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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein weiterer spannender Band der Bostonreihe,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel aus Bilbao. (Broschiert)
"Was macht denn dieser Spiegel hier?" Sarah Kelling, die inzwischen gemeinsam mit Max Bittersohn eher unfreiwillig zur Hobbydetektivin geworden ist, stellt schon auf der ersten Seite des Buches die eigentlich alles entscheidende Frage. Doch was hat der Spiegel mit den Morden zu tun? Wer aus Sarahs großem Familien- und Bekanntenkreis würde überhaupt Vorteile aus dem Tod der beiden Frauen ziehen und warum kann ausgerechnet Tante Appie Licht ins Dunkel bringen? MacLeod führt uns auch in diesem Band der Bostonreihe in das überaus spannende Milieu der traditionellen Bostoner Oberschicht, die wir uns so ganz sicher nicht vorgestellt hatten. MacLeod schafft es neben einer spannungsvollen Atmosphäre auch ein augenzwickernd amüsantes Bild dieser ach so feinen Gesellschaft zu zeichnen. Man fühlt sich einfach wohl in diesem Buch und ist dann des Rätsels Lösung gefunden, ist man enttäuscht, dass man das Buch nun doch weglegen muss. Aber keine Angst, es gibt noch mehr Bände der Bostonreihe von Charlotte MacLeod, die darauf warten gelesen zu werden!
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Langeweile gemixt mit präemanzipatorischen Ansichten,
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel aus Bilbao. (Broschiert)
Der Krimi (sofern man dieses Buch so bezeichnen darf!) dümpelt nur vor sich hin. Nichts wirklich spektakuläres passiert, dafür wird der Leser mit abstrusen Schlussfolgerungen und Gedanken der Hauptdarstellerin konfrontiert.Das wirklich Schlimme daran, ist die Tatsache, dass es zum größten Teil Gedanken und Ansichten zum Privatleben sind, welche durch gar fürchterlich altmodische Ansichten gekennzeichnet sind! In diesem Buch finden die beiden Hauptdarsteller zueinander. Bis dies jedoch soweit ist, müssen gesellschaftliche Hürden genommen werden, die man Anfang des 20. Jahrhunderts vielleicht als normal erachtet hätte. Da die Geschichte jedoch in den frühen 80er Jahren angesiedelt ist, erscheint dies alles nur dumm, abstrus und aufgeplustert! Würde sich die Handlung auf den eigentlichen "Fall" (meinetwegen auch kombiniert mit einer zeitgenössischen Liebesgeschichte) konzentrieren, so bliebe nicht mehr als eine unbedeutende Kurzgeschichte über. Zu allem Überfluss ist es dem Leser nicht einmal möglich anhand von Indizien, Beweisen oder gar Verdachtsmomenten den Fall selbst aufzulösen, da alles durch die verklärende Brille der Hauptdarstellerin wiedergegeben wird. Aber wozu sollte man auch mitraten? Am Ende des Buches klärt sich alles überraschend auf, und man fragt sich, wie die Lösung jetzt in die Geschichte heineinpasst! Auf keinen Fall lesen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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