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Der Spatz meiner Herrin ist tot: Große Liebesgeschichten der Weltliteratur Broschiert – 2. Mai 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 576 Seiten
  • Verlag: rororo (2. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499252228
  • ISBN-13: 978-3499252228
  • Originaltitel: My Mistress's Sparrow is Dead
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,5 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.760 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anton Pawlowitsch Tschechow wurde 1860 in Taganrog, Russland geboren, er starb 1904 in Badenweiler. Seinen Beruf als Arzt übte fast ausschließlich ehrenamtlich aus. Zwischen 1880 und 1903 schrieb er insgesamt über 600 literarische Werke. International wurde Tschechow vor allem als Dramatiker bekannt. Seine Theaterstücke gehören zu den Klassikern der Weltliteratur und werden auch heute noch viel gespielt.

William Faulkner, am 25. September 1897 in Albany, Mississipi, als William Cuthbert Falkner geboren, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Neben seinem umfänglichen Werk, einer Chronik von Glanz und Verfall der Südstaaten, verfasste er Drehbücher, unter anderem zu Raymond Chandlers The Big Sleep und Ernest Hemingways To Have and Have Not, beide unter der Regie von Howard Hawks. Faulkner wurde zweimal mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet, erhielt den National Book Award und den Nobelpreis für Literatur. Er starb am 6. Juli 1962.

geboren 1949 in München als Sohn eines amerikanischen Offiziers, verbrachte seine Kindheit in Tokio und auf den Philippinen. 1969 erschien sein erster Gedichtband. Heute lebt Johnson in Idaho und gilt als einer der wichtigsten Autoren der amerikanischen Gegenwartsliteratur.
2007 erhielt Denis Johnson den National Book Award.

Geboren am 22.04.1899 in St. Petersburg. Er entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-1937 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis ihm der der Welterfolg von «Lolita» es ihm ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).







(seit 1917 Edler von M.), geboren am 6.11.1880 in Klagenfurt, stammte aus einer altösterreichischen Beamten- , Gelehrten- , Ingenieurs- und Offiziersfamilie. Er studierte an der technischen Militärakademie in Wien, brach seine Militärsausbildung ab und wurde Maschinenbauingenieur. Nach einer Tätigkeit als Assistent an der TH Stuttgart studierte er 1903-08 in Berlin Philosophie, Psychologie, Mathematik und Physik und promovierte mit einer Arbeit über den Theoretiker des naturwissenschaftlichen Positivismus Ernst Mach zum Dr. phil. Auf eine Universitätslaufbahn verzichtete er, um freier Schriftsteller zu werden. 1911-14 war er Bibliothekar, 1914 Redakteur der «Neuen Rundschau». Im 1. Weltkrieg war er Landsturmhauptmann, Herausgeber der «Soldatenzeitung» und zuletzt im Kriegspressequartier. 1918-22 lebte er als Beamter in Wien, danach als freier Schriftsteller, Theaterkritiker und Essayist in Wien und Berlin. Nach der faschistischen Besetzung Österreichs emigrierte er nach Zürich. Die letzten Lebensjahre verbrachte er fast mittellos in Genf, wo er am 15.04.1942 starb.

Geboren am 25.10.1930 in Staunton, Illinois, als Aaron Roy Weintrub. Die verarmte russisch-jüdische Immigrantenfamilie mit einer langen Tradition von Rabbinern und Gelehrten verkaufte den Zweijährigen nach dem Tod der Mutter für 350 Dollar an die Adoptiveltern Doris Marie und Joseph («Joe») Brodkey. Brodkey wurde nach eigenen Aussagen von seinem Adoptivvater sexuell missbraucht. Die Nachstellungen endeten erst, als der Adoptivvater 1944 starb und die Familie verarmt zurückließ. 1946 begann Brodkey, in Harvard Literatur zu studieren. Seit den fünfziger Jahren schrieb er Kurzgeschichten, die hauptsächlich in den amerikanischen Zeitschriften «The New Yorker» und «Esquire» veröffentlicht wurden. Brodkey ließ sich als freier Schriftsteller nieder und unterrichtete sporadisch Literatur und Creative Writing an der Cornell University und am City College of the City University of New York. In den sechziger Jahren lebte er zwei Jahre lang in einer homosexuellen Wohn- und Lebensgemeinschaft mit zwei Freunden zusammen; einer seiner Freunde starb später an Aids. 1978 heiratete Brodkey die Schriftstellerin Ellen Schwamm. Die Ehe, aus der eine Tochter stammt, währte bis zu seinem Tod. Sein erster Kurzgeschichtenband «First Love and Other Stories» (1954) wurde mehrfach preisgekrönt. 1991 veröffentlichte Brodkey mit großem Medienecho den Roman «Die flüchtige Seele», 1994 erschien sein zweiter und letzter Roman «Profane Freundschaft». Seine Tagebücher wurden posthum als «Die Geschichte meines Todes» (1996) veröffentlicht. 1992 unternahm Brodkey, bereits sehr geschwächt, mit seiner Frau eine Vortragsreise nach Berlin und Venedig. 1993 teilte er in einem Essay im «New Yorker» der Öffentlichkeit mit, dass er an Aids erkrankt sei. Harold Brodkey starb am 26. 1. 1996 in New York. Auszeichnungen: Prix de Rome American Academy Award (1959); Creative Arts Public Service Grant (1972); O. Henry Award (1975, 1976 und 1978).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elisa am 26. Februar 2010
Format: Broschiert
Das Bravo gilt eher nicht dem ein wenig geschwätzigen Vorwort, sondern der getroffenen Auswahl an Erzählungen. Sie ist ausnahmslos gelungen.
Eugenides stellt hierbei großen Namen (Tschechow, Nabokov, Munro, Carver...) (zumindest mir) weniger bekannte Autoren (Moore, Bezmozgis, Eisenhart) zur Seite.
Dabei hat er sich weder um literaturgeschichtliche Einordnungen noch um stilistische Klammern geschert. Einzig und allein literarisch interessant sollten sie sein, die großen Liebesgeschichten der Weltliteratur" (so der etwas großspurige Titelzusatz). Und das sind sie nach Eugenides vor allem dann, wenn sie sich der Ungreifbarkeit ihres Sujets bewusst sind.
Die Liebe als Macht, die uns in Gewahrung nimmt, ohne dass wir sie zu fassen bekommen, das Flüchtige und Vergebliche, das ihr innewohnt gegenüber der Unausweichlichkeit, mit der sie in unser Leben tritt, Versprechen und Verlust, ihre Funktion, uns mit den Dilemma der menschlichen Existenz in Berührung zu bringen - diese Themen stellen das Zentrum, um das sich die Erzählungen reihen. Und tatsächlich, in ihrer Vielstimmigkeit beginnen sie einander zu umkreisen wie vielgestaltige Planeten ein und desselben Sonnensystems.
So feiert diese Anthologie auch die Möglichkeiten menschlichen Erlebens und Erzählens.
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Koslowsky am 27. Mai 2009
Format: Broschiert
Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als das Buch endlich auch in Deutschland erschienen ist. Und was musste ich feststellen?!
Es fehlen 9 Geschichten aus der original Ausgabe.Einfach nur schade.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bille83 am 14. September 2014
Format: Broschiert
Das Buch, Aufmachung und Idee finde ich sehr gut. Allerdings haben mir nur wenige der Kurzgeschichten gefallen. Viele anderen waren leider nach meinem Empfinden langatmig, die Handlungsweise der Charakte nicht nachvollziehbar oder der Plot zu banal.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ursula Kleiboehmer am 17. April 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch habe ich gewählt wegen der unterschiedlichen Schriftsteller. Es haben mir größtenteils alle Kurzgeschichten gefallen.
- Das Buch kam in der vorgeschriebenen Zeit und war in dem angegebenen Zustand.
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