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Spiele der Erwachsenen: Psychologie der menschlichen Beziehungen Taschenbuch – 1. März 2002


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Spiele der Erwachsenen: Psychologie der menschlichen Beziehungen + Ich bin o.k. - Du bist o.k.: Wie wir uns selbst besser verstehen und unsere Einstellung zu anderen verändern können. Eine Einführung in die Transaktionsanalyse + Was sagen Sie, nachdem Sie » Guten Tag « gesagt haben ?
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 14 (1. März 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499613506
  • ISBN-13: 978-3499613500
  • Originaltitel: Games People Play
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.528 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric Berne wurde 1910 in Montreal/Kanada geboren; studiere an der McGill University/Montreal Medizin und promovierte 1935 mit einer Arbeit über Psychiatrie; von 1941 bis 1943 Psychiater im New York Psychoanalytic Institute; danach Dozent an der University of California Medical School und Direktor des San Francisco Social Psychiatry Seminar. Eric Berne starb 1970.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

207 von 212 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joseph Alphaville am 13. Februar 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich finde das Buch genial. Man stellt sich doch oft die Frage, warum immer wieder ähnlich reagiert und warum man immer wieder gleiche Verhaltensmuster aufweist. "Normale" Psychologiebücher reiten immer darauf rum, daß man seines Glückes Schmied ist. Das ist meist langweilig und auch frustrierend, weil das keine neue Erkenntnis ist.
Spiele der Erwachsenen hebt sich da wohltuend ab. Erstens beleuchtet es unser Verhalten aus einer komplett neuen Sicht. Wir alle nehmen meist unbewußt an Spielen teil und alle Teilnehmer versuchen, daß Spiel immer weiter fortzusetzen. Auch wenn Sie mit dem jeweiligen Spiel nicht glücklich sind!!!
Zweitens erklärt das Buch sehr umfassend die einzelnen Spiele. Man findet fast alle Verhaltensmuster in diesem Buch abgebildet. Das ist sehr wichtig, weil man erst einmal das jeweilige Spiel erkennen muß, daß man gerade (ungewollt) mitspielt.
Drittens werden (zugegebener nicht leicht verdaubar) die Spiele vom wissenschaftlichen Ansatz (soziologisch, psychologisch usw.) beleuchtet. Das ist insofern interessant, weil einem klar wird, warum man an einem Spiel überhaupt teilnimmt.
Viertens wird wunderbarer Weise erklärt, wie man das jeweilige Spiel abbrechen kann. Yippieh!
Dieses Buch ist trotz seines Alters wirklich empfehlenswert und kann eine Menge bewirken.
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64 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 28. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Nicht nur Kinder, auch Erwachsene spielen ihre Spiele miteinander. Und zwar täglich. In seinem 1962 erschienenen Klassiker zur Transaktionsanalyse "Spiele der Erwachsenen" analysiert der amerikanische Psychiater Eric Berne 36 dieser Spiele.

"Ein Spiel besteht aus einer fortlaufenden Folge von komplementär-Transaktionen, die zu einem ganz bestimmten, voraussagbaren Ergebnis führen. Es lässt sich auch beschreiben als eine periodisch wiederkehrende Folge sich häufig wiederholender Transaktionen, äußerlich scheinbar plausibel, dabei aber von verborgenen Motiven beherrscht" (67).

Die Spielanalyse versucht dem Spieler aufzuzeigen, welches Spiel er spielt und welche verdeckten Motive er damit verfolgt. Ein Beispiel ist das "Wenn du nicht wärst..."-Spiel, was häufig zwischen Eheleuten gespielt wird. Dieses besteht aus einen dominanten Mann und einer untergeordneten Frau. Der Mann verlangt, dass seine Frau abends zu Hause bleibt, um das Essen für ihn vorzubereiten. Die Frau beklagt sich zwar nach dem Motto "Wenn du nicht wärst, könnte ich jetzt ausgehen/mich ausruhen/telefonieren...", fügt sich aber dem Willen des Mannes. Zur Analyse dieses Spieles geht Berne davon aus, dass jeder Mensch aus drei Persönlichkeiten besteht: dem rationalen Erwachsenen-Ich, dem verspielten Kindheits-Ich sowie dem Eltern-Ich, welches für Routinehandlungen zuständig ist. Das gerade zitierte Gespräch findet auf der Ebene des Erwachsenen-Ich statt. Berne behauptet nun, dass der wahre Sinn dieser Transaktion auf de Ebene des Kindheits-Ich zu finden sei. Dort sagt der Ehemann nämlich: "Bleib zu Hause, weil ich Angst vor dem Alleinsein habe" und die Frau antwortet: "Natürlich bleibe ich!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leser156 am 10. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Seit mir das Buch empfohlen wurde, vor zwei Jahren, lags rum. Dumm von mir.
Eric Berne beschreibt mit ganz einfachen Worten verschiedene Arten von Spielen. Gemeint sind damit zwischenmenschliches Verhaken, Interaktionen, die auf beiden Seiten einen unangenehmen Nachgeschmack hinterlassen und die die blöde Angewohnheit haben, Folgeschäden mit sich zu bringen.
Dabei ist es ganz einfach, dass man es schaffen kann, erfolgreiche Beziehungen zu führen. Man muss einfach nur auf die Struktur der Gespräche und Interaktionen achten und dabei mit darauf, was man da gerade vorhat. Die meisten seltsamen Interaktionen haben die Eigenart, dass für einen selbst ein Nutzen damit verbunden ist, der nicht offen gelegt wird.
Was mich dabei begeistert hat ist, dass die Frage, wer beim Streit Recht hat oder nicht, sofort erledigt ist, wenn man erkennt, dass gerade ein Spiel abläuft. Denn zum Spielen gehören immer mindestens zwei Personen, zum Streiten natürlich auch. Also ist es egal, wer aufhört damit, solange einer damit anfängt.
Berne zeigt, wie man das schaffen kann und auf diese Weise dahin kommt, erfolgreicher und glücklicher nicht nur mit sich selbst zu sein sondern eben auch im Zusammensein mit anderen.
Große Kenntnisse der Psychologie braucht man hierfür nicht, und ich kann die Meinung nicht teilen, das Buch sei zu wissenschaftlich geschrieben. Im Gegenteil. Es ist eingängig und schnell zu verstehen.
In humorvollen Beispielen mit jeweils zwei Personen unterteilt Berne Interaktionen mit unangenehmen Nutzen in verschiedene. Darunter zum Beispiel "Jetzt hab ich dich erwischt du Schweinehund" oder "Versuchs und kassiere". Sehr lehrreich nicht nur, um selbst damit aufzuhören, sondern auch, um mit gewieften Spielern oder gar Betrügern besser klarzukommen.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Capt.Ahab am 16. November 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch mag zwar aus den 60er Jahren stammen, aber hat kaum was von seiner Aktualität verloren. - Fast alle Spiele sind uns direkt, oder zumindest in abgewandelter Art bekannt.

Die Strukturierung ist klar, und sicher durch und durch "wissenschaftlich" - das empfinden wohl andere Leser als "trocken" und "theoretisch".

Wer sich erst durch die Anfangskapitel quält und vorher noch nix über die Transaktionsanalyse gelesen hat wird dies wohl als doppeltes Manko sehen. Anders kann man diesen Teil einfach überfliegen.

Wer eine Einführung zum Thema sucht ist mit dem Buch "Immer richtig miteinander reden" von Rainer Schmidt gut beraten welches mich erst auf dieses Buch verwießen hat.

Das Thema interessierte mich grundsätzlich erstmal aus praktischen Gründen da es fatale Folgen in meinem Beruf (und wohl anderen auch) haben kann wenn man die psychologischen Spiele nicht erkennt und dagegen massiv vorgeht.

Fakt ist: Es gibt sie überall, und wir merken oftmals gar nicht was eigentlich gespielt wird (und was wir da mitspielen). - Überall!
Daheim am Esstisch mit der Familie wenn ein Gespräch plötzlich eskaliert. In der Disco wo einen wildfremde Leute versuchen in eine Schlägerei zu verwickeln, am Arbeitsplatz, auch beim Arzt im Wartezimmer.

Nein, ich bereue es nicht dieses Buch gelesen zu haben.
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