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Spider-Man 3 (2 DVD-Special-Edition in schwarzer Sonderverpackung mit Prägedruck - exklusiv bei Amazon.de)
 
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Spider-Man 3 (2 DVD-Special-Edition in schwarzer Sonderverpackung mit Prägedruck - exklusiv bei Amazon.de)

Tobey Maguire , Kirsten Dunst , Sam Raimi    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (225 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Tobey Maguire, Kirsten Dunst
  • Regisseur(e): Sam Raimi
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. Oktober 2007
  • Spieldauer: 133 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (225 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000TQG45U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.905 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Beschreibung des Herstellers

Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.

Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswe! gs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...

Movieman.de

Angesichts der hervorragenden zwei vorhergekommenen Filme ist der dritte Teil nun doch schon recht enttäuschend, was daran liegt, dass die Geschichte zum einen sehr zerfasert, zum anderen richtiggehend unlogisch ist. Das Team-up von Sandman und Venom - eine Figur, die Raimi gar nicht im Film haben wollte, die ihm aber das Studio aufzwang - macht wenig Sinn. Dass Venom außerirdischen Ursprungs ist, ist ja eine Sache, dass eine Probe des Monsters Doktor Connors vom Mikroskop hüpft und in Richtung Peter Parker unterwegs ist, während der gute Doc das alles scheinbar ganz normal findet, ist an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten. Selbst in Sachen Action ist hier weniger geboten, denn der Schlusskampf ist hektisch geschnitten und nutzt gar nicht die Möglichkeiten, die sich durch eine Figur wie Venom ergeben.FazitEine Enttäuschung

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild weist im Bereich der Kompression und der Schärfe deutliche Schwächen auf, die es bei einem Blockbuster wie diesem nicht geben darf. Der Ton ist sehr wuchtig. Das Bonusmaterial natürlich überschaubar. Wer mehr will, muss auf das 2-Disk-Set zurückgreifen.

Bild: Genau genommen, ist die Bildqualität dieses Films enttäuschend. Sie ist bei weitem nicht schlecht, aber bei einem Blockbuster dieser Couleur erwartet man eigentlich mehr. DIe Farben sidn größtenteils gut gelungen, aber ein leichter Rotstich bei Hauttönen lässt sich nicht verleugnen (00:15:22). Rauschen fällt nichdt weiter ins Gewicht, allerdings macht sich die Kompression zum einen durch Blockrauschen, zum anderen durch Artefaktbildung bemerkbar (00:38:12; um Peter Parker). Das größte Problem ist aber wohl die Schärfe. Bei Nahaufnahmen sieht das Bild schon gut aus und weist auch hohen Detailreichtum auf, aber bei Halbtotalen oder sogar Totalen wird es deutlich weicher. Haare, ja, ganze Gesichter wirken ausgesprochen weich und konturenarm. Die Vorlage selbst ist natürlich perfekt erhalten.

Ton: Der Sound ist dem Bild deutlich überlegen. Besonders wuchtig gibt sich "Spider-Man 3" natürlich bei seinen Actionszenen, aber auch abseits der dynamischen Kämpfe wird die Räumlichkeit nicht vernachlässigt. Durch die Bank hat man hier eine angenehme Geräuschkulisse, die für ein räumliches Gefühl sorgt, wie es bei einem Film dieser Art auch sein sollte. Der Soundtrack ist sehr vital und weiträumig aufgezogen, die Dialogverständlichkeit ist absolut hochwertig und geht mit einer feinen Direktionalität einher, die sich auch und gerade bei den Actionszenen gut einbringt. Hier gibt es nichts auszusetzen, außer vielleicht das Fehlen einer DTS-Spur.

Extras: Bei der Einzel-Disk-Variante des Films gibt es nur zwei Audiokommentare. Der eine hat den Regisseur Sam Raimi und die Darsteller, darunter Tobey Maguire, Topher Grace, Kirsten Dunst, James Fanco zu bieten, der andere ist eher techniklastig und wird sowohl von Avi Arad als auch der Produzentin Laura Ziskin, dem Cutter Bob Murawski und anderen bestritten. Beide Audiokommentare sind informativ, wobei der erste deutlich unterhaltsamer ist. --movieman.de


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Spidey gegen einen neuen Goblin, Sandmann, den Symbioten und Venom! - Ein absoluter Abszurz von 2 spaßigen Filmen zu Spider-Man!, 30. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 (DVD)
Die kurze Meinung bezieht sich auf die DVD und den Film.

Der 3 Spider-Man Film bietet wieder tolle Darsteller, mehr Aktion, mehr Witz, noch bessere Effekte aber leider endet es jetzt völlig im Kitsch und Schwachsinn. Ich hätte alles dafür gegeben, wenn Kirsten Dunst als MJ hier endlich drauf gegangen wäre.

Dazu kommt noch.

-

Peter wird durch den Symbioten böse. Hier aber nicht. Hier macht er sich einen Scheitel und tanzt!!!!!!

Lächerlicher geht es wirklich nicht mehr.

-

Sandmann ist in diesem Film völlig überflüssig und nervt.

-

Harry als neuer Goblin ist eine Katastrophe und nervt noch mehr als Sandmann. Der neue Goblin erinnert auch eher an den Silver Surfer mit seinem dämlichen Brett.

-

Der Symbiot kommt kaum zur Geltung. Obwohl er wichtigster Bestandteil des Filmes ist. Keine Fans von Spider-Man werden wohl nicht verstehen, was dieser Symbiot eigentlich ist und wie heftig und gefährlich dieser sein kann.

-

Venom kommt nur ganz wenige Minuten vor und der ganze Kampf ist lächerlich. Venom wird hier zum Schwächling obwohl es der stärkste Gegner von Spidey überhaupt ist.

Für Kinder noch sehenswert und alle die auf Aktion stehen. Aber wer mehr als das will und so eine Qualität wie bei Spider-Man und Spider-Man 2 wird diesen Film nicht so schnell noch einmal schauen wollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Komm auf die dunkle Seite der Macht, Spidey!, 7. Mai 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 - Steelbook Edition (DVD)
Nachdem Mary Jane Watson (Kirsten Dunst) am Ende des 2. Teils ihren Glibberfäden schießenden Superhelden (Tobey Maguire) endlich ohne Maske sah, hält das Liebesglück der beiden nur kurz an. Spider-Man wird gleich von drei Seiten bedroht.

Sein ehemals bester Freund Harry Osborne surft als New Goblin durch die Lüfte, ein Schurke aus Sand (!) nimmt Gestalt an, und zu allem Übel schlägt per Meteorit auch noch eine parasitäre Lebensform vor Spidey ein, die ihn als Symbiont des Bösen im Visier hat.

Als hätte er mit alldem nicht schon genug zu tun, hat Peter Parker/Spider-Man mit einer Identitätskrise zu kämpfen. Will er nun den dunklen Gelüsten nachgeben und seinen getöteten Onkel rächen oder doch lieber seiner Freundin einen Heiratsantrag machen? Nemesis oder Amor ist hier die Frage?

Spider-Man-Erfinder Stan Lee hat auch in Teil 3 seinen Cameo, J.K. Simmons darf als Herausgeber des "Daily Bugle" wieder herrlich grantig sein, und Mageina Tovah hat ihren üblichen Kurzauftritt als Peter Parkers süße Nachbarin Ursula. Das sind die Feinheiten des Filmes.

Was das Action-Spektakel angeht: Es gehört bei Superhelden dazu, allzu eindrucksvoll ist es allerdings nicht. Und schon am Anfang ist klar, dass der Sandmann früher oder später vom Winde verweht und Spider-Man sicher kein Böser wird.

Gut gemachtes Popcorn-Kino, mehr nicht.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Schwächer als die Vorgänger, trotzdem gut, 6. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 (2 DVD-Special-Edition in schwarzer Sonderverpackung mit Prägedruck - exklusiv bei Amazon.de) (DVD)
Ich mag den Film, denn er hat alles was eine gute Spider-Man Story ausmacht: larger-than-life-Drama, Humor und Melancholie.

Trotzdem stellt sich bei mir genau dasselbe Gefühl wie bei X-Men 3 ein: esfühlt sich einfach nicht mehr so gut an wie in den (und das gilt für beide Reihen) bahnbrechenden, hochqualitativen Vorgängern.

Nichtsdestotrotz ist Spider-Man 3 genau wie seine Vorgänger ein spektakulärer Sommer-Blockbuster mit Seele, der das Original respektvoll und stilsicher auf die große Leinwand bringt.

Ein Kritikpunkt der am häufigsten auftaucht sind die 3 Gegner, welche die Story ab und an wirklich etwas gehetzt und zerfahren erscheinen lassen.

Trotzdem finde ich die Entscheidung generell richtig und größtenteils gut umgesetzt, da z.b. Sandman nicht mehr als eine Randfigur abgibt. Auch ein Film der sich nur mit Harry als neuem Kobold auseinandersetzt wäre wohl nicht das richtige gewesen.

Von daher bleibt dazu nur zu sagen, dass die Venom Saga wohl wirklich genug Stoff hergegeben hätte, um den Film alleine zu füllen, sie aber trotzdem adäquat umgesetzt wurde.

FAZIT: Ich denke bei den schlechten Kritiken dominiert einfach das Gefühl,dass die von den Vorgängern sehr hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllt worden sind (was ja auch stimmt), anstatt sich einfach auf den Film einzulassen und ihn ein wenig kontextloser zu betrachten und einfach zu genießen. Dann ist der Film nämlich völlig in ordnung.
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