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In seinem erstmals Anfang 2000 erschienenen und nun in stark erweiterter Fassung vorliegenden Buch 'Spezies Adam', untersucht der Autor diesen Kontext und verfolgt eine Spur zurück von den Anfängen des Christentums über die verschiedenen Aspekte und Gruppierungen des Judentums bis hin zur ägyptischen und minoischen Kultur. Diese Spur führt letzlich in eine Zeit, die möglicherweise über 36.000 Jahre zurückliegt und damit fern jenen Rahmen's existierte, der heute allgemein als überlieferungsmöglich anerkannt wird.
Wie ein roter Faden zieht sich dabei die ständige Erwähnung einer heute als 'Götter' bezeichneten Gruppe von Wesenheiten durch die in 'Spezies Adam' aufgezeigte Menschheitsgeschichte. Dieser Gruppe - deren Natur nicht mythisch, sondern vielmehr real war - verdankt unser Menschentypus offensichtlich nicht nur seine Existenz, sondern auch kulturelle Grundlagen und uralte Basis-Überlieferungen, die zu dem wurden, was heute als 'Religionsepos Bibel' betrachtet wird.
Wer waren 'die Götter', die in verschiedensten Kulturen als 'Schöpfer des Menschen' bezeichnet wurden, tatsächlich? Lebten und regierten sie wirklich - so wie es unter Anderem die Ägypter überlieferten - mitten unter den Menschen? Was war der 'Garten Eden', in dem der Mensch angeblich arbeitete? Woher stammte der Begriff vom überwachenden 'Auge Gottes'? sind nur wenige der Fragen, auf die der Leser neue und kulturübergreifende Antworten erhält. Antworten, die unserem Schulwissen und den grossen Religionen nur allzu oft widersprechen und nicht nur neue archäologische Erkenntnisse, sondern auch die biotechnologische Zukunft des Menschen mit einbeziehen.
Der Autor trat 1995 der Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (AAS) bei. Seit Ende 2001 ist er Mitglied in der Wilhelm-Foerster-Sternwarte e.V.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein mutiges Werk gegen Scheuklappen-Denken von Gelehrten !,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Spezies Adam. Das unglaubliche Vermächtnis der Bibel (Gebundene Ausgabe)
Betrifft: Thomas Fuss, "Spezies Adam - Das unglaubliche Vermächtnis der Bibel", Argo Publikationen, Marktoberdorf 1999Ich lese seit über 40 Jahren Bücher der Archäologie und nicht erst seit Dänikens Erstling "Erinnerungen..." Werke der sog. Prä-Astronautik. Die gängige diesbezügliche Literatur ist mir weitgehend bekannt; meine Bücherregale sind ebenso groß wie die Möglichkeiten der Vergleichbarkeit. Es stört mich an der o.g. Literatur viel Epigonenhaftes. Nicht nur in diesem Zusammenhang bildet Thomas Fuss' Werk eine äußerst rühmliche Ausnahme. Sein beachtenswertes Buch streift nicht nur einen Großteil prä-astronautischen Gedankenguts, sondern geht dezidiert auf vornehmlich ägyptologische PaläoSETI-Phänomene ein, wobei präzise Recherche und exaktes Quellenstudium besonders beeindrucken. Das Buch besticht gerade durch seine verwirrende Aussage, die das ägyptologische Weltbild - aber nicht nur das - erheblich durcheinander schüttelt. Sicherlich würde Thomas Fuss sich Anhänger der orthodoxen Lehrmeinungen zu Feinden machen, wenn sie denn mal ihren eigenen "Kreislauf des Leerlaufs" (Zitat EvD) durchbrächen, ihre strotzende Überheblichkeit ablegten, verbunden mit zweifelsohne großer Mühsal von ihrem hohen Ross herunter stiegen und sich der Mühe unterzögen, dieses Werk zu lesen ! Doch halt ! Unmöglich ! Thomas Fuss ist nicht nur nicht studierter Historiker, Archäologe o.ä., sondern Mitglied dieser dubiosen "Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI - Fg AAS". Nein, unter dieser Prämisse liefe die Lektüre dieses Buches doch zu sehr dem Ehrenkodex zumindest mancher Scheuklappen-Gelehrter zuwider. Ein an- und aufregendes Buch, das sicherlich hier und da angreifbar ist, aber vielleicht gerade deshalb eine pikante Würze enthält. Aus dem Rahmen des prä-astronautischen Allerlei fällt es allemal heraus. So verbliebe als einziger Nachteil der zu nennen, dass die "Spezies Adam", wie schon angedeutet, erheblich am Nimbus der Unfehlbarkeit einiger Neunmalkluger zu kratzen wagt. Glückwunsch, Thomas Fuss, zu diesem gelungenen mutigen Buch ! Peter Kaschel, Recklinghausen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
10 Sterne aus Augsburg,
Rezension bezieht sich auf: Spezies Adam. Das unglaubliche Vermächtnis der Bibel (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist wirklich ein absoluter (leider) Geheimtip !Schlüssig, logisch aufgebaut, sachlich und plausibel schildert der Autor seine Sicht der Evolution anhand der (uns bekannten) biblischen Bücher des Alten Testamentes. Vieles war mir aus der Literatur schon bekannt, aber wie der Autor diese Fakten aufbereitet und weitervermittelt, ist wirklich phänomenal interessant. Ein besseres Buch ist zur Zeit nicht auf dem Markt ! Und ich Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spezies Adam ist ein gutes, weil fundiertes, Prä-Astronauti,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Spezies Adam. Das unglaubliche Vermächtnis der Bibel (Gebundene Ausgabe)
n Spezies Adam beschäftigt sich Thomas H. Fuss zunächst mit der Schöpfungsgeschichte der Bibel. Ihm kommt es merkwürdig vor, dass - entgegen der heute als allgemeingültig erachteten Evolutionslehre - die Bibel eher eine Degeneration als eine Aufwärtsentwicklung des Menschengeschlechts zu beschreiben scheint. So werden in der Genesis genaue Altersangaben von Personen gemacht, die mit der Zeit immer kürzer werden. Ebenso glaubt Fuss, Lücken in der Genesis zu finden: Stellen, in denen gewisse Themen nur angerissen werden, aber nicht so recht einen Sinn ergeben. Erst unter Hinzunahme außerbiblischer jüdischer Schriften und Legenden sowie arabisch/ägyptischen Überlieferungen scheint sich ein relativ klares Bild zu ergeben: Der Mensch wurde auf gentechnischem Wege von außerdischen Wesen erschaffen, und der Garten Eden war ein Arbeitslager, in dem die Spezies Adam für die vermeintlichen Götter schufteten. Aus diesem "Arbeitsverhältnis" ergeben sich einige Probleme und Verwicklungen. Sowohl bezüglich der Gen-Technik als auch der Beschreibungen seltsamer Objekte bringt Fuss immer wieder Vergleiche zur heutigen Zeit: So scheinen Beschreibungen, die biblische Personen in außerbiblischen Schriften machen, für die These zu sprechen, dass sie sich auf Orbitalstationen aufhielten. In der Geschichte der Spezies Adam, wie sie von Fuss anhand der ihm vorliegenden Schriften rekonstruiert wurde, spielen auch die ägyptischen Pyramiden eine nicht unbeträchtliche Rolle. Doch Fuss stützt sich nicht nur auf Überlieferungen sondern ebenso auf merkwürdige Funde aus der Vorzeit, die von offiziellen Stellen nicht selten zurückgehalten werden. Spezies Adam ist ein gutes, weil fundiertes, Prä-Astronautik-Buch, und deshalb kann es uneingeschränkt empfohlen werden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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