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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 1. Januar 2015
Der Film ist irgendwie eine Mischung aus "Event Horizon" und "The Abyss".. Und er beginnt auch durchaus sehr spannend. Leider kann er diese Spannung nicht wirklich voll ausreizen. Die Story bietet so viele Elemente, die man hätte nutzen können, aber am Ende bleibt auch nur eine Kriminalgeschichte über.

Der Film ist OK, aber es wurde doch Potential verschenkt, das retten auch die interessanten Schauspieler nicht mehr.
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am 26. August 2009
"Sphere" stößt auf ein geteiltes Echo - das war so und das wird wohl auch so bleiben. Trotzdem ist es mein persönlicher Lieblings-Science-Fiction-Film. Ich zähl mal kurz ein paar Gründe auf:
- alles in allem ein super Schauspieler-Team (ja, Sharon Stone hat eben nicht nur nackig was zu bieten), das sehr gut miteinander interagiert
- beklemmende Atmosphäre, die mit relativ einfachen Mitteln erzeugt wird und zum Ende hin (als dann nur noch 3 übrig sind) fast an ein psychologisches Kammerspiel erinnert
- subtiler Thrill ohne übertriebene Schockeffekte (na gut, von Edmonds ohne Knochen mal abgesehen)
- keine komplette Auflösung (wir erfahren nicht, woher die Kugel kam, was sie tatsächlich ist usw.) - das lässt Raum für eigene Interpretationen/Spekulationen
- der Film hält sich nahe an die hervorragende Buchvorlage von Michael Crichton (die ich ebenfalls nur jedem ans Herz legen kann)
- ein Quentchen subtiler und tweilweise bissiger Humor
Andererseits gibts einige dicke plot holes (Woher kommen die Fußspuren im Raumschiff?, Harry ist sicher nicht das einzige Wort, bei dem man das H durch ein G ersetzten kann :-), Norman taucht ohne Anzug um das gesamte Habitat herum...) und Sachen, die nicht so ganz gelungen sind (Jerry hat in der deutschen Version eine Stimme - ich persönlich finde, die reinen Textnachrichten auf dem Bildschirm - wie in der englischsprachigen Originalversion - unterstreichen die bedrohliche Atmosphäre mehr). Aber das muss man wohl vor allem dem Regisseur (der wohl im Kopf mehr mit "Wag the Dog" beschäfigt war) und den Drehbuchautoren anlassten.
Wie gesagt, die Schauspieler sind super und (bis auf Peter Coyote, der teilweise etwas blass wirkt) meiner Meinung nach über jeden Zweifel erhaben.
Fazit: ein unbedingt sehenswerter Film zum Nachdenken und immer wieder Ankucken...
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am 25. Juli 2007
"Sphere" ist einer jener Filme, deren Sinn oder Wert einem beim ersten Ansehen leicht verborgen bleibt. Das mag an der falschen Erwartung liegen einen Sci-Fi-Streifen zu sehen, der ins typische Genre-Schema passt. Vielleicht auch an irreführenden Marketingaussagen (DVD-Cover) oder einfach an zu festgefahrenen Sehweisen. "Sphere" ist aber eher untypisch, vielschichtig und komplex. Ein sehr intelligenter, ja philosophischer Film über die Divergenz zwischen hoch entwickelter Außerirdischer Reife und relativer irdischer Rückständigkeit - ein wenig wie "Contact", nur dass sein "Alien" der Spannung geschuldet eher bedrohlich denn friedvoll wirkt.

Bei "Sphere" findet der Mensch Kontakt zu einer extraterrestrischen Existenz, scheitert aber dabei an seiner eigenen Unzulänglichkeit. Statt die in letzter Konsequenz unendlichen bzw. allmächtigen Fähigkeiten der fremdartigen Goldkugel zum Guten zu nutzen verwendet er die angebotene Chance zur freien Traumerfüllung (bzw. zur realen Manifestation des Gedachten) zur unbewussten Wahrwerdung seiner schlechtesten Gedanken und Ängste, vernichtet sich damit letztlich selbst. Die Kugel selbst ist weder gut noch böse - sie gestattet generös den Zugang zu ihren Fähigkeiten, doch was man daraus macht bleibt jedem selbst überlassen. Insofern ist die Kugel (oder ihr kommunikatives Pseudonym "Jerry") ein vorgeschobener Forscher oder Erkunder, analysiert aus der neutralen Rolle des wissenschaftlichen Beobachters die mehr oder minder vorhandenen Fähigkeiten der jeweils untersuchten bzw. getesteten Spezies. Schade, denn wir Menschen sind wohl noch nicht soweit. Gewogen und für zu leicht befunden! Was würde uns "Jerry" wohl offenbaren wenn er uns genügend Reife attestierte? Reise ins Zentrum des Universums, Gott treffen, Gott sein, unsterblich werden oder auch nur eine hilfreiche Rezension schreiben - gedacht, erfüllt!
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am 27. August 2011
Ich hätte gern die Höchstwertung gegeben, denn das Szenario ist vielversprechend und zum Teil sehr gelungen umgesetzt. Doch einige Dinge, die ich in dieser Rezi näher erläutere, haben mich doch so sehr gestört, dass ich einen Stern abziehen muss (SPOILER):

- Die Spezialisten sind nach dem Zyklon und der damit verbundenen Zwangspause alles andere als planvoll vorgegangen. Sie wollten weder einen Notfallplan wegen der Komplikationen, noch eine exakte Strategie wie man mit der Sphere weiter umzugehen hat, ausarbeiten. Bei einer handvoll Genies auf ihrem jeweiligen Gebiet ist dies Verhalten absolut unglaubwürdig oder wenigstens massiv vergeudetes Potenzial. Sehr unbefriedigend diese Demotivation/Motivlosigkeit der Charaktere. Diese Spezialisten haben im Grunde nur reagiert und nie agiert. Keiner der Spezialisten hat intensiv recherchiert, geforscht, evaluiert oder sich eindringlich mit den Problemen/Möglichkeiten/Risiken beschäftigt, wenn diese nicht gerade akut lebensbedrohlich und unaufschiebbar waren.

- Die Experten haben nach dem ersten Verlassen des Raumschiffes nie richtig als Team gehandelt, nur zur Gefahrenbewältigung hat man sich für wenige Augenblicke zusammengefunden und danach wieder die Wand angestarrt, schlafen gegangen, geduscht oder nen Roman gelesen. Alle aneinander vorbei oder gegeneinander. Beim ersten Ansehen des Films habe ich sogar kurzfristig spekuliert, dass hier eine Art von begrenzter Sixt-Sense-Effekt zum Tragen kommt.

- Am Ende alles zu vergessen, war vielleicht für die Betroffenen eine mögliche (und sehr billige) Lösung, nur erzählerisch/cineastisch ist sie äußerst unbefriedigend. Die Weiterentwicklung der Charaktere ist auf Null zurückgesetzt worden. Auch die langsam (wieder)aufkeimende Beziehung und emotionale Reifung zwischen Dustin und Sharon vorbei und komplett unnütz. Also ein extrem suboptimales Ende das noch viel dämlicher wirkt, wenn man wie ich aus dem Internet erfährt, dass im Roman ein kleines entscheidenes und subtiles Detail dafür sorgt, dass das Ende alles andere als so grottendumm wie im Film enden muss.

- Besonders peinlich war der Jerry/Harry-Übersetzungsfehler-Witz. Wäre es tatsächlich zu diesem infantilen Dechiffrierungsfehler gekommen, hätte Jerry gleich zu Anfang nicht "Hello" geschrieben sondern "Jallo", "X1-X2-llo" oder was vergleichbar stumpfsinniges (Abgesehen davon mag ich bei dem Tastatur-Spiralen-Schlüssel einen Buchstabendreher H/J noch teilweise nachvollziehen können, aber nicht E/A, die auf der Tastatur zu weit auseinander liegen - dazu fehlen mir vermutlich einfach 3 bis 9 Doktorentitel oder einige Duzend Actionfilme, um mein Hirn ausreichend abzutöten oder eine sinnige Erklärung, dass dieser Fehler nur bei Wörtern gilt, die "Jerry" lauten und alle anderen davon nicht betroffen sind). Dieser blöde No-No-Drehbuch-Fauxpas hat mich persönlich am meisten genervt. Ich weiss nicht, wie es in der Romanvorlage gelöst worden war oder erst gar nicht drin stand, aber täte es das und läse ich das Buch bis zu dieser Stelle, würde ich wie Samuel L Jackson bei seinem "20.000 Meilen unter dem Meer" abbrechen und das Buch kopfschüttelnd in den Mülleimer schmeissen.
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am 14. August 2004
Als ich das Buch Gedanken des Bösen (im englishen sphere) von Michael Crichton durchgelesen hatte war ich restlos begeistert. Die story ist fesselnd und das psychologische motiv durchdacht. Ich entschloss mich also auch der Verfilmung des Buches eine Chance zu geben. Als Film an sich ist Sphere wirklich nicht schlecht, er bietet spannende Momente und auch das Grundkonzept wurde in den Grundzügen gut übernommen, aber es fehlt der psychologische Tiefgang und die ständig anhalten Spannung, die das Buch so lesenswert gemacht haben. Auch das durchdachte Ende des Buches wurde nur teilweise übernommen. Als Film an sich ist Sphere wirklich nicht schlecht, doch ich empfehle eher das Buch zu lesen.
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am 14. Dezember 2004
Auch wenn sich der Film nur wenig an der Romanvorlage orientiert, so gehört Sphere sicher zu den intellektuellen Sci-Fi-Filmen, obwohl zwar hin und wieder mal Action einfließt, wirkt der Film bisweilen so, als konnte man sich nicht gänzlich zu diesem Bekenntnis wenden. Wie eingie hier bereit angedeutet haben, ist das Ende jedenfalls sehr ungewöhnlich; ich kann die meinung aber nicht teilen, es sei langweilig oder lächerlich. Mir geht bei diesem Ende jedes Mal die Gänsehaut. Sicher tut die Musik von Elliot Goldenthal ihren Teil, dass der Film eine hervorragende Atmosphäre erhält.
Also mal ansehen und wem es so gefällt wie mir, der sollte esauch kaufen, denn langweilig wird der Film nie.
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am 22. Juni 2016
Toller Film, spannende Handlung, bei der man dranbleiben muss, sonst versteht man das Ende nicht. Die Hauptcharaktere gehen in ihren Rollen auf. Wer auf Sci-Fi steht und z.B. Event Horizon mag, sollte sich diesen Film unbedingt anschauen.
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am 4. Februar 2016
Kein Film für Menschen, die sich nur "berieseln" lassen wollen. Dieser Film wird wie ein Buch dargestellt und bietet auch sehr viel Potential zum Nachdenken. Man kann seine eigenen Schlüsse ziehen, miträtseln und sollte ihn sich öfters anschauen, um ihn komplett zu verstehen. Toller Film!
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am 11. Juli 2015
Spannender Science fiction mit supi Schauspielern.
Wiedereinmal zeigt der Mensch, das er noch nicht bereit für außerirdische Technologie ist. Zu dunkel sein innerstes. Mehr wird nicht verraten; )
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am 5. Januar 2012
SF Filme die auf Büchern von Michael Chrichton basieren sind meistens intelligenter als die üblichen "fiese Aliens gegen Menschen" Geschichten. In "Sphere" wird mit sehr guten Schauspielern und sehr guter Regie sowie toller Ausstattung die Geschichte einer Begegnung der Menscheit mit einer ausserirdischen Intelligenz erzählt. Diese ausserirdische Wesenheit als scheinbar absolut passive goldene Kugel, die offensichtlich durch die von ihr beeinflussten Menschen wirkt darzustellen, ist genial. Noch genialer und glaubwürdiger wäre der Film, wenn er keine Logikfehler aufweisen würde. Bei dem im Habitat auftretenden Feuer wären innerhalb kürzester Zeit alle Bewohner erstickt. Bei + 4 Grad Wassertemperatur schwimmt niemand minutenlang um das Habitat herum. Als vollkommene Laien kommen die übrig gebliebenen Protagonisten erstaunlich gut mit der Technik des Habitats und des Minisubs zurecht. Bei der Unterwasserexplosion wäre das Minisub zerquetscht worden wie eine reife Orange. Aber wie gesagt, abgesehen von diesen kleine Details, ein guter Film !!
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