Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Sequel ist besser als der erste Film, 10. Dezember 2005
Spider-Man 2 ist deutlich besser als der erste Film; und dieser war ja schon sehr gut. Der Film geht viel tiefer - vor allem, weil die Vorgeschichte nicht mehr eingeführt werden muss. Der Film zeigt Peter Parkers Probleme, zwei verschiedene Leben zu führen, in seiner Verzweiflung will er sogar eine Identität völlig aufgeben, seine Liebe zu Mary Jane geht immer mehr in die Brüche, weil er zu oft Spider-Man ist,(MJ weiß ja nichts von Peters zweiten Identität) und sein bester Freund ist zu seinem größten Feind geworden.In allen Bereichen hat sich der Film verbessert: von der Geschichte, Special Effects, Kostüme, Make-Up, Sound bis hin zur Musik hat es die Crew geschafft, den ersten Film zu übertreffen. Absoluter Topfilm.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Mehr Spider-Man. Mehr Action., 31. Mai 2007
Ich möchte es gleich vorwegnehmen: Dieser 2004 in die Kinos gekommene zweite Teil der Spider-Man-Reihe steht dem ersten in nichts nach. Zu oft muss sich das Publikum mit schlechten Fortsetzungen begnügen, bei denen es nur darum geht den Vorgänger zu übertrumpfen und die Geldmaschinerie am Laufen zu halten. Aber nicht so bei Spider-Man 2.
Beim ersten Teil hatte ich noch das Gefühl, dass sich der Regisseur Sam Raimi etwas zurückhält. In Spider-Man 2 hat Raimi nun endlich gezeigt, dass er durchaus einen großen Hollywood-Film machen kann ohne dabei seinen ganz eigenen Stil zu verlieren, den seine Fans aus Zeiten seiner Horrorfilme (Tanz der Teufel, Armee der Finsternis) so lieben.
In Spider-Man 2 lernt Peter Parker, wieder gespielt von Tobey Maguire, wie schwer es ist Spider-Man zu sein. Parker führt ein Doppelleben und er und seine Mitmenschen leiden zunehmend darunter. Wenn es im ersten Teil darum ging, wie schwer es war Spider-Man zu werden, wird jetzt gezeigt, dass es noch schwerer ist, Spider-Man zu sein und diese Verantwortung zu tragen, auch auf Kosten des eigenen Privatlebens. Peter Parker wird mit der Entscheidung konfrontiert, sein Superheldendasein vollständig aufzugeben.
Als ob das noch nicht genug wäre, gibt es natürlich wieder einen Gegenspieler. Man sagt, Superheldenfilme seien immer nur so gut wie der Bösewicht, und Spider-Man 2 hat erneut einen sehr gut besetzten Antagonisten: Alfred Molina als Dr. Otto Octavius, auch bekannt als Doc Ock, der sich mit mächtigen Roboterarmen ausgerüstet hat, die nach einem fehlgeschlagenen Experiment Besitz von ihm ergreifen und Octavius zum besessenen Bösewicht mutieren lassen.
Doc Ock ist ein visuell imposanterer Bösewicht als der Green Goblin aus dem ersten Teil und die Kämpfe mit Spider-Man sind die besten, die das Genre bis dahin zu bieten hatte.
In einer Nebenrolle als zweiter Bösewicht erweist sich abermals James Franco, der Harry Osborn spielt, als gute Besetzung. Osborn wird zerfressen vom Hass auf Spider-Man, weil er diesen für den Tod seines Vaters verantwortlich macht.
Zum Glück hat der Film wieder einige lustige Momente zu bieten, wenn diese leider auch nicht mit der humorvollen ersten Hälfte von Spider-Man 1 mithalten können. Zu den komödiantischen Höhepunkten des zweiten Teils gehören wieder der Herausgeber J.J. Jameson (J.K. Simmons) sowie Sam Raimis Freund und B-Movie-Darsteller Bruce Campbell in einem Gastauftritt.
Leider wird das Romantik-Thema des Films allzu kitschig erzählt. Es fehlt dabei der witzige Part des ersten Teils und Kirsten Dunst kann in ihrer Rolle immer noch nicht richtig überzeugen. Sie schafft es nicht, ihren Charakter wie die anderen Hauptdarsteller schauspielerisch zu vertiefen und weiterzuentwickeln.
Um auf die Actionszenen zu sprechen zu kommen, sie sind noch bombastischer als im ersten Teil. Dazu gehören die ansprechenden Kämpfe zwischen Spider-Man und Doc Ock, und wenn sich Spider-Man durch die Häuserschluchten schwingt ist das vor allem mit Surround-Sound ein tolles Filmerlebnis. Beim überzeugenden Showdown am Ende des Films steht abermals nicht nur das Leben der Menschen in der Stadt, sondern auch das von Mary Jane Watson auf dem Spiel.
Mein Fazit: Spider-Man 2 kann überzeugen. Die DVD-Features sind bei der Einzel-DVD nicht sehr zahlreich, aber beim Preis von weniger als 8 Euro kann man hier nichts falsch machen. Wer mehr möchte, hat die Wahl zwischen der teureren Doppel-DVD des Films und sogar einer längeren Fassung mit dem Titel "Spider-Man 2.1".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Absturtz der großen Spinne beginnt...., 20. Mai 2007
Der zweite Teil von Spider-Man hat auch wieder eine gute Story und
ziemlich viel Action, aber leider ist mir diesmal zu viel Dramatik
im Spiel und es stöhrt richtig.
Zuerst kommt Action mit Spidi, danach wieder Liebesprobleme zwischen
Peter und M.J. oder M.J. und Harry. Leider merkt man die unterschiede
ziemlich und es ist auch in dieser Zeit einfach nur langweilig.
Ich möchte damit nicht sagen, dass es keine Romantik geben darf, aber
diese hätte mach auch interessant gestallten können und nicht immer nur
weinen oder schreien.
Leider hat das meinen Filmgenuss getrübt.
Hier passt der Spurch, weniger ist mehr! Leider wurde dies auch für den
ziemlich enttäuschenden Teil drei nicht eingehalten.
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