Kurze aber reizvolle und professionelle Skizzen aus dem Amerika der "lost cowboys", manchmal bis ins vorletzte Jahrhundert zurückreichend, immer auf der Suche nach Authentischem und Echtem, zwischen Hoffnung, kurzem Glück und Enttäuschung pendelnd. Die Stimmungen gleichen der Anfangsszene im Film "Paris, Texas", in der ein Mann im Anzug durch die Wüste stolpert. Shepard hat das Drehbuch zum Film geschrieben. Auf die Dauer aber kann man der Fülle an Orten und Gestalten nicht mehr so viel abgewinnen und wünscht sich eine längere Erzählung im gleichen Stil.