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Spider-Man 3 (Steelbook) [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Tobey Maguire
  • Sprache: Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 23. Oktober 2009
  • Spieldauer: 139 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (246 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002W4CBSG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.294 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Peter Parker (Tobey Maguire) finally has the girl of his dreams, Mary Jane Watson (Kirsten Dunst), and New York City is in the throes of Spider-mania! But when a strange alien symbiote turns Spider-Man's suit black, his darkest demons come to light changing Spider-Man inside as well as out. Spider-Man is in for the fight of his life against a lethal mix of villains - the deadly Sandman (Thomas Haden Church), Venom (Topher Grace), and the New Goblin (James Franco) - as well as the enemy within himself.

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Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.

Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gebhardt TOP 500 REZENSENT am 27. Oktober 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Comicverfilmungen haben es schon nicht leicht. Auf der einen Seite müssen sie die plakativen und oberflächlichen Eigenschaften ihrer Vorlagen erfüllen und auf der anderen den Charakteren eine völlig neue Art von Leben und Sympathie einhauchen. Die "Spider-Man"-Reihe gehört dabei wohl zur absoluten Spitzengruppe dieses Filmgenres. Selten wurden die Charaktere und ihre Konflikte so emotionsgeladen, "lebendig" und gleichzeitig auf der Höhe des maximal filmisch Machbaren dargestellt, wie in dieser (bisherigen) Trilogie. Da kann die Konkurrenz (z.B. Daredevil, Superman Returns und leider auch zumindest die ersten beiden Teile der X-Men) nicht ganz mithalten.

"Spider Man 3" schließt nahtlos an den Vorgänger an, wenngleich sich mittlerweile Probleme in die Beziehung zwischen "Everybodies Darling" Peter Parker und Mary Jane eingeschlichen haben, welche diese auf eine harte Probe stellen werden. Und als wäre dies noch nicht genug, machen auch gleich noch zunächst drei Superschurken Jagd auf die Spinne.

Und genau da beginnt letztlich auch das Problem des ganzen Filmes: Er ist, für den weit angelegten Inhalt, einfach zu kurz. So unterhaltsam er auch sein mag (und das ist er zweifelsohne), lässt er den Zuschauer am Schluß doch etwas unbefriedigt zurück. Zwar sind erwartungsgemäß mehr oder weniger alle Probleme gelöst, aber in einer so rasanten Art und Weise, dass man die, bereits oben genannten, bisherigen Stärken der Reihe zwangsläufig vermisst.

Aus diesem Grund gibt es für diesen "Spider Man", obwohl die beiden Vorgänger jeweils mehr als fünf Sterne wert wären, "nur" vier Sterne. Vielleicht schafft es Regisseur Sam Raimi aber irgendwann noch eine erweiterte Version des Filmes herauszugeben, welche den hohen Erwartungen an den dritten Film schließlich noch gerecht werden wird.
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Format: DVD
Der dritte Spidermanbeitrag von Sam Raimi ist mit Abstand der kurzweiligste und actiongeladenste Spidermanfilm überhaupt.
Die Darsteller können diesmal völlig überzeugen und man ist als Betrachter davon überzeugt,dass Tobey Maguire völlig in die
Rolle des Spidermans hineingewachsen ist.
Die Geschichte ist viel abwechslungs- und einfallsreicher als die der ersten zwei Teile.Peter Parker lässt zum Vergnügen der
Zuschauer mal richtig die Sau raus(wenn der Ausdruck in diesem Zusammenhang gestattet ist) und bekommt es mit gleicht drei
Bösewichtern zu tun,denen er sich so gelassen gegenüberstellt wie nie zuvor.
Venom fand ich persönlich äußerst interessant und dieses Alien bewirkt,dass MJ von Peter Parker mal ordentlich eines auf den Deckel
bekommt.
Kritikpunkte sind,dass MJ wiedereinmal dämlich passiv in den Showdown(der ansich gigantisch und toll getrickst ist) integriert
und das Ende arg schmalzig ist.
Fazit:Bester Sam Raimi-Beitrag zu Spiderman und sehr unterhaltsam.
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161 von 226 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Martin am 4. Oktober 2007
Format: DVD
Absoluter Müll.

Nicht falsch zu verstehen bitte. Ich bin ein Fan von Teil 1 und 2, aber was die Filmemacher hier abgeliefert haben ist jenseits von Gut und Böse.

Zwischendurch wäre ich fast eingeschlafen, so langweilig war er die ersten eineinhalb Stunden. Da sitzt man im Kino in einem Spider-Man-Film und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet das endlich etwas passiert ... grausam.
Die Taktik, die meiste Action in den letzten zwanzig Minuten reinzuquetschen ist schlicht falsch. Zwischendurch gab es natürlich Momente, die mich an die glücklichen Tage von Spider-Man 2 erinnert haben, z.B. die Büroszene mit JJJ. Oder die mit dem Vermieter.
Dieser Film hatte keine Balance, kein Gleichgewicht zwischen Drama, Humor, Charakterentwicklung und Action. Die anderen hatten es und darum waren sie auch gut.

Nun zu den einzelnen Kritikpunkten:

)Die Geschichte vom Symbiot, der per Asteroid auf die Erde kommt, oh mein Gott. Stürzt also einfach auf die Erde, keiner hört oder sieht den Aufprall und dieser wird auch danach nicht mehr erwähnt. Toll.

)Venom mit Eddie Brock ist in den Comics mit Abstand der tollste Gegner für Spider-Man, aber hier wird er einfach verheizt. Übrigens, der Name "Venom" wird ja nicht mal erwähnt.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von *BcK* am 4. Oktober 2007
Format: DVD
Der Film ist super aber die DVD-Edition finde ich ein wenig schwach... Die Verpackung sieht toll aus, aber keine extras wie comic, zeichnungen etc. ist leider nicht wie bei den ersten beiden special editions dabei, nur ein kleines booklet... ziemlich schade!
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfreak am 2. August 2007
Format: DVD
Ich kan überhaupt nicht verstehen, wieso einige diesen Film so niedermachen. Gut, er hat ein paar längen (und manche Szenen sind vielleicht wirklich etwas schmalzig), aber meiner Meinung nach führt dieser (voraussichtlich) letzte Teil die Spiderman- Saga zu einem mehr als nur würdigen Abschluss. Die Effekte sind sensationell, die Akteure glänzen in ihren Rollen mehr als je zu vor, und das grandiose Finale stellt alle 2 bisherigen Teile in den Schatten!

Der Mittelteil des Films ist zwar ein wenig langatmig (weil viele Dialogszenen), aber der Film ist nicht langweiliger als "Spider-Man 2". Im Gegenteil: wo der 2. Teil die Spannungskurve auf so ziemlich einem Level hält, und das Spannungsbarometer keine großartigen Ausschläge nach oben oder unten macht, setzt "Spider-Man 3" auf einen sehr guten Sannungsverlauf. Der Anfang gestaltet sich recht Actionreich, die Mitte ist eher dramatisch gehalten und am Ende gipfelt alles in einem wahren Actionfeuerwerk, das an Spannung kaum noch zu überbieten ist (sorry das ich so oft "Spannung" schreib, aber darum gehts mir halt bei diesen Filmen ;))

Fazit: Mehr als guter Trilogieabschluss (im Gegensatz zu Fluch der Karibik 3!), mit dem man es aber meiner Meinung nach auch belassen sollte.
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