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Das Spiel des Engels: Roman Taschenbuch – 3. März 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 720 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 11 (3. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596186447
  • ISBN-13: 978-3596186440
  • Originaltitel: El juego del Ángel
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (358 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.503 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Barcelona hat ihn geprägt, zum Schreiben animiert und inspiriert. Das in 30 Sprachen übersetzte Werk des Spaniers Carlos Ruiz Zafón (geboren 1964), insbesondere seine Bestseller "Der Schatten des Windes" und "Das Spiel des Engels", sind von seiner Geburtsstadt nicht zu trennen. Zafón ist ein glänzender Erzähler. Seine Bücher, aufwendig und genau recherchiert, erreichen ihren Reiz durch den Wechsel von Spannung und Fantasie, durch die Neugier auf die Figuren, ihr Leben, Lieben und Scheitern. Es sind grandiose Gestalten - Helden und Schurken, Glücksritter und Pechvögel. Der Autor lebt in Los Angeles als Werbetexter, Drehbuchautor, Journalist und Romancier. Weitere bekannte Bücher sind "Der dunkle Wächter" und "Der Fürst des Nebels".


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

233 von 256 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Muschelkalk on 7. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wahrscheinlich bin ich der letzte Mensch auf der Welt, der den Schatten des Windes noch nicht gelesen hat. Insofern hatte ich bei der Lektüre von Das Spiel des Engels auch keine Erwartungen, die enttäuscht werden konnten. Und enttäuscht bin ich auch nicht. Nur vollkommen zwiegespalten.

Einerseits habe ich das Buch gerne und zügig gelesen, und insbesondere die schaurig-schönen Beschreibungen von Barcelona, das hier keineswegs als sonnendurchflutete Mittelmeerstadt daherkommt (wie ich es mir vorgestellt hatte), haben mir gut gefallen. Andererseits denke ich seit Tagen darüber nach, was genau ich in diesem Buch nicht begriffen habe - oder ob es vielleicht gar nichts zu begreifen gab.

Die Handlung: Der junge, ehrgeizige weil aus ärmlichen Verhältnissen stammenden Schriftsteller David Martin bekommt von einem geheimnisvollen Verleger den geheimnisvollen Auftrag ein geheimnisvolles Buch zu schreiben. (Das Buch ist so geheimnisvoll, daß wir, die Leser, nie auch nur eine einzige Zeile aus dem Buch im Buch zu lesen bekommen. Das an sich finde ich bei einem Buch über das Bücherschreiben schon etwas befremdlich). Sowohl David als auch der Leser erkennen schnell, daß es sich um den klassischen Teufelspakt handelt, weshalb die verspäteten Versuche Davids, sich daraus zu befreien, für ihn und alle um ihn herum nur im Unglück enden können.

Das Buch hat meiner Meinung nach zwei Schwächen: Erstens verzettelt es sich in zu vielen phantastischen Elementen, von denen kein einziges schlüssig aufgelöst wird. Und da auch dem Autor die Lösungen fehlen, läßt er alles einfach in Mord und Totschlag enden.
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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Xirxe TOP 500 REZENSENT on 7. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
...zumindest wenn man von 'Der Schatten des Windes' ausgeht.
Nach einer unglückseligen Jugend darf der 17jährige David Martin, dessen Leidenschaft das Schreiben ist, seine ersten Geschichten in einer Zeitung veröffentlichen. Er hat Erfolg, doch durch Neid und Mißgunst von Kollegen verliert er seine Stelle. Sein Freund und Förderer Vidal vermittelt ihn an zwei ausbeuterische Verleger, für die er eine neue Serie anspruchsloser Geschichten schreibt - diese ist bald ebenfalls sehr erfolgreich. Er mietet sich im Haus seiner Träume eine Wohnung, doch glücklich wird David dennoch nicht, denn er ist unglücklich verliebt ohne Aussicht dass dieser Zustand sich ändert. Auch das Schreiben befriedigt ihn nicht und als ein mysteriöser Verleger ihm für eine immense Summe einen Auftrag für ein Buch erteilt, nimmt er diesen an.
Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf: Dieser Auftrag und der auf merkwürdige Weise verstorbene Vorbesitzer seiner Wohnung scheinen miteinander in Zusammenhang zu stehen. David beginnt nachzuforschen und wird in ein verworrenes Komplott verstrickt, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint.
Zafóns Sprache ist unverkennbar: bilderreiche Beschreibungen, eine Wortvielfalt die ihresgleichen sucht. Doch im Vergleich zu 'Der Schatten des Windes' fehlen die Geschehnisse und Erzählungen, die Ausführungen und Anekdoten zu allem und jedem, die zeitweise beinahe märchenhaft anmuteten. Stattdessen gibt es eine durchgängige Geschichte, die an Düsternis und Trostlosigkeit fast nicht zu überbieten ist. Kaum ist dem Protagonisten etwas Glück hold, trifft ihn bereits der nächste Schicksalsschlag.
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Springer on 1. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich, auch ich habe "Schatten des Windes" gelesen und war von diesem Roman fasziniert. Und natürlich - es ist schwer, nach so einem Erfolg einen weiteren überragenden Roman folgen zu lassen, da die Erwartungshaltung der Leser/innen sehr hoch ist.
Ich empfand diese Geschichte um den Protagonisten David Martin vor allem als sehr düster, fast schon depressiv - die Personen, die Stadt, die ganze Erzählung. Mich berührte weder die Handlung, noch waren mir Personen im Buch sonderlich sympatisch - außer natürlich der gute Buchhändler Sempere und Sohn. Es gab viele Handlungsstränge, die nachher irgendwie sehr lose zusammengeführt wurden.
Mich ließ nicht nur das Ende, sondern das ganze Buch ratlos zurück. Am Anfang dachte ich, vielleicht verstehe nur ich die Geschichte einfach nicht - aber nach dem Lesen vieler Rezensionen bin ich doch froh, dass es anderen Leserinnen und Lesern ähnlich ging.
Wer skurrile und düstere Geschichten mag, soll dieses Buch lesen. Ich würde es auf jeden Fall kein zweites Mal in die Hand nehmen.
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370 von 430 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D., Heidemarie on 21. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Nein, es ist nicht fair, ein Buch an einem anderen zu messen. Aber Tatsache ist nun mal, dass Leser so etwas tun. Bewusst oder unbewusst vergleichen sie Werke miteinander, umso mehr, wenn es sich dabei um Werke desselben Autors handelt. Wie käme also "Das Spiel des Engels" um einen Vergleich mit dem "Schatten des Windes" herum? Darauf gibt es nur eine Antwort: gar nicht!
Ein Rezensent weiter oben meinte - übrigens sehr originell und treffend ausgedrückt - er sei nicht nur ein Fan vom "Schatten ..." sondern ein "Jünger" desselben. Mit Ihrer Erlaubnis, liebe(r) M. Thomas, möchte ich mich dieser sicherlich nicht kleinen "Jünger"-Gemeinschaft zugehörig bezeichnen.
Unter diesen Voraussetzungen hatte der "Engel" kein leichtes "Spiel": Die Erwartungen waren enorm, und dann sind bekanntlich Enttäuschungen ja meist vorprogrammiert.

Als Zafons neuer Roman angekündigt wurde, war meine Freude riesengroß, doch je näher der Erscheinungstermin rückte, mischte sich zu meinen Erstaunen immer mehr -wie soll ich es nennen? - Angst in die freudige Erwartung. Endlich war es soweit: Der Tag X war da, das Lesevergnügen konnte beginnen. Zunächst war die Welt noch in Ordnung: ein vielversprechender Anfang, die Sprache wunderschön fließend (ein dickes Lob an dieser Stelle an Herrn Schwaar!!!) - also alles wie gewohnt.
Und als dann klar war, was für eine Art Buch David Martin für Andreas Corelli (Initialen "A.C." - Antichrist = Zufall?) schreiben soll, konnte ich nur ehrfürchtig staunen: Wow!!! Er (Herr Zafon) hat's mal wieder geschafft, der Geschichte einen genialen Dreh zu geben. Respekt!
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