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Spider-Man 3 (2 DVD-Special-Edition in schwarzer Sonderverpackung mit Prägedruck - exklusiv bei Amazon.de)

Tobey Maguire , Kirsten Dunst , Sam Raimi    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (229 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Tobey Maguire, Kirsten Dunst
  • Regisseur(e): Sam Raimi
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. Oktober 2007
  • Spieldauer: 133 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (229 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000TQG45U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.256 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.

Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswe! gs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...

Kurzbeschreibung

Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu weisen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerdings mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner Tante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.

Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Komm auf die dunkle Seite der Macht, Spidey! 7. Mai 2011
Von the_clairevoyant TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD-Audio
Nachdem Mary Jane Watson (Kirsten Dunst) am Ende des 2. Teils ihren Glibberfäden schießenden Superhelden (Tobey Maguire) endlich ohne Maske sah, hält das Liebesglück der beiden nur kurz an. Spider-Man wird gleich von drei Seiten bedroht.

Sein ehemals bester Freund Harry Osborne surft als New Goblin durch die Lüfte, ein Schurke aus Sand (!) nimmt Gestalt an, und zu allem Übel schlägt per Meteorit auch noch eine parasitäre Lebensform vor Spidey ein, die ihn als Symbiont des Bösen im Visier hat.

Als hätte er mit alldem nicht schon genug zu tun, hat Peter Parker/Spider-Man mit einer Identitätskrise zu kämpfen. Will er nun den dunklen Gelüsten nachgeben und seinen getöteten Onkel rächen oder doch lieber seiner Freundin einen Heiratsantrag machen? Nemesis oder Amor ist hier die Frage?

Spider-Man-Erfinder Stan Lee hat auch in Teil 3 seinen Cameo, J.K. Simmons darf als Herausgeber des "Daily Bugle" wieder herrlich grantig sein, und Mageina Tovah hat ihren üblichen Kurzauftritt als Peter Parkers süße Nachbarin Ursula. Das sind die Feinheiten des Filmes.

Was das Action-Spektakel angeht: Es gehört bei Superhelden dazu, allzu eindrucksvoll ist es allerdings nicht. Und schon am Anfang ist klar, dass der Sandmann früher oder später vom Winde verweht und Spider-Man sicher kein Böser wird.

Gut gemachtes Popcorn-Kino, mehr nicht.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich glaub, ich spinne! 10. Dezember 2008
Format:DVD
Im dritten Abenteuer ist der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft offenbar mitten im Sprung der Faden gerissen - denn leider stürzt "Spiderman 3" völlig ab.
Okay, schon die beiden ersten Spiderman-Filme waren keine Meilensteine des Superhelden-Genres. Doch sie machten langweilige und kitschige Abschnitte mit Action und Humor wett und boten ordentliche Unterhaltung. Merkwürdigerweise beschlossen die Macher jedoch offensichtlich, im dritten Spiderman-Film den Humor durch unfreiwillige Komik zu ersetzen, die Action-Szenen stark einzuschränken und dafür nicht nur noch mehr Kitsch und Pathetik, sondern obendrein auch noch eine Reihe jedes Superhelden-Maß überschreitender Zufälle und Unglaubwürdigkeiten einzubauen. Man könnte Arachnophobie entwickeln bei dem, was man hier zu sehen bekommt:
1) Wenige Action-Szenen, bei denen man dann dank einer hektisch kreisenden Kamera und dem geballten Einsatz aller per Computer generierbaren Mätzchen kaum erkennen kann, was überhaupt los ist.
2) Eine oberzickige MJ und einen naiv-dümmlichen Peter, die zwischen den spärlichen Action-Szenen gefühlte zweieinhalb Stunden lang an ihrer Beziehungskiste herumbasteln - und zwar auf dem Niveau von Zwölfjährigen.
3) Einen Harry Osborn, der Spidey aus Rache zuerst töten, dann in Folge einer Amnesie am liebsten knutschen und schließlich doch wieder umlegen will.
4) Gleich drei Superschurken, von denen keiner Zeit hat, sich so richtig vorzustellen und somit bei den Zuschauern irgendeinen Eindruck zu hinterlassen. Einer opfert sich selbst, den anderen beseitigt Spiderman per "Glockenspiel" und der dritte kommt davon, weil er sich nett entschuldigt und beteuert, das alles nicht so gemeint zu haben. Ja, dann - nichts für ungut!
5) Die dunkle Seite von Spiderman, die so böse ist, dass Darth Vader bei ihm glatt Nachhilfestunden nehmen könnte: Peter legt sich einen flotten Seitenscheitel zu, lässt auf der Tanzfläche die Hüften kreisen, haut einen platten Anmachspruch nach dem anderen raus und belästigt die Tochter seines Vermieters, indem er sich von ihr Kekse backen lässt. Was für ein schlimmer Finger!
6) Einen tattrigen Butler, der meines Wissens vorher nie zu sehen war und nun plötzlich mit einer sehr wichtigen Information aus Teil 1 aufwartet - mit der er aber natürlich erst dann rausrückt, als es schon fast zu spät ist.
Ich könnte mich noch lange über die lustlosen Schauspieler, die vielen Ungereimtheiten und Peinlichkeiten dieses Films auslassen, aber ich denke, die oben genannten Punkte reichen aus, um meine Bewertung zu begründen. Hier können leider nicht einmal Tobeys blaue Augen noch etwas retten - "Spiderman 3" ist einfach schlecht.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ausgeschlachtet und tot 16. Oktober 2007
Format:DVD
Teil 1: o.k.
Teil 2: wollten wir alle haben.
Teil 3: so läuft das ab, wenn man den eigenen Mythos vom Sockel stösst.

Die Figur des Peter Parker wird bis ins Dämliche deformiert. Das ganze stolpert knapp an Disney-Neveau vorbei. Am Ende kann keiner die Bösewichte mehr zählen. Die Handlung dreht und wendet sich zu oft (das Bisschen Handlung wohlgemerkt). Es fehlt nur noch, dass die Ami-Flagge am Ende geschwenkt wird. Wenn Marvel so weiter macht, ist der Boom der Comic-Verfilmungen bald vorbei.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen gelungende Comicverfilmung
Eine visuelle gute Comicverfilung mit Tiefgang in die charakterlichen Abgründe. Leider etwas zu lang geraten. Die "Bösewichte" überzeugen mehr als der Held.
Vor 17 Tagen von Martin Roitsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geiler Film in besonderer Verpackung !
Der Film ist super keine Frage, aber die Erpackung ist mal eine Augenweide :D
Wirklich schön anzusehen und für Fans ein muß
Vor 21 Tagen von BlackDeathViper veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Film für einen Fan
Spider Man 3 habe ich für einen Fan gekauft, der von den Filmen und der Geschichte total begeistert ist. Da ist kaum ein besseres Geburtstagsgeschenk möglich!
Vor 25 Tagen von M. Rick veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der kurzweiligste Spidermanfilm bisher
Der dritte Spidermanbeitrag von Sam Raimi ist mit Abstand der kurzweiligste und actiongeladenste Spidermanfilm überhaupt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von jackbauer24fan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spider Man 3
Wie nicht anders zu erwarten ist die Qualität der Blu Ray Disc sehr gut. Hier ist auch noch der Preis von sehr guter Qualität.
Vor 1 Monat von Gilbert Kipp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spider-Man 3
Das Exemplar habe ich als gewünschtes Geschenk besorgt. Ich kann nur den Dank und die
Zufriedenheit des Empfängers weiter geben.
Vor 3 Monaten von Günter Hess veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Comicliebhaber aufgepasst
Ich gebe diesem Film 5 Sterne, da es einer der besten Comicverfilmungen aller Zeiten. Jeder Comicliebhaber wird diesen Film lieben, da es sich nicht nur um einen Bösewicht... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Kai W veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen oh. mein. gott --- was für'n käse!!!
triefender pathos, schmalzige gefühlspresse, ach so tragische ereignisse, die zur lachnummer verkommen...

zwei beispiele... auch genannt: die härte! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Marco Paar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spiderman UMD-Film
Klasse Film zum Spitzenpreis. Leider werden keine UMD-Filme mehr produziert, sondern sind nur noch gebraucht erhältlich. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von G. Bast veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tobey ist spiderman
ich persönlich finde es quatsch das die spiderman geschichte schon wieder innerhalb kürzester zeit von vorne neu verfilmt wird hätten die nicht noch wenigstens... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Cherrie Pie veröffentlicht
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