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Spider-Man 2 [2 DVDs]
 
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Spider-Man 2 [2 DVDs]

Tobey Maguire , Kirsten Dunst , Sam Raimi    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,74 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mehr als nur ein paar Filmkritiker bezeichneten Spider Man 2 als den "besten Superheldenfilm aller Zeiten" und es gibt keinen zwingenden Grund, dies zu bezweifeln -- auf Grund des größeren Budgets, besserer Spezialeffekte und einer dynamischen, durch die einzelnen Charaktere vorangetriebenen Handlung, ist dieser Film noch ein Stückchen besser als Spider Man in Bezug auf emotionalen Tiefgang und Einfühlungsvermögen gegenüber der Comicbuch-Vorlage. Der Oscargewinner für Eine ganz normale Familie, Alvin Sargent, war der Drehbuchautor und der gefeierte Schriftsteller und Comicbuch-Experte Michael Chabon arbeitete an der Story, aber Regisseur Sam Raimis persönliche Beziehung zu diesem Thema erweckt Spider Man 2 erst richtig zum Leben. Als ein Kernschmelzungsexperiment fürchterlich schief geht, verwandelt sich ein brillanter Physiker (Alfred Molina) in Spideys neueste Nemesis, den verrückten und mit mechanischen Tentakeln versehenen Doctor Octopus, welcher darauf versessen ist, sein Experiment zu beenden und dabei Spider Man (Tobey McGuire) zu töten. Doch noch spannender ist das Dilemma, dem sich Peter Parker gegenüber sieht: Soll er sein der Verbrechensbekämpfung gewidmetes, belastendes, einsames Leben als Spider Man weiterführen oder sich zusammen mit Mary Jane Watson (Kirsten Dunst) der Liebe und Freude hingeben? Molina ist hervorragend als tragischer Bösewicht, der von seiner eigenen Erfindung beherrscht wird, und die Actionszenen sind wirklich atemberaubend -- jedoch liegt der wahre Erfolg von Spider Man 2darin, dass die Prioritäten richtig gesetzt sind. Raimi und seine Autoren halten sich dank oder trotz der besten und größten in Hollywood verfügbaren Spielzeuge an die Vorgaben des Marvel-Comics, ehren somit die Erschaffer von Spider Man Stan Lee und Steve Ditko und setzten die Messlatte für Spider Man 3 beeindruckend hoch. --Jeff Shannon

Movieman.de

Ein Sequel, das seinen Erstling an Güte überstrahlt; das gibt es nicht so oft. "Spider Man 2" scheint einer dieser Fälle zu sein. Die Story ist runder, die Figuren haben mehr Tiefe und die Action-Sequenzen wirken weniger aufgesetzt als in Teil 1. Kirsten Dunst, die bereits in Teil 1 mit ätherischer Lieblichkeit für Zauber sorgte, ist nun in ihrem Verhältnis zu Peter Parker noch hingabebereiter und Peters Widerstandskraft scheint sich zu schwächen...Comic-Kino mit geschmackvoll übersteigerter Sentimentalität und archaischem Gut-Böse-Konflikt. Fazit: sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Bild und Ton im Referenzbereich, Extras mit höchstem technischen Aufwand und genug davon.

Bild: An Schärfe ist das Bild kaum noch zu toppen. Für einen Realfilm gehört er eindeutig in die Spitzenkategorie. Die Detailzeichnung ist dermaßen tiefgreifend, daß etwa in einer Laborszenen bei den Apparaturen im Hintergrund die Bedienfelder klar erkennbar sind (00.33.30). In der Artefaktfrage gibt es eigentlich nur eine Szene, in der ein sanfter Bildfehler augenscheinlich wird: bei 00.29.40, einem Schwenk über ein Poster, kommt es zu minimalen Rucklern, die allerdings auch an der 35mm-Belichtung liegen könnten. Bei grandiosem Kontrast entwickelt sich eine extrem schärfenkonstante Plastizität. Wunderbar.

Ton: Auch die Tonspuren arbeiten auf technisch höchstem Niveau. Die Effekte liefern einen dezidierten Bass ab, wie man ihn selten trockener und zugleich umfassender erlebt. Die Effekte sind in ihrer Geographie extrem klar ortbar und keinesfalls übertrieben angelegt. Bei einer enorm klaren Zeichnung der symphonischen Musik wirken nur die deutschen Stimmen im Hochtonbereich minimal beschnitten, was etwa beim Einatmen hörbar wird. Eine außergewöhnlich klare Trennung der verschiedenen Soundebenen (Musik, Dialog, Kulisse) sorgt weiterhin für Hochgenuß.

Extras: Im Extrasegment wurde an Alles gedacht. Der Dreh der Pierszene ist hier aus 3 Blickwinkeln und einem 4x-Splitscreen anschaubar. Sehr schön gefällt auch die Bildergalerie, die die Comicbilder zeigen, die während des ersten Teils in den Realfilm hineinkopiert wurden. Die Bonusdisc enthält 12 Dokus über den Schnitt, Sound & Musik, Stunts, pp. mit einer Lauflänge von je 8-12 Minuten, die sich einzeln oder komplett via "Play All-Button" komfortabel abspielen lassen. Ob ein Versprecher-Reel immer nötig ist, ist eine Geschmacksfrage, jedenfalls gibt´s auch ein solches. Sehr schön ist auch "Ein Held in der Krise", in der Marvel und Stan Lee oft zu Wort kommen. --movieman.de

VideoMarkt

Peter Parker alias Spider-Man steht vor einem Dilemma. Soll er sich dem privaten Glück, also der Liebe zu Mary Jane widmen oder sich der Verantwortung als Superheld stellen und das Böse bekämpfen? Schweren Herzens entscheidet er sich für Mary Jane. Bis ein Laborunfall den Forscher Dr. Octavius in das Stahltentakel-bewehrte, wütende Monstrum Doc Ock verwandelt. Der Fiesling bedroht nicht nur die Bewohner New Yorks und überfällt eine Bank, sondern nimmt auch noch Peters Geliebte MJ als Geisel. Keine Frage, Spider-Man muss ran.

Video.de

Bigger, better, faster, more - auch Regisseur Sam Raimi nimmt sich in dem furiosen Sequel zu seinem "Spider-Man" die altbekannten Maxime zu Herzen. Erneut schlüpft dabei Teen-Liebling Tobey Maguire in den rot-blauen Einteiler und sorgt Kirsten Dunst ("Mona Lisas Lächeln") mit schiefem Lächeln für klopfende Knabenherzen. Neu dabei ist hingegen Alfred Molina ("Frida"), der seinen Vorgänger Willem Dafoe als Bösewicht ersetzt und mit kräftiger Unterstützung des CGI-Departments wütet. Durchgestylte Top-Action.

stern

Spider-Man 2 Comic-Verfilmungen waren auch 2004 wieder ein dominantes Thema. Doch wer will sich noch an "Catwoman", "Garfield" oder "The Punisher" erinnern? Als jedoch Tobey Maguire zum zweiten Mal in sein Spinnenkostüm schlüpfte, war die Freude groß. Mehr Action, mehr Hochhausschluchten-Kamerafahrten. Dazu ein fieser Bösewicht mit vier Stahl-Tentakeln, der jeglichen "Ich kümmere mich jetzt nur noch ums Privatleben"-Gedanken von Peter Parker alias Spiderman schnell zunichte macht. Und auf der ebenso guten Doppel-DVD kann man ausführlich hinter die Kulissen blicken und zum Beispiel beobachten, wie Spiders neues Kostüm entworfen wurde. (Columbia)

Blickpunkt: Film

Die Bürde für das Sequel zum fünfterfolgreichsten Film aller Zeiten (in den US-Kinos) ist gewaltig. Es muss nicht nur die Euphorie der Entdeckung, des magischen Erstkontakts, bewahren, sondern sie noch übertreffen und die Kontinuität des Franchises sichern. Um diesem Druck standzuhalten, bringt ein superelastischer Titelheld gute Voraussetzungen mit. Und da auch das Verhältnis zwischen Charakterinteraktion und Comic-Action, zwischen Drama und Humor, erneut harmonisch ist und die Qualität des Bösewichts und der Spezialeffekte den Vorgänger übertrifft, darf sich Teil 2 mit Recht als Nummer 1 im Spider-Man-Universum fühlen. Um jetzt auch kommerziell nachzuziehen, gilt es international das Gesamteinspiel von 820 Millionen Dollar zu schlagen und hierzulande mehr als 5,2 Millionen Zuschauer in die Kinos zu locken. Ein Auftrag, der eines Superhelden würdig ist.

'Die Wahrheit ist, ich liebe dich', entließ am Ende des Vorgängers Mary Jane (Kirsten Dunst) ihren schüchternen Bewunderer Peter Parker (Tobey Maguire) in ein triumphales Glücksgefühl. Zwei Jahre später sind wir, wie in einer Zeitschleife, wieder am Beziehungsanfang - wartet sie auf ein Zeichen, ein Bekenntnis zu ihr, während er einen Schritt nach vorne und zwei Schritte zurückgeht. Grund ist das klassische Superheldendilemma, dass man sich zwar zutraut, die Welt, nicht aber die Freundin zu retten, sollte sie in die Hände der Feinde fallen. Dieses Ringen, ob man Solist bleiben oder das Duett wagen soll, zieht sich als Thema durch den ganzen Film wie auch die Kluft zwischen persönlichen Bedürfnissen und Verantwortung gegenüber anderen. Mit einem wunderbar Comic-gerechten Vorspann, der mit Zeichnungen die Ereignisse des Vorgängers rekapituliert, taucht man in Cinemascope in das Sequel ein. Noch immer ist Parker ein chronischer Schussel und gelebtes Chaos - ohne Geld und ohne Fortune. Chronisch unpünktlich, verliert er seinen Job als Pizza-Kurier und auch Mary Jane, als er als Einziger im Freundeskreis ihren Bühnenauftritt als aufstrebende Schauspielerin verpasst. Im Vorgänger entdeckte Parker seine Fähigkeiten, war alles noch ein großes Spiel, jetzt aber ist sein Zweitleben als Spider-Man zur Belastung geworden, nicht zuletzt, weil er sich niemandem anvertrauen und erklären darf. Die erste halbe Stunde des Sequels konzentriert sich auf Dialogszenen und die Neu- oder Wiedereinführung von Charakteren, lässt Spider-Action nur in zwei kleinen humorvollen Szenen aufblitzen. Dann wird aus dem brillanten Wissenschaftler Dr. Octavius (dezenter Maniac: Alfred Molina), der mit einem revolutionären Fusionsexperiment die Energieprobleme der Welt lösen will, durch einen Überladungsschaden das Monstrum Doc Ock. Vier extrem bewegliche und kraftvolle Stahltentakeln, die an sein Nervensystem gekoppelt sind, übernehmen die Kontrolle über ihn, machen ihn gewalttätig und unbesiegbar. Die nonverbale Kommunikation der Schnabel-ähnlichen Tentakelausläufer mit Doc Ock, die an die Raptoren-Verständigung aus 'Jurassic Park' erinnert, ist natürlich absurd. Wie auch sein ganzes Energieexperiment, das kaum jemand durchschauen kann. Seine destruktiven Auftritte aber sind spektakulär. Getrieben vom Wahn, seine Forschung geheim und noch aufwändiger fortzuführen, überfällt Doc eine Bank, liefert sich mit Spider-Man unglaublich kinetische, mit Wucht und Dynamik geführte Zweikämpfe an einer Hauswand, auf einem Turm und auf bzw. in einer rasenden U-Bahn. Gut dosiert sind diese furiosen Actionsequenzen in die zentrale Story eingearbeitet, in der Mary Jane die Hochzeit mit einem Astronauten plant und Peter, psychisch labil, instabil in seinen Superkräften wird und schließlich seinen Job als Spider-Man hinwirft, um wieder Normalität zu leben. Nach Teil 1 kann auch die Fortsetzung mit ihrem Humor punkten, vermittelt noch plastischer und visuell mitreißender das Bewegungsgefühl des Spinnenmanns bei seinen Air-Touren durch Manhattan und hat auch das optische Gespür für stilgerechtes Superhelden-Posing. Auch wenn die tragische Komponente, das Trauma von Peters Freund Harry, der Spider-Man die Schuld am Tod seines Vaters gibt, gegenüber der romantischen zurücktritt, und ein Berührungsfaktor, wie ihn 'Hulk', 'X-Men 2' oder selbst 'Blade 2' leisteten, nicht erreicht wird, können sich Regisseur Sam Raimi und sein Team entspannt zurücklehnen. An dieser Spinne werden wir kleben bleiben. Schnapp sie dir, Tiger! kob.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Furiose Fortsetzung der Abenteuer des Spinnenmanns mit dem neuen, spektakulären Superschurken Doc Ock.

Kurzbeschreibung

Seine Doppelidentität als Heranwachsender und Superheld versucht Peter Parker mittlerweile als College-Student unter einen Hut zu bringen. Dabei macht ihm die Liebe zu M.J. und die Freundschaft zu Osborn ebenso zu schaffen, wie Bösewicht Dr. Otto Octavius, der mit allen Superkräften bekämpft werden muss.

Produktbeschreibungen

DVD FSK 12 Science Fiction und Fantasy/ Columbia TriStar.
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