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The Low Spark Of High Heeled Boys (Bonus Track)
 
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The Low Spark Of High Heeled Boys (Bonus Track)

1. Oktober 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. April 2002
  • Erscheinungstermin: 22. April 2002
  • Label: Island Records
  • Copyright: (C) 2002 Universal-Island Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:26
  • Genres:
  • ASIN: B001SQCG3O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.742 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl auf 12. Mai 2012
Format: Audio CD
Im November 1971 ließen Traffic ein weiteres Meisterwerk vom Stapel. Sie veröffentlichten ihre insgesamt fünfte Studio-Scheibe unter dem Titel *Low Spark Of High Heeled Boys*. Das Album wurde in der Besetzung Steve Winwood, Jim Capaldi, Chris Wood, Ric Grech, Jim Gordon und Rebop Kwaku Baah eingespielt. Als Gastmusiker war Spooky-Tooth-Drummer Mick Kellie auf dem Song *Rainmaker* zu hören.

Mit dem Album wurde das musikalische Spektrum von Traffic ein weiteres Mal erweitert. Der Progressive Rock war immer noch hauptsächliches Stilmittel, allerdings wurde die Jazzeinflüsse, die bereits auf dem Vorgänger-Album präsent waren, wesentlich deutlicher ausgearbeitet. Ich halte *John Barleycorn Must Die* für Traffics absolutes Meisterwerk, aber *Low Spark Of High Heeled Boys* steht diesem Meisterwerk in nichts nach.

Bereits der 11minütige Titelsong ist den vollen Kaufpreis der CD wert, die anderen fünf Original-Songs halten dieses Nievau genauso mühelos. Steve Winwood und Jim Capaldi hatte es ein weiteres Mal geschafft die richtigen Songs zu verfassen und die kreativen Möglichkeiten der, nun auf sechs Mitglieder angewachsene, Band komplett auszunutzen. Die beiden Führungsköpfe waren sogar so mutig den Neumitglieder Jim Gorden und Ric Grech Kompositionsfreiraum zu gewähren, die den rolligen Track *Rock'N'Roll Stew* verfasst hatten, der sich nahtlos einfügen konnte.

Anspieltipps erübrigen sich vollkommen und wie das Nachfolgealbum beweisst war auch ein Ende der kompositorischen Kreativität noch nicht in Sicht, auch wenn sich das Bandkarussell immer weiter drehen sollte.

FAZIT: hervorragende Mischung aus Fusion, Rock und musikalischen Fähigkeiten...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eyard auf 8. Dezember 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"The Low Spark of High Heeled Boys" von 1971 wird von vielen als der letzte künstlerische Höhenflug der zweiten Traffic Formation bezeichnet. Verglichen mit der ersten Formation ("Dear Mr. Fantasy", "Traffic") klingt "Low Spark" wie von einer anderen Band, wäre da nicht die wohlbekannte Stimme Steve Winwoods. Es ist ein Album mit lockeren und jazzigen Songstrukturen, das angenhem zu hören ist, siehe "Rainmaker" oder "Many a Mile to Freedom". Allerdings stellt sich der Hörgenuss erst bei mehrmaligem Durchlauf ein, aber das ist ja kein Fehler, sonder eher ein Qualitätsmerkmal. Höhepunkt ist der lange Titelsong mit seinen markanten Klavierfiguren. Auffallend auch die stimmliche Präsenz von Jim Capaldi, welcher die Stücke "Light Up or Leave Me Alone" und "Rock & Roll Stew" lead singt.
Traffic musizieren hier entspannt, manche würden sagen "laid back", alles ist angenehm und wohlklingend. Ein herrlicher Musikgenuss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 18. Juni 2009
Format: Audio CD
Balladen (Many a mile to freedom, Rainmaker), und überdurchschnittlich
gute Rocksachen geben sich hier ein Stelldichein. Dazu gibt es mit dem
Titelsong eine gehörige Portion "Psychedelic" auf die Lauscher.
Über Allem die Hyperstimme von Stevie Winwood teils sehr schön
von der Querflöte Chris Woods eingerahmt.
Die Scheibe würde ich vermissen wenn es sie nicht geben würde.
Besetzung:
Stevie Winwood - Vocals, Guitar, Piano, Organ
Chris Wood - Sax, Flute
Jim Gordon - Drums
Jim Capaldi - Vocals, Percussion
Rick Grech - Bass, Violin
Reebop Kwaku Bah - Percussion
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