Gebraucht kaufen
EUR 4,80
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Lagerware, sofort versandfertig.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Spiel unter Freunden Taschenbuch – 2007


Alle 5 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, 2007
EUR 0,01
47 gebraucht ab EUR 0,01 2 Sammlerstück ab EUR 4,49

Hinweise und Aktionen

  • Reduzierte Bestseller und Neuheiten: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und englischen Büchern. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 392 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 7. (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499238217
  • ISBN-13: 978-3499238215
  • Originaltitel: Monkeewrench
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 3,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 608.951 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

P.J. Tracy ist das Pseudonym eines Autorenteams aus Mutter und Tochter. Sie begannen als Drehbuchautorinnen und erzielten mit ihrem Krimidebüt «Spiel unter Freunden» einen Überraschungserfolg, der von Lesern und Kritikern mit Lob überhäuft wurde. Seitdem sind P.J. Tracy zu internationalen Bestsellerautorinnen geworden.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Bei meinem letzten New-York-Aufenthalt empfahl mir eine literarisch versierte Freundin voller Begeisterung einen Roman, der in den Staaten einen Riesenhype erfahren hat (ausnahmsweise mal zu Recht): "Monkeewrench" von P.J. Tracy. Der Name ist ein Pseudonym von zwei Frauen (Mutter und Tochter!), und es ist ihr Debüt. Aber was für eins! Ich habe zwei lange Abende in NY für die Lektüre geopfert (sonst ist da ja nichts los ;-) und bereue keine Sekunde davon.
Die Handlung spielt im verschneiten Minnesota. Fünf Freunde haben mit ihrer Softwarefirma Monkeewrench das Online-Spiel "Serial Killer Detective" entwickelt und als Beta-Version ins Netz gestellt. Was noch harmlos beginnt, entwickelt sich bald zu einem Alptraum, als jemand die Mordszenarien aus dem Spiel in die Wirklichkeit umsetzt. Etwa zur selben Zeit wird im Nachbarstaat Wisconsin ein bigottes altes Ehepaar, das einen privaten Kreuzzug gegen Schwule führt, in einer Kirche erschossen. Diese beiden Handlungsstränge und noch einige mehr werden so kunstvoll und glaubwürdig miteinander verflochten, daß der Spannungsbogen bis zum recht blutigen Ende anhält und man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Gleichzeitig gelingt den Autorinnen eine atmosphärisch dichte Schilderung des Provinzlebens im nördlichen Mittelwesten, daß ich mich selbst in Manhattan mitten in die Walachei versetzt fühlte.
Damit nicht genug: Dieser Krimi ist nicht nur nahezu perfekt konstruiert, sehr, sehr spannend und ausgezeichnet geschrieben, er führt auch eine Reihe von Protagonisten ein, denen man mit ihrer Lebendigkeit und Eigenwilligkeit gern im nächsten Werk der beiden Frauen wieder begegnen möchte.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helleborus am 31. Januar 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
endlich mal wieder ein Krimi der es schafft, ohne blutrünstige Effekthascherei, eine gleichmäßige Spannung zu erzeugen. Die Mitarbeiter der erfolgreichen Software-Firma "Monkeewrench" haben ein neues Computerspiel entwickelt, welches vorerst als Demoversion ins Netz gestellt wurde. Ziel dabei ist es, daß der Spieler einen Serienmörder fassen muß. Plötzlich wird dieses Spiel Realität, als der erste, genau nach Vorlage des Computerspiels, nachgestellte Mord entdeckt wird. Zwei Teams von Kriminalbeamten arbeiten, zuerst unabhängig voneinander, an Mordfällen, die zunächst scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen zeigt sich, daß die Verbrechen miteinander verknüpft sind und die beiden Teams schließen sich zur Aufklärung zusammen. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, da allen Beteiligten, den Ermittlern und auch dem Team von "Monkeewrench" klar ist, daß weitere Morde nach Vorlage des Computerspiels passieren werden. Für die Softwareentwickler steht ihre Karriere auf dem Spiel und die Kriminalbeamten geraten unter Druck die Verbrechen aufzuklären. Die Mitarbeiter von "Monkeewrench" erscheinen anfänglich recht skuril und undurchsichtig und man könnte dazu neigen den Mörder in ihren eigenen Reihen zu suchen. Die Auflösung war dann letztendlich doch eine Überraschung.
Der Schreibstil dieses Krimis ist angenehm aufs Wesentliche begrenzt, flüssig und immer wieder sehr humorvoll. Die Charaktere kommen glaubwürdig daher und sind so realistisch skizziert, daß ich sehr lebendige Bilder vor Augen hatte. Ich habe diesen Debutroman sehr genossen und freue mich schon auf das nächste Buch dieses Autorenduos.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Liese, Marion am 29. November 2004
Format: Taschenbuch
Dieses Buch fesselt von der ersten Seite an, denn hier stimmen alle Zutaten:
Die Story: Ein Mörder macht Minneapolis unsicher. Die Vorlage für seine brutalen Morde entnimmt er einem neuen Computer-Spiel der Firma Monkeewrench, das (welch ein Zufall) von der Jagd nach einem Serienmörder handelt. Der Unbekannte hat wohl aber auch ein gesteigertes Interesse an den Monkeewrench-Mitarbeitern selbst, deren Vergangenheit ausgelöscht zu sein scheint.
Die Personen: Allen voran die ermittelnden Polizeibeamten Magozzi und Rolseth, sowie ihre Pendants Halloran und Carlson aus Wisconsin, wo ein weiterer grausamer Mord geschieht. Alle (auch die ziemlich "schrägen" Monkeewrench-Leute) sind so lebendig und zum Teil so sympathisch beschrieben, dass man direkt den Wunsch verspürt, mit einigen von ihnen befreundet zu sein. Es wäre auch nicht schlecht, dem einen oder anderen von ihnen in einem weiteren Roman wiederzubegegnen.
Die Sprache: Mitreissend, fesselnd, nicht ausschweifend und durchsetzt mit einem herrlichen Humor.
LEST DIESES BUCH oder VERPASST ETWAS WIRKLICH EINMALIGES!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silver am 13. August 2003
Format: Taschenbuch
Als Krimi-Vielleserin bin ich immer froh, mal auf ein Buch zu stoßen, das "was anderes" ist als die gängigen Whodunits. Von diesem Band war ich sofort gefesselt. Zunächst spricht mich das Millieu an: die zentralen Figuren sind Programmierer und darauf basiert auch der Plot: ein anscheinend irrer Serienkiller tötet Menschen nach Methode. Die Methode wird auf der Firmenwebsite gezeigt, in der Betaversion eines Spieles, bei dem ein Serienkiller gefangen werden muss. Nach dem zweiten Mord ist klar, dass es eine Verbindung zum Spiel und damit wohl auch zu der Firma gibt.
Die Charaktere sind ausdrucksstark dargestellt, auch Randfiguren weisen die oft vermißte Plastizität auf, wenn auch nicht immer ganz klischeefrei. Wohltuend ist auch der Humor, der sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht, das ohne Längen die Spannung bis zur Auflösung (man kann auch sagen: bis zum Showdown) aufrecht erhält.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden