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Spider-Man 3 (Steelbook) [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Tobey Maguire
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 23. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 139 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (247 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002W4CBSG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.449 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Peter Parker (Tobey Maguire) finally has the girl of his dreams, Mary Jane Watson (Kirsten Dunst), and New York City is in the throes of Spider-mania! But when a strange alien symbiote turns Spider-Man's suit black, his darkest demons come to light changing Spider-Man inside as well as out. Spider-Man is in for the fight of his life against a lethal mix of villains - the deadly Sandman (Thomas Haden Church), Venom (Topher Grace), and the New Goblin (James Franco) - as well as the enemy within himself.

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Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.

Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
...aber ich finde es schon langsam sehr beschämend Rezensionen lesen zu müssen, die ohne jegliche Kenntnis der deutschen Rechtschreibung verfasst sind. Man bekommt nur inhaltslose, zusammengestoppelte Phrasen zu lesen, die in keinster Weise hilfreich sind. Siehe Eintrag von "Tobias Müller "tm" unter mir.

Meine Eindrücke zum Film bzw. der Blu Ray:

Technisch gibt es an der Blu-ray nichts auszusetzen. Die Scheibe wurde 2007! von Sony in den Handel gebracht und erfüllt eine perfekte Umsetzung in HD. Bild und Sound sind in passabler Form auf der Scheibe zu finden.

Die Erwartungen für 'Spider-Man 3' waren, gelinde gesagt, für mich etwas höher. Nach den ersten 2 Streifen, die mir gut gefallen haben, blieben den Produzenten - so scheint es jedenfalls - nichts anderes übrig als noch größer, extremer und damit hoffentlich auch besser zu werden.

Bei 'Spider-Man 3' geht diese Formel allerdings leider nicht ganz so auf, denn auch hier wäre etwas weniger schlussendlich doch mehr gewesen: Der Film ist mit knapp 140 min. Spielzeit zu lang und bietet mit 3 verschiedenen Superschurken (und den anderen unzähligen Nebenhandlungen) zuviel Material für einen einzigen Film. Allein Venom, für viele Fans des Wandkrabblers DER Schurke schlechthin, hätte einen Film für sich allein verdient und hätte hier einiges mehr an Leindwandzeit haben dürfen. Leider wird der Beziehung von Peter und Mary-Jane aber erneut viel zu viel Zeit geopfert.

Aber neben der ganzen Kritik am Film gibt es aber auch jede Menge Positives zu berichten, denn als reiner Popcorn Film funktioniert 'Spider-Man 3' bestens. Die Action-Sequenzen sind atemberaubend (2007!
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Format: DVD
Der Abschluss von Sam Raimis Spiderman"-Trilogie ist defintiv zu verworren. Teil 1 und 2 hatten klare Storylines, bei denen Haupt- und Nebenhandlungen gekonnt parallel verlierfen. Aber Teil 3 zerfällt zu sehr in einzelne Teile bei den Bösewichten. Erst scheint Markto, der zum Sandman mutiert der Bösewicht zu sein, doch dann verschwindet er gänzlich und es geht eine Weile um Peter, Harry und Mary Jane und Peters Konkurrenzkampf mit Eddie Brock, ohne das die Handlung wirklich voran getrieben wird. Und einen Superhelden, der plötzlich so völlig neben sich seht und sich völlig a-typisch verhält, wie Peter, der zum Macho mutiert, sorry das wurde ziemlich mau bei Superman III-Der stählerne Blitz" entlehnt.
Auch naheliegendes weißt hier Ungereimtheiten auf. Wenn Peter und Mary Jane im Park sind und in der Nähe ein Meteorit abstürzt, warum merkt das keienr von beiden bei dem Feuer und dem Krach?? Und wenn die schwarze klebrige Masse so agressiv ist, warum dauert es so lange, bis sie Besitz von Peter ergreift?? Auch geht es ihr wie dem Sandman. Sie taucht auf und spielt dann erstmal keine Rolle mehr, bis der Übergriff auf Peter erfolgt.
Erst danach passt alles wieder flüssig zusemmen, wenn sich Spidey von dem Symbionten befreit, dieser auf Eddie über springt und im Finale alle Fäden zusammen laufen.
Das Finale ist exzellent, spannend, dramatisch, actionreich und steht den ersten Teilen in nichts nach, ebenso wenig wie die Spezialeffekte.
Teil 3 ist auch der in den Nebenrollen mit Bryce Dallas Howard (Terminator: Salvation"), James Cromwell (Ein Schweinchen namens Babe") oder Theresa Russell (Wild Things") am besten besetzte Film von der Trilogie.
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Format: DVD
Der dritte Spidermanbeitrag von Sam Raimi ist mit Abstand der kurzweiligste und actiongeladenste Spidermanfilm überhaupt.
Die Darsteller können diesmal völlig überzeugen und man ist als Betrachter davon überzeugt,dass Tobey Maguire völlig in die
Rolle des Spidermans hineingewachsen ist.
Die Geschichte ist viel abwechslungs- und einfallsreicher als die der ersten zwei Teile.Peter Parker lässt zum Vergnügen der
Zuschauer mal richtig die Sau raus(wenn der Ausdruck in diesem Zusammenhang gestattet ist) und bekommt es mit gleicht drei
Bösewichtern zu tun,denen er sich so gelassen gegenüberstellt wie nie zuvor.
Venom fand ich persönlich äußerst interessant und dieses Alien bewirkt,dass MJ von Peter Parker mal ordentlich eines auf den Deckel
bekommt.
Kritikpunkte sind,dass MJ wiedereinmal dämlich passiv in den Showdown(der ansich gigantisch und toll getrickst ist) integriert
und das Ende arg schmalzig ist.
Fazit:Bester Sam Raimi-Beitrag zu Spiderman und sehr unterhaltsam.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the_clairevoyant am 7. Mai 2011
Format: DVD
Nachdem Mary Jane Watson (Kirsten Dunst) am Ende des 2. Teils ihren Glibberfäden schießenden Superhelden (Tobey Maguire) endlich ohne Maske sah, hält das Liebesglück der beiden nur kurz an. Spider-Man wird gleich von drei Seiten bedroht.

Sein ehemals bester Freund Harry Osborne surft als New Goblin durch die Lüfte, ein Schurke aus Sand (!) nimmt Gestalt an, und zu allem Übel schlägt per Meteorit auch noch eine parasitäre Lebensform vor Spidey ein, die ihn als Symbiont des Bösen im Visier hat.

Als hätte er mit alldem nicht schon genug zu tun, hat Peter Parker/Spider-Man mit einer Identitätskrise zu kämpfen. Will er nun den dunklen Gelüsten nachgeben und seinen getöteten Onkel rächen oder doch lieber seiner Freundin einen Heiratsantrag machen? Nemesis oder Amor ist hier die Frage?

Spider-Man-Erfinder Stan Lee hat auch in Teil 3 seinen Cameo, J.K. Simmons darf als Herausgeber des "Daily Bugle" wieder herrlich grantig sein, und Mageina Tovah hat ihren üblichen Kurzauftritt als Peter Parkers süße Nachbarin Ursula. Das sind die Feinheiten des Filmes.

Was das Action-Spektakel angeht: Es gehört bei Superhelden dazu, allzu eindrucksvoll ist es allerdings nicht. Und schon am Anfang ist klar, dass der Sandmann früher oder später vom Winde verweht und Spider-Man sicher kein Böser wird.

Gut gemachtes Popcorn-Kino, mehr nicht.
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