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High Speed Money. Das Milliarden-Spiel. Wie ich die Barings-Bank ruinierte.
 
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High Speed Money. Das Milliarden-Spiel. Wie ich die Barings-Bank ruinierte. [Taschenbuch]

Nick Leeson , VerlagsService Mihr
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 333 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: Neuausgabe. (1. November 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442447127
  • ISBN-13: 978-3442447121
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.468 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der unaufhaltsame Aufstieg des jungen Bankangestellten Leeson beginnt mit seiner Versetzung in eine verschlafene Filiale nach Singapur. All seine Träume von Karriere, Glück und Liebe scheinen in dem exotischen, asiatischen Paradies wahr zu werden. Mit seinem Charisma, seinen unkonventionellen Methoden, mit waghalsigen Transaktionen und dem blinden Vertrauen seiner Chefs avanciert er zum "Golden Boy" der Firma. Doch die Glückswelle hält nicht lange an: Das risikoreiche Spekulieren entgleitet seiner Kontrolle. Ein Wirtschaftsthriller der besonderen Art beginnt.

Über den Autor

Nick Leeson, Jahrgang 1967, war von Juni 1992 bis Februar 1995 General Manager von Baring Futures in Singapur. Am 2. März 1995 wurde er wegen Millionenbetrugs festgenommen und inhaftiert. Edward Whitley ist Journalist und Bankfachmann in London. Leeson diktierte ihm seine Lebensgeschichte während seiner Haftzeit in Frankfurt-Höchst.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer sich bislang für die Welt des Börsenparketts nicht interessiert hat, angestachelt durch die Sensationsmeldungen über die Insolvenz der 1763 gegründeten Barings-Bank aber wissen möchte, wie so etwas möglich ist, wird mit dem 325 Seiten langen Taschenbuch bestens bedient. In 11 Kapiteln erfährt er einiges von Nick Leesons Anfang als Scheckabrechner 1985 bis Juni 1987 bei Coutts and Company, seiner 2-jährigen Ausbildung im Back Office der Abwicklungsabteilung für Futures und Optionen bei Morgan Stanley, seinem Wechsel im Juli 1989 zur Barings-Bank, dem Aufstieg zum Abwicklungsexperten für Futures- und Optionshandel nach erfolgreichem Intermezzo in Jakarta (in nur 10 Monaten konnte er die Wertpapieraußenstände seines Arbeitgebers um 90 Millionen Pfund verringern), seinem Einsatz als General Manager in Singapur im Frühjahr 1992 bis hin zu seinem spurlosen Verschwinden Ende Februar 1995 und der anschließenden Frankfurter Auslieferungshaft.

Die Autobiographie, die Leeson im Gefängnis (er wurde wegen Betruges und Urkundenfälschung zu 6 1/2 Jahren verurteilt, absitzen mußte er nur 3 1/2) einem befreundeten Journalisten in die Feder diktiert hat, ist flüssig geschrieben und gut lesbar. Sie gewährt Einblick in die schillernde Welt der Börse, in der junge Männer in grellbunten Sakkos brüllend 6-, 7- oder 8-stellige Wertpapierposten verschieben und jeden Bezug zur realen Welt, in der jeder Euro und Dollar mühsam erarbeitet werden muß, längst verloren haben. Der Leser lernt einiges über die Taktik der Arbitragehändler, kurzfristige Spannen zwischen zwei Märkten blitzschnell auszunutzen. Er versteht Leesons Enttäuschung, wenn sich der Markt in die falsche Richtung bewegt hat, und sich die Verluste auf dem geheimen Konto mit der Glückszahl 88 888 wieder einmal vergrößert haben. Das zwingt ihn, zu ihrer Ausgleichung noch riskantere Engagements einzugehen. Inmitten ständig waghalsigerer Spekulationen erfaßt ihn die Asienkrise. Die Katastrophe ist nicht mehr abwendbar. Unfaßbar bleibt, auf Grund welch seltener Mischung von Nonchalance, Geldgier und Unfähigkeit Leesons Vorgesetzte nicht imstande waren, seinem Treiben auf die Spur zu kommen und es rechtzeitig zu unterbinden.

Allen an der Nick Leeson Story Interessierten kann das Buch trotz gelegentlichen Längen nur wärmstens empfohlen werden. Es beantwortet nicht nur die eingangs gestellte Frage, sondern läßt auch Einblick in sein Privatleben (in England und Singapur) und seine Beziehung zu seiner Frau Lisa (die anfangs noch zu ihm stand, später aber neu heiratete) zu. Verdienstvoll ist ein Glossar am Ende des Buches, das Pfade durch den Dschungel des Börsenlateins schlägt. Instruktiv werden Begriffe wie Futures, Optionen, Short- und Long-Positionen, Hedging etc. erklärt. Es sollte bei einer Neuauflage um Erläuterungen der einen oder anderen Abkürzung erweitert werden, die dem nicht vorgebildeten Leser nicht notwendigerweise geläufig sein muß.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geld ist nicht alles 13. Juli 2000
Von Ein Kunde
Ein geniales Buch über das Leben eines jungen Brokers, über das Auf und Ab an der Simex. Wer sich für die Börse interessiert und gerne spannende Bücher liest, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Weniger das Ergebnis interessiert, viel mehr wie es dazu kam. Macht Spass auf mehr, superinteressant und regt zum nachdenken an.

Zum Inhalt: Nick Leeson schildert darin sein Star-Trader-da-sein und gibt keine Ratschläge (wie in vielen anderen Börsenkrimis). Sein Lebenslauf mit Sieg und Niederlage, alles drin und ganz toll geschrieben - als wär man live dabei gewesen!

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das ist eines der Bücher, die man am liebsten ganz langsam liest, weil man weis das es ähnliche Spannung mit diesem Thema nur selten gibt. Man schaut einen gerissenen und mit der Zeit tollkühnen Broker über die Schulter. Er gerät mit Spekulationen immer Tiefer in Verluste und keiner seiner Firma (Barings-Bank) ist im Stande sein Spiel zu durchschauen. Viel Börse, leicht und verständlich. Viel Anekdoten und Einblicke in die Börse in Singapur.

Toller Wirtschaftsroman

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Die neuesten Kundenrezensionen
High Speed Money. Das Milliarden-Spiel. Wie ich die Barings-Bank...
Diejenigen die sich mit der Börse beschäftigen sollten es schon einmal lesen.

Es ist schon Wahnsinn was da abgegangen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2006 von Tom Thaler
Biographie eines gescheiterten Börsianers
Mit großem Interesse habe ich das Buch High Speed Money gelesen, denn ich selbst arbeite im gleichen Metier. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2004 von advocatus_diaboli
Interessante Thematik, langweiliges Buch
Interessant in diesem Buch sind die Schilderungen über Singapur und die dortige Terminbörse. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2002 von "samdiamond"
Unterhaltsame Lektüre
Ich bin selbst in der Bankbranche tätig und mich hat der Werdegang, die Tätigkeit und die enormen Spielräume des Nick Leeson in seinem Bereich interessiert, daher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2001 von SG
Stoff für maximal 4 Seiten in einem Wirtschaftsmagazin
Nun ja - der Titel und die Story klingen vielversprechend. Das erste Kapitel und das letze Kapitel machen die Geschichte. Lesen Sie weiter...
Am 8. November 2001 veröffentlicht
Interessantes Buch mit vielen Wiederholungen
Ich wollte unbedingt mal wissen, wie dieser Leeson diese Barings-Bank ruinierte. Das Buch ist anfangs sehr interessant und lehrreich geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2001 von Christian Schoenhofer
Ein Muss für jeden Börsianer
Ein Buch das den Leser mit jeder Seite mehr in den Bann der Geschichte des Nickolas Leeson zieht! habe nie zuvor ein so spanndendes Buch gelesen! Lesen Sie weiter...
Am 23. Februar 2001 veröffentlicht
Klasse ! Einfach klasse !
Zunächst habe ich gefragt, ob ich mit meinen 15 DM wirklich einen Verbrecher unterstützen soll? Dann habe ich mich doch dazu entschieden das Buch zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2000 von Jörg Wilms
Ein MUSS fuer jeden mit Interesse an Wirtschaft oder Boerse
Eine geniale Schilderung ueber Erfolg und wie man diesen Vortaeuscht. Das Buch bleibt in jeder Minute spannend, wenngleich man, wenn man von Boersengeschaeften keinerlei Ahnung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2000 von sebastian.brey@gmx.net
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