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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
bemerkenwert,
Von Pixelschieber "72dpi" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Spielberg-Variationen: Die Filmmusik von John Williams (Gebundene Ausgabe)
Ich persönlich kann den epischen Verriss meines Vorgängers nicht nachvollziehen. Als Spielberg-Fan und musikalischer Laie hat mir das Buch insbesondere in seiner Ausführlichkeit eine ganz neue Sicht auf das Zusammenspiel von Gesehenem und oft nur unterbewußt Gehörtem eröffnet. So macht es mir insbesondere Spaß, die vertrauten Filme "im Geiste" durchzugehen - immer vor dem Hintergrund, was genau Williams macht, um bestimmte Wirkungen zu erzielen. Der Stellenwert, den ein großartiger Soundtrack für einen großen Film besitzt, dürfte jedem Cineasten bewußt sein - hier kann jeder Interessierte aber einmal dezidiert dem "Wie" auf die Schliche kommen. Bei so mancher Lieblings-Szene verdeutlicht dieser Blick durch die musikalische Brille sehr schön, daß sie ihren außergewöhnlichen Stellenwert erst durch Williams Musik erhalten hat.In Zwischenfazits werden die Besonderheiten der Filme noch einmal zusammengefaßt. Am Schluß ergibt sich dem Leser ein ebenso klares wie vielseitiges Bild von Williams Arbeit, wobei insbesondere seine unterschiedlichen Herangehensweisen für verschiedene Genres sehr aufschlußreich sind. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Tja,...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Spielberg-Variationen: Die Filmmusik von John Williams (Gebundene Ausgabe)
Tja, was soll man sagen? Plagiatsvorwürfe wie zu Guttenberg oder Koch-Merin kann man Moormann für diese Doktorarbeit nicht machen. Für alle Filme liefert er eine Szene-für-Szene-Analyse, die sicher nicht unbedingt höchsten musikwissenschaftlichen Ansprüchen genügt, aber manchen Film(musik)liebhaber wenn nicht überfordert, so doch stellenweise langweilt. Da das alles bisher noch nie dagewesene Eigenarbeit darstellt, kommt Moormann über viele, viele Seiten ohne Anmerkungen aus. Nicht wie andere Doktoranten, die diese Anmerkungen aus bekannten Gründen einfach "vergessen".Wie gesagt, nach der dritten, vierten Analyse wirds etwas zäh, aber die Verweise auf z.B. Dvorak oder Khatschaturian waren für mich neu und sehr interssant weiterzuverfolgen. Insgesamt eine große Leistung von Moormann, der als "normale" Buchveröffentlichung sicher einige Kürzungen gut getan hätten. Und für ausgebildete Musiker fehlt an einigen Stellen die analytische Tiefe. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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