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Spielefresser, Biomonster & Fanboys: Geschichten aus der Welt der Videospiele [Gebundene Ausgabe]

Jörg Luibl
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

23. August 2007
Was ist ein Gulo-gulo? Und was haben Heraklit, Lessing, Humboldt oder Napoleon mit dem PC oder der PlayStation zu tun? Eine ganze Menge! Wer sich auf diese Geschichten einlässt, wird in den Alltag des modernen Spielers abtauchen. Mal witzig, mal bissig, mal nachdenklich hält Jörg Luibl der bunten Branche zwischen PC und Konsole den Spiegel vor. Er spannt den Bogen vom chaotischen Alltag des neuzeitlichen Spielers bis zur antiken Philosophie. Vom Gonzo-Journalismus eines „Das Klischee schlägt zurück“ bis hin zur kulthistorischen Reise in die Seele Japans reicht das ebenso amüsante wie informative Repertoire. Dabei versteht er sich vor allem als Kritiker seiner Zeit. Ein Leitthema seiner Kolumnen ist nicht nur die Forderung nach mehr inhaltlicher Qualität, sondern auch nach der gesellschaftlichen Anerkennung eines gerade in Deutschland oftmals verkannten Mediums. Dabei ist das Hobby des modernen Highscore-Jägers bereits ein wichtiges Element unserer Gegenwartskultur. Dazu der Autor: „Das Spiel wird gerne zur Primetime als Gewaltauslöser diffamiert, obwohl gerade eine zweite Generation mit diesem Medium groß, von ihm begeistert und geprägt wird. Die fruchtbaren Einflüsse, die einfach zu mehr Spaß oder gar akademischen Karrieren führen können, werden kaum diskutiert.“ Der Mensch ist erst da ganz Mensch, wo er spielt. (Schiller)

Wird oft zusammen gekauft

Spielefresser, Biomonster & Fanboys: Geschichten aus der Welt der Videospiele + Digitale Paradiese: Von der schrecklichen Schönheit der Computerspiele
Preis für beide: EUR 18,90

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 159 Seiten
  • Verlag: CSW-Verlag; Auflage: 1., Aufl. (23. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981141792
  • ISBN-13: 978-3981141795
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 20 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 525.686 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dem Journalisten Jörg Luibl gelingt es mit dieser Textsammlung auf ebenso amüsante wie informative Weise, das weite Feld der Videospiele zu beackern. Dabei schlägt er einen Bogen von den Untiefen der Fankultur und des Spielejournalismus über den Einfluss japanischer Tradition auf das heutige Gamedesign bis in zu Fragen nach Lust und Gewalt, Spielspaß und Kunst -- GEE Magazin, Oktober/November 2007

Dem Journalisten Jörg Luibl gelingt es mit dieser textsammlung auf ebenso amüsante wie infromative Weise, das weite Feld der Vodeospiele zu beackern. Dabei schlägt er einen Bogen von den Untiefen der Fankultur und des Spielejournalismus über den Enluss japanischer Tradition auf das heutige Gamedesign bis in zu Fragen nach Lust und Gewalt, Spielspaß und Kunst -- GEE Magazin, Oktober/November 2007

Die essayistische Sammlung nimmt mit seiner Vielseitigkeit und dem Mut, einige Jahre Revue passieren zu lassen außerdem die bei Computerspielen noch deutlich klaffende Lücke zwischen Hurra-Berichterstattung und akademischer Inanspruchnahme für sich ein und ist somit Zitat- wie Ideengeber zugleicht. -- DE:BUG Magazin, Oktober 2007

Ebenso unterhaltsam wie kritisch tauscht Jörg Luibl in den Alltag des modernen Spielers ab Nicht nur seine Forderungen nach mehr inhaltlicher Qualität und gesellschaftlicher Anerkennung sind absolut lesenwert -- Piranha Magazin, 09/2007

Ebenso unterhaltsam wie kritsich tauscht Jörg Luibl in den Altag des modernen spielers ab Nicht nur seine Forderungen nach mehr inhaltlicher Qualität und gesellschaftlicher Anerkennung sind absolut lesenwert -- Piranha Magazin, 09/2007

Im Kampf um die gesellschaftliche Anerkennung für ein oftmals verkanntes Medium wird nicht nur das heiß diskutierte Thema "Killerspiele" zur Sprache gebracht, auch Kritik am vorherrschenden Sexismus so mancher Titel oder den meist sehr flachen und wenig originellen Inhalten wird laut. Trotz aller Kritik darf in "Spielefresser, Biomonster & Fanboys" der Spaß natürlich nicht zu kurz kommen - etwa wenn der Autor über seine peinliche Niederlage bei einem nächtlichen Xbox-Live-Duell berichtet oder zwanghaft versucht, von seiner Spielesucht loszukommen. Alles in allem ein vergnüglicher und kurzweiliger Lesestoff, der nicht nur Gamern, sondern auch Vertretern der Industrie sowie dem Videospiel sonst eher skeptisch gegenüber eingestellten Menschen zu empfehlen ist. -- Krone.at, Oktober 2007

Jörg Luibl versteht es die Szene mit viel Witz, durchaus Sarkastisch und beißend aber immer mit Kenntnis und Insiderwissen zu beleuchten. Für jene die "darin leben" ein gefundenes Fressen und eine sehr unterhaltsame Lektüre bei der man sich Kopfnicken, Lachen und ein "Genau so ist es!" nicht verkneifen kann. Gerade deswegen würde ich es auch für viele andere zur Pfl ichtlektüre machen.Politiker die schnell nach Zensur schreien, Lehrer die weder Gordon Freeman noch Lara Croft kennen und jene die sich mit "Kultur" im weitesten Sinne beschäftigen. Dank des flüssigen und wortreichen Schreibstils mit gelungen Parallelen und Anspielungen liest man das Buch rasend schnell aus. -- WCM Magazin, Oktober 2007

Jörg Luibl versteht es die Szene mit viel Witz, durchaus Sarkastisch und beißend aber immer mit Kenntnis und Insiderwissen zu beleuchten. Für jene die "darin leben" ein gefundenes Fressen und eine sehr unterhaltsame Lektüre bei der man sich Kopfnicken, Lachen und ein "Genau so ist es!" nicht verkneifen kann. Gerade deswegen würde ich es auch für viele andere zur Pflichtlektüre machen. Politiker die schnell nach Zensur schreien, Lehrer die weder Gordon Freeman noch Lara Croft kennen und jene die sich mit "Kultur" im weitesten Sinne beschäftigen. Dank des flüssigen und wortreichen Schreibstils mit gelungen Parallelen und Anspielungen liest man das Buch rasend schnell aus. -- WCM Magazin, Oktober 2007

Zu einem bunten Streifzug durch die Welt der Videospiele läd Jörg Luibl in seinem Buch ein. Er plaudert über den Glaubenskrieg zwischen PC- und Konsolenanhängern, die Innovations(un)lust von Softwareschmieden, die Vor- und Nachteile von 3D-Actionshootern und dergleichen mehr -- Dresdner Neuste Nachrichten, 05. September 2007

Zu einem bunten Streifzug durch die Welt der Videospile läd Jörg Luibl in seinem Buch ein. Er plaudert über den Glaubenskrieg zwischen PC- und Konsolenanhängern, die Innovations(un)lust von Softwareschmieden, die Vor- und Nachteile von 3D-Actionshootern und dergleichen mehr -- Dresdner Neuste Nachrichten, 05. September 2007

Über den Autor

Jörg Luibl, M.A., geboren 1973 in Westfalen, Studium der Geschichte, Skandinavistik und Archäologie, Tätigkeit als Rezensent und Kurzgeschichtenautor. Seit November 2000 Spiele-Journalist, seit 2004 Chefredakteur beim Online-Magazin 4Players.de und Autor der dortigen Kolumnen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Spieler nur zu empfehlen 4. Dezember 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Warum gebe ich nur 4 von 5 möglichen Punkten? Auf 4players.de gibt und gab es die Texte schon länger vorher zu lesen und das Buch ist nur eine, etwas zusammenhanglose, Zusammenführung einiger Einträge der Kolumne von Jörg Luibl.
Der Inhalt ist jedoch der selbe. Wie mein Vorredner bereits sagte, ist das Buch nicht für jeden geeignet. Man sollte sich ein wenig mit Videospielen auskennen und bereit sein über den Tellerrand zu blicken. Die angesprochenen Themen sind, waren und werden vielleicht auch immer aktuell sein. Es geht zum Beispiel um das im Grunde stereotypische Videospiel - die Anspielungen versteht nur ein Spieler der mehr als ein Spiel gespielt hat und bereits selbst gemerkt hat, dass es eigentlich immer gleich abläuft. In diesem Fall wird man begeistert sein von dem Buch. Auch mit dem ständigen Streit um die schädliche Wirkung der Spiele wird abgerechnet und positive Seiten werden aufgezeigt. Der Autor sieht den Menschen als Homo Ludens an und verweist so mit den Spielen auf die Menschlichkeit selbst, die viele Kritiker vernachlässigen.
Herr Luibl hat sich intensiv mit der Sprach- und Gedankenlehre auseinandergesetzt und ist seit langem als Spieletester aktiv. Das führt dazu, dass neben der fachlichen Tiefe auch die Erzählungsweise nicht zu platt ist.

Zwar beinhalten viele Texte den gleichen Inhalt und wirklich Neues findet man nicht, doch wegen der humorvollen Schreibweise, kann ich jedem interessierten Spieler das Buch nur empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kolumnen aus der Spielebranche 29. August 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Jörg Luibl ist schon länger in der Spielebranche als Tester tätig. Somit sammelten sich in der Zeit etliche Kolumnen zusammen. Diese findet man nun in diesem Büchlein vor. Computer- und Videospiele sind Kultur, dies muss so langsam aber sicher auch der Konservativste akzeptieren. In den Medien tauchen Spiele leider zumeist nur als Trainingsprogramm für den nächsten Amoklauf auf. Wer sich nur ein wenig damit beschäftigt weiß, dass es deutlich mehr als Ego-Shooter gibt und auch dieses Genre viel mehr bietet und fordert als Gegner der Reihe nach zur erschießen bis man knietief im Pixelblut steht.
Befasst und dies meine ich in diesem Zusammenhang in Buchform haben sich schon so manche, darunter auch Wissenschaftler. Eher nüchtern, mitunter etwas eindimensional oder einfach nur uninteressant waren oftmals die Ergebnisse. Jörg Luibl versteht es allerdings die Szene mit viel Witz, durchaus Sarkastisch und beißend aber immer mit Kenntnis und Insiderwissen zu beleuchten. Für jene die „darin leben“ ein gefundenes Fressen und eine sehr unterhaltsame Lektüre bei der man sich Kopfnicken, Lachen und ein „Genau so ist es!“ nicht verkneifen kann.
Gerade deswegen würde ich es auch für viele andere zur Pflichtlektüre machen. Politiker die schnell nach Zensur schreien, Lehrer die weder Gordon Freeman noch Lara Croft kennen und jene die sich mit „Kultur“ im weitesten Sinne beschäftigen. Dank des flüssigen und wortreichen Schreibstils mit gelungen Parallelen und Anspielungen liest man das Büchlein rasend schnell aus.
Wer sich die 10 Euro für das Buch nicht leisten kann, ohnehin ein Stammleser der Kolumnen auf 4players.de, oder einfach zu geizig ist der kann die Geschichten und die seiner Kollegen auch online nachlesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen - 14. Juni 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe mich sehr auf weitere Informationen zur Generation der Videospiele gefreut und wurde leider etwas enttäuscht :( Die Darstellung von Sachverhalten wie Videospielsucht oder Darstellung von Games in Medien ist wirklich seeeeeeeeeeeeeehr oberflächlich... Das Buch bietet wederemotional noch informell einen Mehrwert. Nicht zu empfehlen !
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