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Spiele der Erwachsenen. Psychologie der menschlichen Beziehungen.
 
 
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Spiele der Erwachsenen. Psychologie der menschlichen Beziehungen. [Broschiert]

Eric Berne
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Broschiert, 1970 --  
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Produktinformation

  • Broschiert: 268 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: N.-A. (1970)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499167352
  • ISBN-13: 978-3499167355
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.609 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Eric Berne
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Psychiater Eric Berne macht auf wissenschaftlich kompetente und dabei geistreich amüsante Weise deutlich, wie das Erkennen der eigenen Ehe-, Party-, Räuber-, Doktor- und Lebensspiele dem Menschen zu einer neuen Bewußtheit verhilft und ihm den Weg zu einer konstuktiven Lebensführung ebnet. Das Buch bringt jedem Leser (neben unmittelbarem Lustgewinn bei der Lektüre) einen befreienden Erkenntniszuwachs in den äußerst ernsten persönlichen, familiären und gesellschaftlichen Krisensituationen des Alltags.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
170 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine andere Sicht der Dinge 13. Februar 2003
Format:Taschenbuch
Ich finde das Buch genial. Man stellt sich doch oft die Frage, warum immer wieder ähnlich reagiert und warum man immer wieder gleiche Verhaltensmuster aufweist. "Normale" Psychologiebücher reiten immer darauf rum, daß man seines Glückes Schmied ist. Das ist meist langweilig und auch frustrierend, weil das keine neue Erkenntnis ist.

Spiele der Erwachsenen hebt sich da wohltuend ab. Erstens beleuchtet es unser Verhalten aus einer komplett neuen Sicht. Wir alle nehmen meist unbewußt an Spielen teil und alle Teilnehmer versuchen, daß Spiel immer weiter fortzusetzen. Auch wenn Sie mit dem jeweiligen Spiel nicht glücklich sind!!!

Zweitens erklärt das Buch sehr umfassend die einzelnen Spiele. Man findet fast alle Verhaltensmuster in diesem Buch abgebildet. Das ist sehr wichtig, weil man erst einmal das jeweilige Spiel erkennen muß, daß man gerade (ungewollt) mitspielt.

Drittens werden (zugegebener nicht leicht verdaubar) die Spiele vom wissenschaftlichen Ansatz (soziologisch, psychologisch usw.) beleuchtet. Das ist insofern interessant, weil einem klar wird, warum man an einem Spiel überhaupt teilnimmt.

Viertens wird wunderbarer Weise erklärt, wie man das jeweilige Spiel abbrechen kann. Yippieh!

Dieses Buch ist trotz seines Alters wirklich empfehlenswert und kann eine Menge bewirken.

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42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nicht nur Kinder, auch Erwachsene spielen ihre Spiele miteinander. Und zwar täglich. In seinem 1962 erschienenen Klassiker zur Transaktionsanalyse "Spiele der Erwachsenen" analysiert der amerikanische Psychiater Eric Berne 36 dieser Spiele.

"Ein Spiel besteht aus einer fortlaufenden Folge von komplementär-Transaktionen, die zu einem ganz bestimmten, voraussagbaren Ergebnis führen. Es lässt sich auch beschreiben als eine periodisch wiederkehrende Folge sich häufig wiederholender Transaktionen, äußerlich scheinbar plausibel, dabei aber von verborgenen Motiven beherrscht" (67).

Die Spielanalyse versucht dem Spieler aufzuzeigen, welches Spiel er spielt und welche verdeckten Motive er damit verfolgt. Ein Beispiel ist das "Wenn du nicht wärst..."-Spiel, was häufig zwischen Eheleuten gespielt wird. Dieses besteht aus einen dominanten Mann und einer untergeordneten Frau. Der Mann verlangt, dass seine Frau abends zu Hause bleibt, um das Essen für ihn vorzubereiten. Die Frau beklagt sich zwar nach dem Motto "Wenn du nicht wärst, könnte ich jetzt ausgehen/mich ausruhen/telefonieren...", fügt sich aber dem Willen des Mannes. Zur Analyse dieses Spieles geht Berne davon aus, dass jeder Mensch aus drei Persönlichkeiten besteht: dem rationalen Erwachsenen-Ich, dem verspielten Kindheits-Ich sowie dem Eltern-Ich, welches für Routinehandlungen zuständig ist. Das gerade zitierte Gespräch findet auf der Ebene des Erwachsenen-Ich statt. Berne behauptet nun, dass der wahre Sinn dieser Transaktion auf de Ebene des Kindheits-Ich zu finden sei. Dort sagt der Ehemann nämlich: "Bleib zu Hause, weil ich Angst vor dem Alleinsein habe" und die Frau antwortet: "Natürlich bleibe ich! So muss ich mich nicht meinen Ängsten vor der Außenwelt stellen".

Es ist verblüffend, wie viele der von Berne dargestellten Spiele man in seinem Alltag beobachten kann. Zwar wirkt seine Unterteilung der menschlichen Persönlichkeitsstruktur in drei Ich-Sphären arg konstruiert und dogmatisch, was aber nichts daran ändert, dass vieles einfach zu stimmen scheint. Das menschliche Kommunikation von unbewussten, meist negativen oder gar bösartigen Motiven geleitet wird, mag auf den ersten Blick deprimierende wirken. Doch Berne weiß auch einen Ausweg aus diesem Teufelskreis: "Für einige glückliche Menschen gibt es nämlich etwas, das sie über alle systematischen Verhaltensweisen erhebt, und das ist die Bewusstheit" (297). Um die Spiel nicht zu spielen, muss man erst mal wissen, dass es diese Spiele überhaupt gibt. Ein erster Schritt dazu ist die Lektüre dieses Buches.

Fazit: Größtenteils faszinierender Blick auf das menschliche Kommunikationsverhalten. Etwas verwirrend sind die Abkürzungen, die Berne für die Spiele benutzt. Bei "WANJA", "IVEDIH", "HIVE" oder "Schlemihl" kann man schon mal durcheinander kommen.
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74 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Weg zur Selbsterkenntnis 4. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Dieses Buch empfahl mir ein Bekannter, der sich mit Psychologie beschäftigt. Ich sollte es lesen, um bestimmte Verhaltensweisen meiner Mitmenschen besser zu verstehen. Und obwohl ich kaum über psychologische Vorbildung verfüge, konnte ich tatsächlich tiefere Einsichten in das gewinnen, was Berne als "Spiel" bezeichnet. Mehr noch: Es ist erstaunlich und auch manchmal lustig zu erkennen, in welchen Spielen man selbst gefangen ist. Als Vorbildung würde ich ein wenig Transaktionsanalyse empfehlen (z.B. Friedemann Schulz von Thun: Miteinander Reden 1), man tut sich dann beim Verständnis des Begriffs "Spiel" ein wenig leichter. Bernes Buch definiert zunächst auf den Begriffen der Transaktionsanalyse aufbauend den Begriff "Spiel" und bespricht grundlegende Eigenschaften von Spielen. Der zweite Teil des Buches beschäftigt sich dann mit einer Reihe von Spielen, die in verschiedenen Bereichen (Ehe, Party, ...) gespielt werden. Die Ursachen und mögliche Auswege bzw. Gegenmaßnahmen werden aufgezeigt. Es ist ein unheimlich interessanter Ausflug in einen Bereich, der uns zumeist nicht bewußt ist, der dem Leser aber schnell wie Schuppen von den Augen fällt. Ein phantastisches Buch für alle, die erfahren möchten, warum das Zusammenleben manchmal schwieriger ist als es sein müßte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sozialwissenschaft
Wenn man sich für zwischenmenschliche Interaktionen interessiert und wissen will, wie man auf den anderen reagiert und wie man antworten sollte, dann lohnt sich das Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Emily veröffentlicht
Gutes Buch - ich meine nichts für Einsteiger
Ich habe dieses Buch zusätzlich zu "Ich bin Ok - du bist Ok" und "Einmal OK - immer OK" gekauft da in den beiden Büchern darauf verwiesen wurd. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Martin Katzschmann veröffentlicht
Spiele der Erwachsenen
Für mich ein absolutes Muss, wenn man ein bisschen in die Abläufe der Kommunikation Einblick nehmen will. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von andreas wanner veröffentlicht
hölzern
der Schreibstil (Übersetzung?) dieses Buchs wirkt auf mich sehr hölzern und unangenehm zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Psychotante veröffentlicht
schwer zu lesen, informativ, aber es kommt zu wenig raus
Das Buch vermittelt Einblicke in die Psychologie. Für mich als Laien war das Buch unnötig schwer geschrieben und enthielt leider auch nichts was ich für mich nutzen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Harry P. veröffentlicht
Kommunikations-Coaching
Das 1964 erschienene Buch über die Psychologie der menschlichen Beziehungen, ist immer noch aktuell und erklärt sehr anschaulich die verschiedenen psychologischen Ebenen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von amanzonkefer veröffentlicht
Ganz ok.
Berne stellt durch sein Modell der Transaktionsanalyse ein einfaches Modell zur Verfügung um zwischenmenschliche Kommunikation bzw. Probleme zu untersuchen. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Bücherwurm veröffentlicht
Ganz einfach mal den Kram abbrechen
Seit mir das Buch empfohlen wurde, vor zwei Jahren, lags rum. Dumm von mir.
Eric Berne beschreibt mit ganz einfachen Worten verschiedene Arten von Spielen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2010 von Gretchen112
Eine ausgezeichnete Anleitung zur Analyse von Kommunikationen
E. Berne stellt durch sein Modell der Transaktionsanalyse ein denkbar einfaches Gedankenkonstrukt zur Verfügung um zwischenmenschliche Kommunikation auf Probleme,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2009 von DI Dr Schuster
Sehr wissenschaftlich - viele Fremdwörter
Auf Empfehlung hin habe ich dieses Buch erworben. Leider ist es mir zu wissenschaftlich und es kommen sehr viele Fremdwörter im Buch vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2009 von Helga Ohlenschläger
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