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Speak of the Devil

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Musik

Bild des Albums von Ozzy Osbourne

Fotos

Abbildung von Ozzy Osbourne

Biografie

Ozzy Osbourne ist seit inzwischen mehr als 40 Jahren einer der bekanntesten Rocksänger seiner britischen Heimat: ein schillerndes „enfant terrible“, das nach eigener Aussage eigentlich völlig harmlos ist, was man nach der Goutierung seiner von 2002 bis 2005 ausgestrahlten MTV-Show „The Osbournes“ durchaus bestätigen kann - abgesehen von der häufigen ... Lesen Sie mehr im Ozzy Osbourne-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. November 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B0000252Z1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.047 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Symptom Of The Universe
2. Snowblind
3. Black Sabbath
4. Fairies Wear Boots
5. War Pigs
6. The Wizard
7. N.I.B.
8. Sweet Leaf
9. Never Say Die
10. Sabbath Bloody Sabbath
11. Iron Man/Children Of The Grave
12. Paranoid

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titolospeak of the devilartistaozzy osbourne etichettaepicn. dischi1data14 dicembre 1995supportocd audiogenerehard rock e metal----1.symptom of the universe2.snowblind3.black sabbath4.fairies wear boots5.war pigs6.the wizardascolta7.n.i.b.ascolta8.sweet leafascolta9.never say dieascolta10.sabbath, bloody sabbathascolta11.iron man / children of the graveascolta12.paranoid

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Am 19. März 1982 stirbt das Gitarrenwunderkind Randy Rhoads bei einem Flugzeugabsturz und verpasst damit der noch jungen Solokarriere von Ex-Black-Sabbath-Frontmann Ozzy Osbourne einen schweren Dämpfer. Zuerst plant Ozzy, ein Rhoads gewidmetes Live-Album zu veröffentlichen, doch als sich die Familie des Verstorbenen dagegen wehrt, muss er von diesem Vorhaben abrücken. Stattdessen erscheint Ende 82 die Live-Doppelscheibe Speak Of The Devil, bei der der spätere Night-Ranger-Gitarrist Brad Gillis die Sechssaitige bedient. Seltsamerweise findet sich in der Setlist, die im September 82 im New Yorker Ritz auf dem Programm stand, kein einziger Ozzy-Solo-Track. Stattdessen gibt's haufenweise alte Black-Sabbath-Klassiker wie "Symptom Of The Universe", "War Pigs", "Sabbath Bloody Sabbath" und "Paranoid", die der von Basser Rudy Sarzo und Drummer Tommy Aldridge vervollständigte Vierer recht versiert und originalgetreu durch die P.A. zimmert. Als etwas anderes Sabbath-Live-Album taugt Speak Of The Devil also durchaus, als Ozzy-Querschnitt allerdings überhaupt nicht. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. April 2001
Format: Audio CD
Man fragt sich zurecht, warum Ozzy nur Sabbath-Songs spielt, aber wie er das macht ist jedenfalls klasse. Dies ist meiner Ansicht nach die beste Sabbath-Live-Scheibe, die die fast gleichzeitig veröffentlichte "Live Evil" mit Ronnie James Dio um Längen schlägt, ebenso wie die Reunion-CD.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 14. Oktober 2010
Format: Audio CD
Am 19. März 1982 kam Randy Rhodes, Gitarrist, Komponist und Freund von Ozzy Osbourne, bei einem Unfall ums Leben. Danach fiel Ozzy in ein tiefes Loch. Dazu kam, dass die Plattenfirma unbedingt ein Live-Album des Madman forderte. Ozzy wollte aber nicht die noch mit Randy Rhodes aufgenommen Bänder verwenden, da er aus dem Tod eines der besten Gitarristen kein Kapital machen wollte.
Somit wurde kurzerhand im September 82 im Ritz, New York ein neues Live-Album aufgenommen. Produziert wurde es wieder von Max Norman. Neben Ozzy waren Rudy Sarzo (Bass Guitar), Tommy Aldridge (Drums) und an der Gitarre Brad Gillis (Night Ranger) zu hören. Brad ersetzte Bernie Torme (Gillan), der nur sehr kurz in Ozzys Band war.

Das besondere von "Speak Of The Devil" ist, dass wir hier nur Songs von Black Sabbath hören. Die o.g. Aufnahmen mit Randy Rhodes wurden dann erst 1987 ("Tribute") veröffentlicht. Somit lieferte Ozzy das Album ab, welches der Chef der Plattenfirma (und Vater von Ozzys späterer Ehefrau Sharon) haben wollte. Es wurden aber keine Stücke von Randy `verbraten`.

Los geht es mit `Symptom of the universe`, für mich der beste Song von Sabbath überhaupt. Ich liebe dieses Gitarrenriff! Weiter geht es mit den Klassikern `Snowblind` und `Black sabbath`. Der Sound ist sehr gut. Angeblich hat man im Studio nachgeholfen, aber das wird ja bei fast allen Live Alben so gehalten (behaupte ich mal). Es kommen nur Hits, ein Klassiker folgt dem nächsten Klassiker. Ob `War pigs`, `Sweet leaf` und natürlich `Paranoid`, alle sind sie an Bord. Sogar `Never say die`, der Titelsong des letzten Albums von Sabbath mit Ozzy wird dargeboten.

Bis zu diesem Zeitpunkt gab es kein vernünftiges Live-Album von Black Sabbath.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Interstellar Wave am 26. November 2012
Format: Audio CD
Was intressiert mich hier das Vertragsgeschnörksel. Diese Platte ist seit 30 Jahren die volle Black Sabbath-Wucht und flüssig lässig modernst gespielt. Ich bin heilfroh all die Sabbath-Klassiker im New Metal-Gewande zu hören mit saugeilem Gitarristen - praktisch ohne Overdubs oder wie später hinterm Vorhang verstecktem Keyboarder. Ozzys Orginalität schön und gut. Aber mehr als 12,13 Spitzensongs hat er in seiner ganzen Solo-Karriere dann nimmer zerrissen, seien wir mal ehrlich. Jedoch JEDER(!) dieser Black Sabbath-Evergreens (oder besser Everblacks) ist für sich ein Meisterwerk voller 70er Kult. Daher 6 Sterne !!!
Einer ist davon für Tony Iommis gigantischen Riffs die er komponierte )))
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Vockrodt am 10. April 2011
Format: Audio CD
Aus Respekt gegenüber dem kurz vorher verstorbenen Randy Rhoads spielte Ozzy hier ausschließlich Songs von Black Sabbath. Der sonst bei Nightranger spielende, frisch verpflichtete Brad Gillis improvisiert wie wild und liefert einen grandiosen Job ab. Ebenso in hervorragendem Groove und bester Spiellaune die Rhythmusgruppe mit Rudy Sarzo (Bass) und Tommy Aldridge (Drums). Die Songs von Black Sabbath gab's nie zuvor in derart bestechendem Sound zu hören. Das Album macht einfach Spaß.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Behlau am 13. April 2002
Format: Audio CD
Das auf dieser Scheibe nur Black Sabbath Tracks zu hören sind liegt an den damaligen Querelen mit Jet Records, Ozzy's Plattenfirma. Er wollte aus dem Vertrag raus, aber der Boss von Jet Records (übrigens der Vater von Sharon, Ozzy's Frau) forderte noch ein Live Album. Da Ozzy aber keine Lust hatte aus Randy's Tod Kapital zu schlagen (es folgte Tribute erst im Jahr 1987, ein Hammeralbum!) spielte er ausschließlich Black Sabbath Songs, um das Live Album abzuliefern.
Danach wechselte er zu Epic Records. Brad Gillis war übrigens als Nachfolger von Randy eingeplant, konnte dem Druck aber nicht standhalten - stattdessen folgte Jake E. Lee.
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Format: Audio CD
kann es sein, dass Ozzy seinen Gesang nachträglich im Studio ein wenig aufpoliert hat? Die Stimme hört sich verdammt nach "Double-tracked-Voice" an, also auf den Livegesang noch mal eine zusätzliche Stimme raufgepackt, damit es voller klingt. Denn manchmal kreischt er ins Publikum, da hört sich die Stimme dann ganz normal an...
Aber vielleicht auch nur eine irritierende Soundeinstellung? Egal.
Die besten Sabbath-Lieder live präsentiert, wenn Randy Rhoads da noch Gitarre gespielt hätte, wäre es das "definitive" Black Sabbath-Greatest-Hits-Livealbum. Dennoch eine tolle Band, welche den Klassikern gerecht wird und ihnen sogar neues Leben einhaucht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 26. Oktober 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1982 hatte Ozzy die Nase vorne. Um seinen Plattenvertrag bei Jet zu erfüllen, wurde bei seinem Gastspiel im Rizz zu New York Liveaufnahmen gemacht und mit dem Titel "Speak Of The Devil" (auch bekannt als "Talk Of The Devil") veröffentlicht. Der Clou daran war wohl nicht Ozzy's bestechende Form oder die Tatsache, daß das bereits fertiggestellte Live-Album mit Randy Rhoads an der Gitarre (nach Randys Tod) erst mal auf Eis gelegt wurde, sondern die Tatsache, das ausschließlich Stücke von Black Sabbath auf dem Live-Doppel enthalten waren.

Ozzy musste den Vergleich mit seiner Ex-Formation nicht scheuen, auch wenn seine Ex-Kollegen bei den Nummern schmerzlich vermisst werden. Brad Gillis quält sich durch das Repertoire, Rudy Sarzo schafft es nicht Butler zu kopieren und Aldrige versucht leider im falschen Moment die eigenen Akzente zu setzen. Aber Ozzy beweist das nur er das Recht haben sollte die alten Sabbath-Klassiker zu singen. Er war damit (1982) schneller als seine Ex-Kollegen, die ihr Werk "Live Evil" mit Dio am Mikro erst Anfang 1983 auf dem Markt brachten.

FAZIT: nicht Ozzys beste Scheibe, aber immerhin 100 mal besser als das, was anno 1982 der Großteil seiner Konkurrenz auf dem Markt warf...
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