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Spiegelblicke. (LIFE). ( Ab 13 J.).
 
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Spiegelblicke. (LIFE). ( Ab 13 J.). [Gebundene Ausgabe]

Maria Hede
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 166 Seiten
  • Verlag: Arena (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401025570
  • ISBN-13: 978-3401025575
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 689.663 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Anfangs will Evelyn nur die paar Pfund wieder loswerden, die sie während der Ferien zugenommen hat. Doch dann wird das Hungern bei ihr zur Sucht, die sie in die Selbstzerstörung treibt. Als sie nur noch 34 Kilo wiegt, unternimmt sie einen Selbstmordversuch und wird in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses eingeliefert. Hier findet sie wieder zu sich selbst und lernt, gegen ihre Sucht anzukämpfen.

Klappentext

Evelyn hat in den Schulferien ein paar Pfund zugenommen und die sollen wieder runter! So harmlos fängt an, was vier Monate später auf der Intensivstation endet. Nach einem Selbstmordversuch wird Evelyn mit 34 Kilo Gewicht ins Krankenhaus eingeliefert. Die Diagnose: Magersucht.

Ohne zu beschönigen, erzählt Maria Hede ihre eigene Geschichte. Durch Evelyns Tagebuch läßt sie den Leser an dem Kampf gegen die Sucht teilnehmen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Weg in die Magersucht 16. September 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich finde das Buch "Spiegelblicke" sehr gut und sehr nachvollziehbar. Da ist ein achtzehnjähriges Mädchen, das immer mehr in sich kehrt und immer mehr in die Magersucht rutscht. Dieses Buch beschreibt sehr gut Evelyns Erfahrungen mit der Magersucht, ebenfalls die Situation der Angehörigen. Allerdings würde ich das Buch nicht unbedingt für Betroffene weiterempfehlen, da es dort vor allem um das anorektische Verhalten Evelyns geht, dessen Beschreibung das Verhalten der Betroffenen wieder verschärfen kann (nicht muss). Vor allem aufgrung der Kilo- und Kalorienangaben. Manche werden diese Evelyn vielleicht auch als ihre Konkurrenz durchaus ansehen. Ich selbst bin magersüchtig, ich kann das beurteilen. Dieses Buch ist aber wirklich einmalige Spitze für und gut geeignet für Leute, die die Betroffenen besser verstehen wollen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Maria Hede läßt uns durch Tagebuchaufzeichnungen teilhaben an ihrem Kampf gegen eine Krankheit, an der immer mehr Mädchen, aber auch Jungen, leiden: Magersucht. Das Buch zeigt realistisch wie schwer es ist zwischen Realität und Wahrnehmung zu unterscheiden, wenn die Grenzen verschwimmen und eine realistische Gewichtseinschätzung und Körperwahrnehmung bald nicht mehr möglich ist. Obwohl sie mitunter schon ein lebensgefährliches Untergewicht erreicht haben und zu einem Skelett abgemagert sind, werden ihre täglichen Stimmungen vom Zeiger der Waage bestimmt und außer Kalorienzählen und Hyperaktivität gibt es bald nichts mehr, womit sie sich beschäftigen. Wenn sich eine anfängliche Diät zu einer Sucht entwickelt hat, dann ist es sehr schwer allein wieder herauszufinden, auch das Umfeld kann oft nur mit Hilflosigkeit reagieren, dann hilft oft nur noch eine Therapie. Maria Hede hat sie stationär erlebt und nach langem Kampf für sich beschlossen: „Ich will!" gesund werden. Ihr Buch versucht Kranke aufzurütteln und plädiert dafür, mehr Verständnis für die schier ausweglose Situation Magersüchtiger aufzubringen. Mehr als eine Dokumentation kann dieses Buch aber nicht sein, denn Jeder, der mit Eßgestörten privat oder beruflich zu tun hat/hatte, weiß, daß Magersüchtige nur noch eine verzerrte Wahrnehmung haben. Wie will man Jemanden der sich als fett und unförmig im Spiegel sieht, glaubhaft vermitteln, daß er mit seinem Gewicht lebensgefährlich auf der Kippe steht? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spitze! 18. Juni 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Kann das Buch uneingeschränkt empfehlen.
Die Autorin war selbst magersüchtig und so ist das Buch sehr glaubwürdig und sehr packend.
Man kann auch als Nicht-Betroffener durch Evelyn's Tagebuch die
Gedankengänge+Gefühle einer Anorexie-Kranken nachempfinden.
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