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Spectral Mornings-Standard
 
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Spectral Mornings-Standard [Original Recording Remastered]

Steve Hackett Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Steve Hackett

Fotos

Abbildung von Steve Hackett

Biografie

Live Rails

STEVE HACKETT ist begnadeter Gitarrist und Suchender - ein konsequenter noch dazu. Getragen vom Wunsch, die Tiefen seines Instruments auszuloten und dessen Geheimnisse spielerisch zu ergründen, fahndete er schon während seiner Zeit bei Genesis, deren Musik er acht Alben lang mit elegantem Saitenspiel prägte, permanent nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten.

Als ihm das Bandkonzept zu eng… Lesen Sie mehr im Steve Hackett-Shop

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Spectral Mornings-Standard + Voyage of the Acolyte-Standard + Please Dont Touch-Standard
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Virgin UK (EMI)
  • ASIN: B000F7M89Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.306 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Every Day
2. The Virgin And The Gypsy
3. The Sweet Flower Of Tai Chi
4. Clocks
5. The Ballad Of The Decomposing Man
6. Lost Time In Cordoba
7. Tigermoth
8. Spectral Mornings
9. Everyday (Bonus Track - Alternate Mix)
10. The Virgin And The Gypsy (Bonus Track - Alternate Mix)
11. Tigermoth (Bonus Track - Alternate Mix)
12. The Ballad Of The Decomposing Man (Bonus Track - Alternate Mix)
13. Clocks (Bonus Track - Single Version)
14. Live Acoustic Set - Medley
15. Tigermoth (Bonus Track - Live Version)

Produktbeschreibungen

Label: Charisma, Virgin Records 00946 35231328 von 2005

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hattrick! 9. September 2007
Format:Audio CD
1979 erschien Steve Hacketts drittes Album: "Spectral Mornings".

Damals gab es noch keine CDs, und ich weiß noch, wie ich überrascht war, als ich im ersten Track Gesang hörte. Keine Gastsänger wie auf den ersten beiden Alben, sondern der Gitarrenmeister persönlich. Naja, verstärkt im Chor durch Pete Hicks und Dik Cadburry, die man nur kennt, wenn man die kürzlich aufgetauchte DVD des Liveauftritts im Rockpalast gesehen hat, und eine Menge Elektronik. Das klingt weniger persönlich als noch Randy Crawford oder Richie Havens, die Gastsänger vom Vorgängeralbum, aber sehr harmonisch und melodisch fügt es sich in das Klangbild ein.

Mit von der Partie: Nick Magnus, der alles spielt, was Tasten hat (und zum Glück nicht mehr im albernen Polizei-Hemd auftritt), Bruder John Hackett (u.A. Flöte) und John Shearer, der das unvergessliche Drum-Solo von "Clocks" einspielte (und bei der Aufnahme für den Rockpalast mit dem legendären "argh!" beendete). Hackett hatte jetzt endlich eine hervorragende Band zum Touren beisammen!

Die Musik? Schon der erste Track, überraschenderweise mit der Gesangseinlage beginnend, geht zu einem genialen Instrumentalteil über.
Clocks - sehr rhytmisch mit "dem" Drumsolo. Kaum zu glauben, das Uhrengeticke kam nicht aus dem Tape, sondern Hackett entlockt das Ticken einer Gitarre! Habe ich selber gesehen - keine Ahnung, wie er das macht.

Hackett goes Asia: "The Red Flower of Tachai Blooms everywhere" klingt fernöstlich. So sehr, dass es die Chinesen im CD-Laden in Taipeh spielten - und ich dort mir sofort zu der Platte, die ich 79 gekauft hatte, die CD dazukaufte.

"Tigermoth" ist über die britischen Bomberpiloten im zweiten Weltkrieg: "The boy that should never have flown", heißt es im Text. Wenn man weiß, dass viele Piloten der viermotorigen Lancasters so jung waren, dass sie noch keinen Auto-Fürerschein machen durften weiß man, was er meint. Sehr melodisch und doch teilweise abgedreht, es erinnert mich teilweise an "A Tower struck down" vom ersten Album.

Ja, jetzt endlich zu "Spectral Mornings": ein göttliches Instrumental. Als ich mal in einem Tal bei den Ausläufern der Alpen stand dachte ich, jetzt sollte "Spectral Mornings" aus riesigen Lautsprechern aus diesen Bergen herabschallen. Einfach wunderschön, zum Abheben.

Natürlich ist noch mehr auf dem Album - ein akustisches (Lost Time in Cordoba), eine schöne Ballade und (am Ende der A-Seite der LP) ein "Schmankerl" mit karibischen Steeldrums.
Die neueste CD-Version hat mehrere Bonustracks (dann werden 15 Tracks aufgelistet), das ist eine Menge. Dabei ein akustisches Medley mit dem Gitarrenintro von "Blood on the Rooftops", dem einzigen Song, den Steve Hackett und Phil Collins noch bei Genesis zu zweit geschrieben haben.

Hattrick sagt man, wenn einer drei Tore nacheinander schießt. Hackett veröffentlichte nacheinander drei Alben, denen ich bei der Rezension fünf Sterne gebe. Wenn man dann noch den fairen Preis sieht gibt es nur eins: "Haben muss"!

Fast hätte ich es vergessen: durch einen "technischen Fehler" kam noch ein Bonustrack mehr drauf: man hört Hackett nach einem Konzert allein backstage, wie er mies gelaunt über das Leben als Musiker philosophiert... (schmunzel)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Als ich das Album in seinem Erscheinungsjahr als Venylpressung bei einem Freund hörte, musste sich mein Ohr erst orientieren. Ich hätte anschließend keine Phrase nachzusingen gewusst. Als Eindruck blieb zurück ein klangschillerndes Werk mit sehr vielen Fantasiesounds. Dann kam der Nachgeschmack und ich wollte das Album haben! Wenige Tage später kannte ich es auswendig und hörte erst einmal nichts anderes mehr!
Die Zeiten, in denen ich ein Hackettalbum höre, bevor ich es kaufe, sind spätestens seit den 80ger Jahren vorbei. Bisher war ich nur 2 mal ein wenig enttäuscht, bei 'Till we have face' und 'Guitar noir'. Bereut habe ich den Kauf allerdings nicht, es ist immer etwas dabei. Einige Alben gleichen musikalische Substanzschwächen durch interessante Licks oder Effekte aus oder lenken das Ohr, ich denke dabei an ausgewalzten Passagen, durch ungewöhnliche Arrangements und Hacketts Gitarrenkunst ab. Bei 'Spectral mornings' finde ich jedoch keine Schwächen, für meinen Geschmack werden hier alle Parameter ausgeschöpft. Die Sounds machen süchtig, musikalisch-handwerklich wurde alles perfekt umgesetzt (damals noch auf Mehrspurband, ohne die Softwaremöglichkeiten von heute), die Räume stimmen, die Dynamik variiert wohltuend, die Abfolge der sehr abwechslungsreichen Musiktitel spannt einen guten dramaturgischen Bogen wie aus einem Guss, '-es gibt keine Nummern, die ich überspringen möchte'- Hackett tritt als Sänger mit eigenem Timbre deutlich hervor und legt damit den Grundstein für alle späteren Vokalbilder. Die gesangliche Geschlossenheit erreicht das Album durch Pete Hicks als Leadsänger. Er wirkt wie ein roter Faden, der trotz der großen Unterschiedlichkeit der einzelnen Nummern dem Album zu einem Bandalbum verhilft, wo hingegen das Vorgängeralbum Please Don't Touch, ebenfalls ein vor Kreativität berstendes Album, wegen unterschiedlicher Leadstimmen eher seinen Charakter als Studioprojekt erhält.
Auch für mich ist der Höhepunkt (wie ein Rezensent bemerkte) der Titelsong, der ursprünglich als Vokalnummer gedacht war, wie Hackett einmal erwähnte. Während er Pete Hicks die Gesangslinien auf der Gitarre immer wieder vorspielte, redeten ihm die Mitmusiker nach einer Weile zu, daraus eine Instrumentalnummer zu machen. So oder so ähnlich war's. -Das aus einem guten Songmaterial mit guten Musikern ein tolles Album wird, erstaunt nicht. Doch beim Quantensprung zu einem Superalbum muss das Schicksal mitspielen, das ist ein Geschenk. Hier ist derartiges geschehen. 'Spectral mornings' halte ich für Hacketts bestes Album, nicht zuletzt auch wegen dieses himmlischen Titelsongs, der nicht besser hätte gelingen können. Hackett ist zudem noch nicht der alte Meister, sondern eher der junge Hund, der Genesis über den Gartenzaum abgehauen ist und sich vor Freude über die gewonnene Freiheit übermütig im Gras tummelt und alles anknabbert, das interessant aussieht. Spectral mornings wäre das Album, was ich mit auf den Mars nähme, wenn eine solche Entscheidung von mir gefordert würde.
PS: Im Gegensatz zu so manchem Remaster anderer Interpreten, wo lediglich lauter gemacht wird (eben auch das Grundrauschen), höre ich bei den Hackettalben sorgfältige Arbeit. Spectral mornings habe ich sowohl als normale CD wie auch als Remaster. Es hat sich für mich gelohnt.
(Mein derzeitiges Hörsüchtigmach-Album von ihm ist 'To watch the storms', 'extended Version. Gefällt mir viel besser als 'Wild Orchids').
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sein bestes Solo Album 27. Juli 2009
Format:Audio CD
So will man Steve Hackett. Vom ersten Lied bis zum letzten Lied zeigt er,was für ein Ausnahmekünstler er an der Gitarre ist. Schon im ersten Lied ,,Everyday'' zeigt er nach ca 3 Minuten, was er kann und wie sehr er seine Gitarre quälen kann. Wunderschön ist auch der Song ,,The Sweet Flower Of Tai Chi''. Man begleitet Steve hier auf eine Reise nach Indien oder China. Dieser Song hat etwas sehr Fernöstliches. Welche Lieder auch noch sehr erwähnenswert sind, einmal der Song ,,Clocks'' und der Song ,,Spectral mornings'' Dies sind zwei wunderschöne instrumentale Lieder. Hackett vom feinsten. Alleine diese zwei Songs haben schon 5 Sterne verdient. Insgesamt ein wirklich gelungenes Hackett Album.
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