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Sphären Taschenbuch – 23. Mai 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 6 (23. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518414941
  • ISBN-13: 978-3518414941
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 12,4 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918–1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER am 10. Juli 2004
Peter Sloterdijk erzählt mit atemberaubender Entwicklung das nach seiner Meinung Wesentliche in bezug auf lebendes Sein hier auf unserer Insel, der Erde als Globus.
Daß dabei Wisssen, Humor und die Bezüge hin zu unseren Gebilden wie Stadt, Staat, Religion bis zum Erklärungsversuch der konservativen europäischen "Revolutionen" der zwanziger und dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts gestreift werden, ist ein besonderer Aspekt und entbehrt nicht der Verwunderung.
Ja, hier in seinen drei Bänden SPHÄREN, deren dritter Band SCHÄUME eben erschienen ist, wird ein philosophisch-psychologisch-ästhetischer und barocker Bildungsroman entwickelt, der Seinesgleichen sucht und die "Schäume", in denen wir hier leben, die Erwärmungen und vielleicht durchaus positiven Erwartungen (Hoffnung!), die wir hegen, werden uns evtl. auch zu Positiven machen können, hinleiten dazu, denn Peter Sloterdijk scheint mir ein Positiver zu sein, der die Entwicklung sucht und die Diskussion nicht scheut.
Im Abspann des dritten Bandes wägt er seine Theorie anhand fiktiver Personen, eines Makrohistorikers, eines Literaturwissenschaftlers und eines Theologen hin und her, wobei er auch Humor beweist und selbst die Erkenntnis von sogen. "Dyaden" zur Verfügung stellt.
Stellen wir uns diesem großartigen Bildungsroman und warten wir also ab.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruben Zacharias am 23. April 2009
Was könnte kommunistischer sein als eine schwangere Frau? Die biologische Einheit von Mutter und Embryo ist die wahre Kommune. In der Fruchtblase bewegen wir uns wie ein Fisch im Wasser. Mit der Geburt zerplatzt diese Idylle. Der schreiende Säugling sitzt plötzlich auf dem Trockenen. Die Abnabelung ist die Urform der Entfremdung.
Mit solchen Gedanken beginnt der erste Teil der Sphären-Trilogie. Die "Sphäre" nannte man früher übrigens "Heimat". Nach der Vertreibung aus dem Paradies des Mutterleibs bilden wir neue Sphären, damit wir in jener Fremde, die unsere "Welt" ist, Heimatgefühle entwickeln können. Liebespaare, Freunde, Familien, Gemeinden bilden Sphären, in denen das Fremde zur Heimat wird.
Sloterdijk hält die Sphäre für bedeutender als das Indidviduum. Insofern kann man die Sphären-Trilogie als einen subtilen Angriff auf die naturrechtlichen Fiktionen der Neuzeit lesen, die Menschen letztlich zu Monaden herabwürdigt.
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23 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Pötzsch am 22. Dezember 2008
Welch irrwitzig nichtssagende Odyssee durch den Chimären-Dschungel der Anthropologie! Chiro-, Phono-, Utero-, Ther- mo-, Eroto-, Ergo-, Aletho-, Thanato- und zu guter letzt das Nomotop werden durchlaufen, ohne wirklich ernsthaft erkennbaren Zusammenhang. Das Fazit der Trilogie fällt daher auch äußerst dürftig aus, nämlich dass Männer zuviel Spermien produzieren und die Natur den menschl. Überbau nicht kompensiert.

Herausarbeiten wirklicher Thesen? Fehlanzeige! Im Gegensatz zu H.Arendts Vita activa - die durchaus anthropologisch verstanden werden kann - oder den Statement-Werken eines K.Jaspers fehlen Commander Slotty auf seiner Schaumfahrt durch den metaphorischen Raum einfach das journalistisches Geschick und der Sinn fürs Wesentliche; merkt man Seite um Seite.

"Das Streben nach Erleuchtung bringt naturgemäß die völlige Verdunkelung" (Peter Sloterdijk) - der Satz musste sich rächen, hihi!)
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