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Spiegel TV - Brutalität in Stein: Die Bauten der Nazis [2 DVDs]
 
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Spiegel TV - Brutalität in Stein: Die Bauten der Nazis [2 DVDs]

 Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
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Produktinformation

  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Polyband/WVG
  • Erscheinungstermin: 27. Februar 2009
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 183 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001O7H93E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.549 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Germania", so sollte die Hauptstadt von Adolf Hitlers "Tausendjährigem Reich" einst heißen. Für das neue Berlin waren u.a. eine riesige Versammlungshalle für 250.000 Volksgenossen und ein 120 Meter hoher Triumphbogen geplant. Bis zum Untergang der Naziherrschaft ist davon nicht viel gebaut worden.
Autor Michael Kloft hat sich in seiner Dokumentation auf Spurensuche nach den vergessenen Bauwerken gemacht. In Berlin und Umgebung stieß er gemeinsam mit engagierten Hobbyforschern auf mysteriöse Bunkerbauten, verlassene Gemäuer und die wenigen Überbleibsel von Hitlers Hauptstadt "Germania". Archivaufnahmen dokumentieren die monströsen Bauvorhaben.
SPIEGEL TV-Autor Michael Kloft besucht u.a. eine ehemalige Ordensburg in Sonthofen, entdeckt vergessene Autobahnbrücken bei Würzburg und gelangte sogar in die Zimmer auf der zweiten Etage des Hauses Prinzregentenstrasse 16 in München, wo Hitler bis 1945 seine Privatwohnung hatte 397qm plus Luftschutzbunker im Keller.

Der zweite Film Das unterirdische Reich Die geheimen Welten der Nazis bietet faszinierende Einblicke in die unterirdischen Anlagen der Nazis, die sonst nur mit Sondergenehmigung betreten werden dürfen.
Überall im Dritten Reich und den von Deutschland besetzten Gebieten wurden 1944 ganze Fabrikanlagen in unterirdische Stollensysteme verlegt, um sie dem Bombenhagel der Alliierten zu entziehen. Sklavenarbeiter mussten bis Kriegsende unter unmenschlichen Bedingungen kilometerlange Tunnel in Berge graben, um die Rüstungsproduktion der Nazis zu sichern und um eines der gigantischsten Bauvorhaben der Menschheitsgeschichte zu verwirklichen.
Michael Kloft und der Historiker Michael Foedrowitz haben für diese Dokumentation einige der heute vergessenen Anlagen erforscht und die Geschichte des "unterirdischen Reiches" rekonstruiert. Sie entdeckten dabei unveröffentlichtes Archivmaterial und sprachen mit vielen Zeitzeugen.

Produktbeschreibungen

"Germania", so sollte die Hauptstadt von Adolf Hitlers "Tausendjährigem Reich" einst heißen. Für das neue Berlin waren u.a. eine riesige Versammlungshalle für 250.000 Volksgenossen und ein 120 Meter hoher Triumphbogen geplant. Bis zum Untergang der Naziherrschaft ist davon nicht viel gebaut worden. Autor Michael Kloft hat sich in seiner Dokumentation auf Spurensuche nach den vergessenen Bauwerken gemacht. In Berlin und Umgebung stieß er gemeinsam mit engagierten Hobbyforschern auf mysteriöse Bunkerbauten, verlassene Gemäuer und die wenigen Überbleibsel von Hitlers Hauptstadt "Germania". Archivaufnahmen dokumentieren die monströsen Bauvorhaben. Auch Kameraleute der Leni-Riefenstahl-Produktion filmten 1940 die Planungen, um einen Propagandafilm mit dem Titel "Der Führer baut seine Hauptstadt" zu produzieren, doch er wurde nie fertig gestellt. Bayern war vor 1933 das Kernland der Nazipartei und von München aus steuerte Hitler seine Bewegung zur Macht. So ist es wenig verwunderlich, dass der Diktator nach seiner Machtübernahme hier viele Bauvorhaben verwirklichte. Und so manches Gebäude aus dem Dritten Reich hat den Untergang des "Führers" überdauert - bis heute.

SPIEGEL TV-Autor Michael Kloft besuchte u.a. eine ehemalige Ordensburg in Sonthofen, entdeckte vergessene Autobahnbrücken bei Würzburg und gelangte sogar in die Zimmer auf der zweiten Etage des Hauses Prinzregentenstraße 16 in München, wo Hitler bis 1945 seine Privatwohnung hatte - 397 qm plus Luftschutzbunker


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fehlende Bauten 24. September 2010
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich frage mich, warum in München nur Hitlers Privatwohnung gezeigt wird (die man selbst bei schlechtestem Willen weder "brutal" noch "aus Stein" nennen kann), nicht aber das Haus der (damals "deutschen") Kunst an der Prinzregentenstraße noch die damals so genannten zwei Führerbauten am Königsplatz sowie die nach dem Krieg gesprengten zwei "Ehrentempel." Kann es sein, weil sowohl das Haus der Kunst wie auch die Führerbauten heute noch verwendet werden für Kunstausstellungen bzw. als Sitz der Musikhochschule und der (wenn ich mich recht erinnere) MGH (MONUMENTA GERMANIAE HISTORICA)?

Auch vermisse ich Bilder der heute noch befahrenen Autobahn München-Salzburg, damals der erste Bauabschnitt der geplanten Reichsautobahnen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde TOP 100 REZENSENT
Inhalt
"Germania", so sollte die Hauptstadt von Adolf Hitlers "Tausendjährigem Reich" einst heißen. Für das neue Berlin waren u.a. eine riesige Versammlungshalle für 250.000 Volksgenossen und ein 120 Meter hoher Triumphbogen geplant. Bis zum Untergang der Naziherrschaft ist davon nicht viel gebaut worden.

Autor Michael Kloft hat sich in seiner Dokumentation auf Spurensuche nach den vergessenen Bauwerken gemacht. In Berlin und Umgebung stieß er gemeinsam mit engagierten Hobbyforschern auf mysteriöse Bunkerbauten, verlassene Gemäuer und die wenigen Überbleibsel von Hitlers Hauptstadt "Germania". Archivaufnahmen dokumentieren die monströsen Bauvorhaben.
SPIEGEL TV-Autor Michael Kloft besucht u.a. eine ehemalige Ordensburg in Sonthofen, entdeckt vergessene Autobahnbrücken bei Würzburg und gelangte sogar in die Zimmer auf der zweiten Etage des Hauses Prinzregentenstrasse 16 in München, wo Hitler bis 1945 seine Privatwohnung hatte 397qm plus Luftschutzbunker im Keller.

Der zweite Film Das unterirdische Reich Die geheimen Welten der Nazis bietet faszinierende Einblicke in die unterirdischen Anlagen der Nazis, die sonst nur mit Sondergenehmigung betreten werden dürfen.

Überall im Dritten Reich und den von Deutschland besetzten Gebieten wurden 1944 ganze Fabrikanlagen in unterirdische Stollensysteme verlegt, um sie dem Bombenhagel der Alliierten zu entziehen. Sklavenarbeiter mussten bis Kriegsende unter unmenschlichen Bedingungen kilometerlange Tunnel in Berge graben, um die Rüstungsproduktion der Nazis zu sichern und um eines der gigantischsten Bauvorhaben der Menschheitsgeschichte zu verwirklichen.

Michael Kloft und der Historiker Michael Foedrowitz haben für diese Dokumentation einige der heute vergessenen Anlagen erforscht und die Geschichte des "unterirdischen Reiches" rekonstruiert. Sie entdeckten dabei unveröffentlichtes Archivmaterial und sprachen mit vielen Zeitzeugen.

Bildbewertung:
Schon seit vielen Jahren bürgt der Name "Spiegel-TV" für interessante und fernsehgerechte Umsetzungen von vielfältigsten Themen im Stil des klassischen erfolgreichen Spiegel-Journalismus. Beginnend im Jahr 1988 mit dem Einstieg der Spiegel-Gruppe in den Fernsehmarkt, startete das "Spiegel TV-Magazin", welches im Wechsel von Stefan Aust und Maria Grez moderiert wurde. Der große Erfolg der Sendung ermöglichte den Weg hin zu weiteren zahlreichen Sendeformaten. Mit Gründung der Spiegel TV GmbH 1990 haben diese verschiedensten Sendungen ihren festen Platz bei Sendern wie RTL, SAT.1 oder auch Vox gefunden. Viele der Produktionen erhielten höchste Auszeichnungen und Ehrungen und setzten so auch Maßstäbe für einen aktuellen und zeitgemäßen TV-Journalismus. Seit dem Juli 2000 gibt es bei Spiegel-TV eine eigene Abteilung; die sich in Zusammenarbeit mit "History" speziell mit zeitgeschichtlichen Themen befasst. Das Team dieser Arbeitsgruppe arbeitet unter der Leitung von Michael Kloft und produzierte schon viele von Zuschauern und Kritik positiv bewertete und hoch geschätzte Dokumentationen. Das Label "POLYBAND", welches unter anderem auch, besonders im Bereich anspruchsvoller und äußerst gelungener DVD-Veröffentlichungen im Dokumentationsbereich, einen verdient guten Namen hat, beginnt im Jahr 2009 mit der Auflage und Veröffentlichung einer DVD-Edition mit dem Titel "Spiegel-TV", in der Höhepunkte bisheriger Produktionen zeitgeschichtlicher Themen gezeigt werden.

Unter dem Titel "Brutalität in Stein" finden sich auf der vorliegenden DVD die beiden Dokumentationen "Die Bauten der Nazis" aus dem Jahr 2002 und "Das unterirdische Reich - Die geheimen Welten der Nazis" von 2004.

In der ersten der beiden Dokumentationen begibt sich Michael Kloft auf die Suche nach zum Teil längst vergessenen, aber immer noch vorhandenen Überbleibseln von Hitlers Hauptstadt "Germania". Neben Bildern einer ehemaligen SS-Ordensburg, entdeckt er vergessene Autobahnbrücken und mysteriöse Bunkerbauten, selbst ein Blick mit der Kamera, in Hitlers frühere Privatwohnung in München, wird gezeigt. Erstmals in dieser Dokumentation sind die Bilder einer Leni-Riefenstahl-Produktion zu sehen, die als verschollen galten und innerhalb dieser Dokumentation erstmals in Ausschnitten gezeigt werden.

Film zwei zeigt faszinierende und zugleich erschreckende Bilder, die nur erahnen lassen können, unter welch unmenschlichen Bedingungen die Zwangsarbeiter in Hitlers Reich kilometerlange Tunnel und ganze Fabrikanlagen unter der Erde graben und anlegen mussten. Dabei gehen Spiegel TV-Autor Michael Kloft und der Historiker Michael Foedrowitz auf die Suche, nach heute fast vergessenen Anlagen und unveröffentlichtem Archivmaterial. Sie sprachen mit vielen Zeitzeugen und rekonstruierten die Geschichte des unterirdischen Reiches. So entstand ein faszinierender Einblick einer unterirdischen Welt, die heute nur noch mit Sondergenehmigung betreten werden darf.

Die technische Qualität der Bilder zeigt sich in dem seiner Produktionszeit angemessenen und zu erwartenden Standard. Innerhalb der Dokumentation wird historisches Filmmaterial, welches zum Teil weit über 60 Jahre alt ist verwendet, dass dieses nicht mehr den heutigen Sehgewohnheiten entsprechen kann, wird sicher jeder verstehen. Es ist aber gelungen diese alten Aufnahmen gut in die Dokumentation zu integrieren und mit den neu entstandenen Aufnahmen aus den Jahren 2002 und 2004 zu zwei sehr gelungenen, packenden und informativen Dokumentationen zu vereinen.

Tonbewertung:
Ein stets sehr gut verständlicher deutscher Ton, im Format Dolby Digital 2.0, kommt von der DVD mit ihren beiden Dokumentationen zu Gehör. Immer wieder eindrucksvoll die beeindruckende und äußerst wandlungsfähige Stimme des Kommentators Peter Buchholz in beiden Dokumentationen. Neben ihm sind als weitere Sprecher Kay Siering und Robert Wortmann im zweiten Film zu hören. Mit Ein Erkennungszeichen innerhalb der Reihe "Spiegel-TV" ist zweifelsohne, auch die sehr gelungene und stimmungsvolle Musik von Clemens Winterhalter. Neben der Musik zu den auf dieser Veröffentlichung enthaltenen Dokumentationen, wirkte er auch an solch erfolgreichen Produktionen wie "Die Frauen der Nazis" oder "Das Dritte Reich in Farbe" mit, um nur zwei Beispiele seines umfassenden Wirkens vorzustellen. Wir möchten uns bei Herrn Clemens Winterhalter für die Bereitstellung einiger Musiksequenzen, als Hörbeispiele für die Leser dieser Rezension, aus der Spiegel TV Dokumentation "Brutalität in Stein" recht herzlich bedanken.
Untertitel gibt es auf dieser Veröffentlichung leider keine.

Gesamteindruck:
Mit dieser Veröffentlichung bringt "POLYBAND" in für das Label gewohnt gelungener Qualität, zwei filmische Höhepunkte bisheriger Produktionen aus dem Dokumentationsbereich zeitgeschichtlicher Themen von "Spiegel-TV" in die Veröffentlichung. Sehr empfehlenswert.

Autor: Torsten
www.Fernseh-Serien-Auf-DVD.de
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Vorbehalte sind erlaubt 1. Oktober 2011
Wer wissen möchte, was in der zwölf Jahren NS-Herrschaft gebaut und was geplant wurde, ist bei diesem Video durchaus auf dem richtigen Weg. Eine gesunde Skepsis gegenüber manchem Kommentar ist jedoch durchaus angeraten. Entweder schaltet man den Ton ab und sieht nur die Bilder, oder hinterfragt das Gesagte. Aufgrund der Bilder, die einen sehr hohen Informationswert haben sowie der technischen Qualität ist ein Kauf meines Erachtens durchaus zu empfehlen.
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