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Spiegel des Himmels - das Vermächtnis der Götter; die Entschlüsselung der großen Menschheitsrätsel. Gebundene Ausgabe – 1998

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Lichtenberg (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785284292
  • ISBN-13: 978-3785284292
  • Größe und/oder Gewicht: 25,8 x 20,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 641.758 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Juni 2000
Die Recherchen zu diesem Buch führten die Autoren durch die ganze Welt. Sie beschäftigten sich intensiv mit Monumenten in Mexiko, Ägypten und Kambodscha. Sie befaßten sich mit Akribie mit Monumenten vor der Küste Japans und den Statuen auf der Osterinsel. Auch Tiahuanco und Nazca waren Orte, die von Graham Hanckock und Santha Faiia in Augenschein genommen wurden. Die Autoren interviewten Kapazitäten, sichteten Literatur und setzten Computer-Astronomie-Programme ein.
Neben den atemberaubenden von Santha Faiia gemachten Aufnahmen kam bei der Recherche der beiden Autoren Erstaunliches heraus: Daß die Pyramiden in Giseh auf den Orion ausgerichtet zu sein scheinen, wissen wir bereits aus anderen Büchern. Doch Hancock weist unter Einsatz eines Computerprogrammes nach, daß diese Ausrichtung ein Abbild des Himmels während des Frühjahrsäquinokiums im Jahre 10.500 v. Chr. darstellt. Weiter erkennt er in der Sphinx ein Abbild des Sternbildes Löwe. Erstaulicherweise stößt er bei der Auswertung von Momumenten in Kambodscha auf ähnliche Daten: Hier scheinen Bauwerke nach den Sternbildern Drachen und Wassermann ausgerichtet zu sein. Wann? 10.500 v. Chr. während des Frühjahrsäquinokiums!
Die Autoren zählen noch eine Reihe von Argumenten dafür auf, daß auf der Erde einst ein Abbild des Himmels erstellt worden sein müsse, und zwar weltumspannend. Sie stellen u.a. fest, daß die von ihnen besuchten Orte immer um Werte entfernt sind, die sich durch das Vorrücken der Tagundnachtgleichen ergeben: 72 Grad, 54 Grad, 108 Grad oder 144 Grad.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 29. Juli 2002
Verifizierter Kauf
Eines meiner Lieblingsbücher: Nicht nur sehr sehr schöne Photos von Ägpyten, Kambodscha, Südamerika, sondern dazu noch ein sehr informativer, fundierter Text - was will man mehr ! Die Fotos regen zum Vergleichen an - z.B. zwischen Gott Horus in Ägypten und Gott Garguda in Indien - verblüffende Ähnlichkeiten. z.B. Angkor = Anch Horus - also wieder der ägypt. Falkengott ? Eine Fundgrube für jeden Wißbegierungen.
Dieses Buch ist auch für alle geeignet, die sich für Archäologie und Geschichte interessieren, aber mit Paläo-Seti (noch) nichts anfangen können. Absolut empfehlenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cover HALL OF FAME REZENSENT am 6. Februar 2000
In diesem Buch von Graham Hancock geht es wie schon in seinen anderen Büchern um eine verschollene Hochkultur, die vor uns lebte. Das Buch ist sehr interessant geschrieben und die Erkenntnisse des Autors sind faszinierend. In Mexiko, in Ägypten, in Kambodscha, im Pazifik (z.B. auf den Osterinseln) und in Peru und Bolivien tauchen geheimnisvolle Monumente auf, die sich alle verblüffend ähnlich sind. Sie stammen von einer verschollen Hochkultur. Besonders das Ende dieses Buches finde ich faszinierend. Sehr spirituell ausgerichtete Menschen haben diese Bauwerke geschaffen, doch nach der Sintflut ging ihr Glaube verloren. Allerdings kann ich die Rezension von energie.consult nicht nachvollziehen, der von Außerirdischen spricht, die diese Monumente gebaut haben sollen. Sonst ein sehr gutes Buch, zu empfehlen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Mai 1999
Nachdem ich die "Spur der Götter" gelesen hatte, interessierte mich der neue Titel, so daß ich ihn binnen 2 Tagen las. Die prähistorische Hochkultur, die von GH erwähnt wird, hat meisterliches geleistet und wird von vielen Autoren indirekt bestätigt, selbst im ältesten Buch der Menschheit, in der Genesis, Teil der Bibel. Schließlich kamen Ausserirdische auf die Erde und wurden Menschen, während sie vorher "Söhne Gottes genannt wurden. Woher sollte all das Wissen stammen, das Können und die Fähigkeiten, wie sie heute deutlich gemacht werden? Hancock erschließt, ohne es zu wissen oder zu wollen, dem Bibel-festen Leser neue Perspektiven in seinem Verständnis der Heiligen Schrift und unterstreicht damit die Glaubwürdigkeit eines Buches, das von Ignoranten vernachlässigt wird.
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