Dem Journalisten Jörg Luibl gelingt es mit dieser Textsammlung auf ebenso amüsante wie informative Weise, das weite Feld der Videospiele zu beackern. Dabei schlägt er einen Bogen von den Untiefen der Fankultur und des Spielejournalismus über den Einfluss japanischer Tradition auf das heutige Gamedesign bis in zu Fragen nach Lust und Gewalt, Spielspaß und Kunst --
GEE Magazin, Oktober/November 2007Dem Journalisten Jörg Luibl gelingt es mit dieser textsammlung auf ebenso amüsante wie infromative Weise, das weite Feld der Vodeospiele zu beackern. Dabei schlägt er einen Bogen von den Untiefen der Fankultur und des Spielejournalismus über den Enluss japanischer Tradition auf das heutige Gamedesign bis in zu Fragen nach Lust und Gewalt, Spielspaß und Kunst --
GEE Magazin, Oktober/November 2007Die essayistische Sammlung nimmt mit seiner Vielseitigkeit und dem Mut, einige Jahre Revue passieren zu lassen außerdem die bei Computerspielen noch deutlich klaffende Lücke zwischen Hurra-Berichterstattung und akademischer Inanspruchnahme für sich ein und ist somit Zitat- wie Ideengeber zugleicht. --
DE:BUG Magazin, Oktober 2007Ebenso unterhaltsam wie kritisch tauscht Jörg Luibl in den Alltag des modernen Spielers ab Nicht nur seine Forderungen nach mehr inhaltlicher Qualität und gesellschaftlicher Anerkennung sind absolut lesenwert --
Piranha Magazin, 09/2007Ebenso unterhaltsam wie kritsich tauscht Jörg Luibl in den Altag des modernen spielers ab Nicht nur seine Forderungen nach mehr inhaltlicher Qualität und gesellschaftlicher Anerkennung sind absolut lesenwert --
Piranha Magazin, 09/2007Im Kampf um die gesellschaftliche Anerkennung für ein oftmals verkanntes Medium wird nicht nur das heiß diskutierte Thema "Killerspiele" zur Sprache gebracht, auch Kritik am vorherrschenden Sexismus so mancher Titel oder den meist sehr flachen und wenig originellen Inhalten wird laut. Trotz aller Kritik darf in "Spielefresser, Biomonster & Fanboys" der Spaß natürlich nicht zu kurz kommen - etwa wenn der Autor über seine peinliche Niederlage bei einem nächtlichen Xbox-Live-Duell berichtet oder zwanghaft versucht, von seiner Spielesucht loszukommen. Alles in allem ein vergnüglicher und kurzweiliger Lesestoff, der nicht nur Gamern, sondern auch Vertretern der Industrie sowie dem Videospiel sonst eher skeptisch gegenüber eingestellten Menschen zu empfehlen ist. --
Krone.at, Oktober 2007Jörg Luibl versteht es die Szene mit viel Witz, durchaus Sarkastisch und beißend aber immer mit Kenntnis und Insiderwissen zu beleuchten. Für jene die "darin leben" ein gefundenes Fressen und eine sehr unterhaltsame Lektüre bei der man sich Kopfnicken, Lachen und ein "Genau so ist es!" nicht verkneifen kann. Gerade deswegen würde ich es auch für viele andere zur Pfl ichtlektüre machen.Politiker die schnell nach Zensur schreien, Lehrer die weder Gordon Freeman noch Lara Croft kennen und jene die sich mit "Kultur" im weitesten Sinne beschäftigen. Dank des flüssigen und wortreichen Schreibstils mit gelungen Parallelen und Anspielungen liest man das Buch rasend schnell aus. --
WCM Magazin, Oktober 2007Jörg Luibl versteht es die Szene mit viel Witz, durchaus Sarkastisch und beißend aber immer mit Kenntnis und Insiderwissen zu beleuchten. Für jene die "darin leben" ein gefundenes Fressen und eine sehr unterhaltsame Lektüre bei der man sich Kopfnicken, Lachen und ein "Genau so ist es!" nicht verkneifen kann. Gerade deswegen würde ich es auch für viele andere zur Pflichtlektüre machen. Politiker die schnell nach Zensur schreien, Lehrer die weder Gordon Freeman noch Lara Croft kennen und jene die sich mit "Kultur" im weitesten Sinne beschäftigen. Dank des flüssigen und wortreichen Schreibstils mit gelungen Parallelen und Anspielungen liest man das Buch rasend schnell aus. --
WCM Magazin, Oktober 2007Zu einem bunten Streifzug durch die Welt der Videospiele läd Jörg Luibl in seinem Buch ein. Er plaudert über den Glaubenskrieg zwischen PC- und Konsolenanhängern, die Innovations(un)lust von Softwareschmieden, die Vor- und Nachteile von 3D-Actionshootern und dergleichen mehr --
Dresdner Neuste Nachrichten, 05. September 2007Zu einem bunten Streifzug durch die Welt der Videospile läd Jörg Luibl in seinem Buch ein. Er plaudert über den Glaubenskrieg zwischen PC- und Konsolenanhängern, die Innovations(un)lust von Softwareschmieden, die Vor- und Nachteile von 3D-Actionshootern und dergleichen mehr --
Dresdner Neuste Nachrichten, 05. September 2007
Jörg Luibl, M.A., geboren 1973 in Westfalen, Studium der Geschichte, Skandinavistik und Archäologie, Tätigkeit als Rezensent und Kurzgeschichtenautor. Seit November 2000 Spiele-Journalist, seit 2004 Chefredakteur beim Online-Magazin 4Players.de und Autor der dortigen Kolumnen.