Aus der Amazon.de-Redaktion
In diesem 1994er Actionhit stimmte alles, von den Voraussetzungen (ein Bus muss ständig 80 km/h fahren, um nicht in die Luft zu fliegen) über die zwei Hauptdarsteller (der üblicherweise unergründliche Keanu Reeves und die zuckersüße Sandra Bullock) und den Schurken (Dennis Hopper als Psychopath) bis hin zum Regisseur (Jan de Bont, der dem Film mit der an den Nerven zerrenden Anfangsszene in einem kaputten Fahrstuhl zum angemessenen Start verhalf). Dies ist die Art von Film, der zum Prototyp für tausende schlechterer Filme wurde (darunter de Bonts miese Fortsetzung
Speed 2), aber eigentlich ist
Speed ein einmaliges Erlebnis, bei dem fast jeder seinen Spaß hat.
--Tom Keogh
Video Jakob Kurzinhalt
Er ist ein Cop aus der Anti-Terror-Einheit von Los Angeles. Und so ist der Alarm für Jack Traven nichts Ungewöhnliches: Ein Terrorist will drei Millionen Dollar erpressen, oder die zufälligen Geiseln in einem Aufzug fallen 35 Stockwerke in die Tiefe. Doch Jack schafft das Unmögliche - die Geiseln werden gerettet und der Terrorist stirbt an seiner eigenen Bombe. Scheinbar. Denn schon wenig später steht Jack (Keanu Reeves) dem Bombenexperten Payne erneut gegenüber. Diesmal hat sich der Erpresser eine ganz perfide Mordwaffe ausgedacht: Er plaziert eine Bombe in einem öffentlichen Bus. Der Mechanismus der Sprengladung schaltet sich automatisch ein, sobald der Bus schneller als 50 Meilen in der Stunde fährt und detoniert sofort, sobald die Geschwindigkeit sinkt. Plötzlich wird für eine Handvoll ahnungsloser Durchschnittsbürger der Weg zur Arbeit zum Höllentrip - und nur Jack hat ihr Leben in der Hand. Als der Busfahrer verletzt wird, übernimmt Fahrgast Annie (Sandra Bullock) das Steuer. Doch wohin mit einem Bus, der nicht bremsen kann in der Stadt der Staus? Doch es kommt noch schlimmer: Payne (Dennis Hopper) will jetzt nicht nur
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Mit 180 Minuten platzt die Bonusdisc (DVD 9) fast aus den Nähten. Besonders interessant ist dabei die Möglichkeit, mehrere Actionszenen, wie z.B. das U-ahninferno aus bis zu 8 Kameraperspektiven, mit zudem unterschiedlichen FPS (Bilder pro Sekunde) anzusehen. Der Audiokommentar ist prominent besetzt und über weite Strecken hinweg erfährt der Filmfreund auf Wunsch untertitelt mehr zu den Dreharbeiten. Das Angebot des vollständigen (englischen) Drehbuches hat Seltenheitswert. Die Einführung der Ausstattungstextdoku ist ungenügend, wie auch die Verwendung eines 4:3 Menüs, bei einem 16:9-codierten Hauptfilm überdenkenswert ist. Speed gehört in jede Sammlung eines Actionfans. Die meisten davon haben aber bereits die erste Variante anno 2000 mit nur einem Kinotrailer längst im Regal. Da muß schon ordentlich etwas geboten werden, um einen Zweitkauf zu rechtfertigen. Die Special Edition ist etwas teurer, lohnt sich optisch für große Leinwände und mit der immensen Ausstattung. Akustisch ist der alten Fassung der Vorzug zu geben, denn hier wird gehörig mehr Druck geboten. Vor allem vom DTS-Ton hätte ich mehr erwartet.
Bild: Die Bildwerte konnten gegenüber der 2000ér Erstversion noch einmal leicht zulegen. Vor allem der Kontrast und die Farbsättigung liegen jetzt auf höchstem Niveau. Gelegentliches, leichtes Grieseln in Himmelsbildern, aufgrund eines zu empfindlich gewählten Filmmaterials, stört nur im Ansatz das temporeiche und dennoch immer scharfe Geschehen. Die brillante Farbsättigung ist unübertrefflich.
Ton: Akustisch enttäuscht Speed mit deutlich zu leise ausgesteuerten Surroundkanälen und LFE-Kanal. Die Erstfassung bot hier deutlich mehr Volumen und Raumeffekte. Insbesondere der Basskanal bekommt, angesichts der erdrückenden Effektlast, kaum einen Ton heraus und schüttelt sich erst bei der Flugzeugexplosion vernehmlich. Und das auch nur bei deutlich erhöhter Abhörlautstärke. Auch in der DTS-Variante, die im Actionfilm ihre technischen Vorteile deutlich ausspielen müßte, bringt nicht ein einziges dB mehr Druck zustande. Auch die Sprachwiedergabe ist nur zufriedenstellend. Kein Darsteller bringt etwas vom natürlichen Grundtonbereich ein. Wohl aber ist die Ortbarkeit der Stimmen im vorderen Stereodreieck nicht beeinträchtigt. --movieman.de
VideoMarkt
In letzter Sekunde kann ein SWAT-Team dank des wagemutigen Einsatzes des Cops Jack Traven die Insassen eines Fahrstuhls vor einem Bombenattentat retten. Bombenleger Payne rächt sich mit einem Sprengsatz an einem Passagierbus, der hochgeht, wenn der Bus langsamer als 50 Meilen fährt. Nur Jack weiß von der Bombe. Unter Schwierigkeitenn gelingt es ihm, an Bord des Busses zu kommen. Mit Unterstützung der pfiffigen Annie steuert Jack mitten in den Berufsverkehr von L. A.
Video.de
Das Actionmeisterwerk des letzten Jahres! Jan De Bont wirft in seinem Regiedebüt seine Erfahrung als Actionkameramann (u. a."Stirb langsam") in die Waagschale und zaubert ein Suspense-Movie, das an Spannung und Tempo kaum mehr zu überbieten ist. Mit beispielloser Rasanz inszenierte De Bont eine Stuntsequenz nach der anderen und verhalf seinen Hauptdarstellern Keanu Reeves und Sandra Bullock zum Superstarstatus.
Blickpunkt: Film
Bombenleger Howard Payne rächt sich an dem SWAT-Team-Cop Jack, indem er einen heimtückischen Sprengsatz an einem Passagierbus anbringt. Rasanter und spannender Actionreißer mit sensationellen Stunts.
Blickpunkt Film Kurzinfo
In letzter Sekunde rettet SWAT-Team-Cop Jack Traven Insassen eines Fahrstuhls bei einem Bombenattentat. Bombenleger Howard Payne rächt sich, indem er einen Sprengsatz an einem Passagierbus anbringt, der hochgeht, wenn der Bus langsamer als 50 Meilen fährt. Und nur Jck weiß von der tickenden Bombe... Mit diesem beispiellos rasanten und spannenden Actionreißer empfiehlt sich der langjährige Kameramann ('Stirb langsam', 'Total Recall') Jan De Bont als Genrespezialist der 90er. Keanu Reeves und Sandra Bullock sind das vitalste Traumpaar des Filmjahres und haben mindestens ebensoviel Energie wie die bewundernswerten Stunts.
Kurzbeschreibung
Er ist ein Cop aus der Anti-Terror-Einheit von Los Angeles. Und so ist der Alarm für Jack Traven nichts Ungewöhnliches: Ein Terrorist will drei Millionen Dollar erpressen, oder die zufälligen Geiseln in einem Aufzug fallen 35 Stockwerke in die Tiefe. Doch Jack schafft das Unmögliche - die Geiseln werden gerettet und der Terrorist stirbt an seiner eigenen Bombe.
Scheinbar. Denn schon wenig später steht Jack dem Bombenexperten Payne erneut gegenüber. Diesmal hat sich der Erpresser eine ganz perfide Mordwaffe ausgedacht: Er platziert eine Bombe in einem öffentlichen Bus. Der Mechanismus der Sprengladung schaltet sich automatisch ein, sobald der Bus schneller als 50 Meilen in der Stunde fährt und detoniert sofort, sobald die Geschwindigkeit sinkt. Plötzlich wird für eine Handvoll ahnungsloser Durchschnittsbürger der Weg zur Arbeit zum Höllentrip - und nur Jack hat ihr Leben in der Hand. Als der Busfahrer verletzt wird, übernimmt Fahrgast Annie das Steuer. Doch wohin mit einem Bus, der nicht bremsen kann in der Stadt der Staus? Doch es kommt noch schlimmer: Payne will jetzt nicht nur "seine" drei Millionen Dollar. Er will Jack. Um jeden Preis.