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Speak of the Devil

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Audio-CD, 17. November 1995
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Produktinformation

  • Audio CD (17. November 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B0000252Z1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Symptom Of The Universe
  2. Snowblind
  3. Black Sabbath
  4. Fairies Wear Boots
  5. War Pigs
  6. The Wizard
  7. N.I.B.
  8. Sweet Leaf
  9. Never Say Die
  10. Sabbath Bloody Sabbath
  11. Iron Man / Children Of The Grave
  12. Paranoid

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titolospeak of the devilartistaozzy osbourne etichettaepicn. dischi1data14 dicembre 1995supportocd audiogenerehard rock e metal----1.symptom of the universe2.snowblind3.black sabbath4.fairies wear boots5.war pigs6.the wizardascolta7.n.i.b.ascolta8.sweet leafascolta9.never say dieascolta10.sabbath, bloody sabbathascolta11.iron man / children of the graveascolta12.paranoid

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Am 19. März 1982 stirbt das Gitarrenwunderkind Randy Rhoads bei einem Flugzeugabsturz und verpasst damit der noch jungen Solokarriere von Ex-Black-Sabbath-Frontmann Ozzy Osbourne einen schweren Dämpfer. Zuerst plant Ozzy, ein Rhoads gewidmetes Live-Album zu veröffentlichen, doch als sich die Familie des Verstorbenen dagegen wehrt, muss er von diesem Vorhaben abrücken. Stattdessen erscheint Ende 82 die Live-Doppelscheibe Speak Of The Devil, bei der der spätere Night-Ranger-Gitarrist Brad Gillis die Sechssaitige bedient. Seltsamerweise findet sich in der Setlist, die im September 82 im New Yorker Ritz auf dem Programm stand, kein einziger Ozzy-Solo-Track. Stattdessen gibt's haufenweise alte Black-Sabbath-Klassiker wie "Symptom Of The Universe", "War Pigs", "Sabbath Bloody Sabbath" und "Paranoid", die der von Basser Rudy Sarzo und Drummer Tommy Aldridge vervollständigte Vierer recht versiert und originalgetreu durch die P.A. zimmert. Als etwas anderes Sabbath-Live-Album taugt Speak Of The Devil also durchaus, als Ozzy-Querschnitt allerdings überhaupt nicht. --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Am 19. März 1982 kam Randy Rhodes, Gitarrist, Komponist und Freund von Ozzy Osbourne, bei einem Unfall ums Leben. Danach fiel Ozzy in ein tiefes Loch. Dazu kam, dass die Plattenfirma unbedingt ein Live-Album des Madman forderte. Ozzy wollte aber nicht die noch mit Randy Rhodes aufgenommen Bänder verwenden, da er aus dem Tod eines der besten Gitarristen kein Kapital machen wollte.
Somit wurde kurzerhand im September 82 im Ritz, New York ein neues Live-Album aufgenommen. Produziert wurde es wieder von Max Norman. Neben Ozzy waren Rudy Sarzo (Bass Guitar), Tommy Aldridge (Drums) und an der Gitarre Brad Gillis (Night Ranger) zu hören. Brad ersetzte Bernie Torme (Gillan), der nur sehr kurz in Ozzys Band war.

Das besondere von "Speak Of The Devil" ist, dass wir hier nur Songs von Black Sabbath hören. Die o.g. Aufnahmen mit Randy Rhodes wurden dann erst 1987 ("Tribute") veröffentlicht. Somit lieferte Ozzy das Album ab, welches der Chef der Plattenfirma (und Vater von Ozzys späterer Ehefrau Sharon) haben wollte. Es wurden aber keine Stücke von Randy `verbraten`.

Los geht es mit `Symptom of the universe`, für mich der beste Song von Sabbath überhaupt. Ich liebe dieses Gitarrenriff! Weiter geht es mit den Klassikern `Snowblind` und `Black sabbath`. Der Sound ist sehr gut. Angeblich hat man im Studio nachgeholfen, aber das wird ja bei fast allen Live Alben so gehalten (behaupte ich mal). Es kommen nur Hits, ein Klassiker folgt dem nächsten Klassiker. Ob `War pigs`, `Sweet leaf` und natürlich `Paranoid`, alle sind sie an Bord. Sogar `Never say die`, der Titelsong des letzten Albums von Sabbath mit Ozzy wird dargeboten.

Bis zu diesem Zeitpunkt gab es kein vernünftiges Live-Album von Black Sabbath.
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Format: Audio CD
Man fragt sich zurecht, warum Ozzy nur Sabbath-Songs spielt, aber wie er das macht ist jedenfalls klasse. Dies ist meiner Ansicht nach die beste Sabbath-Live-Scheibe, die die fast gleichzeitig veröffentlichte "Live Evil" mit Ronnie James Dio um Längen schlägt, ebenso wie die Reunion-CD.
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Format: Audio CD
Was intressiert mich hier das Vertragsgeschnörksel. Diese Platte ist seit 30 Jahren die volle Black Sabbath-Wucht und flüssig lässig modernst gespielt. Ich bin heilfroh all die Sabbath-Klassiker im New Metal-Gewande zu hören mit saugeilem Gitarristen - praktisch ohne Overdubs oder wie später hinterm Vorhang verstecktem Keyboarder. Ozzys Orginalität schön und gut. Aber mehr als 12,13 Spitzensongs hat er in seiner ganzen Solo-Karriere dann nimmer zerrissen, seien wir mal ehrlich. Jedoch JEDER(!) dieser Black Sabbath-Evergreens (oder besser Everblacks) ist für sich ein Meisterwerk voller 70er Kult. Daher 6 Sterne !!!
Einer ist davon für Tony Iommis gigantischen Riffs die er komponierte )))
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Format: Audio CD
Seinerzeit als das Album herauskam (Ende 1982, kurz bevor Sabbath ihr eigenes "Live Evil" Album auf den Markt brachten) vielleicht das beste Livealbum von Black Sabbath, welches gar nicht von Black Sabbath eingespielt wurde (allerdings gab es ja bis dato auch nur "Live At Last"). Der Madman wurde hier begleitet vom "Night Ranger" Brad Gillis (Gitarre), Quiet Riot-Basser Rudy Sarzo, sowie Tommy Aldridge (Schlagzeug). Die Songs wurden bei 2 Gigs im New Yorker Ritz (26. & 27. September 1982) aufgenommen. Laut Produzent Max Norman wurden 3 Titel auf einer nach den Konzerten abgehaltenen Studiosession nochmals eingespielt und mit Publikumsgeräuschen nachbearbeitet. Im UK trug die Doppel-LP (Jet/Epic) übrigens den Titel "Talk Of The Devil". Auf jeder der 4 LP-Seiten befanden sich jeweils 3 Titel, wobei "Iron Man/Children Of The Grave" einen Doppelpack auf der 4. Seite abgaben. Es werden ausschließlich Nummern aus dem umfangreichen Katalog von Black Sabbath geboten. Solo-Stücke von Ozzy sucht man hier vergebens, weshalb das vorliegende Album auch eher als eine Art "Black Sabbath Ersatz-Livealbum" angesehen werden sollte. Die einzelnen Versionen der Sabbath-Klassiker (z.B. "Never Say Die", "Symptom Of The Universe", "The Wizard" oder "Fairies Wear Boots") scheinen da und dort sogar etwas strammer in die Gehörgänge zu gehen, als die originalen Studioaufnahmen. Vielleicht täuscht der Eindruck aber auch. Jedenfalls klingen die Aufnahmen in einem damals auf der Höhe der Zeit stehendem Soundgewand. Hinzu kommt, daß die Musiker an beiden Konzertabenden ziemlich gute Tage erwischten. Man orientiert sich hier meist recht nah an den Originalversionen, und das ist gut so!Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Das auf dieser Scheibe nur Black Sabbath Tracks zu hören sind liegt an den damaligen Querelen mit Jet Records, Ozzy's Plattenfirma. Er wollte aus dem Vertrag raus, aber der Boss von Jet Records (übrigens der Vater von Sharon, Ozzy's Frau) forderte noch ein Live Album. Da Ozzy aber keine Lust hatte aus Randy's Tod Kapital zu schlagen (es folgte Tribute erst im Jahr 1987, ein Hammeralbum!) spielte er ausschließlich Black Sabbath Songs, um das Live Album abzuliefern.
Danach wechselte er zu Epic Records. Brad Gillis war übrigens als Nachfolger von Randy eingeplant, konnte dem Druck aber nicht standhalten - stattdessen folgte Jake E. Lee.
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