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Spiel der Teufel: Kriminalroman
 
 
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Spiel der Teufel: Kriminalroman [Gebundene Ausgabe]

Andreas Franz
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Knaur HC; Auflage: 1 (12. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342666299X
  • ISBN-13: 978-3426662991
  • Originaltitel: Spiel der Teufel
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.733 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Andreas Franz
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Gerd Wegner war ein guter, ein loyaler, ein unbestechlicher Polizist. Das jedenfalls glauben Lisa Santos und Kommissar Sören Henning, als sie vom vermeintlichen Selbstmord ihres Kollegen erfahren. Gefunden wird die Leiche in einem sorgsam abgedichteten Auto in Wegners Garage, mit einem Schlauch vom Auspuff ins Wageninnere, auf dem Rücksitz zwei leere Flaschen Wodka. Santos und Henning sind entsetzt, und das gleich aus mehreren Gründen. Denn Wegners Frau, die schöne Russin Nina, behauptet, dass sich ihr Mann niemals selbst getötet hätte -- und das, obwohl das Ehepaar vor kurzem ihre über alles geliebte Tochter bei einem Autounfall verloren hat. Außerdem hasste der Tote Wodka. Und Nina ist wieder schwanger. Das Leben wäre also für Wegner auch nach dem Schicksalsschlag weitergegangen.

Wer aber könnte ein Interesse daran haben, Wegner umzubringen? Warum fuhr der Polizist einen teuren BMW und machte seiner Frau Geschenke, die er mit seinem Beamtengehalt nie und nimmer hätte bezahlen können? Weshalb waren auch schon beim Unfalltot der Tochter zwei Flaschen Wodka im Spiel gewesen? Warum gingen Razzien der Polizisten immer wieder ins Leere, seitdem Wegner mitarbeitete? Und weshalb hatte Wegner eine Geliebte, wo seine Ehe doch angeblich so glücklich war? Santos und Henning ermitteln -- und stechen in ein Wespennest, bei dem nicht nur ihr toter Kollege in einem völlig neuen Licht erscheint, sondern auch die russische Organmafia eine zentrale Rolle spielt...

Für Spiel der Teufel hat Andras Franz lange recherchiert. Deshalb ist die Geschichte, die letztendlich tief hineinführt ins dunkle Geschäft von illegalem Organhandel und illegaler Organverpflanzung, so überaus glaubwürdig geschrieben und packend gelungen. So kann man Spiel der Teufel nur wärmstens empfehlen. Beste Thrillerliteratur von einem der besten deutschen Thrillerautoren überhaupt. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

Kurzbeschreibung

Der Kieler Kommissar Sören Henning und seine Kollegin Lisa Santos sind fassungslos: Ihr Freund und Kollege Gerd Wegner soll sich umgebracht haben! Auch dessen Frau kann nicht glauben, dass ihr Mann Selbstmord begangen hat. Sören und Lisa beginnen zu ermitteln. Sehr schnell kommen sie zu dem Schluss, dass Wegner beileibe nicht den Freitod gewählt hat, sondern auf brutale Weise ermordet wurde. Wer aber könnte ein Interesse daran haben, den gewissenhaften Polizisten umzubringen? Und was hat sein Tod mit der jungen Frau zu tun, deren Leiche man kurz darauf aus der Kieler Förde fischt und bei der es sich offenbar um eine Auftragskillerin handelt? Wegner ist mit seinen verdeckten Ermittlungen anscheinend ins Visier der internationalen Organmafia geraten. Bald wird deutlich, dass die Spur in den Osten führt – und dass einige bedeutende Mitglieder der besseren Kieler Gesellschaft involviert sind. Als sich das LKA einschaltet, ist endgültig klar, dass die beiden Polizisten in ein Wespennest gestochen haben …

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FP
Format:Taschenbuch
aber das Buch ist immer noch ein leidlich guter Krimi. Andreas Franz schreibt in gutem Sinne altmodisch und gekonnt, hier fällt nur das Thema gerade gegenüber dem ersten Band mit Sören Henning und Lisa Santos sehr ab.

Das erste Buch über den Serienkiller Butcher habe ich atemlos verschlungen, jetzt im zweiten Band geht es um die Organ- Mafia und das hat mich nicht so interessiert.

Die Ermittler sind aber weiter sehr sympathisch und die Bücher mit Ihnen sind meines Erachtens viel besser als die mit dem Star der Andreas Franz- Krimis Julia Durant.

Deshalb bitte trotz des Themas lesen, damit man beim nächsten Buch den Stand der Dinge kennt und damit der Autor die Reihe auch wirklich fortsetzt. Hoffentlich dann wieder mit einem klassischeren Krimithema.

Noch ein Manko bzw. Tipp an den Autor: er sollte sich mal juristisch beraten lassen. Was Sören Henning sich von seiner Ex- Frau gefallen lassen muss und wieviel er an sie bezahlen muss, ist gruselig zu lesen. Da müsste er dringend mal die Initiative ergreifen.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Richtig schlecht 27. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Krimi in dem es um die Machenschaften der russischen Organmafia in Deutschland und weltweit geht! Na das ist doch mal ein Stoff, bei dem Spannung vorprogrammiert ist - sollte man meinen.
Andreas Franz jedoch ist es gelungen einen lieblos runtergeleierten Groschenroman daraus zu machen - voller abgedroschener Klischees, hohler Charaktere und einer dermaßen abstrusen Handlung, dass es die Sau graust.
Polizistenpärchen, dass sein Handwerk scheint's auf der Volkshochschule gelernt hat, stümpert, belanglose Fragen stellend, durch Kiel, in der Hoffnung so den Mörder ihres Kollegen zu fangen. "Na das kann ja nix werden," denkt sich der Leser (und hofft verzweifelt, dass echte Polizisten etwas schlauer, energischer, zielgerichteter, weniger naiv, .... ihre Arbeit verrichten). Ist aber alles kein Problem denn wie man ja weiß ist das "Glück mit die Doofen", und so fällt auch den beiden Kriminalamateuren der Erfolg in Form einer allwissenden Zeugin, die auch die hieb- und stichfesten Beweise gleich liefert, in den Schoß.
Für den Fall, dass sich das Machwerk jemand antun will, gehe ich hier nicht weiter ins Detail. Wenn, dann soll man sich auch bis zum Schluss durchärgern.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Andreas Franz schreibt so, wie er Musik spielt. Manchmal nur so im Takt als Hintergrundgeräusch, dann wieder mit fetzigen Paukenschlägen, denn man muß wissen: der Autor ist nebenbei auch Schlagzeuger. Jeder, der seine Werke kennt, weiß das hier Spannung zu erwarten ist und der Leser immer wieder in den Pfuhl der menschlichen Abgründe gezogen wird, so auch hier!

Nach "Jung,Blond,Tot", "Letale Dosis" und "Der Jäger" war dies nun das 4. Buch von Andreas Franz, das ich schon mit großer Spannung erwartet hatte! Der Ort der Handlung, Kiel, ist sehr plastisch beschrieben und wie immer überrascht die Recherchierarbeit und die Realitätsnähe des Autors.

Ein Krimi, der sich in die Reihe seiner Krimis einordnen läßt, denn wieder begibt man sich in die Abgründe des organisierten Verbrechens und erfährt mehr über die Welt des organisierten Organhandels. In einer Welt, in der der Mensch einfach nichts mehr wert ist, gerade vielleicht noch mal 30 Cents für eine Patrone und auch die sparen sich noch manche Häscher, indem sie die "Organlieferanten" einfach erwürgen! Jede Menge gruselige Arbeit also für den Kommissar Sören Hennig und seine Kollegin Lisa Santos!

Ich habe ein Vorabexemplar gelesen und war sehr angetan von der erzeugten Spannung und dem klaren Aufbau des Geschehens. Das Thema wurde wie gesagt meines Erachtens perfekt wiedergegeben, so perfekt, daß man schon mal eine Gänsehaut beim Lesen bekommt! Dann wieder gibt es ein paar längere Strecken im 500 Seiten-Buch, die man auch überblättern kann. Es gibt Bücher, die ich immer wieder gerne lese, andere, in denen ich jedes Wort aufsauge und welche, die mir Vergnügen bereiten und schön zu lesen sind, auch Spannung und Erwartung erzeugen können und um genau so ein Buch handelt es sich hier!

Ein gutes Buch, eine spannende Story und ein Ende...das hier nicht veraten wird! ;-))
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Die neuesten Kundenrezensionen
Krimi
Gut paßt, leider reicht Euch das nicht, deshalb werde ich jetzt nur Text kopieren, damit ist auch das Limit von 20 Wörtern überschritten
Vor 4 Monaten von Jörg Schröter veröffentlicht
Langweilig
Langweilig, ohne irgendwelche Höhepunkte. Die Charaktere bleiben farblos und schwafeln vor sich hin. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Stephanie Lammers veröffentlicht
Interessanter Aspekt
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die Thematik ist ein wenig erschreckend - allerdings leider auch so vorstellbar. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von H. Gengnagel veröffentlicht
ein super Buch
Ich habe schon viele Bücher von Andreas Franz gelesen und das kann sich mit stolz in seine erfolgreichen bücher einreihen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von A. W. veröffentlicht
Spannungsgarantie
Im Krimi "Spiel der Teufel" zeigt Franz eine von Gier nach Profit korrupten Gesellschaft, in der sich skrupellose Verbrecher zu Wohltätern der Menschheit stilisieren. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von T1000 veröffentlicht
Mann oh Mann - fast schon ärgerlich!
Das war jetzt schon das zweite geschenkte Buch von Andreas Franz, das ich gelesen habe und leider echt schlecht fand. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von VivLan veröffentlicht
Hervorragend erschreckend
Ich wundere mich über die schlechten Bewertungen für dieses Buch. Ich kann mich dem überhaupt nicht anschließen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Juckfuß veröffentlicht
Zum Glück ein Geschenk
Dieses Buch ist das schlechteste, dass ich seit langer Zeit gelesen habe.

Der Schreibstil ist schrecklich (über 100 Seiten nur Dialoge in denen Klischee-Sätze... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Henrietta veröffentlicht
Mir zu langatmig und langweilig
Etwa 200 lange Seiten braucht der Autor, bis wenigstens etwas Spannung in die Geschichte kommt.

In Kiel wird Kommissar Wegener tot aufgefunden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2010 von Leseratte612
Handelt es sich bei den schlechten Bewertungen um ein anderes Buch???
Ich kann die schlechten Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen. Zuerst wollte ich das Buch aufgrund der schlechten Bewertungen gar nicht lesen, obwohl ich ein echter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2010 von Tanja K.
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