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Aber etwas gibt es doch, das anders ist als sonst: Paul Wertico, seit Urzeiten Methenys Hausschlagzeuger, wurde diesmal durch Antonio Sanchez ersetzt. Dieser trommelt etwas rauer als Wertico und nimmt dem Ensemble etwas von der gewohnt schillernden Becken-Ästhetik. Des Weiteren wird bei Speaking Of Now mehr Gewicht auf die Stimme gelegt: Richard Bona, der in letzter Zeit öfter als Sänger denn als Bassist (sein Hauptinstrument) engagiert wird, bringt Methenys Themen mit unverwechselbarem Timbre zum Erblühen.
Die Arrangements sind wie immer aufwändig, die Produktion erstklassig. An den Vorgänger Imaginary Day kommt das Album nicht heran, aber selbst nach dieser Erkenntnis bleibt immer noch so viel, dass es zu einem sehr guten Album reicht. --Katharina Lohmann
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Themen, die sich wiederholen, sind Methenys Markenzeichen, wie besonders eindrucksvoll auf "A place in the World" deutlich wird. Gleich danach auf "Afternoon" ebenfalls der typische Metheny mit glasklarer, nicht verzerrter, sonder eher trocken gespielter Gitarre. Ein mexikanischer Schlagwerker mit einer Dynamik und Leichtigkeit, die bis dato eher von Kollegen des Schlages Billy Cobham oder Carter Beauford (Dave Matthews Band) kamen.
Wenn man so will, braucht diese CD einfach ihre Zeit, bis sie auf den Zuhörer wirkt - nachhaltig und zum Verlieben schön.
Wer genauer hinhört, dem offenbaren sich tiefgründig ineinander verwobene Strukturen von sensibler... Lesen Sie weiter...
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