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Spiegel TV - Berlin '45: Der Sturm auf Berlin / Der erste Sommer in Frieden [2 DVDs]
 
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Spiegel TV - Berlin '45: Der Sturm auf Berlin / Der erste Sommer in Frieden [2 DVDs]

 Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Polyband/WVG
  • Erscheinungstermin: 27. Februar 2009
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 176 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001O7H93O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.859 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Der Sturm auf Berlin"
Ein den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs vergleichbares Finale, in dessen Verlauf Zehntausende Soldaten, Zivilisten, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene verletzt, verstümmelt und getötet wurden. Am Ende des Zweiten Weltkriegs ist Hitlers Berlin von sowjetischen Armeen eingeschlossen; die Eroberung der Hauptstadt wird zum blutigen Straßen- und Häuserkampf. Stets an der Seite der russischen Soldaten: Armee-Kameraleute. Aus ihrem Material lässt sich der verlustreiche Vormarsch und der erbitterte Widerstand der Deutschen ebenso wie das Leiden der Zivilisten dokumentieren.

"Der erste Sommer im Frieden"
Als Kamerateams der amerikanischen Luftwaffe am Sonntag, den 8. Juli 1945, in Berlin eintreffen, ist die Stadt ein einziges Trümmerfeld. Zwei Monate nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands sollen die Soldaten für das US-Luftwaffen-Ministerium die Auswirkungen des Bombenkrieges dokumentieren. Für ihr "Special Film Project 186" haben sie nur eine Woche Zeit, und doch gelingen ihnen beeindruckende Farbaufnahmen vom Zustand der ehemaligen Hauptstadt des Nazireiches und der Menschen, die dort leben. Sie treffen auf Kinder, die in der Trümmerwüste nach Verwandten suchen, auf obdachlose Familien, die ihre Habseligkeiten auf Handkarren durch die zerbombten Straßen schieben, und immer wieder auf die steinernen Reste jener Diktatur, die nun besiegt ist. Augenzeugenberichte u.a. von Markus Wolf, Wolfgang Leonhard und Egon Bahr ergänzen die eindrucksvollen Archivaufnahmen aus den ersten Tagen nach Kriegsende.

Produktbeschreibungen

Teil 1: Der Sturm auf Berlin:
Ein den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs vergleichbares Finale, in dessen Verlauf Zehntausende Soldaten, Zivilisten, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene verletzt, verstümmelt und getötet wurden. Am Ende des Zweiten Weltkriegs ist Hitlers Berlin von sowjetischen Armeen eingeschlossen; die Eroberung der Hauptstadt wird zum blutigen Straßen- und Häuserkampf. Stets an der Seite der russischen Soldaten: Armee-Kameramänner. Aus ihrem Material lässt sich der verlustreiche Vormarsch und der erbitterte Widerstand der Deutschen ebenso wie das Leiden der Zivilisten dokumentieren.


Teil 2: Der erste Sommer im Frieden:
Als Kamerateams der amerikanischen Luftwaffe am Sonntag, den 8. Juli 1945 in Berlin eintreffen, ist die Stadt ein einziges Trümmerfeld. Zwei Monate nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands sollen die Soldaten für das US-Luftwaffen-Ministerium die Auswirkungen des Bombenkrieges dokumentieren. Für ihr "Special Film Project 186" haben sie nur eine Woche Zeit und doch gelingen ihnen beeindruckende Farbaufnahmen vom Zustand der ehemaligen Hauptstadt des Nazireiches und ihrer Menschen. Sie treffen auf Kinder, die in der Trümmerwüste nach Ver wandten suchen, auf obdachlose Familien, die ihre Habseligkeiten auf Handkarren durch die zerbombten Straßen schieben, und immer wieder auf die steinernen Reste jener Diktatur, die nun besiegt ist. Augenzeugenberichte, u.a. von Markus Wolf, Wolfgang Leonhard und Egon Bahr, ergänzen die eindrucksvollen Archivaufnahmen aus den ersten Tagen


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Interessante Dokus... 23. März 2009
Von Ein Kunde TOP 100 REZENSENT
Inhalt

"Der Sturm auf Berlin"
Ein den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs vergleichbares Finale, in dessen Verlauf Zehntausende Soldaten, Zivilisten, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene verletzt, verstümmelt und getötet wurden. Am Ende des Zweiten Weltkriegs ist Hitlers Berlin von sowjetischen Armeen eingeschlossen; die Eroberung der Hauptstadt wird zum blutigen Straßen- und Häuserkampf. Stets an der Seite der russischen Soldaten: Armee-Kameraleute. Aus ihrem Material lässt sich der verlustreiche Vormarsch und der erbitterte Widerstand der Deutschen ebenso wie das Leiden der Zivilisten dokumentieren.

"Der erste Sommer im Frieden"
Als Kamerateams der amerikanischen Luftwaffe am Sonntag, den 8. Juli 1945, in Berlin eintreffen, ist die Stadt ein einziges Trümmerfeld. Zwei Monate nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands sollen die Soldaten für das US-Luftwaffen-Ministerium die Auswirkungen des Bombenkrieges dokumentieren. Für ihr "Special Film Project 186" haben sie nur eine Woche Zeit, und doch gelingen ihnen beeindruckende Farbaufnahmen vom Zustand der ehemaligen Hauptstadt des Nazireiches und der Menschen, die dort leben. Sie treffen auf Kinder, die in der Trümmerwüste nach Verwandten suchen, auf obdachlose Familien, die ihre Habseligkeiten auf Handkarren durch die zerbombten Straßen schieben, und immer wieder auf die steinernen Reste jener Diktatur, die nun besiegt ist. Augenzeugenberichte u.a. von Markus Wolf, Wolfgang Leonhard und Egon Bahr ergänzen die eindrucksvollen Archivaufnahmen aus den ersten Tagen nach Kriegsende.

Bildbewertung:
Schon seit vielen Jahren bürgt der Name "Spiegel-TV" für interessante und fernsehgerechte Umsetzungen von vielfältigsten Themen im Stil des klassischen erfolgreichen Spiegel-Journalismus. Beginnend im Jahr 1988 mit dem Einstieg der Spiegel-Gruppe in den Fernsehmarkt, startete das "Spiegel TV-Magazin", welches im Wechsel von Stefan Aust und Maria Grez moderiert wurde. Der große Erfolg der Sendung ermöglichte den Weg hin zu weiteren zahlreichen Sendeformaten. Mit Gründung der Spiegel TV GmbH 1990 haben diese verschiedensten Sendungen ihren festen Platz bei Sendern wie RTL, SAT.1 oder auch Vox gefunden.

Viele der Produktionen erhielten höchste Auszeichnungen und Ehrungen und setzten so auch Maßstäbe für einen aktuellen und zeitgemäßen TV-Journalismus. Seit dem Juli 2000 gibt es bei Spiegel-TV eine eigene Abteilung, die sich in Zusammenarbeit mit "History" speziell mit zeitgeschichtlichen Themen befasst. Das Team dieser Arbeitsgruppe arbeitet unter der Leitung von Michael Kloft und produzierte schon viele von Zuschauern und Kritik positiv bewertete und hoch geschätzte Dokumentationen.

Das Label "POLYBAND", welches unter anderem auch, besonders im Bereich anspruchsvoller und äußerst gelungener DVD-Veröffentlichungen im Dokumentationsbereich, einen verdient guten Namen hat, beginnt im Jahr 2009 mit der Auflage und Veröffentlichung einer DVD-Edition mit dem Titel "Spiegel-TV", in der Höhepunkte bisheriger Produktionen zeitgeschichtlicher Themen gezeigt werden.

Unter dem Titel "Berlin `45" finden sich auf der vorliegenden DVD die beiden Dokumentationen "Der Sturm auf Berlin" aus dem Jahr 2000 und "Der erste Sommer im Frieden" von 2001. Der Filmemacher Alexander Czogalla, der sich auch durch andere sehr erfolgreiche Dokumentationen wie "Invasion in der Normandie" oder der mit Nicola Burfeindt in Zusammenarbeit gefertigten Produktion "Eschede, 10:59 Uhr - Zehn Jahre nach der ICE-Katastrophe" einen guten Namen verdiente, führte in beiden Filmen die Regie.

In der ersten der beiden Dokumentationen beschäftigt sich das Team um Michael Kloft, in dem ca. 82 Minuten dauernden Beitrag mit den letzten Tagen und den erbitterten Widerstand der Deutschen gegen die immer weiter vorrückende sowjetische Armee. Größtenteils von russischen Kameramännern gefertigtes Schwarz-Weiß-Filmmaterial zeigt das sinnlose und letzte Aufbäumen der Deutschen gegen die schon längst absehbare Niederlage. Aber da Hitler zu keiner Kapitulation bereit war, mussten noch einmal tausende Menschen auf beiden Seiten, ihr Leben in Straßen- und Häuserkämpfen lassen.

Inhaltlich schließt der zweite Film mit seiner Laufzeit von ca. 92 Minuten an die erste Dokumentation auf dieser DVD an. Zwei Monate nach der endgültigen Kapitulation Deutschlands sollten im Juli 1945 amerikanische Soldaten in einem Projekt mit dem Titel "Special Film Project 186" in nur einer Woche die Auswirkungen des Bombenkrieges in Farbaufnahmen festhalten. Dabei entstehen beeindruckende und oft beklemmende Aufnahmen, die einen Eindruck dieser schweren und harten Zeit, voller Entbehrungen und bewegender menschlicher Einzelschicksale zeigen.

Augenzeugenberichte von Zeitzeugen wie Markus Wolf (Chef der Hauptverwaltung Aufklärung für den Auslandsnachrichtendienst im Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR) und Wolfgang Leonard (Schriftsteller und Ostexperte) sowie Egon Bahr (Bundesminister für besondere Aufgaben in der Regierung Willy Brandt und zuvor Sprecher für den unter Willy Brandt als Regierenden Bürgermeister geführten Senat) u.a. unterstützen die Wirkung und Aussagekraft dieser Dokumentation noch zusätzlich.

Die technische Qualität der Bilder zeigt sich in dem seiner Produktionszeit angemessenen und zu erwartenden Standard.
Innerhalb der Dokumentation wird historisches Filmmaterial, welches zum Teil weit über 60 Jahre alt ist verwendet. Dass dieses nicht mehr den heutigen Sehgewohnheiten entsprechen kann, wird sicher jeder verstehen. Es ist aber gelungen, diese alten Aufnahmen gut in die Dokumentation zu integrieren und mit den neu entstandenen Aufnahmen aus den Jahren 2000 und 2001 zu zwei sehr gelungenen, packenden und informativen Dokumentationen zu vereinen.

Tonbewertung:
Ein stets gut verständlicher deutscher Ton, im Format Dolby Digital 2.0, kommt von der DVD mit ihren beiden Dokumentationen zu Gehör. Untertitel gibt es auf dieser Veröffentlichung leider keine.

Gesamteindruck:
Mit dieser Veröffentlichung bringt "POLYBAND" in für das Label gewohnt gelungener Qualität, zwei filmische Höhepunkte bisheriger Produktionen aus dem Dokumentationsbereich zeitgeschichtlicher Themen von "Spiegel-TV" in die Veröffentlichung. Sehr empfehlenswert !

Autor: Torsten
www.Fernseh-Serien-Auf-DVD.de
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Als Sohn eines amerikanischen Generalstabs Offizier unter Gen. Lucius Clay, habe ich Berlin in Trummer und Asche gesehen. Ich war 4 bis 6 jähriges kind, aber ich erinere mich der Trümmerfrauen, Hunger, und Elend. Von den Filmen der Schlacht (zumeist von den Russen Aufgenommen) habe ich gesehen, daß, zum beispiel, dass die Oberbaumbrücke schwer beschädigt wurde. Das kann man, heute, kaum glauben.
So klein ein Augenzeuge sollte diese Sachen vielleicht nicht erinnern, aber nimmt man ein Kind aus Jackson Heights, Queens in New York und stellt es plözlich immitten nachkriegs Berlin, macht das einen sehr starken Eindrück. Das ist zum glauben. Dank deiser filme,kann ich ein wichtiges Teil meines Lebens weider erleben. Michael Patterson.
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