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Spectre
 
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Spectre

3. März 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. März 2014
  • Label: Mute
  • Copyright: 2014 Mute Artists Limited
  • Gesamtlänge: 42:44
  • Genres:
  • ASIN: B00JBW0EVI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.755 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charles Steiner auf 3. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein sehr überraschendes Album. Vom Text her extrem konkret - womit Laibach völlig neue Wege beschreitet, da das Kollektiv ihre Botschaften sonst immer eindeutig zweideutig verklausuliert hat. Und dennoch wurde die Aussage zumeist verstanden. Dieses Album ist anders. Das Kontroverse liefert in diesem Fall die Musik: Sie ist hypnotisch, sie lullt ein, lädt zum Tanzen ein und ist stellenweise sogar ziemlich funky. Und so bohrt sich die Laibachsche Botschaft vom Zusammenfall Europas, Abhörskandalen und Endzeitvisionen sehr subversiv in die Gehörgänge der Hörerschaft. Im Bewusstsein angekommen fängt dann auch das Verstörende an. Die Diskrepanz zwischen inhaltlichem Content und musikalischen Kleid ist ziemlich gewaltig und erschreckend. Und dennoch ist Spectre typisch Laibach. Dazu nur ein folgendes Zitat: Fight to your right to party for your right to fight!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hank Schrader auf 1. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
SPECTRE - nach 8 Jahren endlich ein neues Laibach Album. Jedes Album von Laibach war immer eine Offenbarung und war immer anders. Konsequent sind Laibach immer ihren Weg gegangen. Auch mit diesem Album.

Über Laibach brauch man nicht mehr viel erklären und sagen - nur soviel vielleicht, das sie seit Jahren von ihren zahlreichen Fans und Anhängern verehrt werden, seit Jahren von irgendwelchen Gegnern gehasst werden und von trivialen Kritikern stets angespuckt wurden. Doch all das hat diese außergewöhnliche Formation stets vorangetrieben weiter ihr Ding zu machen und sie sind der wohl wichtigste Pfeiler der elektronischen Musik.

Laibach haben all die Trends überlebt, sei es Techno, sei es EBM, sei es Metal und sei es auch Pop. Und mit SPECTRE gehen Laibach in ihrer Konsequenz mit dem Pop - wenn auch Pop bei Laibach einen etwas anderen Stellenwert hat, als es bei manch anderen Künstlern zu finden ist.
SPECTRE ist trotz allem 100% Laibach - Politisch, Gewaltig und mit voller Wucht. Soviel steht fest und auch wenn Laibach hier mit alten Traditionen etwas brechen und auf ihre Weise neue Wege gehen, bleiben sie sich treu und präsentieren der Hörerschaft ein äußerst spannendes und rundum gelungenes neues Werk, welches einem sofort in den Bann zieht.

Den Anfang macht "The Whistleblowers" und schon dort merkt man neben den fröhlichen Pfeifen, das Laibach es ernst meinen. Der Nachfolgetrack "No History" überrascht mit eingängigen Loops und einen Mix aus modernen Electro Background Gefiepe, welches von neuartigen, uninspirierten Electro Bands ständig verwendet werden.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Jaß auf 3. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In den Ankündigungen zu dieser Platte war zu lesen, dass es das erste neue Album seit acht Jahren sei, das stimmt so nicht ganz. Zunächst gab es unter dem Namen 300.000 Verschiederne Krawalle 2005 die "Titan"-Cd, weiterhin unter dem Namen Laibach die "LAIBACHKUNSTDERFUGE" von 2008, beides sicher Werke, hinter denen Dejan Knez, Mitbegründer der "Band" steht.
Ideen für neue Publikationen existierten in diesen Jahren jedoch einige andere. Unter anderem die Aktion "Vokswagner" schaffte es bisher nicht eins zu eins auf Tonträger - Teile davon erkennt man vielleicht auf dem "Iron Sky" - Soundtrack (s.u.).
Auch die Idee, Titel der Anfangszeit (1980-1985) neu bearbeitet heraus zu bringen, ließ Fans verzückt seit Jahren warten. Dies scheiterte leider an marktwirtschaftlichen Gegebenheiten, wurde jedoch durch die opulente 5fach Vinyledition "Gesamtkunstwerk" teilweise kompensiert. Jedoch konnte man diese eigentlichen Ideen auf der "Monumental Retro-Avant-Garde - Live at Tate Modern / 14 April 2012" - 2CD erleben, wenn man nicht den entsprechenden Konzerten beiwohnte. Teile daraus waren bei der Tour mit Juno Reactor und auch bei der Tour im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Soundtracks zu "Iron Sky" zu erleben.
Und da sind wir beim anderen Projekt aus diesen acht Jahren. Mit der Doppelvinylversion incl. 2CD von 2013 ist ein eigenständiges Werk vorhanden, welches die schäbige erste CD-Version des Soundtracks um die Dialoge bereinigte und neue, nur im Directors Cut vorhandene Tracks enthält und sehr wohl als Laibach-Album gelten kann.

Warum dieser Exkurs? In den letzten acht Jahren tat sich einiges beim "Projekt" Laibach. Personen der slowenischen Musikszene kamen und gingen (April Nine bzw.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Da' Man auf 27. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also wieder mal Laibach. Eine Band, die ich in den 80er-Jahren mit großem Interesse verfolgt, aber dann irgendwie aus dem Blickfeld verloren hatte... plötzlich sind sie wieder ganz groß da: zuerst mit dem Soundtrack zu Iron Sky (übrigens auch sehens- und hörenswert!) und nun mit einem ganz großem Paukenschlag: "Spectre" – das heisst so viel wie 'ein Gespenst geht um in Europa' und schon die Karl-Marx-Referenz imTitel macht klar, dass die Band sich nicht mit seichtem Pop abgeben will.

Tatsächlich kenne ich wenige Musiker, die es schaffen, ihre Musik so mit Bedeutung aufzuladen, sie auf so vielschichtige Weise, mal subtiler mal ganz direkt, zum Medium zu machen. Dass dabei trotzdem mal gefällige Melodielinien herauskommen können ist keine Selbstverständlichkeit - gerade nicht für Laibach - aber es funktioniert, und zwar sogar ziemlich gut. Man könnte meinen, die Band habe sich gesagt: wenn wir schon was zu sagen haben, dann lass die Leute auch zuhören.

So beginnt das Werk auch mit einem eingängigen Pop-Stückchen, das nur auf den ersten Blick ausschließlich im Titel die politische Botschaft trägt: die Glorifizierung des "Whistleblowertums" steht auf dem Programm, und wen das Pfeifen in dem Lied an Peter Gabriels "Games without Frontiers" erinnert, der hat nur eine weitere Bedeutungsebene entdeckt. Es wird nicht die letzte sein...

Es folgt ein weites Spektrum an Kommentaren zum politischen Zeitgeschehen: über "Occupy Wallstreet" und "Anonymous" finden sich Themen wie Islam und (natürlich) die Eurokrise angesprochen.
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