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Spanische Literaturgeschichte Gebundene Ausgabe – 21. September 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 469 Seiten
  • Verlag: Metzler, J B; Auflage: 3., erweiterte Auflage (21. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3476021688
  • ISBN-13: 978-3476021687
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 3,7 x 24,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 279.853 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Herausgeber Hans-Jörg Neuschäfer, geb. 1933; em. Professor für Romanistik an der Universität des Saarlandes; Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur französischen, italienischen und spanischen Literatur und zur Filmgeschichte. Die Autoren Sebastian Neumeister, Berlin; Gerhard Poppenberg, Heidelberg; Jutta Schütz, Saarbrücken; Manfred Tietz, Mochum

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Flickinger am 5. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Neumeister und seine Co-Autoren zeichnen den Bogen von den Anfängen der spanischen Literatur im frühen 10. Jahrhundert bis zur Gegenwart ohne unnötige Abschweifungen. Die Kapitel sind gut überschaubar angelegt, so dass einzelne Epochen oder einzelne Werke gut separat gefunden werden können und dies, ohne dass der Gesamtzusammenhang verloren ginge.

Nicht nur die literarischen Höhepunkte der einzelnen Epochen werden herausgearbeitet, es besteht immer ein sozialgeschichtlicher und politischer Bezug zur jeweiligen Zeit, ohne den eine Annäherung an Autoren und Werke nicht möglich wäre.

Als Grundlagenwerk ist dieser Band für Literaturstudenten der spanischen Romanistik unerlässlich. Die zahlreichen Abbildungen bereichern das Lesevergügen - denn dieses Werk lässt sich aufgrund seines vielschichtigen Aufbaus fast wie ein Roman lesen - und über zusammengelegtes Autoren- und Werkregister findet sich der Leser schnell und komfortabel auf den über 400 Seiten zurecht. Eine nach Jahrhunderten gegliederte Bibliographie regt zur Vertiefung der hier erworbene Basiskenntnisse ein und hilft vor allem Einsteigern, sich weiter zu orientieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Fiedel am 11. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die Literaturgeschichte ist chronologisch und sehr übersichtlich gestaltet. Auf die wichtigsten Werke jeder Epoche/Ströumung wird näher eingegangen. Kleine Ausschnitte von zeitgenössischen Gemälden zieren den Rand fast jeder Seite. Sonst schnörkellose, schlichte Sprache die den Inhalt leicht verständlich vermittelt. Ein sehr guter Überblick über die spanische Literaturgeschichte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frau Mattes am 21. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Herr Neuschäfer schafft es, in einem sehr gut lesbaren Plauderton sehr gehaltvolle Inhalte zu vermitteln. Anekdoten oder kleine Exkurse machen den Lernstoff noch einprägsamer und untermalen oft ziemlich treffend vorgestellte Sachverhalte.

Für AnfängerInnen in der Hispanistik, aber durchaus auch zur Prüfungsvorbereitung, finde ich im Moment nichts Besseres auf dem Markt als die Literaturgeschichte von Hans-Jörg Neuschäfer.

Die Epochen sind ausführlich beschrieben, immer wieder gibt es historische und soziokulturelle Bezüge, es werden auch kulturwissenschaftliche Problemstellungen angesprochen...für mich war dieses Buch wirklich ein "Rundum-sorglos-Paket" für die Prüfungsvorbereitung über die Siglos de Oro, auf dessen stabilem Gerüst dann die Lektüre aller weiterer Vorbereitungstexte sogleich viel leichter viel.

Fünf Sterne, absolut empfehlenswert!
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Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 15. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als eine der berühmtesten Sprachen hat Spanien eine wunderbare Literatur, deren Stellenwert in der Weltliteratur nicht wegzudenken ist. Die spanische Literatur kann zahlreiche bekannte Dichter, Dramatiker und Lyriker aufweisen, vom mittelalterlichen Heldenepos "El Cid" über den Barockdichter Lope de Vega bis zu den Literaturnobelpreisträgern nach 1945: Juan Ramon Jiménez (1956), Vicente Aleixandre (1977) und Camilo José Cela (1989).

Aushängeschild und gleichsam Synonym für die spanische Literatur ist natürlich Miguel de Cervantes. Er schuf den legendären Don Quijote, der bis heute nationales Symbol für die spanische Kultur ist.

Die "Spanische Literaturgeschichte" aus dem Stuttgarter Verlag Metzler gibt nun einen umfassenden Überblick der Literatur der Iberischen Halbinsel von ihren Anfängen in der Mitte des 10. Jahrhunderts bis zur zeitgenössischen Literatur des 21. Jahrhunderts. Dabei ist es dem Herausgeber Hans-Jörg Neuschäfer (Prof. für Romanische Philologie und Literaturwissenschaft) und seinem renommierten Autorenkollektiv (Sebastian Neumeister, Gerhard Poppenberg, Jutta Schütz und Manfred Tietz) gelungen, die Vielfalt der ca. tausendjährigen spanischen Literatur in einem Vierhundertseiten-Band kompakt und doch ausführlich darzustellen.

Die Ursprünge der spanischen Literatur reichen, wie bei anderen westeuropäischen Literaturen, weit zurück, als erste volkssprachige Dichtungen neben den vorherrschenden lateinischen Texten entstanden. So wird die Entstehung der spanischen Literatur im Mittelalter und Spätmittelalter recht ausführlich beleuchtet.

Einen Höhepunkt erreichte die spanische Literatur im "Siglo de Oro" (16.-17.
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Von MSeif am 20. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Wer etwas über die spanische Literaturgeschichte erfahren will, hat's nicht ganz leicht.
Mag sein, dass sich in Bibliotheken ein paar verstaubte Bücher zum Thema finden. Wer Neueres haben will, bleibt vermutlich, wie ich, bei Metzler hängen. Manche Zeitspannen der spanischen Literaturgeschichte werden darin hervorragend präsentiert. Für mich war das Siglo De Oro sowie die Literatur des 20. Jahrhunderts (eine tolle Entdeckung waren die Dramen von Garcia Lorca) besonders spannend. Die Epochen davor und dazwischen fand ich oft zäh dargeboten. Vielleicht wäre es sinnvoller, nicht unbedingt die größten Kenner einer Epoche, sondern die besten Vermittler des Stoffs für die Arbeit an einem solchen Buch zu gewinnen. Gut gefallen hat mir aber noch, dass zuletzt auch der spanische Film Berücksichtigung gefunden hat. Trotz der genannten Schwachpunkte ist dieses Buch zur Zeit wahrscheinlich die beste Informationsquelle zum Thema, die es gibt. Schön wäre es noch, wenn Werktitel und Zitate durchgängig ins Deutsche übersetzt werden würden. Es gibt durchaus Menschen, die sich für spanische Literatur interessieren, obwohl sie nicht Spanisch sprechen.
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