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Der dritte Teil nähert sich mit erheblichem Trash-Faktor den Annalen der Filmgeschichte. Die Handlung ist oft so wirr, daß es hilfreich ist, daß sie im Regie-/Autorenkommentar nocheinmal erklärt wird. Gelungen sind auf jeden Fall die vielen Effekte mit dem Körper-Inneren von Opfern und Mutanten, armselig kommt die spärlich orchestrierte Musik daher und darstellerisch hadern die Protagonisten oft mit den schwerfälligen Dialogen. Fazit: muß nicht unbedingt sein
Moviemans Kommentar zur DVD: Nettes Bild, netter Ton, nette Extras.
Bild: Eine aktuelle Produktion könnte sich etwas strahlender präsentieren. Dunkle Szenen dieser Videoproduktion wirken oft flau, was auch an der Ausleuchtungstechnik des Filmes liegt, die auf oft unangebrachten Pseudo-Realismus setzt (00.35.20, im Haus). Dunkle Szenen und davon gibt es viele, sind fehlerhaft in der Helligkeitsbestimmung. Schwarz erscheint so leider überwiegend grau und überhellt. Die Schärfe zeichnet recht exakte Konturen, ist aber nicht wirklich Detailtief in den Feinheiten und verliert in Halbtotalen bereits merklich an Biß (01.02.50). Der Kontrast könnte kerniger sein, die Farben lebendiger...nett, aber nicht vollständig zeitgemäß.
Ton: Auch der Klang liefert nur "Nett-Werte", die nicht ganz das Potential der Technik ausreizen. Die Kulisse ist deutlich zurückhaltend in den Rear-Kanälen und in der Frage der klanglichen Brillanz könnte in puncto Transparenz etwas zugelegt werden. So klingt etwa ein entfernt laufender Rasenmäher (00.34.25) nicht wirklich lebensecht. Die deutschen Stimmen liefern - wie so oft - zuviel Volumen und sind so oft nicht ausreichend der Kulisse angepaßt (00.04.00, Stimmen im Auto).
Extras: Viele, kleine Dokus zu einzelnen Aspekten der Inszenierung, der kernige Trailer ( der einen viel besseren Film verheißt, als den, den man zu sehen bekommt) und der Audiokommentar, in dem selbst die Macher oft über gewisse Filmsituationen lachen müssen oder die krude Handlung erklären, ist unterhaltsam. --movieman.de
VideoMarkt
Bei dem Versuch, eine werdende Alienmama zur Vernichtung ins Militärlabor zu verfrachten, entführt der ambitionierte Biologieprofessor Abbot deren menschenähnliche Tochter in sein Privatlabor, wo das Mädchen binnen weniger Wochen zur properen Bilderbuchblondine heran reift und manch ungebetenem Gast den Kopf verdreht. An Abbots jungem Assistenten Dean hat die angeblich gefühlskalte Schönheit jedoch einen Narren gefressen - was diesen in prompt allerlei Turbulenzen bringt, als weitere Aliens zur Paarung anrücken.
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Im dritten Teil der erotischen Alien-Saga tritt die junge Amelia Cooke in die Fußstapfen von Natasha Henstridge und macht auch gleich eine in jeder Hinsicht gute Figur als schönes Biest auf der engagierten Suche nach jeder greifbaren Fortpflanzungsgelegenheit. Komische Momente stellen sich ein, wenn das blonde Gift schon mal das biergetränkte Terrain der Verbindungshäuser heimsucht, ansonsten regiert klaustrophobischer Verfolgungsjagdgrusel in flottem Wechsel mit effektvollem Glibberekel.
Blickpunkt: Film
Aufgewachsen im Uni-Labor eines modernen Frankenstein, drängt es die schöne Sarah (Amelia Cooke), Alien auf Erden in der dritten Generation, zur Paarung mit einem arglosen Studenten. Dritter Teil der erotisch angehauchten Alien-Serie.
Kurzbeschreibung
Kurz vor ihrem Tod schenkt die Mensch-Alien-Kreatur Eve einer Tochter das Leben: Sara. Der Wissenschaftler Dr. Abbott versteckt Sara in seinem Laboratorium. Besessen von der Idee, eine neue, perfekte Rasse zu züchten, braucht er Saras perfekten Organismus. An den wollen allerdings auch eine ganze Horde von Alien-Mischlingen aus den früheren Sexabenteuern der mörderischen Species-Kreaturen ran, weil sie an einem tödlichen Immundefekt leiden. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf, zudem Abbotts gutaussehender Assistent Dean mehr und mehr Abscheut gegen die Experimente an der attraktiven Sara entwickelt...