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Produktinformation
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Der New Yorker Agent Myron Bolitar muß schnell handeln, wenn er verhindern will, daß sein bester Klient, der Profi-Footballer Christian Steele, ins Gefängnis wandert. Steele wird verdächtigt, seine Verlobte ermordet zu haben - doch er schwört Stein und Bein, dass sich die angeblich tote Kathy erst kürzlich telefonisch bei ihm gemeldet hat. Steeles Unschuld zu beweisen wird "Das Spiel seines Lebens"...
Mit der Figur Myron Bolitar (Sportagent und Ex-FBI-Mann) hat sich sein Schöpfer Harlan Coben in den USA in die Ränge der Ersten seiner Zunft geschrieben. Erstmals erschienen 1995, liegen inzwischen sieben Romane mit dem Titelhelden vor, für die Coben mit den verschiedensten Krimi-Preisen geehrt wurde, darunter der Edgar Allan Poe Award und der Shamus Award.
"Coben beschwört das Böse herauf wie kein zweiter."
The Daily Telegraph (über "Kein böser Traum")
"Coben ist ein exzellenter Autor mit einem geradezu teuflischen Talent für eine spannende Handlung. Dieser Roman ist herausragend."
Independent on Sunday (über "Kein Lebenszeichen")
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Ich habe das Werk, das nach einem der letzten Kauforgien seit längerer Zeit schon im heimischen Bücherschrank auf meine zupackende Hand wartete, über die Osterfeiertage, genauer an einem Osternachmittag, aufgeschlagen und noch am selben Tag bzw. der darauf folgenden Nacht komplett durchgelesen. Es ist zum einen der eben beschriebene spannende und flüssige Stil, zum anderen aber auch der Umstand, dass die Handlung selbst keine Friktionen oder Langatmigkeiten aufweist, der es extrem schwer macht, das zudem nicht sonderlich dicke Buch vorschnell aus der Hand zu legen. Zwar lässt es sich sicherlich in mehreren Etappen lesen, ohne dass die inhaltliche Qualität darunter leiden müsste, nur muss man sich erst einmal dazu aufraffen können - mir jedenfalls ist das nicht gelungen. Sehr gut gefallen hat mir neben der plastischen Darstellung insbesondere der stellenweise subtil, stellenweise auch brachial offen angelegte Wortwitz, einbüßen lassen.
Empfehlen kann ich das Buch grundsätzlich jedem Krimi- und Belletristikfan. Wer Romantik bis zum Abwinken sucht, wird dagegen enttäuscht werden, ebenso diejenigen, die sich tiefgehende Einblicke in die Hintergrundszene a la Grisham, Vandenberg oder Follet erhoffen. Hintergrundinformationen gewährt der Roman eher weniger, was nicht heißt, dass das Buch den Lesenden völlig im „luftleeren Raum" schweben lässt. Bücherwürmer schließlich werden unstreitig auf ihre Kosten kommen und einmal mehr einen gelungenen und packenden Roman vorfinden, der des Lesens unbedingt würdig ist.
Auch ich griff dieses Buch zufällig aus einem "Wühltisch" heraus...es passiert wirklich nicht oft dass ich bei einem Buch laut lache, das war hier keine seltenheit, und das bei einem Krimi, der trotzdem nicht an Spannung verliert und unglaublich von der trockenen Art seiner Hauptperson (Myron Bolitar) lebt.
7 Stunden am Stück durchgelesen, ich konnte es nicht weglegen.
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