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I Am Legend (Special Edition, 2 DVDs im Digipak inkl. Comic und alternativem Ende) [Limited Edition]


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Produktinformation

  • Darsteller: Will Smith, Alice Braga, Dash Mihok, Charlie Tahan, Salli Richardson
  • Regisseur(e): Francis Lawrence
  • Komponist: James Newton Howard
  • Künstler: Mark Protosevich, Andrew Lesnie, Kathleen Chopin, Wayne Wahrman, Akiva Goldsman, Michael Tadross, Michael Kaplan, Naomi Shohan, James Lassiter, Erwin Stoff, Dana Goldberg, David Heyman, Bruce Berman, Neal H. Moritz
  • Format: Dolby, Limited Edition, PAL, Special Limited Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 23. Mai 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (411 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0015L4WBQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.795 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

„Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt… irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein.“ Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen – grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun – als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther – in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden.

Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten – die Infizierten – beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon...

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Will Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt.

In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. --Tom Keogh

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lulu TOP 100 REZENSENT am 14. Mai 2013
Format: DVD
Sci-Fi-Filme (dieser gehört eigentlich nur am Rande dazu) kommen oft mit einer Botschaft daher, dieser hier ganz besonders.

Die Handlung finde ich durchaus spannend, die Szenerie (zerfallendes New York etc.) sehr gelungen, einzig die Zombies haben mich optisch nicht sehr beeindruckt. Ich finde, da wäre eindeutig mehr drin gewesen. Auch stellte ich mir ständig Logikfragen, die der Film nicht ausreichend beantwortete (Menschen gibt es nicht mehr, Elektrizität, sauberes Wasser und Benzin aber offenkundig in ausreichender Menge). Die darstellerische Leistung von Will Smith ist wie immer exzellent (der ganze Film ist im Grunde eine One-Man-Show). Er spielt einen Getriebenen, einen Man on Mission, jemanden, der all sein Tun der Rettung der Menschheit untergeordnet hat. Sehr aufschlussreich sein Dialog mit Anna (Alice Braga) über Bob Marley, der viel über seine innere Befindlichkeit verrät.

Doch nun zur Botschaft. Es geht im Film um die Sinnfrage: Was will das Leben? Welche Ziele verfolgt es? Was treibt es an? Welchen Sinn hat es?

Die darwinistische (biologistische) Antwort (so beispielsweise in Die 101 wichtigsten Fragen - Evolution zu finden) lautet: Der Sinn des Lebens besteht in der Weitergabe der Gene. Die Antwort des Films auf diese Fragen entspricht hingegen den Grundannahmen der Systemischen Evolutionstheorie: Es geht dem Leben vor allem um die Erlangung und den Erhalt (bzw. die Weitergabe) von Kompetenzen (z. B.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
"I Am Legend" ist ein Film aus dem Jahr 2007. Unter der Regie von Francis Lawrence ist über weite Strecken des Films allein Will Smith zu sehen. Der Film basiert auf dem 1954 erschienenden Buch "Ich bin Legende" des Autors Richard Matheson.

Im Jahr 2009 mutiert ein zur Bekämpfung von Krebs entwickeltes onkolytisches Virus und tötet 90 % der Weltbevölkerung. 0,2 % aller Menschen (12 Millionen) sind immun. Die restlichen knapp 600 Millionen Überlebenden entwickeln zunächst Symptome, die der Tollwut gleichen, degenerieren aber bald in einen tierähnlichen Zustand, getrieben nur noch von Hunger und blinder Aggression gegen nicht Infizierte. Sie reagieren schmerzhaft auf UV-Licht und sind daher nur nach Sonnenuntergang aktiv.

Im Jahr 2012 ist der ehemals für das Militär arbeitende Virologe Dr. Robert Neville, der immun gegen das Virus ist, der letzte Überlebende dieser Seuche im allmählich von der Natur zurückeroberten New York City.
Im Kellerlabor seines Hauses arbeitet er an der Entwicklung eines Heilmittels, das er an infizierten Ratten und Menschen testet. Tagsüber sendet er immer wieder einen Radiofunkspruch, um andere Überlebende auf sich aufmerksam zu machen.

"I Am Legend" ist über weite Strecken des Films eine One Man Show, wie ich sie bisher noch nicht gesehen habe. Will Smith agiert vollkommen allein vor der Kamera inmitten eines sehr trostlosen Szenarios eines verwilderten und verlassenen New York City.

Die schauspielerische Leistung von Will Smith ist nicht hoch genug zu loben. Seine Darstellung des Einzelgängers und Kämpfers Robert Neville ist schockierend und interessant anzusehen zu gleich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 2. April 2008
Format: Blu-ray
Dieser Film klang groß. Die "I Am Legend" - Plakate forderten mich nachgerade heraus: "Komm ins Kino. Schau mich an". So tat ich - und war nun wahrlich nicht enttäuscht. Zudem fand ich die Musik (Bob Marley hauptsächlich) richtig nett. Die Filmmusik auch, die ist zum Glück unaufdringlich.

Da ist einerseits Will Smith, der diesmal doch endlich wieder Will Smith spielen darf - nur etwas weniger den Spaßmacher, sondern mehr den Wissenschaftler. Der völlig alleine, gelegentlich auf Hirschjagd in einer idyllisch verwahrlosten postapokalyptischen New York - Kulisse, gelegentlich beim Picknick am Pier und gelegentlich in der Videothek des Vertrauens zu sehen ist. Ganz nebenbei hat er sich noch in den Kopf gesetzt die paar Überlebenden, leider sind das nur irre Mutanten, doch noch zu retten und ein Gegenmittel zu finden, das sie wieder zu Menschen machen soll.
Das macht er frohen Mutes und zu der genialen Musik von Bob Marley. Und mit einem braven, tapferen Schäferhund namens "Samantha" an seiner Seite. Den hat ihm übrigens seine kleine Tochter "zurückgelassen", ehe sie evakuiert werden so... - äh, das wäre jetzt ein Spoiler!

Ein durch und durch unterhaltsamer Film, bei dem zumindest ich Minuten lange die Luft angehalten habe. Trostlose Stimmung. Eine sehenswert verwahrloste Stadt. Hilflos alberne Monologe. - Immer wieder eingestreut die Szenen wie es zu dieser Katastrophe kam. - Die Schocker-Szenen sind ganz hübsch überraschend. Die nachtaktiven Mutanten sind dumm schlecht böse und gemein (und compjutaanimiert ;-) und haben nur ein Ziel: Robert Neville zu finden, denn neben mir als Kino-Zuschauer, haben auch die ihn ... "zum Fressen gern".
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