Buch ist rhetorisch eher in "einfacherem" Deutsch gehalten und richtet sich primär eigentlich nur an eine Zielgruppe von 12-16jährigen die mit der Ausdrucksweise des Autors umgehen können und dieses "Schulhofdeutsch" auch privat sprechen.

Man sollte schon täglich 8-9 Stunden die verschiedensten Computer und Videospiele spielen, um hier überhaupt "schmunzeln" zu können - ansonsten bleibt einem das Lachen nämlich verwehrt.

Ich würde das Buch allerhöchstens bedingt weiterempfehlen - wie gesagt die Zielgruppe ist meiner Meinung nach zwischen 12-16 Jahre alt und gehört zu den "Vielspielern" und "Hardcorezockern".
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