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Produktinformation

  • Darsteller: Tobey Maguire
  • Sprache: Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 23. Oktober 2009
  • Spieldauer: 139 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (247 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002W4CBSG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.897 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Peter Parker (Tobey Maguire) finally has the girl of his dreams, Mary Jane Watson (Kirsten Dunst), and New York City is in the throes of Spider-mania! But when a strange alien symbiote turns Spider-Man's suit black, his darkest demons come to light changing Spider-Man inside as well as out. Spider-Man is in for the fight of his life against a lethal mix of villains - the deadly Sandman (Thomas Haden Church), Venom (Topher Grace), and the New Goblin (James Franco) - as well as the enemy within himself.

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Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.

Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Walz am 30. September 2007
Format: DVD
Da hat wohl Sam Raimi etwas die Lust verloren und es zum Schluß mit der Brechstange versucht.
Für mich wurde für die neuen Charakteren zu wenig Zeit gelassen. So wirken die ersten knapp 75 Minuten etwas lieblos und überhastet. Etwas mehr Tiefe um sich den neuen Figuren hinzugeben fehlte, da natürlich die Action drückte, denn Spiderman III mußte zwangsweise Teil 1 u. 2 topen. Schade, denn hat mich besonders Teil II zum Spiderfan gemacht, da die Dichte der (Love)Story gegenüber den anderen Filmcomics sich gnadenlos Zeit nahm. Vielleicht waren auch meine Erwartungen nach der langen Zeit des hoffnungsvollen Wartens zu groß? Oder hätte man wie bei Fluch der Karibik, Teil II und III zusammen abgedreht? Hätte S. Raimi evtl. Spiderman 3 gesplittet und noch einen vierten Teil mit nicht so ruppiger Erzählweise ein halbes Jahr nachgeschoben? Ich weiß es natürlich nicht, doch habe ich das Gefühl, dass alle am Film Beteiligten (einschl. Verleih) etwas enttäuscht waren, als Sie ihn nach Fertigstellung dann endlich sahen.

Fazit:
Der Streifen wirkt durch die verschiedenen/neuen Erzählstränge zu sehr gepusht und daher in den ersten 2/3 des Films zu ruppig gegenüber Teil I u. II. Und Kirsten Dunst verlor wohl gegenüber den alten Teilen vollkommen die Lust.

3,5 Sterne - SCHADE!!!
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. M. Arthur am 6. Oktober 2007
Format: DVD
Ich mag den Film, denn er hat alles was eine gute Spider-Man Story ausmacht: larger-than-life-Drama, Humor und Melancholie.

Trotzdem stellt sich bei mir genau dasselbe Gefühl wie bei X-Men 3 ein: esfühlt sich einfach nicht mehr so gut an wie in den (und das gilt für beide Reihen) bahnbrechenden, hochqualitativen Vorgängern.

Nichtsdestotrotz ist Spider-Man 3 genau wie seine Vorgänger ein spektakulärer Sommer-Blockbuster mit Seele, der das Original respektvoll und stilsicher auf die große Leinwand bringt.

Ein Kritikpunkt der am häufigsten auftaucht sind die 3 Gegner, welche die Story ab und an wirklich etwas gehetzt und zerfahren erscheinen lassen.

Trotzdem finde ich die Entscheidung generell richtig und größtenteils gut umgesetzt, da z.b. Sandman nicht mehr als eine Randfigur abgibt. Auch ein Film der sich nur mit Harry als neuem Kobold auseinandersetzt wäre wohl nicht das richtige gewesen.

Von daher bleibt dazu nur zu sagen, dass die Venom Saga wohl wirklich genug Stoff hergegeben hätte, um den Film alleine zu füllen, sie aber trotzdem adäquat umgesetzt wurde.

FAZIT: Ich denke bei den schlechten Kritiken dominiert einfach das Gefühl,dass die von den Vorgängern sehr hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllt worden sind (was ja auch stimmt), anstatt sich einfach auf den Film einzulassen und ihn ein wenig kontextloser zu betrachten und einfach zu genießen. Dann ist der Film nämlich völlig in ordnung.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pierre sur Mer VINE-PRODUKTTESTER am 16. November 2007
Format: DVD
Wie kämpft man gegen einen Bösewicht, der mal eine menschliche
Wanderdüne, mal ein Sandsturm ist? Genau dieses Problem stellt sich
Spiderman, als er dem Sandman entgegentreten muss. Doch nicht genug:
Ein schwarzes Glibberwesen(ein sogenannter Symbiont) aus dem All hat sich Spidermans Kostüms bemächtigt, dieses schwarz gefärbt und greift nun auf sein Innenleben über: Peter Parker, wird plötzlich arrogant und rachsüchtig.

Darunter leidet ganz besonders Peters Freundin M. J. Als sie nach ihrem ersten Auftritt als Musicalsängerin verrissen wird, merkt Peter nicht, wie ihr geschieht, da er zu sehr damit beschäftigt ist, endlich berühmt zu sein. In ihrer Not wendet sich M. J. dem gemeinsamen Freund Harry zu. Da dieser glaubt, Spiderman habe seinen Vater getötet, benutzt er M. J., um Peter Parker da zu treffen und verwandelt sich in den New Goblin......so weit so gut aber:

Diesmal tragen Regisseur Sam Raimi und seine Drehbuchautoren die
Sentimentalität so dick auf, dass man sich ärgert, statt mit Peter mitzufühlen.Dies wäre nicht so schlimm, wenn es wirklich spektakuläre Bösewichter und Schaukämpfe gäbe. Doch weder der Sandman, Harry als New Goblin oder Venom sind so faszinierend wie Doctor Octopus aus «Spiderman 2! Die Actionsequenzen aber sind beeindruckend. Raimi spielt mit ungewöhnlichen Kameraperspektiven, perfekten Zeitlupeneffekten, knalligem Sound und einem extrem hohen Tempo. Aber ausgebremst von langweiligen Dialogen auf dem Niveau einer billigen Soap-Opera und dümlichen Predigten der Akteure sinkt der Adrenalinspiegel schnell auf ein gefährliches Tief.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Emanuel am 1. November 2007
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Spider-Man 2 ist mein Lieblingsfilm aber bei Spider-man 3 fehlt mir die Story, Tiefe und die Intelligenz die die Vorgänger ausgemacht haben.
Teilweise wirkt der Film zu sehr auf die Action getrimmt. Die Geschichte passt an einigen stellen nicht zusammen. Zuviele Nebenfiguren tauchen auf aus denen man mehr hätte machen können (z.B. Venom) und die Witze sind diesmal etwas zu übertrieben. Ich habe mir vom Regisseur Sam Raimi ein etwas besseres Ende einer so großartigen Filmreihe gewünscht. Nach meiner Meinung hätte man mit etwas mehr Story und weniger Figuren einen noch besseren Film schaffen können.
Die Specialeffekts waren wie immer atemberaubend.

Zu den Figuren:

Tobey Maguire als Peter Parker/Spider-Man spielt mir diesmal etwas zu gelangweilt aber liefert noch eine gute Darstellung ab.

Kirsten Dunst als Mary Jane mutiert zur Zicke nur weil es einmal mit ihrer Karriere nicht so gut läuft und entfremdet sich deswegen auch von Peter. Also ich frage mich was dass soll denn in Spider-Man 2 war Sie noch in ihn verliebt.

James Franco als Harry Osborn spielt super muss man sagen, seine Figur entwickelt sich weiter und man versteht sein Handeln und seine Entscheidungen. Meine Lieblingsfigur im ganzen Film.

Topher Grace als Eddie/Venom war für den Film eine erfrischende Persönlichkeit,die aber leider relativ wenig berücksichtigt wurde.

Thomas H. Church als Sandman verfügt über eine starke Ausstrahlung und ich würde mir wünschen ihn in Zukunft in weiteren großen Produktionen auf der
Leinwand zu sehen.

Fazit:
Spider-Man 3 ist dennoch mehr als nur eine durchschnittlich Comic - Verfilmung. Der Film kommt zwar nicht ganz an seine Vorgänger heran ist aber sehenswerte Unterhaltung.

Die Blu-ray Disc bietet ein perfektes Erlebniss in Bild und Ton.
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