Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Spielarten des Geistes
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Spielarten des Geistes [Taschenbuch]

Daniel C. Dennett , Sebastian Vogel
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de

Pressenotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.02.2000
Wolfgang Kersting refereriert das Buch in seiner Besprechung mit gelehrten Vokabeln. Dennett, der in seinem Buch "Bewusstsein" neu zu definieren sucht, scheint vor allem bei den Philosophen Rat gesucht zu haben. So bescheinigt Kersting seiner Evolutionstheorie "Hegelianismus" und eine "durch und durch anticartesianische Moral". Gleichzeitig erinnert der Autor unseren Rezensenten jedoch an den Tierfilmer Grzimek und – noch schlimmer – der Band liest sich "wie eine Volkshochschulversion von Kants Kritik der Teleologischen Urteilskraft". Alles in allem scheint Kersting mit dem Buch jedoch zufrieden zu sein. Vielleicht findet er es nur etwas zu verständlich geschrieben?

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Geistvolle Untersuchung des - nicht nur menschlichen - Geistes

Klappentext

Können wir jemals wissen, was im Geist eines anderen vorgeht? Kann eine Frau sich überhaupt vorstellen, wie man sich als Mann fühlt? Welche Erfahrungen macht ein Baby während der Geburt? Und wie steht es mit dem nichtmenschlichen Geist? Woran denken Pferde? Hat ein Fisch, dessen Lippe von einem Haken durchbohrt wird, genauso starke Schmerzen, wie wir sie empfinden würden? Und schließlich: Warum sollte ein Roboter nicht auch ein Bewußtsein besitzen? Roboter, die herumlaufen und Gegenstände fast ebenso geschickt handhaben wie Spinnen, gibt es schon; könnte eine komplizierte Maschine auch Schmerzen empfinden und sich Sorgen um ihre Zukunft machen wie ein Mensch? Oder trennt eine unüberbrückbare Kluft die Roboter (und vielleicht auch Spinnen, Insekten und andere "kluge", aber geistlose Lebewesen) von jenen Tieren, die ein Bewußtsein besitzen? "Dennett schreibt klar, eindringlich und mit viel Humor. Seine Bücher - vorbildlich für die gesamte Wissenschaft - richten sich mit der ungeheuren Genauigkeit ihrer Argumentation sowohl an den Laien wie an den Wissenschaftler." New York Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenportrait

Daniel C. Dennett ist Professor für Wissenschaftstheorie an der Tufts University und international angesehener Bewusstseinsforscher. Zu seinen bekannteren Werken gehören "Einsicht ins Ich" (gemeinsam mit Douglas R. Hofstadter, 4. Aufl. 1991), "Philosophie des menschlichen Bewußtseins" (1994) und "Darwins gefährliches Erbe" (1997).
‹  Zurück zur Artikelübersicht