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Im Spiegel meiner Seele: Einklinker: Schlink-Zitat
 
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Im Spiegel meiner Seele: Einklinker: Schlink-Zitat [Taschenbuch]

Aryeh Lev Stollman
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 254 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426625601
  • ISBN-13: 978-3426625606
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.854.365 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jörg Kastner
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eva, die Tochter eines bekannten Prager Schriftgelehrten, mietet sich im Haus einer jüdischen Witwe ein und verzaubert, einer Fee gleich, mit ihrer Schönheit und ihrer Bildung das Leben der Frau und ihrer beiden heranwachsenden Söhne. Besonders eine reich illustrierte Handschrift aus dem 15. Jahrhundert, ein unschätzbares Familienkleinod, das Eva in ihrer Handtasche immer mit sich führt, fasziniert die Gastfamilie. Eva hat das kostbare Stück gegen den Willen ihres Vaters, der zurückbleiben musste, vor Jahren aus dem besetzten Prag geschmuggelt. Jetzt, in Amerika, erfährt sie, welche Bewandtnis es mit dieser wertvollen Handschrift hat ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
guter Thriller 28. Juli 2005
Von taciturus
Format:Taschenbuch
Eine amerikanische Sopranistin fällt während einer Probe der Zauberflöt in Ohnmacht und wacht im Wien 1791s wieder auf. Zur Zeit Mozart. Schon bald werden Menschen um sie herum ermordet und sie selbst schwebt in Lebensgefahr. Doch sie kann auch ihren Lieblingskomponisten Mozart kennen lernen, der in wenigen Monaten sterben wird.

Kastner versteht es geschickt eine Mischung aus den Theorien die sich um den Tod Mozarts ranken zu finden. Obwohl diese Theorien nicht der Wahrheit entsprechen, zeichnet sich der Roman durch eine gute Rechereche aus. Sowohl das Bild der Wiener Gesellschaft, sowie Fakten, welche er aus der Mozartbiographie einfließen lässt sind gut fundiert. Dabei findet Kastner aber auch seinen eigenen Weg, wie er Mozart, der bekanntlich ein Mitglied einer Freimaurerloge, in eine Verschwörungstheorie einbaut.
Wie es Verschwörungstheorien nuneinmal so ansich haben, werden sie sehr schnell unrealistisch. Dennoch tut dies dem Lesegenuß keinen Abbruch.

Der Schreibstil Kastners ist sehr flüßig zu lesen und hilft mit, dass jeder Leser sich auf einige spannende Lesestunden freuen darf.

Ein passendes Buch für das Mozartjahr 2006, aber auch danach immer noch gut zu lesen.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
vorab: ich wollte innerhalb von einer woche ein buch lesen und fand dies buch in meinem Schrank

Als ich das Buch in die Hand nahm wusste ich gar nichts von dem Inhalt und hatte mich nur auf den Klappentext verlassen. Obwohl es mir am Anfang schwer fiel den roten Faden in dem Buch zu finden, machte der Stil und der flüssige Gedankengang mir so viel Spass, dass ich das Buch kaum weglegen konnte und so lass ich den Sonnenkreis innerhalb von nur 5 Tagen durch - ich lese normalerweise langsam und habe für Sakrileg, welches in etwa die gleiche Leichtigkeit in Sachen Verdaulichkeit hat, mehr als 3 Woche gebraucht, da ich eine 50 Stunden Woche habe.

Mir hat die Leichtigkeit des Ich-Erzählens unglaublich gut gefallen und ich wusste vorher nicht, dass ich einen Roman mit historischem Bezug lese.

Die Thematik Zauberflöte habe ich ebenfalls noch nie so betrachtet, wie hier beschrieben. Eine klassische Liebesgeschichte sehe ich nicht in diesem Roman, wohl aber die Passion der Protagonistin für die Musik und Mozart, was einem ständig entgegen strömt.

Bei den Beschreibungen in Wien zu Mozarts Zeit dachte ich: wie möge zu diesem Buch wohl die cineastische Umsetzung aussehen.

Ich finde des Titel deutlich passender als der Titel von der gebundenen Ausgabe "Mozartzauber", denn ich war positiv überrascht als ich auf einmal einen historischen Roman in Händen hielt.

Viel Spass beim Lesen! - gute Urlaubslektüre
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Es siegte die Stärke, und krönet zum Lohn die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron'."
(Schlussworte in der Oper "Die Zauberflöte")

Der pathetische Buchtitel "Der Sonnenkreis" bringt den mythisch-mystischen Inhalt der Oper "Die Zauberflöte" auf den Punkt und ist daher passender als derjenige der ersten Veröffentlichung "Mozartzauber" (2001). Gelungen ist auch das "kopflose" Buchcover, auch wenn sich seine Bedeutung erst am Ende des Romans offenbart..........

Die erfolgreiche Sopranistin Pamela Morton soll im Wien der Gegenwart bei einer Inszenierung der Oper "Die Zauberflöte" die Pamina geben. Nachdem sie bei einer Probe das Bewusstsein verloren hat, wacht sie als die Putzmacherin Luise Heusler im Wien des Jahres 1791 auf und wird gleich Zeugin eines Mordes. Zur Therapie ihrer "Verwirrung" begibt sie sich in die Behandlung von Dr. Anton Mesmer. Der von ihm begründete Mesmerismus, geht von einem "animalischen Magnetismus" aus, wonach ein universelles Fluidum das All und alle Organismen durchflutet und jede Krankheit die Folge der Disharmonie im Fluss jenes Fluidums sei. Nachdem sie im Volkspark Prater dem ersten professionellen Ballonfahrer Jean-Pierre Blanchard mit seiner "Charlière" zusehen konnte, macht sie Bekanntschaft mit den Schöpfern "Der Zauberflöte", dem Multitalent (Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter Theaterdirektor) Emanuel Schickender und dessen Logenbruder, den genialen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. Dann geschieht ein weiterer Mord.... und die Uraufführung des Singspiels "Die Zauberflöte" am 30.09.1971 im Freihaustheater Schickeneder's, an dem sich eine uralte Prophezeiung erfüllen soll, rückt näher.........

Jörg Kastner ist mit seinem Roman eine Synthese aus historischem Roman, Krimi und phantastischem Zeitreise- /Mystikthriller gelungen. Neben altpersischem Dualismus vom ewigen Kampf der Mächte des Lichts gegen jene der Finsternis und fernöstlichem Yin und Yang, ist auch der Roman vom ägyptischen Isis-Osiris-Mythos durchdrungen. Dort finden auch die Gestalten der Oper ihr jeweiliges Äquivalent. Die Trinitätssymbolik des "Singspiels" fand jedoch leider keinen Eingang in den Roman. Dafür gibt es interessante Namensallegorien, z. B. "Angelo Soliman". Beim Kampf der Mächte um Sarastro's (Zarathustra's) Sonnenkreis, der seinem Besitzer Macht über die 4. Dimension (die Zeit) verleiht, ist die Musik das Medium, das der Synästhetikerin "Pamela/Pamina" die Schlüsselrolle verleiht ....

Zur zeitgenossischen Kritik an Jean Jaques Rousseau im Roman ist anzumerken, dass sie in dieser Form ein halbes Jahrhundert zu früh kommt, da sich Clubs und Zirkel der Frauenrechtsbewegung erst um 1848 konstituieren sollten. Am Ende der Handlung um das freimaurerische Vermächtnis (Humanität, Läuterung des Menschen, Wohltätigkeit zugunsten aller Menschen und gleiche Erziehung ohne Unterschiede) Mozart's und Schickeneder's, schliesst sich der Kreis auf vielfache Weise. Eine, an den mit vielen historischen Hinweisen gespickten Roman angehängte Zeittafel der Ereignisse des Jahres 1791 (z. B. Französische Revolution, Reformen Kaiser Joseph's II. etc.) rundet das Bild ab. Der spannende und interessante Roman kann nicht nur Mozart- und Kastnerfans empfohlen werden und ist mit 4 Amazonsternen zu bewerten.

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Die neuesten Kundenrezensionen
nicht ganz wie erwartet
Jörg Kastner gehört zu der Gruppe der von mir gern gelesenen Autoren, somit war für mich klar, dass ich auch Sonnenkreis" lesen musste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2010 von Netha
Mystik - Mesmerismus - Morde - Maurerei - Mythen - Mozart
"Es siegte die Stärke, und krönet zum Lohn die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron'. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2009 von timediver®
Schade, hatte mehr erwartet
"Sonnenkreis" war das erste Buch von Kastner.

Eine Geschichte von Gut gegen Böse oder Böse gegen Gut? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2007 von Spreequell70
Spannende Unterhaltung pur
Nehmt Euch nichts vor, wenn ihr dieses Buch lesen wollt. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Obwohl ich mit Mozart sonst nichts am Hut habe, passt sich diese Figur in die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2007 von Cornelia Engel
Zeitreise ins Wien von 1791
Vorweg eine allgemeine Information: Der als "Mozartzauber" in gebundener Form erschiene Roman, heißt in der Taschenbuchausgabe "Der Sonnenkreis". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2006 von R.S.
Guter Hintergedanke aber schwache Umsetzung
Die Geschichte an sich, Mozart zu Lebzeiten, die Freimaurer, eine versteckte Botschaft in der Zauberflöte ist echt super... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2006 von chamsy
Eines der Besten Bücher, die ich je gelesen habe!!!
Leider muss ich zugeben, dass ich diesem Buch zu Beginn etwas skeptisch gegenüberstand, da Mystik, Thriller usw. nicht gerade zu meinen Lieblingsgenres gehören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2004 von "franziellefeld"
Sonnekreis
Dieses Buch ist spannend, lustig, gut geschrieben, die Handlung ist gut ausgedacht und man erfährt etwas über die Vergangenheit, so auch über Mozart.
Veröffentlicht am 1. September 2004 von "crixy"
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