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Spiegelzeit Gebundene Ausgabe – 1999


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Gebundene Ausgabe, 1999
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 540 Seiten
  • Verlag: Wirtschaftsverlag Ueberreuter (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800026066
  • ISBN-13: 978-3800026067
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 13,9 x 4,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 424.417 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Bücher decken die ganze Palette der Unterhaltungsliteratur ab - von Kinder- und Jugendbüchern über Romane und Drehbücher zu Filmen, von Fantasy über Sciencefiction bis hin zum Horror. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch "Märchenmond", für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. 1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller "Das Druidentor" im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen und immer noch wird seine Fangemeinde Tag für Tag größer. Der passionierte Motoradfahrer und Zinnfigurensammler lebt zusammen mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Weigl am 1. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
"Spiegelzeit" verblüfft vor allem dadurch, dass Wolfgang Hohlbein in seiner sehr komplexen Zeitreisegeschichte nicht selbst den Faden verliert, sondern bis zum Ende alles spannend und logisch bleibt. Der "Aha"-Effekt bleibt am Ende des Buches unter keinen Umständen aus.
Hohlbein hat allerdings - der Logik des ganzen Buches zum Trotz - seinen Epilog durch einen kleinen Fehler misshandelt, was allerdings nicht sonderlich schlimm ist und unter Umständen gar nicht auffällt.
Julian, der Hauptcharakter des Buches, ist, aufgrund seiner abfälligen Kommentare einem nervenden Reporter gegenüber, auf jeden Fall ein Sympathieträger. Man fiebert mit ihm mit, man versteht seine Gedanken nur zu gut und zerbricht sich, genau wie er, den Kopf über die ganze Geschichte, um sich einen Reim daraus zu machen.
"Spiegelzeit" gehört wegen der ausgeklügelten Handlung, den gut ausgemalten Charakteren und der sehr angenehm zu lesenden Sprache für mich zu den besten Büchern, die Hohlbein je geschrieben hat. Eine Empfehlung und fünf Sterne von mir.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wendy HALL OF FAME REZENSENT am 19. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
SPIEGELZEIT entführt den Leser nicht nur in das Leben des Jungen Julian, sondern auch in dessen Vergangenheit und die Vergangenheit seines Vaters, von der er selbst nicht mal wusste, wie spannend sie war - und wie gefährlich.
Das Buch hat für mich immer etwas von einem Rummelplatz gehabt. Nicht nur, weil es auf einem solchen beginnt, sonder auch die Handlung selbst. Es kam mir vor wie Stationen, wie Achterbahnen, dann wieder mal ruhigere Karrussels, die man auf einer Kirmes ausprobiert. Die Reisen in die Vergangenheit und wieder zurück sind diesmal (da hat Hohlbein seine Schwäche zur Stärke gewandelt) äußerst logisch aufgebaut und für jeden verständlich. Ein kleiner Schock zum Schluss gehört natürlich auch zu einem Hohlbein-Roman wie das Salz in die Suppe. In SPIEGELZEIT ist aber wirklich fast alles gelungen. Von vorne bis hinten die perfekte Leseunterhaltung.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea (BitterPill@gmx.net) am 13. November 2001
Format: Taschenbuch
Dies ist eines der spannendsten Bücher, die ich von Hohlbein gelesen habe, und das waren einige.
Auch in "Spiegelzeit" gelingt es Hohlbein wieder einmal vortrefflich, dem Leser die Charaktere nahezubringen, ja, sie wachsen einem richtig ans Herz, sogar die der bösen Seite Zugehörigen.
Hohlbeins bildhaftes Erzählen regt die Phantasie an und es fällt mir bei jedem seiner Bücher schwer, es nicht am Stück zu lesen.
In "Spiegelzeit" trifft Julian auf einen merkwürdigen Jungen namens Roger. Doch was hat es mit dem alten Rummelplatz auf sich? Und was haben sein Vater und dessen Zaubertrick, bei dem er durch einen großen Spiegel tritt und dabei an einer anderen Stelle wieder auftaucht, damit zu tun? Natürlich sind auch die rattenhaften Wesen
nicht sonderlich angenehm, die Julian zu verfolgen scheinen, seit Roger ihm den "alten" Rummelplatz gezeigt hat.....
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blick am 5. März 2003
Format: Taschenbuch
Spiegelzeit ist ein typischer Hohlbein Roman. Spannend und Fesselnd, aber nicht ohne Schwächen.
Julian ist der Sohn eines Zauberkünstlers, dessen besonderer "Trick" daraus besteht, Menschen durch einen Spiegel zu schicken und diese kommen dann in einer Kiste wieder hinaus. Soweit die Theorie. Niemand ahnt, dass es kein Trick ist, sondern echte Zauberei und selbst Zauberei geht mal schief. Als ein Junge nicht wie erwartet in der Kiste auftaucht, sondern verschollen bleibt, kommt die Story in Schwung. Seltsame Dinge geschehen, Julian findet sich in anderen Zeiten wieder, wird von Trollen verfolgt...
Bis er seinem Vater in den Spiegel folgt...
Störend ist einzig, dass Hohlbein es nicht schafft, die mit Zeitreisen verbundenen Schwierigkeiten wirklich begreiflich zu machen. Hin-und wieder liest man einen Satz, der darauf hinweist, aber gerade diese halben Hinweise zeigen deutlich die Mängel.
Man kann die Vergangenheit nicht ändern?
Einmal kann es Julian und dann wieder nicht...
Schade auch, dass einige Figuren nicht wirklich ins Spiel kommen, so z.B. die Wesen die das Zwischenreich beherrschen (Herren des Zwielichts), auch was das Zwischenreich eigentlich wirklich ist, bleibt unbeantwortet.
Trotz allem ein Lesevergnügen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 19. August 2003
Format: Taschenbuch
Wenn ich ehrlich sein soll war ich sehr skeptisch als ich das Buch das erste Mal in Händen hielt und konnte meinen Eltern nur ein gekünsteltes Lächeln schenken als sie mir es an Weihnachten in die Hände drückten, aber das sollte sich bald ändern. Obwohl mich der Titel im ersten Moment nicht wirklich ansprach, ertappte ich mich doch einige Tage danach, wie ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Obwohl man von Hohlbein Meisterwerke ja fast schon erwartet, war ich doch deutlich überrascht wie durchdacht und in sich stimmig die Geschichte war. Es ist eine wahre Freude, wie am Schluss schließlich alle Fragen, die sich der Leser während des Buches gestellt hat so logisch beantworten lassen. Das hat mich wahrscheinlich am meisten überrascht, denn sonst liebt es Hohlbein seine Leser etwas im dunkeln tappen zu lassen und nicht alle Fragen die er im Buch aufwirft auch zu beantworten. Dies ist aber defenitiv eines seiner besten Bücher. Geeignet von 12-99.
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