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Spiegelkind Gebundene Ausgabe – Januar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Arena (Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401067982
  • ISBN-13: 978-3401067988
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 3,8 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.989 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Sie hat eine Gabe. Sie wird verfolgt. Sie ist deine Mutter. Und wer bist du?

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alina Bronsky, Jahrgang 1978, war Medizinstudentin, Werbetexterin und Redakteurin bei einer Tageszeitung, bis sie eines Tages ein Manuskript an drei Verlage schickte und auf Anhieb die Zusage bekam. Ihr Debüt "Scherbenpark" gehörte zu den meist beachteten Debüts des Jahres 2008 und wurde für diverse Preise nominiert, darunter den Deutschen Jugendliteraturpreis. Ihr zweiter Roman "Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche" stand auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Die Rechte an Bronskys Romanen wurden in über zehn Länder verkauft, sie erscheinen unter anderem in den USA und Italien.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Literaturschaf am 22. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Julis Eltern haben sich getrennt, jetzt wohnt abwechselnd eine Woche ihre Mutter bei den Kindern im Haus, die nächste Woche der Vater. Doch eines Tages ist ihre Mutter einfach verschwunden und kein Mensch scheint sich darum zu kümmern. Zum ersten Mal in ihrem Leben rebelliert Juli, bricht aus dem starren Regelgefüge aus, hinterfragt und trifft eigene Entschiedungen. Die unkonventionelle neue Mitschülerin Ksü und deren Bruder Ivan stehen ihr dabei zur Seite.

Alina Bronsky hat ihre Welt sehr subtil aufgebaut. Denkt man am Anfang noch, dass die Geschichte in unserer Welt zu unserer Zeit spielen könnte, kommen spätestens wenn die Begriffe "Normale" und "Freaks" wiederholt verwendet werden erste Zweifel auf. Nach und nach findet man heraus, dass Juli in einem totalitären Staat lebt, in dem alles genauestens geregelt ist. Und wer von dieser Normalität abweicht, wird zum Freak degradiert und aus der Gesellschaft ausgeschlossen.

Da die Protagonistin Juli sehr behütet aufgewachsen ist, hat sie Missstände bisher kaum wahrgenommen und bricht erst jetzt aus ihrem normalen Leben aus. Es ist sehr interessant zu beobachten, wie sie sich langsam von Zwängen löst und anfängt, Regeln zu brechen und Tatsachen zu hinterfragen. Doch andererseits war es für mich etwas schwer nachzuvollziehen, warum sie ihre Werte, die ihr 15 Jahre lang anerzogen wurden, in so kurzer Zeit über Bord wirft und eine Wendung um 180 Grad durchmacht. Etwas weniger radikale Änderungen in Julis Lebenswandel wären für mich glaubhafter gewesen.

"Spiegelkind" ist angenehm und flüssig zu lesen, ich habe mich gut unterhalten gefühlt und wollte das Buch in der ersten Hälfte gar nicht mehr aus der Hand legen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sternenlicht am 26. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Julis Leben ist eigenartig normal. Nicht mal die Trennung ihrer Eltern bereitet ihr besondere Kopfschmerzen, schließlich kümmern sich Mutter und Vater abwechselnd um die 15-jährige Juli und ihre Geschwister.
Juli besucht eine Eliteschule, hat gute Manieren und ebensolche Noten. Alle dort sind etwas unterkühlt, aber eben NORMAL. Nur ein Mädchen ist anders: Die Neue auf der Eliteschule, Ksü, mit der keiner etwas zu tun haben will. Und ausgerechnet Juli soll Ksüs Schul-Patin sein.

Doch auch Julis "Luftblase", in die sie von ihren Eltern gepackt worden ist, platzt an dem Tag, als ihre Mutter verschwindet. Der Vater ist aufgewühlt und die Polizei tut nichts, als die Spuren des seltsamen Verschwindens zu vertuschen. Schlimmer noch, der Rest ihrer Familie scheint über das Verschwinden ihrer Mutter fast froh zu sein. Das reißt sie mit einem Schlag aus ihrem behüteten Dasein und lässt sie plötzlich, mit allem was sie tut, an die engen Grenzen ihrer sorgfältig abgeschotteten Welt stoßen. "Mein altes Ich, immer freundlich und höflich, wurde mir zu klein, es barst an den Nähten, und es brach etwas durch, was auch ich war... ''
Ausgerechnet Ksü kann ihr helfen. Die beiden machen sich mit Ksüs älterem Bruder auf eine halsbrecherische Suche nach der verschwundenen Mutter. Dabei stoßen sie nicht nur auf ein dunkles Geheimnis, das Julies Familie belastet, sondern das die gesamte Welt der Normalen zu bedrohen scheint. Es ist eine unsichtbare, fantastische und bedrohliche Welt hinter der normalen: die Welt der Pheen. Und Juli ist eng damit verbunden. Genauso wie Ksü ...

Meine Meinung:
Auch ich bin nach und nach in Julis seltsam normale Welt hineingezogen worden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manja "Manjas Buchregal" TOP 1000 REZENSENT am 18. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Kurzbeschreibung:
Im Leben der 15jährigen Juli ist alles geregelt. Auffallen ist gefährlich, wer der Norm nicht entspricht, wird verfolgt. Doch dann verschwindet Julis Mutter plötzlich spurlos und der Vater zittert vor Angst. Nach und nach kommt Juli hinter das Geheimnis ihrer Familie: Ihre Mutter ist eine der wenigen Pheen, die wegen ihrer besonderen Fähigkeiten in der Gesellschaft der totalen Normalität gefürchtet und verachtet werden. Gehört auch Juli bald zu den Ausgestoßenen? Zusammen mit ihrer neuen Freundin Ksü und deren Bruder Ivan macht sie sich auf eine gefährliche Suche - nach der verschwundenen Mutter, der verbotenen Welt der Pheen und der Wahrheit über sich selbst.
(Quelle: Arena-Verlag)

Meine Meinung:
Juli ist 15 Jahre alt und eigentlich ein ganz normaler Teenager. Sie geht auf die Privatschule Lyzeum, ihre Eltern sind geschieden und wechseln sich wöchentlich mit der Erziehung von Juli und ihren Geschwistern ab.
Doch eines Tages als Juli von der Schule heimkommt ist es vorbei mit der Normalität. Ihre Mutter ist spurlos verschwunden und das Wohnzimmer ist verwüstet. Für Juli steht fest ihre Mutter wurde entführt. Doch leider sehen das ihr Vater und die Polizei nicht so, für sie hat die Mutter die Familie ganz freiwillig verlassen. Keiner glaubt Juli.
Nach einem Wutausbruch ihres Vaters, wo er sie als „Pheentochter“ bezeichnet, ein für die Welt in der Juli lebt bösartiges Schimpfwort, beginnt Juli nachzuforschen was es mit den Pheen auf sich hat.
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