Spartacus
 
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Spartacus

3. März 2003

EUR 12,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Gratis MP3-Song: Westernhagen mit "Schweigen ist feige(live)"
Nur für kurze Zeit: Ergattern Sie jetzt den Song Schweigen ist feige (live) kostenlos und in voller Länge.
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
The Capitol Of Power
3:13
2
The School Of Instant Pain
6:22
3
The Walls Of Doom
3:56
4
The Deadly Dream Of Freedom
3:54
5
The Hazy Shades Of Dawn
3:09
6
The Burning Sword Of Capua
2:41
7
The Sweetest Sound Of Liberty
2:35
8
The March To The Eternal City
8:46
9
Spartacus
7:39
10
The Capitol Of Power (Live In Los Angeles)
3:17
11
Showstopper
3:37

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. März 2003
  • Erscheinungstermin: 3. März 2003
  • Label: EMI
  • Copyright: (C) 2002 EMI Electrola GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:09
  • Genres:
  • ASIN: B001QNX96W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.780 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich die definitive Edition 12. September 2007
Format:Audio CD
Lange habe ich überlegt, ob ich mir nach den EMI-Remasters der Triumvirat Alben tatsächlich noch diese, übrigens bei Capitol in den USA erschienene Version von SPARTACUS zulegen sollte.
Der Kauf hat sich wirklich gelohnt, denn man bekommt nicht nur eine noch um Längen besser gemasterte Version des Triumvirat Klassikers als die anologe europäische Veröffentlichung.
Der eigentliche Clou sind die hervorragenden Bonus-Tracks, von denen bislang nur THE CAPITAL OF POWER (LIVE) in Europa veröffentlicht wurde.
Enthalten sind zusätzlich noch THE DEADLY DREAM OF FREEDOM und THE MARCH TO THE ETERNAL CITY, beide ebenfalls LIVE und in hervorragender Soundqualität - alles in allem fast 20 Minuten Triumvirat live!!!
Super rar sind außerdem noch eine bislang unveröffentlichte Version von LATE AGAIN aus den Sessions zu A LA CARTE und die originale (!) Single Version von TAKE A BREAK TODAY. Den Song gab es bislang bei uns nur als Bonus Track auf OLD LOVES DIE HARD in einer späteren Version mit Barry Palmer als Vokalist.
Entgegen der Soundqualität der EMI Remasters kommt SPARTACUS im US-Remastering mit knackigen Bässen und glasklaren Höhen daher, habe ich so bislang nur auf der originalen LP Version gehört.
Fazit - Tatsächlich, nicht nur für Sammler sondern für alle Fans progressiver Rockmusik die definitive Version dieses Meilensteins.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mystisch, idylisch und einfach genial 23. Juli 2010
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich bin 18, interessiere mich grundsätzlich für ältere Rockmusik und ihren Wurzeln und habe vor einiger Zeit die Band Kraftwerk entdeckt. Sofort begann ich mich für die Wurzeln und der Geschichte des Synthesizers und ihrer "Pioniere" zu interessieren. Ich erzählte meinem Vater davon und wir machten uns einen "Synthesizer-Abend" und er präsentierte mir seine besten Platten, neben Tangerine Dream und einigen anderem zog er diese Platte hervor und spielte sie ab- ich war hin und weg, sowas geniales und idylisches zugleich habe ich zuvor nur selten gehört und es ist überaus bedauerlich, dass modernere Künstler sich nicht mehr mit dieser Art von Musik befassen. Triumvirat, die sich vieles von Emerson, Lake and Palmer abgesehen haben, haben hier was ganz eigenes und meisterhaftes kreirt, was zudem sehr gut auf CD remastered übertragen wurde. Ich kann es nur wärmstens empfehlen!
Ebenfalls kann ich den Vorgänger "Illusions on a duoble dimple" empfehlen!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Triumvirat auf dem Höhepunkt 25. September 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Gestern bekam ich mein Paket mit den T'rat remasters. Als erstes wanderte natürlich "Spartacus" in den CD Player. Nach den Anfangstakten hatte ich nur einen Gedanken: Mensch, tut das gut!
Das Triumvirat Konzeptalbum über den allseits bekannten Sklavenaufstand im römischen Reich klingt auch schlappe 28 Jahre nach der Erstveröffentlichung absolut grandios. Bombastische Keyboards, ein knackiger Bass und wuchtige, Energie geladene Drums. T'rat waren wirklich die deutschen ELP: im Vergleich zu ihren großen britischen Vorbildern etwas weniger Material geprägt, etwas Melodie betonter, aber mit genau so viel Power.
Diese Wiederveröffentlichung hat einen exzellenten Sound, das Album enthält ein nettes Beiblatt mit einigen Seiten interessanten Liner Notes und Fotos, es sind zwei super rare live Bonustracks enthalten. Was will man mehr?
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Es war so gegen ende August 1975. Ich war gerade wieder mal in meinem Lieblingsplattenladen (Musicland/Berlin, Uhlandstr.) zugange, um nach guten Lp's Ausschau zu halten. Im Hintergrund dudelte schon seit geraumer Zeit eine Platte, die in mir gewisse Assoziationen auslöste. Ich dachte noch: "Hey - da haben ELP nach langer Zeit mal wieder mal 'n richtig gutes Album hingelegt". Aber schon bald kamen mir erste Zweifel - der Gesang erinnerte mich in keinester Weise an Grec Lake. Und überhaupt... es klang alles sehr viel melodiöser, als ich es bislang von Emerson&Co gewohnt war. Als ich dann noch auf Anfrage erfahren habe, dass es sich bei diesem Produkt um eine deutsche Band handelt, wuchs meine Begeisterung ins Unermessliche. Innerhalb kürzester Zeit habe ich diese Scheibe tief in mein Herz geschlossen und kaufte mir sogleich auch die beiden vorangegangenen Alben. Aber schon nach Veröffentlichung des mit Bravour angekündigten Nachfogealbums "Old Loves Die Hard"(1976) musste ich leider feststellen, dass der Höhepunkt mit "Spartacus" offensichtlich bereits erreicht war. Dies lag letztendlich sicher auch an dem Weggang von Helmut Köllen, welcher bis dato mit seiner Akkustic-Gitarre und seinem sehr beherztem Gesang dieser Band zusätzliches Leben einhauchte. Zwei Jahre später (1977) hat H.Köllen unter bislang nie geklärten Umständen den Weg in den ewigen Frieden gefunden. Geblieben sind uns in jedem Fall die beiden unvergesslichen Alben "Illusions.."(1973) und "Spartacus"(1975), die ich an dieser Stelle nur wärmstens empfehlen kann. Selbstverständlich ist auch 'Spartacus' digital überarbeitet, was allerdings (fast) nicht nötig gewesen wäre. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolle Musik
Ich habe vor kurzem meine Vorliebe für Musik aus den späten 70ern und den 80ern wiederentdeckt.Dabei bin ich auc auf diese CD gestoßen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von UlliB veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Genial
Habe vor kurzem auf meinem Smartphone unter den vorgeschlagenen Alben gestöbert und bin dabei auf dieses Werk gestoßen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Christoph Merkens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Highlight des "Krautrock" und "das" Meisterwerk
von Triumvirat aus dem Jahr 1975 das sie weder vorher noch nachher
toppen konnten, sie brachten es immerhin auf sieben Lp`s. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2011 von Uwe Smala
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von Triumvirat aus dem Jahr 1975 das sie weder vorher noch nachher
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von Triumvirat aus dem Jahr 1975 das sie weder vorher noch nachher
toppen konnten, sie brachten es immerhin auf sieben Lp`s. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2011 von Uwe Smala
4.0 von 5 Sternen Nicht ELP aber trotzdem gut...
Spartacus

(1975 - Barthelt, Fritz, Köllen)

Mastermind bei Triumvirat ist der Keyboarder Jürgen Fritz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2006 von Johnny Punter
5.0 von 5 Sternen Kleine Korrektur zur Remastered
Nur der 10. Song ist Live, aber unterscheidet sich, vom Beifall abgesehen, nicht von der Studioeinspielung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2003 von Jane Doe 76
5.0 von 5 Sternen Ein Oldie-Kraftpaket
Lange, lange ist es her, dass ich Spartacus bei meinem großen Bruder zum ersten Mal hörte - auf knackendem Vinyl, versteht sich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2002 von "iwoelbern"
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